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  • 5.0 Sterne
    10.4.2014
    10 Check-Ins hier

    Unter der Elbe!

    An den Landungsbrücken kann man nicht nur auf dem Wasser spazieren gehen, sonder auch einen Gang unter die Elbe wagen. Zur Zeit wird der alte Elbtunnel renoviert und ist für KFZ aller Art gesperrt.

    1911 wurde er eröffnet, der richtige Name ist Sankt Pauli-Elbtunnel - in Abgrenzung zum neuen Elbtunnel wird er aber auch auch Alter Elbtunnel genannt - er ist 426,5 Meter lang und verbindet die Innenstadt Hamburgs bei den St.-Pauli-Landungsbrücken mit Steinwerder, von wo man einen super Ausblick auf die Landungsbrücken hat. Er galt bei seiner Eröffnung als technische Sensation und steht seit 2003 unter Denkmalschutz.

    Auch mit dem Auto ist der Tunnel ein Erlebnis, denn er verfügt über keine Zufahrtsrampen. Die Fahrzeuge werden stattdessen am Anfang und Ende des Tunnels mit Autoaufzügen 24 Meter in die Tiefe befördert. Der alte Elbtunnel unterquert die Norderelbe und wird noch heute als öffentlicher Verkehrsweg genutzt. Der Alte Elbtunnel wurde 2007 für die Auszeichnung als Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland nominiert.

    An den gefliesten Wänden der Tunnelröhren sind in regelmäßigen Abstand kleine Steinzeugreliefs eingefügt. Auf ihnen wird thematisch die darüber liegende Elbe dargestellt. Hierzu gehören Abbildungen von Fischen, Krebsen, Muscheln, aber auch von weggeworfenen Gegenständen und Ratten.

    Von Zeit zu Zeit finden im alten Elbtunnel auch Veranstaltungen statt, unter anderem der Elbtunnel-Marathon, bei dem die beiden Röhren 48 mal durchlaufen werden, oder die ElbArt bei der zeitgenössische Künstler Ihre Werke ausstellen.

  • 5.0 Sterne
    30.9.2013
    1 Check-In hier

    Was soll man zu diesem Prachtstück Hamburger Kultur noch sagen. Aus meiner Sicht ein absolutes Muss auf jeder Sight-Seeing Tour, aber bitte zu Fuss einmal durch und auf der anderen Seite die Aussicht genießen.
    Sowohl vom Standpunkt der Bauleistung als auch vom Design ein Bauwerk das bis Heute seines Gleichen sucht. Hier hat man mit viele Liebe einen Tunnel geschaffen, der zu seiner Blüte Zeit Arbeit und Leben mit einander verband.
    Sehr cool auch ,wenn man unter der Woche mal mit dem Auto durchfährt, nicht nur der Sound (richtiges Auto vorausgesetzt) auch das Feeling durch diesen doch wahrlich engen Tunnel zu fahren, ist schon besonders.

  • 4.0 Sterne
    14.9.2013
    1 Check-In hier

    Der Alte Elbtunnel gehört zum Pflichtprogramm jeder Touri-Tour. Zu Fuß oder mit dem Aufzug gehts nach unten und von dort per Pedes unterhalb der Elbe auf die andere Flußseite. Dort das ganze wieder nach oben und sich ein wenig umgeschaut, bevor es wieder zurück zu den Landungsbrücken geht.
    Schön ;-)

  • 5.0 Sterne
    9.10.2013

    Mal die etwas andere Art die Elbe zu queren! ;) Ich kannte den alten Elbtunnel bisher nur vom Hörensagen bisher. Da es quasi auf dem Weg lag, haben wir dieses Mal mal diesen Naviroute gewählt (ja, war sogar der Vorschlag^^). Für Fußgänger & Fahrradfahrer kostenlos, für Autos 2,-EUR das Einzelticket, was absolut ok ist. :)
    Man muss die Fahrrinne aber wirklich genau mittig treffen, sonst hört man schön die quietschenden Reifen. ;) Ich hatte den Eindruck, dass so mancher Tourist etwas sparsam schaute als wir wirklich mit dem Auto dort durchgefahren sind. Wir waren auch immer wieder das Fotomotiv. Würde sagen ein sehr nettes Erlebnis, wenn es im Holzaufzug runter & wieder rauf geht.

