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  • 5.0 Sterne
    3.9.2008
    Erster Beitrag

    Es gibt insgesamt drei Apotheken in Lebach. Was für ein solch kleines Kaff schon eine gute Ausstattung an pharmazeutischer Lebenshilfe ist.
    In diese hier gehe ich am liebsten, weil ich hier

    A - immer das Gefühl habe, als Mensch behandelt zu werden
    B - immer das Gewünschte auch bekomme
    C - eine gute Auswahl an verschiedenen Produkten habe

    Neben Medikamenten gibt es hier auch viele gute Mittel zur Hautpflege und vor allem auch eine große Menge an ätherischen Ölen. Diese werden einem je nach Menge in entsprechenden Fläschchen abgefüllt. Wenn man einmal einen besonderen Wunsch hat - ein Öl das gerade nicht vorrätig ist - so wird dies in kurzer Zeit bestellt und geliefert.
    Man findet zum Beispiel: Bergamotte, Bitterorange, Fenchel, Melisse, Zitronellagras oder - den von mir sehr geschätzten - Lavendel.
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    Der echte Lavendel wurde von einer Fachjury als die "Heilpflanze der Jahres 2008" gewählt.



    Nach dem Europäischen Arzneibuch ist Lavendelöl ein Heilmittel. Es hat eine beruhigende, krampflösende Wirkung auf den Organismus und vermindert Rheumaschmerzen. Es wird daher häufig in Heilbädern verwendet. Auf der Haut ist Lavendelöl nicht reizend und wird deswegen oft in konzentrierter Form zur Linderung von Verbrennungen, Sonnenbrand oder Mückenstichen eingesetzt. Auch eine antimikrobielle Wirkung ist festgestellt worden. Einige frühere Aromatherapeuten (z.B. Jean Valnet) und das Europäische Arzneibuch empfahlen und empfehlen auch die innerliche Anwendung (Einnahme von 2-5 Tropfen Lavendelöl in Honig oder Alkohol gelöst) zur Beruhigung, bei Blähungen und zur Schlafverbesserung.

    Erste schriftliche Hinweise über deren Kultivierung und Anbau lassen sich auf 5000 vor Christus in der Gegend des heutigen Pakistan zurück datieren.
    In den 30er und 40er Jahren des 20. Jahrhunderts setzte der französische Chemiker René-Maurice Gattefossé (1881 bis 1950) mit dem neuzeitlichen Begriff Aromatherapie neue Impulse. Er entwickelte dieses moderne Verfahren auf der Basis von isolierten ätherischen Ölen.

    in Auszügen aus: forum-naturheilkunde.de

    Reibt man einen Brief mit Lavendelblüten ein, so sollen alle Wünsche, die darin geschrieben sind, in Erfüllung gehen.

    Parfümiert man seine Wäsche mit Lavendel, so sollen widerborstige Männer gefügig werden.



    Das Lavendelöl verströmt in der Aromalampe einen angenehmen blumigen Duft und hat eine wohltuende Wirkung bei allen Gemütszuständen, nervösen Verspannungen sowie bei Schwermut und Depression. Zudem wirken sich die lindernden Eigenschaften des ätherischen Öles bei akuter Halsentzündung, Bronchitis, Grippe, Erkältung und Kopfschmerzen positiv auf den Körper aus. Lavendel harmoniert gut mit Bergamotte und Rose.
    Es wird aus den blühenden Rispen durch Wasserdampfdestillation gewonnen.

    Um 1 Kilogramm ätherisches Öl zu gewinnen, werden etwa 60 bis 100 Kilogramm Lavendelblüten benötigt.

    Im Handel werden unterschiedliche Qualitätsstufen angeboten. Ein preiswertes Lavendelöl stammt in der Regel von Pflanzen, die in einer Höhe von etwa 800 Metern über dem Meeresspiegel gedeihen. Dieses Öl hat einen niedrigen Estergehalt. Das wertvollste Lavendelöl - mit der Handelsbezeichnung Lavendel extra - wird aus Wildsammlungen von Lavandula angustifolia gewonnen. Es ist das teuerste Öl und gilt als eine echte Rarität, da es weitgehend frei von Gift- und Pestizidrückständen ist.
    Photo link: kraeuter-verzeichnis.de/…
    Eine sehr gute Seite dazu mit vielen Hinweisen über Lavendel:
    nhv-theophrastus.de/arti…

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