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  • 5.0 Sterne
    2.5.2012

    Die helle Jahreszeit ist wieder da  da macht man sich als
    Großstädter gerne auf in die grüne Umgebung. Erholen, die Ruhe genießen,
    irgendeine kleine Aktivität  gute Gastronomie ist meistens weniger der
    Ausflugsgrund. Restaurants mit Ambition in Ferien- und Ausflugsregionen leben
    in erster Linie von den zahlungskräftigen, erholungssuchenden Großstädtern, die
    erst einmal den Weg finden müssen. Will man es einem Koch verdenken, wenn er
    seine Kundschaft da bewirtet, wo sie wohnt? Einer derjenigen, der sich dieser
    Neigung erfolgreich widersetzt, ist Daniel Schmidthaler. Er leitet inmitten der
    Weiten Mecklenburg-Vorpommerns mit seiner Partnerin die Alte Schule in
    Fürstenhagen. Schmidthaler und sein Team komponieren  passend zur Umgebung  Menüs ohne große Spielereien und exotische Zutaten, dafür aber mit viel Sachkenntnis und Liebe zum unverfälschten Produkt. Ihr großes Plus ist die Frische der Zutaten.
    Es werden überwiegend Produkte aus den Dörfern rund um die Feldberger
    Seenplatte verarbeitet, z.B. Schaf/Lamm vom Naturpark Hullerbusch, Fische und
    Krustentiere aus den Gewässern der Umgebung, Schwein/Rind/Geflügel vom Gut aus dem
    Nachbardorf Conow, Kräuter gesammelt während eigener Wanderungen Heimatkunde und Alte Schule heißen in diesem Jahr die beiden 5-Gänge-Menüs, die untereinander kombiniert werden oder auf 3 oder 4 Gänge reduziert werden können. Jeder Gang konnte überzeugen, wobei die Desserts jeweils den krönenden Abschluss bildeten  als Oberösterreicher hat Schmidthaler einen Ruf zu verlieren. Besonderes Lob gebührt dem Sommelier: Seiner fair kalkulierten Weinbegleitung sprechen wir eine Empfehlung aus. Wer es den Einheimischen gleichtun will und stur ist, kann sich aber auch die gut sortierte Weinkarte geben lassen.Wer noch tiefer in diese Gourmet-Oase des östlichen
    Mecklenburg-Vorpommers blicken will, buche einen Kochkurs (und habe Glück,
    einen Platz zu bekommen). Der ruhige und freundliche Schmidthaler schaut milde
    drein, wenn der Saibling nicht 1a filetiert wird und hält auch Verbandszeug
    bereit, wenn ein Schnitt daneben geht. Ansonsten herrscht augenzwinkernde
    Geschlechtertrennung: Die Herren filetieren und parieren, die Damen knacken
    Flusskrebspanzer und dünsten Gemüse. Und wenn abends alle zusammensitzen und
    das gemeinschaftlich erkochte bei vorzüglicher Weinbegleitung verkosten, ist
    nebenan das kleine Team in dieser unglaublich kleinen Küche immer noch in
    Wallung und gibt sich ihrer Passion hin: Dem Gast das Beste zu tun.Ach ja:
    Weil es ja so abgelegen ist, gibt es in der Alten Schule auch Gästezimmer, sowohl direkt über der Gaststube (dem alten Klassenzimmer) als auch in der benachbarten, neugebauten Hochzeitsscheune. Die Übernachtung ist praktisch (alle dürfen dann Wein trinken), die Zimmer sind sauber und zweckmäßig und die Übernachtung berechtigt am nächsten Morgen zur Teilnahme an einem guten Frühstück.

    • Qype User zweinu…
    • Berlin
    • 76 Freunde
    • 213 Beiträge
    5.0 Sterne
    10.9.2010

    Die Alte Schule jetzt unter neuer Fahne!
    Verändert haben sich die Gesichter der Wirtsleute - das hohe Küchenniveau ist geblieben - zwischen Ostsee und Berlin kann man nichts vergleichliches finden!

  • 5.0 Sterne
    22.7.2008
    Erster Beitrag

    Schön gelegenes Restaurant in der Feldberger Seenlandschaft. Das Restaurant kannte ich bereits von einigen äußerst positiven Gastro-Kritiken und war sehr gespannt auf den Besuch, bei diesem Restaurant.

    Angeboten wird eine neue deutsche Küche, die auf regionale Produkte setzt und durch ihre Kombinationen häufig verblüfft. So z.B. bei unserem Menu der Hauptgang Damwild mit Pfefferkirschen und Blumenkohlröschen. Traumhaft

    Das Essen war äußerst perfekt, der Service fachkundig und sehr freundlich. 3-Gang Menüs um 40 EUR, 4-Gänge um 50 EUR. Reservierung notwendig!

