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  • 5.0 Sterne
    26.11.2011

    Weihnachtsfeier in der Alten Post war hervorragend  alles stimmig und sehr gutes Essen!

    Kann man sicher empfehlen

  • 4.0 Sterne
    27.5.2013
    1 Check-In

    Mitten im Knoblauchsland gelegen, neben der alten Kirche in Kraftshof liegt die Alte Post. Ein Traditionsgasthof mit Hauptziel regionale frische fränkische Küche. Freundliches flottes Personal bei einem akzeptablen Preis / Leistungsverhältnis. Immer einen Besuch wert wenn wir in der Region sind.

  • 4.0 Sterne
    25.5.2012

    Lecker, lecker Essen, ordentliche Portionen, freundliche Bedienung, was will man mehr.
    Über den Spargel müssen wir zur Zeit in Franken ja nicht reden. Die Spargelcremesuppe kann man vielleicht gleich gut, aber nicht besser machen. Der Cross-Over-Salat mit Glasnudeln und Frühlingrolle als Vorspeise, kam gut an. Schäufele  perfekt. Wiener Schnitzel, so wie es sein soll. Kleiner Verbesserungsvorschlag  bisschen an der Dessertkarte arbeiten und das Tagesgericht außerhalb der Karte empfhelen. Haben wir erst hinterher gemerkt. Das Rehschäufele hätte uns sonst gereizt. Preis-Leistungsverhältnis absolut angemessen und fair. Wir waren acht Personen  Service schnell und aufmerksam. Alle bekamen ihr Essen gleichzeitig - durchaus unfränkisch :-)

  • 4.0 Sterne
    17.3.2013

    Nicht übel :) Am Sonntagmittag komplett voll, obwohl Kraftshof doch recht abgelegen ist. Ich war mit meinem Schäufele mit Klos recht zufrieden, obwohl die Frau am Nachbarstisch sich ca. 30 Minuten über die mangelnde Klosqualität ausgelassen hat :) Muss ihr aber in einem Punkt zustimmen, nämlich dass die Soße recht neutral war.

  • 5.0 Sterne
    5.10.2010
    Erster Beitrag

    Das typisch fränkische Gasthaus vor den Toren Nürnbergs - hier lassen sich Genießer verwöhnen. Atmosphäre und Ambiente zum Wohlfühlen auf insgesamt 210 Plätzen. Ehrliche fränkische und internationale Küche mit Qualität und Frische aller Zutaten.

    • Qype User golfus…
    • Grevenbroich, Nordrhein-Westfalen
    • 0 Freunde
    • 6 Beiträge
    5.0 Sterne
    10.6.2013

    Sehr netter Service, ausgezeichnetes Essen. Das Schäufele hat geschmeckt wie es sein soll. Zart und weich das Fleisch und Resch die Kruste. Super, dass der Zufall uns hier her geführt hat. Ich kann den Beduch und das Essen nur empfehlen.

    • Qype User testtw…
    • Reichertshausen, Bayern
    • 51 Freunde
    • 541 Beiträge
    3.0 Sterne
    5.12.2008