  • 5.0 Sterne
    17.6.2013

    Das Unterqueren der Elbe im Alten Elbtunnel ist ein besonderes Erlebnis. Man kann sich überhaupt nicht vorstellen, dass solche Wassermassen über einem sind. Und es wird einem auch ganz schön mulmig zumute, wenn man mitten im Tunnel an ein Leck denken muss.
    Es ist schon erstaunlich, dass Menschen vor vielen Jahren solch ein beeindruckendes Bauwerk erstellt haben. Ich besuche den Alten Elbtunnel immer wieder gerne!

  • 5.0 Sterne
    11.4.2014

    Der alte Elbtunnel ist einer der interessantesten Orte, den diese Stadt zu bieten hat. Die Athmosphäre wenn man unten durch geht ist toll, die Beleuchtung sorgt für Gänsehautathmosphäre im positiven Sinne. Wenn Verwandte oder Freunde zu Besuch sind, die noch nicht in Hamburg waren, ist der alte Elbtunnel, wenn ich ihnen die Stadt zeige, definitiv Pflicht. Besonders krass ist es, mit dem Auto in diesem engen Lift runterzufahren. Dafür hole ich schonmal extra das Auto aus der Tiefgarage, obwohl ich auch zu Fuß hingehen könnte. Früher gab es ein Mal im Jahr unten Kunstausstellungen, ich weiss nicht ob es diese Ausstellungen immer noch gibt, aber wenn dann sollte ich da auch wieder einmal hingehen.

  • 5.0 Sterne
    29.11.2013

    Ein Denkmal. In diesen Tagen ein touristischer Höhepunkt, insbesondere, wenn man mit dem Auto durchfährt. Leider ist das am Wochenende nicht mehr möglich. Aber gut. Ich habe zwei Euro bezahlt. Ein wenig eng.

  • 5.0 Sterne
    11.11.2013

    .....und mit dem Auto dadurch kostet 2€ und ist es allemal Wert, wer einen "dicken Wagen" fährt, kommt beim durchfahren leicht ins schwitzen;-))

  • 5.0 Sterne
    6.3.2013

    Einfach schön. Leider ist eine Seite des Tunnels gesperrt deswegen konnten wir eines Abends leider nur durch den einen Tunnel laufen.
    Man hatte schon ein mulmiges Gefühl wenn man mit 3 Personen da unten unterwegs ist und sonst niemand dort ist.
    Wir haben uns auf der anderen Seite dann auch noch die Treppen hochgequält. Auf dem Rückweg haben wir dann aber immer den Aufzug benutzt.

  • 5.0 Sterne
    18.2.2013

    Sehenswert ist der alte Elbtunnel der 426,5 Meter lang ist
    WIr sind mit dem Aufzug nach unten gefahren. Es war schon ein mulmiges Gefühl in die Tiefe zu fahren
    Beim nächsten Besuch werde ich dann auch durch den Elbtunnel laufen Habe ich mir zumindest fest vorgenommen :-)

  • 5.0 Sterne
    13.9.2013

    Ein MUSS für jeden Touristen . und erst recht für jeden Hamburger.. ist natürlich eine Unterquerung der Elbe durch den Alten Elbtunnel.
    Das wissen die meisten auch  deshalb ist es gerade an den Wochenenden auch immer gut gefüllt und es ziehen wahre Völkerwanderungen durch den Tunnel.. wer Fotos machen möchte, hat es hier echt schwer.
    Aber es ist trotzdem immer wieder toll und einmal auf der anderen Seite angekommen , wird man ja auch mit einer tollen Sicht auf die Landungsbrücken belohnt !!!

  • 5.0 Sterne
    28.7.2013

    Ein MUSS für alle Besucher. Im Sommer kühle Abwechslung, im Herbst Schutz vor Regen, und immer ein toller Spaziergang.

  • 4.0 Sterne
    7.6.2011

    Also eigentlich denkt man sich: aha, ein alter Tunnel eben. Imposant ist es trotzdem, wenn man vorher noch nie da unten war.
    Und ich hab direkt noch einen Spezial-Tipp: sonntags fahren keine Autos durch. Da vllt das Skate- oder Longboard nehmen und durchdüsen.

    Auf der anderen Seite der Elbe könnt ihr euch dann mit nem Bierchen auf die Mauer setzen, zu den Landungsbrücken rüberwinken und den Anglern zu gucken.

