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  • 5.0 Sterne
    19.1.2014
    1 Check-In hier

    Eine der großartigsten Gemäldesammlungen der Welt findet man hier in der Alten Pinakothek.

    Die großen Meister von Rubens über Dürer und den Brueghels bis zu Rembrandt sind hier alle versammelt. Auch der großen Allgemeinheit eher unbekannte Künster wie z. B. Kalf und  Schongauer.

    Hier kann man problemlos einen ganzen Tag verbringen, wovon ich aber abrate. Es bringt absolut nichts, ziellos durch die Ausstellung zu laufen und versuchen, alles zu sehen. Lieber öfters die Pinakothek besuchen und kleinere Bereiche anzusehen.

    Außer der Dauerausstellung sind auch immer wieder verschiedene, sehr interessante Sonderausstellungen zu sehen.

    Was ich besonders empfehle: Sonntags in der Zeit von 12:30 - 14:30 erklären sogenannte "Ciceroni" ausgewählte Kunstwerke in 15-Minuten-Rhythmus. Treffpunkt am Pult im Rubenssaal.. Gut erkennbar an den roten Schals mit der "Cicerone"-Aufschrift.
    "Dieser Service ist im Ticket inbegriffen!

    Der Eintrittspreis ist durchaus angemessen: Di-Sa. 7€, So. 1€  (ohne Sonderausstellungen)

    .

  • 5.0 Sterne
    10.9.2013 Aktualisierter Beitrag
    3 Check-Ins hier

    Älterste der drei Pinakotheken in München, ein schöner alter Klinkerbau von einem grossen Park umgeben.
    Ausgestellt sind klassizistische Kunstwerke der bayrischen Staatsgemäldesammlung.

    5.0 Sterne
    27.9.2012 Vorheriger Beitrag
    Die älteste der drei Pinakotheken in München,
    die schon allein vom Gebäude her sehenswert ist.
    Teils…
    Weiterlesen
  • 5.0 Sterne
    12.12.2011

    Das richtige Museum für alle, die auf rundliche Frauen stehen! O.k., Spaß beiseite, aber wenn ich an die alte Pinakothek denke, kommt mir immer sofort Rubens in den Kopf, dessen Bilder hier genauso ausgestellt sind, wie die anderer bedeutender Künstler z.B. Rembrandt oder Tizian.

    Die Alte Pinakothek zeigt Kunst auf Weltniveau. Ich mag das Museum, denn es ist gut gegliedert und aufgeräumt. Zudem hat man hier genug Platz, um sich die Bilder ganz in Ruhe anzuschauen. Das ist für mich ein weiterer Pluspunkt.

    Persönlich mag ich ja moderne und abstrakte Kunst am Liebsten. Insofern treffen die Ausstellungen nicht immer meinen Geschmack. Aber die hier ausgestellten Kunstwerke haben ein so hohes Niveau, dass ich mich hier gerne mal her "verirre". Dürer oder Raphael haben ja nicht nur ihre Epoche beeinflusst. Und die Altarmalereien mögen zwar die wenigsten unserer Generation wirklich begeistern, sind aber ebenfalls fast einmalige Kunstschätze.

    Die Führungen und all das Drumherum (z.B. Audio Guide) sind so, wie man es sich heutzutage als Museumsbesucher wünscht.

    Im Sommer finde ich die Wiese vor der Alten Pinakothek einen wunderbaren Platz zum Entspannen. Man kann der Bayerischen Staatsgemäldesammlung nur danken, bzw. Basketball spielen dürfen. So ist die alte Pinakothek nicht nur ein Ausstellungsort, sondern auch eine Begegnungsstätte.

    Nur Rubens würde wohl in Anbetracht so mancher Sonnenanbeterin den Kopf schütteln und woanders nach für ihn geeigneten Modellen Ausschau halten.

