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  • 5.0 Sterne
    26.10.2013

    Es liegt zwar schon ein gutes Stückchen zurück, dass wir diesen dem Wohl der Tiere gewidmeten Park, welcher seinen Schwerpunkt auf kranke, traumatisierte Bären legt aufsuchten, aber dennoch möchte ich auf dieser Plattform dieses Thema gern einmal aufgreifen. Wir sind allgemein keine Freunde der Dressur und noch viel weniger bei Tieren.
    Deshalb finden wir es auch schlimm, wenn die Bären unter Dressur und schlechten Lebensbedingungen leiden müssen, zu enge Quartiere, Zwinger und Stallungen mit festem Boden (da sie sich einfacher reinigen lassen).

    Oft entstehen daraus Stereotypien, ständige gleichförmige Bewegungsabläufe. Nun kann man sich deshalb auch vorstellen, dass sehr schmerzhafte Gelenkerkrankungen, die durch einseitige Bewegungsmuster entstehen, ebenfalls zur Qual werden.

    In diesem Park werden die Tiere an bessere und natürlichere Lebensumstände herangeführt und sie können sich von dem Stress aus der Zeit in z.B. Zirkushaltung oder Zoo und auch eventuellen Misshandlungen wieder erholen.
    Es war und ist immer noch erschreckend, mit ansehen zu müssen, wie die Bären aber auch Wölfe in einem nun größerem Gehege mit wesentlich mehr Auslauf und Bewegungsfreiheit trotzdem nur beispielsweise 4-5m Gehstrecke zurücklegen oder monotone Sprünge auf einer Stelle mit den Vorderläufen ausführen, weil sie früher unter extremem Platzmangel leiden mussten. Dies bedarf wohl auch einer etwas längeren Zeit der Erholung, nicht selten bleiben die Tiere aber für immer in diesem Zustand. Sieht man sich die Tiere genauer an, übersieht man bestimmt ihren leidenden Ausdruck im Gesicht nicht.

    Über 17 Tierarten, bei ca. 140 Tieren, leben derzeit in diesem mehr als 4 Hektar großen Park. Das Areal bietet Mischwald, weichen Waldboden sonnige Wiesen und Teiche. Mitten durch diese Besichtigungs-Parkanlage führt ein Sicherheitstunnel, der die Besucher vor den Tieren schützen soll. Ein Anbau um weitere 40 Hektar Fläche ist wohl bis 2020 auch geplant.
    Wir waren sehr erleichtert und froh, als wir sahen wie gut die Bären, Wölfe, Waschbären und Meerschweinchen aber auch Ziegen hier leben und die natürlichen Lebensbedingungen sehr artgerecht und liebevoll nachgestellt wurden. Die Gehege sind sehr groß und den natürlichen Lebensbedingungen angepasst. Sehr eindrucksvoll schilderte ein Bärenleitpfad das Leben der Bären, es wurde auch der Missbrauch bei Bären weltweit beschrieben. So zum Beispiel, wie Bären unter starken Schmerzen die Krallen entfernt wurden, um dann ausgehungert auf einander gehetzt und losgelassen zu werden oder anderen Raubtieren zum Opfer zu werden. Bei Führungen von geschultem Personal und Pflegern wird man hier über die Tiere sehr ausführlich informiert und bekommt hilfreiche und tiefgründige Einblicke in das natürliche Leben eines Bären und in das Leben unter krank machenden Umständen.

    Auch Wellensittiche und andere Vögel kann man in einer Voliere bestaunen ja sogar direkt unter ihnen weilen, mit dem Hinweis einen kleinen feuchten Gruß auf der Schulter mit nach Hause zu tragen... ;o) soll ja bekanntlich Glück bringen.
    Die Fütterungen waren auch sehr unterhaltsam und erlebnisreich. In einem etwas abseits gelegenem Bereich wurde das Thema Bären und Wölfe in das Leben der Indianer eingebunden und als zusätzliches Highlight konnte man einen echten Indianer bei Tänzen und Bräuchen zusehen und auch mit daran teilnehmen. Ein Tipi wurde aufgebaut und man ließ die Kinder und Erwachsenen auf eine Zeit jenseits von Technik und Komfort zurück blicken. Basteln von Armbändchen, Ketten und anderem Schmuck wurde ebenfalls zur Erinnerung und auch die Geschichten um die Bären waren sehr interessant.