  • 5.0 Sterne
    26.8.2010
    Aufgelistet in Kultur pur

    Das gibt es nur in Hamburg. Hier können die Autos tatsächlich Fahrstuhl fahren.
    Da es bis Anfang de 20. Jahrhundert nur Fähren zum Überqueren der Elbe gab, wurde 1911 der erste Elbtunnel gebaut. 2011 ist Jubiläum!
    Auch heute ist der Tunnel eine gute Alternative, um auf die andere Seite zu kommen. Oder um die Stadt einfach mal von der andern Elbseite zu betrachten.
    Autos dürfen nicht immer durch und die Beförderung kostet auch Geld. Für Fahrräder und Fußgänger ist der Tunnel jederzeit geöffnet.
    Wer zu Fuß unterwegs ist, sollte unbedingt die Treppen nehmenn. Das eiserne geschwungene Treppenhaus hinab zusteigen ist einfach eine Erfahrung. Wenn man sich dann bewusst wird, während man die knapp 500 Meter zur anderen Seite läuft, das man rund 20 Meter Wasser über sich hat, wird einem schnell noch etwas kälter, als es eh schon im Tunnel ist. Also die Jacke nicht vergessen!

  • 5.0 Sterne
    16.9.2010

    Ich liebe es mit dem Rad durch den alten Elbtunnel zu fahren. Erst einmal beginnt die Reise mit einer Fahrstuhlfahrt in die Tiefe, was alleine schon aufregend ist und dann kann man in der Röhre entlang sozusagen unter der Elbe durch (krasse Vorstellung) auf die andere Elbseite fahren.

    Im Tunnel kann man auch schön auf dem Fahrrad pfeifen oder singen, weil es so angenehm hallt und auch die Kacheln mit Fischen bewundern, die in eben jenen eingearbeitet sind.

    Dann geht es mit dem Fahrstuhl wieder rauf und endlich kann man Hamburg auch mal aus einer anderen Perspektive betrachten, sehr lohnenswert. Ein kleiner Geheim-Tipp: rund um den Elbtunnel lassen sich ganz vorzüglich Brombeeren finden und ernten. Mirabellen-Bäume habe ich auch schon gesichtet. Garantiert ein aufregender Ausflug.

  • 4.0 Sterne
    21.8.2010

    Der alte Elbtunnel liegt zwischen St. Pauli und Steinwerder und ist ein sehr nostalgisches Stück Hamburgs.

    Hier werden die Autos und Menschen durch Fahrstühle, in 24 Meter Tiefe durch 2 Röhren hindurch, knapp 500 Meter lang, nach Steinwerder befördert.

    An den Landungsbrücken geht der Einstieg los und ist für Fußgänger und Radfahrer sogar frei. Motorräder zahlen 2 Euro.

    Total schön ist es am Hafengeburtstag. Dann wird der Tunnel für Autos gesperrt und man kann hier unten Musiker antreffen,die  ihre Konzerte zum besten geben. Es ist eine super geile Akkustutik ( durch den Schall ) hier unten und wer will, darf auch tanzen. Muss man mal gemacht haben!

  • 5.0 Sterne
    13.2.2007

    Heute hat mir meine Navi im Auto einen Streich gespielt. In der Nähe von Blohm+Voss (siehe dort) im Hamburger Hafen bei Steinwerder am südlichen Ufer der Elbe bin ich wieder ins Auto gestiegen und wollte heim in Richtung Eppendorf fahren. Ich folge brav meiner freundlichen Stimme und wende. Und schalte gleichzeitig meinen Kopf aus. Wenige hundert Meter weiter stehe ich vor einem unscheinbaren Bauwerk, das ich zunächst nicht erkenne. Doch dann merke ich: Es ist die Einfahrt zum alten Elbtunnel! Das letzte Mal muss ich hier als kleines Kind gewesen sein. Und das ist schon lange her. Verdamp lang her ...

    Man muss zunächst aus dem Auto aussteigen, 2 Euro bezahlen, ein Billet ziehen und zwanzig Meter weiter das Billet einem Uniformierten zum abknipsen hinreichen. Absurd. Aber irgendwie auch rührend. Ich war das einige Auto.