  • 5.0 Sterne
    9.3.2012

    Die Pinakotheken sind natürlich immer einen Besuch wert  wenn man gerne in Ruhe betrachtet, am besten wochentags, am Sonntag kostet der Eintritt nur EUR 1 und ist somit ein echtes Schnäppchen, dafür halt auch mehr Andrang.
    Mir persönlich haben's die französischen Meister angetan, es sind einige Bouchers in München und auch das Bild meiner Namenspatronin hier auf Qype (das ihr als mein Profilbild seht) sowie das der kleinen Irin  beides Bilder von Weltrang.

  • 5.0 Sterne
    29.6.2013 Aktualisierter Beitrag
    1 Check-In hier
    Aufgelistet in Kult(our)objekte

    Ich bin nicht unbedingt ein Fan der Alten Meister. Dennoch war ich von der Alten Pinakothek sehr beeindruckt. Sowohl, was architektonisch den Eingangsbereich und das Treppenhaus anbelangt, was ich als sehr imposant empfunden habe, als natürlich auch die Sammlung selbst. Hier hängt das Who is Who der Alten Meister. Da kann man sich an Rubens, Rembrandt & Co wirklich satt sehen und Farben baden. Und das alles zu einem sehr moderaten Eintrittspreis

    5.0 Sterne
    25.6.2013 Vorheriger Beitrag
    Alte Meister gehören nicht unbedingt zu meinen Favoriten. Dennoch erkenne ich dass hier das Who is… Weiterlesen
  • 5.0 Sterne
    22.6.2010

    Wenn mir einer sagen würde, er sei nur sehr kurz in Muc und könne sich maximal ein Museum ansehen... Ich würde ihn definitiv zur Alten Pinakothek schicken! Für mich ist sie DAS Museum schlechthin in München. Vergleichbar mit dem Louvre, der alten Tate in London oder der Museumsinsel in Berlin.

    1836 von König Ludwig I., eröffnet und begründet, wird sie vielen Besuchern vor allem wegen dem riesigen Bestand an Gemälden von Peter Paul Rubens in Erinnerung bleiben. Auch zeichnet sich die Alte Pina durch eine reiche Sammlung altdeutscher, früher italienischer sowie französischer Malerei aus.

    Es gibt unschlagbare Highlights wie z.B. das Selbstportrait Dürers, die 'Winterbilder' Tiepolos und natürlich den 'Höllensturz der Verdammten' von Rubens. Ich könnte jetzt wirklich so fortfahren, denn die Alte Pinakothek überrascht in tatsächlich jedem Saal mit einem Höhepunkt - möchte aber nicht die Spannung rausnehmen, denn ihr solltet euch das selbst ansehen!

  • 4.0 Sterne
    19.5.2010

    Kunsthistorisch gesehen nimmt ein Gang durch das Kunstareal seinen Ausgang in der Alten Pinakothek. Sie stellt Gemälde von Malern des Mittelalters bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts aus und ist eine der bedeutendsten Gemäldegalerien der Welt.

    Gegenüber der Alten Pinakothek befindet sich die Neue Pinakothek mit Werken des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts. Neben der Pinakothek der Moderne und dem Museum Brandhorst mit Werken des 20. und 21. Jahrhunderts sowie dem Türkentor bilden sie zusammen das Kunstareal.

    Ich empfehle den Sonntag zum Besuch, da an diesem Tag der Eintritt nur einen Euro beträgt. Allerdings sollte man früh kommen, wenn man dem Ansturm, der ab Mittag etwa beginnt, entkommen will.

  • 5.0 Sterne
    19.5.2010

    Hier möchte ich einmal ein Lanze brechen für die Alte Pinakothek, die so oft im Schatten ihrer Schwestern steht.

    Freilich, für das 19. Jahrhundert und die Romantik, wie in der Neuen Pinakothek zu sehen, schwärmt es sich leicht und die Moderne ist ein Pflichtbesuch. In die Alte Pinakothek hingegen zieht es Jahr für Jahr vor allem die Touristen. Und allein deren Freude zu erleben, wenn sie endlich vor dem ersehnten El Greco, Rubens oder Dürer stehen, ist den Besuch wert.