    Die in einem Souveniergeschäft erhältlichen Dinge kommen selbstverständlich den Tieren des Parks zugute. Auch für das menschliche leibliche Wohl wird an einigen kleinen Imbissständen gesorgt. Der Preis des Eintritts mit 6 Euro ist keinesfalls zu hoch und vollkommen gerechtfertigt. Eine Investition, die sich lohnt, mit einem Gefühl, etwas Gutes für die Not leidenden Tiere getan zu haben.

  • 5.0 Sterne
    10.4.2014

    An einem der ersten sonnigen Wochenende waren wir hier im Bärenpark und hatten einen schönen Tag. Viele Schautafeln und Hinweisschilder erklären einem eine Menge über Bären und Wölfe und wir hatten sogar das Glück ein paar von Ihnen in den riesigen Freigehegen zu sehen zu bekommen.

  • 5.0 Sterne
    13.5.2013

    Die Bären werden sehr tiegerecht tiergerecht gehalten, d.h. keine winzigen Gehege sondern große Freiflächen.
    Interessant ist es zu den Fütterungen zu gehen.
    Neben Bären gibt es auch noch Wölfe zu sehen.

  • 5.0 Sterne
    8.12.2007
    Erster Beitrag

    Das sollte jeder gesehen haben. Der Bärenpark ist kein Zoo.
    Hier wird augeklärt, wie Bären anderswo leiden. Auch die dortigen Bären haben eine schlimme Vergangenheit unter der sie teilweise heute noch leiden. Hier haben sie es gut. Nicht die Bären und Wölfe sind hinter Gitter, sondern die Menschen. Msan kann die Fütterung von schönen Plätzen aus sehen. Sehr geeignet um mit gößeren Kindern dort hin zu gehen, die die gezeigten Sachen schon verstehen. Im Andenkenschop sollte man was mitnehmen, es kommt den Bären zu Gute.
    Video link: de.youtube.com/watch?v=V…

  • 5.0 Sterne
    31.7.2010

    Der Bärenpark in Worbis ist alles aber kein normaler Tier- oder Wildpark. Denn ist hier wandelt der Besucher auf eingezäunten Pfaden und wird aufmerksam bis argwöhnisch von den eigentlichen Bewohnern des Parks - den Bären und Wölfen - begutachtet. Dieses Erlebnis und das gute Gefühl etwas Positives zu unterstützen ist es auch, das den nicht ganz so günstigen Eintrittspreis von 6 Euro rechtfertigt.

    (Siehe Foto unten)

    Für 6 Euro kann man aber gut und gerne 1-2 Stunden im Park verbringen und dabei nicht nur Bären und Wölfe in einer natürlichen Umgebung begutachten, sondern erfährt dabei auch sehr viel Wissenswertes über diese Tiere und die Qualen die der Mensch diesen Tieren im Laufe der Zeit angetan hat. Da läuft es einem schon manchmal wirklich kalt über die Schulter wenn man die Bilder der geschundenen Bären so sieht.

    (Siehe Foto unten)

    Und genau solchen Bären bietet der alternative Bärenpark in Worbis ein zu Hause. Ein artgerechtes nach all den Jahren des Leidens. Umso schöner ist es zu sehen, wie wohl sich die Tiere im heimischen Wald des Thüringer Eichsfelds fühlen.

    Richtig viel erfährt man übrigens über die Bären, wenn man sich einer der Fütterungen anschließt, die allerdings nur alle 2-3 Tage um 15:30 Uhr stattfinden.

    (Siehe Foto unten)

    (Siehe Foto unten)

    Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt. Mitten im Bärenwald findet sich eine kleine Gaststätte in der man neben Kaffee und Kuchen natürlich auch Erfrischungsgetränke und Snacks für den kleinen Hunger zwischendurch zu moderaten Preisen erstehen kann.

    Insgesamt ist der Bärenpark in Worbis eine wirklich sehenswerte Attraktion für die sich unter Umständen auch mal eine weitere Anreise lohnt.