    Man fährt in einen Fahrstuhl für zwei Autos rein, die grossen hölzernen Türen schliessen sich hinter einem und sanft wird man gut 25m in die Tiefe gefahren. Schilder mahnen, man möge bitte das Abblendlicht nicht einschalten im Tunnel. Unten kurvt man wieder in einer knappen S-Schlage in die richtige Röhre und tuckert los. Einen halben Kilometer an gefliessten Kacheln vorbei. Bischen erinnerte mich das atmospherisch an eine alte Bahnhoftoilette. Über mir die RoRo- und Containerschiffe. Jede 100.000 Tonnen und mehr.

    Eng ist es hier. Verdammt eng. Das Auto passt gerade mal in die Fahrbahnbreite. Links und rechts ein schmaler Bürgersteig für Fussgänger. 1914 waren die Gefährte schmal. Opel und NSU später dürften auch nicht allzu viel breiter gewesen sein. Ein seltsam gelbes fahles Licht im Tunnel. Wie eine Zeitmaschine. Hiess die TV-Serie damals nicht "time tunnel"??

    Am Ende die gleiche Prozedur. Nur umgekehrt. Scharfe S-Kurve. Rein in den Fahrstuhl. Türen zu und hoch. Eine kleine Tourigruppe mit Führer bestaunte den Vorgang. Meine Navi zeigte brav den Weg an. Die Stimme flüsterte mir zu: "Jetzt links!". Sie hatte vergessen, dass ich immer noch tief unter der Elbe war ... Hoch und links raus - und ich war wieder im 21. Jahrhundert. Und am nördlichen Ufer.

    Der alte Elbtunnel. Ein lebendiges und funktionierendes technisches Denkmal. Unbedingt besuchen und durchfahren. Oder durchgehen.

  • 5.0 Sterne
    23.10.2007

    Den alten Elbtunnel kann man aus mindestens 3 Seiten angehen:

    1. Das historische Baudenkmal mit Geschichte.
    1911 in Betrieb genommen, besondere Bautechnik in Handarbeit errichtet (!), wichtige Verkehrsverbindung, etc. Ich will mich hier als Nicht-Experte gar nicht groß auslassen, Mostro und die anderen haben das schon für mich gemacht.

    2. Das besondere Elebnis für Nachtschwärmer
    Egal ob unwissende Hamburger oder Besuch von Auswärts ... wenn man z.B. zwischen durchzechter Nacht und vor Fischmarkt - sozusagen zum nüchtern werden - die Hamburger Skyline zum Sonnenaufgang von der anderen Seite sehen möchte - dann kann man mit einen Gang durch den alten Elbtunnel punkten. Die Athmosphäre, das Gebäude, die Technik, die Materialien, der Tunnel an sich kommen zu dieser Tageszeit und geistigem Zustand ganz anders zur geltung. Ein bisschen wir ein Zeitreise. Und plötzlich steht man im Industiehafen auf der anderen Seite mit Blick auf die Landungsbrücken und Hamburger Skyline. Wer das nicht gut findet, muss ins Bett ;)

    3. Interessanter Veranstaltungsort für Kunst & Kultur,
    Der Elbtunnel - selbst ein technisches Kunstwerk - wird auch regelmäßig für Veranstaltungen genutzt. Zum einen für künstlerische (insbeondere ist hier die ElbArt - elbart.de - mit unbekannten Künstlern zu nennen), aber auch für andere, meist Musikveranstaltung. Leider gibt es soweit ich weiss keine Verzeichnis mit allen Verantstaltungen dort.

    Tagsüber kann man gegen Gebühr auch mit dem Auto fahren, aber das macht man dann meist aus melancholischen Gründen, wenn man nicht gerade in der Innenstadt wohnt und im Industriehafen direkt gegenüber arbeitet ;)

    Toller Platz - unbedingt besuchen ...

  • 5.0 Sterne
    4.2.2011

    Schön und ruhig. Alt und ehrwürdig. Mit St. Pauli auf der einen Seite und den Docks von Blohm und Voss auf der anderen kann das Gefälle von Laut und Leise und Trubel und Einsamkeit auf den 400 Metern kaum größer sein. Gerade in der Nacht ist es sehr schön auf die andere Seite zu laufen und von drüben das Landungsbrückenpanorama zu genießen.
    Für 2 Euro ist der Tunnel auch für Autofahrer eine nette Alternative zu neuem Elbtunnel oder Elbbrücken.
    Die Fahrstühle für die Autos sind ein Erlebnis, aber auch der Rest dieser fast 100 Jahre alten Architektur ist beeindruckend. Toll ist auch, dass die Kuppel des Nordeinganges nachts grün ausgeleuchtet ist.