    Überwindet man sich einmal, sich auf die Malerei des Mittelalters einzulassen, ist man erstaunt, wie zeitgemäss sie daherkommt. Nicht zuletzt Vivienne Westwood stattet der Abteilung 'Altdeutsche Malerei' bei ihren München Aufenthalten regelmässig einen Besuch ab um sich Inspiration zu holen.  

    Auch die Klenzesche Architektur mit ihren atemberaubenden Treppen, auf denen man sich ganz klein ausnimmt und die Einschlaglöcher, die noch vom Kriege zeugen, machen die Alte Pinakothek besonders. Im Café Klenze oder auf dem Rasen vor dem Haus kann man sich ausruhen oder internationale Kontakte knüpfen.

  • 5.0 Sterne
    25.6.2010

    Ohne Zweifel ist die Alte Pinakothek zu vergleichen mit der National Galery in London, sogar ein bisschen mit dem Louvre in Paris. Aber irgendwie ist sie auch mehr als nur ein Museum, das ein paar alte Schinken zeigt. Die Münchner sind stolz auf sie, weil sie Touristen anlockt und unser Kulturniveau zeigt, und doch...

    Allein schon dieses Gebäude. Langgestreckt, wuchtig, ein bisschen düster erstreckt es sich über die ganze Länge der grünen Liegewiese, mit Fensterreihen, scheinbar höher als ein Elefant. Wie ein Palast, ein bisschen abschreckend. Aber hat man erst mal die schwere Holztüre- an der ich jedes mal fast scheitere- überwunden, bietet sich einem die lichtdurchflutete Eingangshalle und ein Treppenhaus dar, wie es in seiner griechischen Symmetrie nicht perfekter sein könnte. Im Erdgeschoss und im ersten Stock hängen über dunklen Holzböden Dürerportraits, Rubensgemälde und auch Madame Pompadour, und gerade weil man so schnell durch die Abteilungen durch ist, kommt man so gerne wieder hierher.

    Das Café Klenze, das klassisch anmutende Museumscafé, ist wegen leckerstem Frühstück und absolut unübertrefflicher Qualität regelmäßig überlaufen. Und doch: hat man erst einmal einen Platz hier ergattert, ist alles gut, alles im Gleichgewicht, und der Tag ist so, wie er sein soll.

  • 4.0 Sterne
    29.9.2007

    1836 wurde die Alte Pinakothek in München, Architekt war Leo von Klenze gewesen, als damals größter Museumsbau der Welt eröffnet. Mehr als 800 der insgesamt etwa 1000 Gemälde sind ständig zu sehen. Dabei hat man sich meiner Meinung nach keinen Gefallen getan, die meisten Säle zweireihig zu hängen, zumal viele Gemälde großformatig sind - da wäre es besser gewesen, man hätte sich auf vielleicht 500 Gemälde beschränkt. Die Werke wurden über die Jahrhunderte zusammengetragen durch die Erbfolge der Wittelsbacher sowie erweitert von Ludwig I., welcher den Museumsbau in Auftrag gegeben hatte.

    Schwerpunkte sind altdeutsche Malerei des 14. - 17. Jh. (Dürer, Grünewald, Cranach, Holbein), altniederländische Malerei des 14. - 16. Jh. (van der Weyden, van Leyden), holländische Malerei des 17. Jh. (Rembrandt, Hals, van de Welde), flämische Malerei des 16. u. 17. Jh. (Giotto, da Vinci, Boticelli, Raffael, Tizian, Tintoretto) sowie einige französische und spanische Kunstwerke.

    Eine Abbildung des Columba-Altars von Rogier von der Weyden hatte ich mal als Kind auf einem medi&zini-Poster (wohl zur Weihnachtszeit) bekommen, aber viele andere Gemälde waren mir auch von verschiedenen Abbildungen bekannt.