    platz hirsch, verjüngt

    iloten merken selbst mit verbundenen Augen sofort, wenn sie in Nürnberg gelandet sind. Der aufstrebende Airport liegt nämlich mitten im Knoblauchsland zwischen Rapunzel und Roten Ranen, zwischen Knoblauch und Karotten. Im Norden der Frankenmetropole erstreckt sich, wie in einer gigantischen, fruchtbaren Gärtnerei, Gemüsebeet an Gemüsebeet. Viele sogar unter Glas, damit ja schnell genug frischer Salat und knackige Gesundheit auf die Teller kommt.
    Ein spitzer Kirchturm nördlich der donnernden Vögel kennzeichnet den Ortskern von Kraftshof mit zwei bemerkenswerten Gasthäusern. Einer bruzelte früher auf Sterneebene herum, der andere zählt zu den Regionalschmankerlfürsten und hatte unter dem legendären Paul Enghofer seine absolute Hochzeit. Mit dem Wechsel des erfolgreichen Fernsehjournalisten in engeldurchschwebte Gefilde zerbrach zwar die Schmankerlvereinigung als solche, aber manche ihrer Mitglieder blieben gerne beim ertragreichen Image. Topfstratege Bösl mischte überdies recht eifrig bei heimischen Kollegensüppchen mit und gelangte dabei zu viel Ruhm und Ehr  und selten Gegenwehr. Was Conny nicht packte, erledigte sein Brtawürstlspezi Behringer  dies nur als kleine, nett gemeinte Frotzelei für Eingeweihte. Dass beiden Zapfhahnhaudegen die Gäste nie ausgehen, dafür sorgt auch ihre Eigenschaft Kirchenwirt. Ihr Mannaesser achtet darauf, dass den Schäflein, die Kirchennähe suchen, ja nichts Böses geschieht.
    Genug des Kleingedruckten, kehren wir ein, im Sandsteinkleinod von Kraftshof, dem wuchtigen Wirt mit Pferdewechsel noch bis 1914. Am heutigen Werktagabend scharren unruhig zahlreiche Edelpferde mit Stern, Nieren und Ringen an den karg parkerlaubten Straßenrändern. Drinnen, in sechs kuschelgemütlichen Stuben ist kaum noch ein Plätzchen frei. Vielleicht liegt das auch daran, dass die Essermeute noch nicht genug Spargel gefuttert hat. Denn auch bei den Bösls gibt es die köstlichen Stangerl in vielerlei Variationen. Ich nehme sie nackert, nur mit brauner Butter und Kartoffel (10,80 EUR), was Eva, ein bedienendes BayernGoldstück mit beiden Herzen auf den rechten Flecken, etwas verschmitzt grinsen lässt. Vorher gibt es Ta-felspitzsülze mit Radieschen-Vinaigrette und Bratkartoffeln (7,80 EUR), klassisch. Eva verteidigt ihren Chef mit Haut und Haaren, trotzdem verlange ich, dass sie die käseweißen Röstkartoffel wenigstens zum Nachbraten in die Küche zurückbringt. Wenn es schon weder Zwie-belchen, Speck noch Gewürze gibt. Großmeister Bösl besuchen sie doch Ihre sympathische Kollegin Irmgard Reck im nahen Möhrendorf zum Bratkartoffeln! Ansonsten gibt es viel Fleisch und eine feine Soße. Auch die Spargelstangenmenge ist lobenswert, wiewohl ich die schlanken Kalorienkönige lieber mit Biss verzehre. Auch hier ein Wort zur irdenen Knollenbeilage: sie schwächelt.
    Zu gerne hätte ich den Klassiker Schäufele probiert, dann wäre mir aber eine hervorragende Crème brûlée mit Ricotta-Pfirsich-Eiskrem und Früchten (5,90 EUR) entgangen. Aber den Conny gibt es hoffentlich noch länger.

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Über dieses Geschäft

Besonderheiten

Feine fränkische Gastronomie

Firmengeschichte

Hat 1464 eröffnet.

Stellen Sie sich vor, unser Haus wird dieses Jahr 550 Jahre alt!
Die 'Alte Post' wurde im Jahr 1464 erstmals urkundlich erwähnt.

1927 wurde die 'Alte Post' von Babette und Leo Adler, bereits die Urgroßeltern von Thomas Bösl gekauft.

Thomas Bösl lernte im renommierten Gasthaus Rottner die Grundlagen des Kochhandwerks.
In Hong Kong und der Schweiz durfte er sich internationale Erfahrung und die Kunst der besten und bekanntesten Köche erlernen, unter anderem bei dem 3 Sterne Meisterkoch Dieter Müller.

Im November 2005 übernimmt Thomas Bösl die 'Alte Post' in 4. Generation von seinem Vater Konrad Bösl.
Thomas und seine Frau Nadja haben es sich zur Aufgabe gemacht, bewährte Familientraditionen und -rezepte, modern und zeitgemäß zu interpretieren. Das Küchenteam kreiert innovative fränkische und internationale Küche mit kulinarischer Finesse.

Der Inhaber

Thomas B.
Thomas B. Inhaber

Thomas Bösl lernte im renommierten Gasthaus Rottner die Grundlagen des Kochhandwerks.
In Hong Kong und der Schweiz durfte er sich internationale Erfahrung und die Kunst der besten und bekanntesten Köche erlernen, unter anderem bei dem 3 Sterne Meisterkoch Dieter Müller, Schloss Lerbach in Bergisch Gladbach.