    • Qype User Sabbel…
    • Wiesbaden, Hessen
    • 9 Freunde
    • 85 Beiträge
    5.0 Sterne
    22.2.2010

    Ein Besuch den man nie vergisst!
    Der Bärenpark in Worbis ist wie hier schon oft erwähnt wurde ein Paradies für ehemalige Zirkus Bären die eine schlimme Vergangenheit hinter sich haben.Dort befinden sich aber auch andere Tiere wie zb. Wellensittiche,Waschbären,Meerschweinchen,Wölfe..
    Gleich am Anfang des Parks steht eine kleine
    "Melk-Station" an der man testen kann wie das funktioniert. Ein ganz lustiges Erlebnis es zu Versuchen!! Zwischen den vielen Informationen und Tieren kann man sich dort auch ein gemütliches Plätzchen suchen um mal kurz Abzuschalten. Ich besuchte den Bärenpark mitten im Sommer sehr empfehlenswert!! Damit ich den Besuch immer in Erinnerung behalte habe ich mir durch eine Maschiene die es dort gibt eine Worbiser Bärenpark Marke gestampft.
    (Aus einem 5 cent Stück wird eine Marke)!!

    Ein Besuch der sich auf alle fälle lohnt wenn man sich in der Gegend befindet!!

  • 5.0 Sterne
    10.1.2011

    Der alternative Bärenpark in Worbis ist schon etwas Besonderes in seiner Art und so nur noch im Schwarzwald zu finden. Denn hier können sich die Bären und Wölfe frei bewegen und die Menschen sind mal diejenigen, welche eingesperrt sind. Es ist sehr interessant und erschreckend etwas über die traurigen Schicksale die großen braunen Waldbewohner, welche in die Fänge der Menschen geraten sind, zu erfahren.

    (Siehe Foto unten)

    Man erfährt hier eine Menge über das Leben der Bären in ihrer natürlichen Umgebung, aber auch was die jahrelange Gefangenschaft aus ihnen macht. Deswegen ist es wichtig solch einen Park in Deutschland zu haben und er sollte noch viel mehr zu Aufklärung beitragen.

    (Siehe Foto unten)

    Aber auch als Auffangstation für gequälte Bären dient er und macht ihn noch ein Stück wichtiger, denn hier können die Bären auf ihre alten Tage ein besseres Leben haben.

    (Siehe Foto unten)

    Und es ist für die Tierpark Worbis eine Wendung um 180 Grad, denn früher war er nicht wirklich ein vorzeige Tierpark und die Bären hatten hier auch nur einen verdammt kleinen Käfig von 15 x 15 Meter Außenfläche (der typische Bärenkäfig von der Jahrhundertwende). Hier hat sich so einiges getan und da macht der Besuch auch wieder Spaß.

  • 5.0 Sterne
    27.8.2011

    Eigentlich wurde schon alles gesagt.
    Der Baerenpark ist sehr schoen angelegt, beider Fuetterung am Nachmittag bekommt man quasi eine Fuehrung mit und bekommt sehr viel ueber die Baeren erzaehlt (aber keinen Baeren aufgebunden :D ). Wenn man Glueck hat, dann sieht man auch noch ein paar Woelfe.
    Ausserdem gibt es diverse Schautafeln und Kulissen wo man sehen kann, wie die Baeren im Zirkus oder als Tanzbaer ihr dasein fristen muessen.
    Fuer kleine Kinder gibt es dann auch noch einen Spielplatz.
    Zeitbedarf: ca. 2,5 Stunden (wenn man zur Fuetterungszeit kommt)

    • Qype User Naddel…
    • Erfurt, Thüringen
    • 1 Freund
    • 94 Beiträge
    5.0 Sterne
    13.10.2009

    Der Bärenpark hat wirklich ein Paradies für ehemalige Zirkusbären bzw. andere Bären in Not geschaffen.

    Der Eintritt mit 6,00 Euro ist zu verkraften. Man bekommt schließlich etwas geboten und die Tiere müssen auch versorgt werden.

    Wirklich ein Muss, wenn man in der Gegend ist.

  • 5.0 Sterne
    3.7.2011

    Was für ein wunderbarer Tierpark!! Hier werden Bären aufgenommen, die aus weniger schönen - um nicht zu sagen grausen Verhältnissen - kommen. Es gibt leider immer noch Bären, die im Zirkus gehalten werden oder als Tanzbären zu Belustigung von Menschen ihr armes Dasein fristen. Im Alternativen Bärenpark Worbis gibt es viel Platz für diese Bären. Darüber hinaus gibt es noch Wölfe, Waschbären und verschiedene Kleintiere wie Schildkröten und Meerschweinchen. Sehr schön ist auch der Bauerngarten mit Beerensträuchern, Kräutern, Zierpflanzen und typischen Buchsbaumhecken.