    Viel religiöse Kunst ist dabei, das erscheint angesichts der Zeit einigermaßen klar, darunter viele bekannte Altarbilder. Wer seine Bibel kennt, der ist hier klar im Vorteil! Neben den religiösen Gemälden sowie solchen, welche Szenen aus dem Altertum abbilden, gibt es aber auch viele Bilder, auf denen Szenen aus dem bäuerlichen oder handwerklichen Leben abgebildet sind.

    Auch hier gilt analog, was ich zu Katalogen, Eintrittspreisen und Jahreskarten bereits bei der Neuen Pinakothek geschrieben habe.

  • 5.0 Sterne
    18.2.2010

    Brandhorst, PdM, und am selben Nachmittag auch die Alte Pinakothek.
    Als Vorspeise noch die separate menschenleere Rahmenausstellung durch den Seiteneingang.
    War schon interessant zu sehen, wie die Holzwerker schon vor 400 Jahren verschnitzte Holzlatten mit kunstvollen nagel- und schraubenfreien Verbindungen zu rechtwinkligen Bilderumrandungen fertigen konnten.

    Im Haupthaus dann zügig durch die Welten der niederländischen, französischen, holländischen und deutschen alten Meister gelaufen.

    Einige großzügige Spender haben ja die weinroten Wandbespannungen ermöglicht.
    Sie hätten das Geld vielleicht lieber für etwas anderes ausgeben sollen.

    Mich haben die z.T. gewaltigen und mächtigen Schinken alleine ja schon fast erschlagen.
    In manchen Räumen wäre weniger sicher mehr gewesen.
    Petersburger Hängung mitten in München.

    Müssen ja schon riesige Räume gehabt haben, die Monacen und Monarchen, wenn sie die z.T. dreistelligquadratmetergroßen Ölpaintereien in ihren Schlaf- und Wohnkammern aufhängen konnten.

  • 4.0 Sterne
    5.2.2007
    Erster Beitrag

    Oh, immer wenn ich in der alten Pinakothek war, bin ich danach ein wenig deprimiert. Diese riesige, teilweise sehr brutale Malerei der alten Meister macht einen ganz verrückt.
    Aber wenn ich dann draussen ins Freie gehe und die Natur bewundern kann, dann gehts mir wieder gut.
    Trotzdem wirklich sehenswerte große Kunst.

    • Qype User Sag…
    • München, Bayern
    • 18 Freunde
    • 210 Beiträge
    4.0 Sterne
    4.2.2008

    Sonntags kostet der Eintritt nur einen Euro. Eine gute Gelegenheit um die Pinakothek mal kennenzulernen - allerdings ist dann auch viel los.

    Bei schönem Wetter ist auf den Grünflächen rund um die Alte Pinakothek so einiges los.

    In der Pinakothek findet man auch The Victorian House Cafe Klenze, das in einem gesondertem Artikel beschrieben wird.

  • 5.0 Sterne
    27.9.2009

    Die alte Pinakothek ist immer einen Besuch wert. Nicht nur als Kind mit der Schulklasse. Wagen Sie es - Kunst macht Spaß !
    Ich empfehle Ihnen, besonders beim ersten Besuch, die Audioführung zu nutzen. Am Eingang erhalten Sie kostenlos einen mp3-Player mit Kopfhörer. Viele der ausgestellten Bilder sind mit Nummern versehen die Sie in den mp3-Player eintippen und schon erhalten Sie detaillierte Informationen und interessantes Hintergrundwissen zum jeweiligen Bild. Die "alten Meister" werden Sie begeistern.

  • 5.0 Sterne
    5.1.2011

    Viele große klassische Künstler unter einem Dach vereint. Tolle Bilder in einem Museum vereint. Viele Bilder Rubens und u.a. das bekannte Selbstbildnis Albrecht Dürers.
    Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall! Eine Anreise mit der U-Bahn ist am Besten. So umgeht man das ewige Suchen nach einem Parkplatz.