    Mein Tipp: den Urlaub mit einer Fahrt durch den Elbtunnel beginnen. Das ist was besonderes und der Urlaub fängt sofort an, mitten in Hamburg. Verdeck auf und Radio an, und dann im Schritttempo unter der Elbe durch.

  • 5.0 Sterne
    23.6.2012
    1 Check-In hier

    Eines der Touristenziele, die man schon fast als Geheimtip bezeichnen könnte.
    Schon die Fahrt mit den alten Aufzügen ist ein Erlebnis. Dann zu Fuß durch den alten Elbtunnel und einen etwas anderen Blick auf die Stadt werfen.

  • 5.0 Sterne
    8.7.2013

    Sehr nett  sollte man zumindest ein Mal durchgelaufen sein!

  • 5.0 Sterne
    12.3.2008

    Meine wichtigste Attraktion für alle Hamburg-Besucher. Ich weiss nicht, woran es liegt:

    An der Mechanik? - Die Fahrzeug-Aufzüge sind beeindruckend!

    Am alten Eingang auf der Seite der Landungsbrücken?

    An dem Gefühl, unter der Elbe durchzugehen?

    Oder daran, auf der anderen Seite einen völlig ungewohnten Blick auf Hamburg zu haben?

    Und dann ist es noch kostenlos.
    Wunderbar.

  • 5.0 Sterne
    11.9.2011
    2 Check-Ins hier

    Der Alte Elbtunnel ist 100 Jahre alt geworden. Und dazu habe ich mir die Ausstellung auf Steinwerder in ihrem Betriebshof angeschaut. Whow, da ist mir einiges klarer geworden, welche Geschichte dieser Tunnel hat.

    Ich nutze den Tunnel immer wieder gerne um einen Sprung über die Elbe zu machen und nach Wilhelmsburg zu kommen (mit dem Fahrrad).

  • 5.0 Sterne
    24.10.2011
    1 Check-In hier

    Guter Programmpunkt für Hamburg-Besucher.

    Und zwar darum:

    - Für ein bisschen Kribbeln in der Magengegend, wenn der Autofahrstuhl beginnt sich nach unten zu bewegen.
    - Wegen der ganz besonderen Atmosphäre da unten.
    - Für die spontane Erkenntnis, dass die heutigen Autos viel breiter sind während man rechts und links an der Bordsteinkante schrabbt.
    - Wegen der anderen Perspektive auf Hamburg, die auf der anderen Seite auf einen wartet.

    Und weil ich es immer noch faszinierend finde, dass man sich einfach so unter einem Fluss durchgraben kann! ;-))

  • 4.0 Sterne
    19.8.2010

    Wer sich Hamburg erlaufen will, sollte den Alten Elbtunnel nicht auslassen. Das Eingangsgebäude auf der St.-Pauli-Seite kommt in seiner Hochherrschaftlichkeit schon ganz schön pompös daher. Dann geht es mit dem Aufzug hinunter und man findet sich in einer verkachelten, zwischendurch leicht ansteigenden Röhre wieder. Leichtes Fußgängergemurmel, gedämpftes Licht, Fahrradfahrer sausen vorbei, hin und wieder ein paar historische Hinweise an den Wänden; auf der anderen Elbseite geht es dann wieder mit dem Aufzug ans Licht. Ich laufe keine gefühlten fünf Minuten auf die andere Seite, vielleicht ist es ja sogar etwas weniger.
    Das Eingangsgebäude auf der anderen Seite ist ungleich schlichter, die Hafenwelt hier wirkt ein bisschen verloren, fast schon banal. Irgendwann kommt ein Bus, der mich nach Wilhelmsburg an die S-Bahn bringt. Mal was anderes, und zu Fuß ganz nett.