    • Qype User sekari…
    • Berlin
    • 6 Freunde
    • 36 Beiträge
    5.0 Sterne
    5.11.2008

    Fürstenhagen gehört zu der Gemeinde Feldberger Seenlandschaft, dieser Naturpark vereint grüne Hügel, Wälder und wunderschöne Seen. Ein Paradies für Wanderer, Radfahrer, Angler und Menschen, die gern Reiten.

    Genießen Sie unbedingt die hervorragende Küche im Restaurant des Hotels! Hier verwöhnt Florian Löffler (der ehemalige Küchenchef des Restaurants VÂU in Berlin) mit feinen, regionalen Produkten. Wild, Pilze, frische Kräuter, Obst und Gemüse, Fisch und Meeresfrüchte bilden eine einzigartige Speisekarte. Die exzellente Weinkarte rundet dieses Angebot ab. Ein traumhafter Gaumenschmaus, ob Fisch, Lamm oder warmer Schokoladenkuchen mit Rotwein-Eis

    Und wenn man selbst auch mal so gut kochen möchte, besucht man einfach einen von Florian Löfflers Kochkursen. Auf der Webseite kann man alle aktuellen Kochkurs-Angebote einsehen. Über Fisch, Ente, Wildkräuter und einem Weihnachtsmenü ist alles vertreten.

    Die Kirche nebenan ist perfekt für Hochzeiten, ein Standesamt existiert ebenfalls Auch gibt es auf der Webseite spezielle Angebots-Pakete, die man buchen kann.

    Fazit: Unbedingt ausprobieren!!

  • 5.0 Sterne
    25.8.2009

    Ein unbedingt empfehlenswertes Restaurant! Auch die Zimmer sind ganz toll. Alles sehr sauber.

    Im Restaurant werden 2 Menüs angeboten, aus den man wählen kann.
    3-Gang Menü 44,00, 4-Gang Menü 55,00 Euro, sehr gute Weinauswahl, fachkundiges Service und sehr freundliche Mitarbeiter.

    Unbedingt einen Platz reservieren. Sonst keine Chance!

    Hier kocht Florian Löffler, ehemaliger Chefkoch vom VAU in Berlin.

    Auf dem Grundstück befindet sich auch ein Standesamt une eine Kirche.Ein wundervoller Veranstaltungsort, auch für andere Feierlichkeiten

  • 5.0 Sterne
    23.5.2012

    So. Jetzt war ich auch endlich da. Also:
    Schöner, hoher Raum, einigermaßen schlicht dekoriert, mit weißen Tischdecken natürlich, aber sonst ohne viel Chichi. Anfangs etwas elegant tuender, leicht steifer Service, der aber im Laufe des Abends, als klar wurde, dass wir keine snobistischen Perlohrring- und Krawattennadelträger sind, immer herzlicher und lustiger wurde (Man merkt dem Personal manchmal an, dass es aus der Umgebung kommt und nicht in Sternerestaurants auf der ganzen Welt gearbeitet hat und deshalb noch keinen ganz natürlichen Umgang hat mit gelifteten Grunewalderinnen und ihren selbstzufriedenen Gatten  was ja eigentlich nur sympathisch ist).
    Essen: in weiten Teilen fantastisch (allerdings mit ein, zwei Ausreißern ins Fad-Beliebige)  Knaller vor allem die Vorspeisen und Desserts.
    Wein: supergute, einigermaßen übersichtlich bleibende Karte, auf der sich nicht nur die allgegenwärtigen großen Gewächse der bekannten Winzer finden, sondern, zum Beispiel, auch mal eine fantastische Scheurebe. Okay kalkuliert (ungefähr das Dreifache des Ladenpreises).
    Preis (kicher): ab 46 Euro für drei Gänge  da lacht das Schlemmerherz!
    PS.: Mein Mann hat auch mal dort übernachtet, war aber nicht sehr beeindruckt von den Zimmern. Um nach dem Essen betrunken ins Bett zu fallen, reicht es  für ein tolles Wochenende eher nicht. Sie sind nicht sehr behaglich, aber nicht, weil sie zu minimalistisch sind, sondern zu schlicht.

    • Qype User MirkoH…
    • Untergruppenbach, Baden-Württemberg
    • 0 Freunde
    • 7 Beiträge
    5.0 Sterne
    12.8.2009

    Sehr gutes Restaurant. Bitte unbedingt reservieren. Auswahl aus 2 Essen, daher vorab prüfen. Aber hier kann man wirklich mal alles testen.

    • Qype User cero19…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 7 Beiträge
    5.0 Sterne
    8.3.2011

    Super klasse! Haben gerade 4 Tage in der Alten Schule verbracht um unseren 1. Hochzeitstag gebührend zu feiern. Herrlich, von dem Zimmer über Frühstück, das excelente Abendmenü und das Traumwetter hat einfach alles gestimmt. Bestimmt auch toll zum Familienfest feiern. Vielen Dank liebe Wirtsleute.

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