  • 5.0 Sterne
    22.10.2012

    Ein muss, speziell mit Kindernvieles ist bereits gesagt wurden

    • Qype User powerm…
    • Olching, Bayern
    • 7 Freunde
    • 73 Beiträge
    5.0 Sterne
    27.10.2008

    Sehr schöner Bärenpark, immer wieder gerne besucht von meiner Tochter und mir.

  • 5.0 Sterne
    2.10.2010

    Ein sehr schöner Bärenpark in dem einem die Bären nähergebracht werden. Hier werden einem die verschiedenen Bären und ihre Probleme erklärt. Dieser Park hat sich darauf spezialisiert Bären aufzunehmen die vorher an anderen Orten gequält, schlecht gehalten oder einfach nicht mehr gebraucht wurden.

    • Qype User ninibo…
    • Weil der Stadt, Baden-Württemberg
    • 6 Freunde
    • 81 Beiträge
    5.0 Sterne
    12.12.2011

    Sehr schöner Tierpark, die Geschichten über die Bären sind sehr interessant, Fütterung unbedingt mitmachen!
    Für Kinder gibt es viel zu sehen, es gibt ja nicht nur Bären ;-) Gross und Klein kommt auf seine Kosten!
    Gerne wieder!

    • Qype User katm…
    • Ludwigsburg, Baden-Württemberg
    • 1 Freund
    • 10 Beiträge
    5.0 Sterne
    4.9.2008

    Ein absolutes Muss für alle Bärenliebhaber. In diesem Park befinden sich Zirkusbären etc. Aber dieser Park hat rein gar nichts von einem Zirkus, zum Glück.

    Man kommt rein und sieht erstmal eine Art Streichelzoo für die Kinder. Allerdings haben die Tiere viel Platz. Und je weiter man in den Park reingeht umso dichter werden die Bäume. Wenn man Glück hat, kann man schon einen Bären sehen. Hierbei sei erwähnt, dass die Bären eingezäunt (eingezäunt klingt so brutal)sind :-). Aber irgendwann dreht sich der Spieß. Dann ist der Mensch in einer Art Käfig und die Bären laufen frei herum. Auch ein Wolfsrudel befindet sich dort. Es gibt auch eine sehr gut angelegte Aussichtsplattform welche verglast ist. So kann man auch bei schlechterem Wetter Bärchen schauen :-). Am Ende des Geheges (für die Menschen) sind noch Gedenktafeln für die schon dort verstorbenen Bären angebracht. Sogar wurde eine kleine Vita über Problembär Bruno errichtet. Schließlich hat der Bärenpark angeboten, Bruno dort aufzunehmen. Als ich es mir durchlas kam ich nicht umhin, ein kleines Tränchen zu vergießen. Dann gibts noch ein großes Freigehege für Waschbären usw. Alles in allem ist dieser Park wirklich sehr zu empfehlen und wir werden auf alle Fälle wieder hin fahren. Schaut am Besten mal auf die HP. Dort bekommt ihr schon ein paar Einblicke.

  • 5.0 Sterne
    25.5.2008

    wer nun süsse kleine babys wie unsere nürnberger flocke sehen möchte, der kommt hier nicht auf seine kosten. aber für mich bedeutet ein tierpark mehr als nur medienrummel  und dafür ist der alternative bärenpark worbis genau die richtige anlaufstelle. hier wird tierschutz noch gross geschrieben, exakt gesagt betrachten hier eher die bären die besucher als andersrum. viele tiere stammen aus unmenschlicher - vor allem (aber nicht nur) - osteuropäischer haltung, wo man es ja mit tierrechten leider nicht so genau nimmt. aber auch bei uns im westen gibt es viele schwarze schafe. es ist ja auch letztendlich egal, wo der bär aus den fängen eines skrupellosen menschen gerettet wurde, hier in worbis sei ihm jedenfalls ein schöner und hoffentlich langer lebensabend gegönnt. mit dem entrichten des fairen eintrittspreises sollte jeder tierfreund, der sich im eichsfeld aufhält, seinen teil dazu beitragen. ich habe es getan und kann jeden nur zur nachahmung raten

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