  • 5.0 Sterne
    9.10.2010

    Der Alte Elbtunnel wurde 1911 eröffnet und war über 60 Jahre lang die einzige Elbunterquerung in Hamburg. 1975 kam dann der neue Elbtunnel hinzu.
    Glücklicherweise kam bis heute niemand auf die Idee, den Alten Elbtunnel zu schliessen. Warum auch? Mittlerweile haben auch die Touristen gefallen daran gefunden, einmal durch den Tunnel zu laufen.
    Egal, ob man mit dem Fahrstuhl fährt oder die vielen Treppen nutzt. Beeindruckung ist beides. Von den Treppen aus kann man natürlich besser schauen.
    Der Tunnel verfügt über 2 Röhren, durch die auch heute noch Autos fahren.
    Wichtig ist der Tunnel aber auch für die vielen Hafenarbeiter, die hier täglich zur Arbeit gehen.
    So durchqueren mittlerweile pro Jahr mehr als 750.000 Menschen den Alten Elbtunnel.
    Nächstes Jahr wird hier (hoffentlich) gefeiert. Dann wird der Tunnel 100!
    Man erreicht ihn in nur 3 Gehminuten von der U- und S-Bahnstation Landungsbrücken.

  • 4.0 Sterne
    22.7.2010 Aktualisierter Beitrag

    Ja, da freut man sich, wenn man Winterrräder drauf hat und man ab und an den Bordstein schrammen darf. Für polierte Chromfelgen eher der Alptraum schlechthin ... uns es gibt kein zurück :-)

    Bei einem Besuch in HH gehört der Tunnel sicher zu den Standardprogrammpunkten und so sollte man ihn sich nicht entgehen lassen. Allerdings ist man hier wirklich besser zu Fuß unterwegs.

    5.0 Sterne
    17.2.2010 Vorheriger Beitrag
    Ja, da freut man sich, wenn man Winterrräder drauf hat und man ab und an den Bordstein schrammen… Weiterlesen
  • 5.0 Sterne
    26.4.2013

    Auf dem Weg zum Kunden in Steinwerder nutze ich immer gerne die Abkürzung durch den Alten Elbtunnel. Nicht nur wegen der Abkürzung, dem gemütlichen Spaziergang durch Hamburgs Vergangenheit, sondern auch aufgrund der vielen Erinnerungen aus Kindheitstagen.
    1911 eröffnet, seit 2003 unter Denkmalschutz, ist der Alte Elbtunnel für mich immer wieder faszinierend. Ich fand es als Kind schon sehr interessant mit dem Wagen in den Förderkorb zu fahren (ob der die 2-3 Autos auch wirklich hält ?), dann den Motor abzuschalten und mit dem Förderkorb nun langsam 24 m in die Tiefe zu gleiten. In der Tiefe angekommen geht es im Schritttempo durch den über 420 m langen, mit Fliesen verzierten, Alten Elbtunnel nach Steinwerder. Jedesmal stellte ich mir die Frage, ob der Tunnel auch wirklich wasserdicht ist ? Halten die Röhren des Tunnels den Druck des Elbwassers auch wirklich aus ? Fragen über Fragen schossen mir damals durch den Kopf.
    Und am Ende des Tunnels angekommen, geht es wieder in einem Förderkorb ab in die Höhe.
    Doch auch heute, als Fußgänger, geniesse ich den Spaziergang durch den Tunnel, in welchem auch diverse Veranstaltungen stattfinden. Aktuell wird der Tunnel saniert. Dadurch ist eine Röhre gesperrt. Die Öffnungszeiten sind von MO bis FR von 5.30 h bis 13.00 h von St. Pauli nach Steinwerder und nachmittags von 13.00 h bis 20.00 h in umgekehrter Richtung. Für Fussgänger und Radfahrer ist derTunnel durchgehend geöffnet, ausser an Feiertagen, wie z.B. dem kommenden Hafengeburtstag.
    Es wäre wirklich sehr schön, wenn dieses Stück Nostalgie noch viele, viele Jahre für unsere Nachfahren erhalten bleibt. Denn die damalige Ingenieurkunst von 1911 ist wirklich beeindruckend.

    • Qype User manu…
    • Tramm, Schleswig-Holstein
    • 107 Freunde
    • 318 Beiträge
    5.0 Sterne
    19.11.2007

    Was wäre der Hamburger Hafen ohne unseren schönen alten Elbtunnel??

    Vor oder nach einer Hafenrundfahrt,Fischmarktbesuch ist es lohnenswert, noch einen kurzen Abstecher zum Alten Elbtunnel zu machen.

    Der Alte Elbtunnel wurde 1911 in Hamburg eröffnet und galt zu der Zeit als technisches Wunderwerk. Unter der Elbe führt der Tunnel nach Steinwerder.
    Heute nur Werktags Mo-Fr. für Autos frei und am We haben Fußgänger und Radfahrer die beiden Röhren für sich... Gelegentlich befinden sich auch einige Dreharbeiten im alten Ebtunnel... vor etwas über 2 Jahren drehte Scooter einen Musikvideo da unten(fragt mich bitte jetzt nicht nach dem Song)
    ;-)

    Aber auch sonst werden die beiden Röhren gerne für verschiedene Sendungen/Filme mal benutzt..