    • Qype User crazem…
    • Dittelsheim-Heßloch, Rheinland-Pfalz
    • 12 Freunde
    • 192 Beiträge
    5.0 Sterne
    9.1.2010

    In der Alten Pinakothek gibt es Gemälde von europäischen Künstlern vom 14.-18. Jahrhundert (unter anderem von Albrecht Dürer).
    Ich war an der Nacht der Museen dort mal drin.
    Es ist wirklich ganz nett, verschiedenste klassische GEmälde anzusehen, allerdings mag ich lieber moderne Kunst.

  • 5.0 Sterne
    15.2.2011

    Man muss viel Zeit mitbringen, um wirklich alles in der alten Pinakothek betrachten zu können.
    Der Schwerpunkt liegt auf den flämischen Künstlern, so meine ich. Vereinzelt entdeckt man auch sehr bekannte Künstwerke von Dürer etc.
    Die Kunstsammlung ist stimmig angewordnet (was man nicht von allen Kunstsammlungen behaupten kann), und einen Besuch wert!
    Unbedingt ein Audiogerät ausleihen, damit man etwas zu den Gemälden erfährt!!!

    • Qype User Friedr…
    • München, Bayern
    • 0 Freunde
    • 5 Beiträge
    5.0 Sterne
    12.6.2008

    Ein Wunder. Da rennen alle in den Louvre und die National Gallery, aber der Geheimtipp ist wirklich die Alte Pinakothek. Denn die ist viel kleiner, hat aber dennoch eine der großartigsten Sammlungen alter Meister. So bleiben die zweit- und drittrangigen Bilder, mit denen man im Louvre die Wände füllt, im Depot. Hier hängt ein Meisterwerk neben dem anderen, es ist wirklich atemberaubend. Besonders die Sammlung früher Niederländer und Deutscher sucht ihresgleichen in der Welt, außerdem ein tolle Sammlung französischer Meister des 18. Jhrts.

    Die neuen farbigen Wände sind manchmal etwas gewöhnungsbedürftig, vor lauter farbiger Wand sieht man manchmal die Farbe der Bilder nicht mehr richtig.

    Und das beste: außer den japanischen Touristen scheint keiner dieses Juwel zu kennen, deshalb kann man auch am Wochenende in aller Ruhe und ohne das Bahnhofsgewimmel anderer Museen die großartige Kunst genießen.

  • 5.0 Sterne
    20.6.2010

    Ich gehöre auch zu den Augenmenschen, die gerne ins Museum gehen und sich von der optischen Pracht von Gemälden verführen lassen. Da die Alte Pinakothek uns Besucher sonntags für ein Euro reinlassen, werden die Säle immer gut besucht.
    Nicht nur für Touristen könnte dieser Besuch interessant sein. Auch Theologiestudenten, Gemäldeliebhaber und sonstige Interessenten könnten Gefallen an den Bildern zeigen.
    Besonders die Gemälde in den oberen Stockwerken,die von den großen europäischen Künstlern geschaffen wurden, sorgen teilweise für offene Münder. Gezeigt werden vor allem  Bilder biblischer Ereignisse,aber auch Landschaftsbilder oder typische Familienbilder vergangener Jahrhunderte. Teilweise hängen sie in überdimensionaler Größe an den Wänden und beeindrucken durch ihre optische Pracht. Es sind wahr Meisterwerke, die ihren Platz in einem der beeindruckendsten Museen in München ihr Zuhause haben.