    Der Besuch des "alten Elbtunnels" lohnt sich immer egal ob Morgens,Mittags,Abends oder in der Nacht...

    Ich empfehle eh den Hafen bei Nacht/Abends.. Alles ist so schön beleuchtet,herliche Ruhe und der Wind um die Nase tut richtig gut... Der Blick zu den Schiffs-DOCKs,König der Löwen oder in den Container-Hafen ist einfach gigantisch...

    Am We ist der alte elbtunnel auch für Kinder sehr schön zu gehen.. Da keine Autos fahren,kann man auch auf dem Fahrbereich gehen und alle paar Meter kommt ein Gullideckel... Anlauf........... draufspringen ....und mit den Kindern,über das Klappern der Gullis freuen.... ;-) ;-) die haben jedenfalls ihren Spass.. pssst:ein Tip für uns Erwachsene,macht es einfach mit...
    ;-)

    So dann frohes Springen ;-) und viel Spass beim Besuch unseres alten Elbtunnels!!!

    • Qype User Shusu…
    • Ludwigsburg, Baden-Württemberg
    • 108 Freunde
    • 129 Beiträge
    5.0 Sterne
    8.1.2008

    Ich bin durch Zufall bei meiner Wohnungssuche auf den alten Elbtunnel gestoßen und seitdem ein großer Fan.

    Um Silvester war der Tunnel geschlossen. Viele Hamburger Autofahrer standen davor und wollten durchfahren. Leider war vielen n icht klar, dass sie per pedes den Tunnel hätten besichtigen können. Auch das Durchlaufen ist fantastisch!

    Dies ist für jeden Hamburg Besucher mein Nr. 1 Tipp!

  • 5.0 Sterne
    25.7.2008

    Bei einem Besuch in Hamburg muss man unbedingt den alten Elbtunnel gesehen haben. Am besten im Sommer. Denn unten ist es ziemlich kalt. Im Sommer ist es eine gelungene Abkühlung.

    Das gesamte Bauwerk ist wunderschön. Auch die alten Fahrstühle sind eine Pracht.

  • 5.0 Sterne
    25.7.2008

    Der alte Elbtunnel ist echt eine wahre Pracht, eine Baukunst, wenn man ihn noch nicht gesehen hat, muss man ihn unbedingt anschauen, ob zu Fuß oder mit dem Fahrrad, es ist wirklich ein Erlebnis. Wenn man von Landungsbrücken kommt, kann man entweder zu Fuß oder mit dem Fahrstuhl nach unten gelangen. Wenn man allerdings über die Treppe heruntergeht, dann hat man echt das Gefühl, dass die Treppenstufen gar nicht aufhören und wenn man sich besonders sportlich betätigen möchte, dann läuft man die Treppen auf der anderen Seite wieder hoch.
    Die Aufzüge sind sehr alt aber sehr funktionstüchtig und man hat die Möglichkeit durch die Scheiben auf das Treppenhaus zu schauen.
    Am anderen Ende des Tunnels gelangt man in den Freihafen.

    Ein Muss für jeden Hamburg Besucher.

    • Qype User Elbpfe…
    • Hamburg
    • 88 Freunde
    • 119 Beiträge
    5.0 Sterne
    29.10.2008

    Früher hatte ich immer Angst da runter zu fahren und konnte mir absolut nicht vorstellen, dass das wirklich der Elbtunnel war. Da ich als Kind immer schön mit Mama und Papa durch den großen Elbtunnel gefahren bin.

    Heute geh ich gerne noch mal durch, besonders wenn dort Ausstellungen oder ander Events sind. Oder um einfach mal Fotos zu machen.

  • 4.0 Sterne
    15.11.2008

    Eine Sensation - bei der Eröffnung.
    Pflicht - für Hamburg-Besucher.
    Unbekannt - oft für Hamburger.
    Sehenswert - bei kunstausstellungen.
    Riskant - beim Marathon.

    426,5 Meter Kachelspaziergang unter der Elbe. Stell dir im Tunnel Hufklappern vor und Du bist auf dem kürzesten Weg ins Jahr 1911.

  • 5.0 Sterne
    6.3.2010

    Der alte Elbtunnel ist wirklich ein Hightlight. Bewundernswert, dass so ein Werk vor 100 Jahren gebaut wurde.

    Im Sommer ist es angenehm kühl im Tunnel und von Steinwerder aus kann man gut auf die Landungsbrücken schauen - lohnenswert beim Hafengeburtstag, wenn man dem Remmidemmi etwas entgehen will.

    Am Elbtunnel drüben hält auch ein Linienbus, mit dem man den Hafen weiter erkunden kann. Außerdem wird der Elbtunnel Ausgangspunkt vom neuen Fahradweg der dieses Jahr gebaut wird und barrierefrei bis Wilhelmsburg führen soll.

    Zusatzinformation (20. März 2010)
    Zur Zeit ist wegen Renovierungsarbeiten eine Röhre gesperrt. Daher ist der Tunnel für den KFZ-Verkehr eine wechselnde Einbahnstraße. Bis um 13 Uhr kann man nur Richtung Steinwerder, ab 13 Uhr nur Richtung Landungsbrücken den Tunnel durchfahren. Radfahrer müssen auf dem Gehweg schieben, wenn es entgegen der Einbahnstraße gehen soll. Außerhalb der Autozeiten kann man aber fahren.

    • Qype User Hallel…
    • Hamburg
    • 518 Freunde
    • 453 Beiträge
    5.0 Sterne
    27.5.2010

    Der alte Elbtunnel wurde zwischen 1907 und 1911 erbaut und bildet die kürzeste Verbindung zwischen St. Pauli und dem gegenüberliegenden Elbufer.

    Die etwa 450 m lange Tunnelröhren unterqueren die Elbe in ca. 24 m Tiefe und sind über einen knarrenden hölzernen Aufzug oder viele Treppenstufen erreichbar.

    Das denkmalgeschütze repräsentative Eingangsgebäude wurde jüngst grundsaniert, voraussichtlich bis 2012 werden nun nach und nach die zwei Röhren runderneuert!!

    Tja liebe Leser, ist auch sehr empfehlenswert für einen Besuch!

  • 4.0 Sterne
    9.6.2010

    Klasse Beispiel für lebendige Geschichte.

    Einer der ältesten Tunnel überhaupt, der in Schildvortriebsweise gebaut wurde. Die Tunnel sind in ihren Maßen noch auf Pferdekutschen ausgerichtet "so hoch, daß ein Pferdefuhrwerk mit aufgestellter Peitsche durchfahren kann".

    Da man zuerst Sorgen hatte, daß Pferde in der damals unglaublich langen Röhre Panik bekommen könnten, hat der Tunnel einen minimalen Knick um Pferde zu täuschen.

    Für Hamburg Besucher ein schöner Tipp um in die Vergangenheit abzutauchen und/oder abends die Stadt von der anderen Elbeseite im Romatikmodus zu betrachten

    • Qype User Hang_L…
    • Hamburg
    • 28 Freunde
    • 61 Beiträge
    4.0 Sterne
    5.8.2010

    Sollte man sich auf jedenfall mal angesehen haben und vor allem wenigstens einen Auf- oder Abgang mal die Treppen nehmen :)

    Ist schon sehr beeindruckend und ein gutes Stück Hamburger Geschichte.

    Toll das das heute noch begehbar ist und auch noch ohne Eintritt.

    • Qype User Yoshi2…
    • Hamburg
    • 1642 Freunde
    • 589 Beiträge
    5.0 Sterne
    3.4.2011

    (Siehe Foto unten)

    Empfehlenswert für einen kleinen Spaziergang, egal bei welchem Wetter. Der Tunnel ist vielleicht einen halben Kilometer lang und im Durchmesser kleiner, als ich dachte. Für Fußgänger ist die Benutzung kostenlos, und am Wochenende ist der Tunnel autofrei. Von der anderen Seite der Elbe aus hat man einen prima Blick auf die Landungsbrücken und die Skyline von Hamburg. Ich frage mich, wieso ich eigentlich erst heute da war.

  • 5.0 Sterne
    2.6.2013

    Ein 'must see' in Hamburg, einmal durch mit dem Auto im Autofahrstuhl oder zu Fuss. Der Blick auf die Landungsbrücken am Tag und noch besser bei Nacht, ist echt ne Augenweide.

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