  • 5.0 Sterne
    18.7.2010

    Das älteste und bekannteste Kunstmuseum von weltweiter Bedeutung. Die Alte Pinakothek beherbergt große Namen, Werke von Albrecht Altdorfer, Albrecht Dürer, Peter Paul Rubens, Raffael und Rembrandt eifern hier um Aufmerksamkeit.
    Eine große Sammlung großer Künstler, sehenswert, ein Muss für jeden Münchner, alles sehr beeindruckend, man gewinnt Einblick in anderen Zeitepochen anhand dieser Bilder, damals waren die Ideale noch ganz andere wie heute, das sieht man schon an die Maße der Frauen von damals.

  • 5.0 Sterne
    11.10.2012

    Es ist vollkommen unwichtig ob man als Besucher kunstinformiert ist. Wache Augen, offenes Herz (bitte nur symbolisch handhaben) und spitze Ohren sind mehr als genug. Eine Freude ist die Teilnahme an den angebotenen Führungen (Programmheft od. SZ od. Internet) und der nicht antike Kuchen im Café Klenze.

    • Qype User MyJasp…
    • Münster, Nordrhein-Westfalen
    • 4 Freunde
    • 108 Beiträge
    4.0 Sterne
    23.8.2009

    Imposante und teils gewaltige Ausstellung der Kunst des 16., 17. & 18. Jahrhunderts. Wem diese Epochen gefallen, der sollte auch der Alten Ponakothek einen Besuch abstatten. Allen anderen seien die Pinakothek der Moderne bzw. das Museum Brandhorst ans Herz gelegt Denn hier in der alten Pinakothek bewegt sich die Motivvielfalt in einem sehr engen Rahmen (meist kirchlich/christliche Motive) und das Durchschnittsalter der Besuher einahe auf dem Niveau der ausgestellten Meisterwerke (die Japaner mal ausgenommen)

    • Qype User MeikeM…
    • München, Bayern
    • 0 Freunde
    • 10 Beiträge
    4.0 Sterne
    18.2.2011

    Die "oide" Pinakothek ist sicherlich einen Besuch wert - oder zwei, oder drei ... Ein wunderschöner Ort der Kultur in München, an dem man sich einfach mal den feinen Genüssen hingeben kann. Einen Punkt Abzug gibt's jedoch für die granteligen Angestellten ... das geht deutlich besser und kundenorientierter.

  • 4.0 Sterne
    24.11.2011

    tolle kunstwerke von großen malernder besuch in der alten pinakothek lohnt sich immer

  • 5.0 Sterne
    10.1.2012

    Die Alte Pinakothek ist einer der schönsten Orte Münchens und kostet sonntags nur einen Euro Eintritt. Die Anzahl der präsentierten Bilder ist so umfangreich, dass ich immer wieder in die Alte Pinakothek gehe, um mich dann Bilder zuzuwenden, die ich beim letzten Mal nur kurz angeschaut habe trotzdem bleibe ich dann immer auch an meinen Lieblingsbilder hängen  wie etwa dem Selbstporträt von Albrecht Dürer. Nach dem Besuch sollte man sich mit einem Stück Torte im Victorian House  Cafe Klenze gönnen, denn das Ambiente ist einfach zu schön.

  • 5.0 Sterne
    19.8.2012

    Ich kann die Führungen am Dienstag 18:30 Uhr zu bestimmten Themen empfehlen. Das ist nicht so günstig wie am Sonntag und hilft dem Münchenbesucher nicht unbedingt, aber hier erhält man oft von den Kuratoren Informationen zu interessanten Teilbereichen. Ich war begeistert wieviel zu nur einem Botticelli-Bild zu erfahren war. Der Museumsshop ist mit Kunstbüchern gut bestückt. Beim Miseumscafe habe ich immer wieder den Eindruck als Kunde zu stören. Fazit: Unbedingt empfehlenswert !

    • Qype User ahtin…
    • Hamburg
    • 2 Freunde
    • 9 Beiträge
    4.0 Sterne
    26.5.2006

    Ein unbedingtes Muss für jeden, der sich für alte Malerei interessiert. Die Bilder kann man sich auch vorher schon mal unter "Rundgang" im Internet anschauen.

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