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  • 4.0 Sterne
    6.9.2012

    Anlässlich einer HNO-Operation dort eine Woche Patient gewesen.
    Da ich bisher selten im Krankenhaus sein musste gab es hier einiges zu entdecken  merkwürdiges  aber zu meist auch sehr positives.
    1. Tag Vorbesprechung:
    Termin gemacht per Telefon. Pünktlich zur genannten Zeit am Empfang gemeldet.
    Überaschung: "Bitte melden Sie sich in der Patientenaufnahme  " Ok das ist verständlich aber das Verfahren was nun folgt hat eher eine Touch von Einwohnermeldeamt. Was vermutlich nicht nur mich irritierte  eigentlich hat man doch einen Termin um eine bestimmte Uhrzeit gemacht  trotzdem zieht man eine Nummer und wartet darauf das die nette rotleuchtende Zahl die Nummer anzeigt die man gezogen hat. Naja das fängt ja gut an dachte ich
    Doch was jetzt folgte war etwas anders als ich bei dem Start erwarten konnte.
    Nach der Aufnahme meiner Daten direkt ins Wartezimmer der HNO Ambulanz geschickt worden.
    Hier angekommen blieb mir kaum Zeit die Angaben auszufüllen die ich auf einem entsprechenden Fragebogen für die OP gestellt bekommen hatte. Gerade zur Hälfte fertig wurde ich schon zur Voruntersuchung gebeten. Direkt im Anschluss daran dann Blutabnahme von erstklassig freundlichen und kompetenten Arzthelfer/innen bzw. Pfleger/innen.
    Das Tempo blieb ab nun rasant. Unterlagen gerade zu ende ausgefüllt dann ging es zur Besprechung mit dem Narkosearzt. Hier wurde sich die entsprechende Zeit genommen  für mich sollte es die erste Narkose werden. Danach stand nur noch die Abgabe der Unterlagen in der entsprechenden Station an.
    2. Tag OP:
    Am 1. Tag Abends ruft man in Krankenhaus an um den Termin bzw. die Uhrzeit zu erfragen an dem / der es losgeht. Morgens um 8 Uhr da gewesen  keine Eile keine Hektik alles in Ruhe  Umgezogen dann Tablette bekommen. In aller Ruhe in Richtung OP gebracht worden  narkotisiert worden.
    Nach der OP im Aufwachraum zu mir gekommen  alles gut war als wenn man morgens aufwacht :) Nach der Aufwachphase wieder ins Zimmer geshuttelt worden und dort auf meine Angehörigen gewartet :)
    Alles in allem kann ich nur sagen sauber gelaufen das ganze.
    Einziges Manko ist vielleicht die etwas knapp bemessene Zeit der operierenden/behandelnden Ärzte.
    Ich persönlich hatte damit weniger ein Problem ich kann mir aber vorstellen das insbesondere ältere Patienten mehr Informationen brauchen. Dieser Zeitmangel und Auskunftsmangel ist allerdings nur auf die Ärzte bezogen das pflegende Personal ist was das angeht top. Zumindest ist das meine Erfahrung die ich hier im AK Heidberg, Hamburg sammeln durfte.

  • 1.0 Sterne
    23.5.2011
    Erster Beitrag

    Wenn man mit über 80 die Kellertreppe hinunterstürzt, dann hat man Glück, sich nichts gebrochen zu haben (obwohl, hausärztlich abgeklärt ob Heidberg nicht doch einen Bruch übersehen hat, ist es noch nicht).
    Drei Wochen Heidberg inkl "Reha" (haha, da fand nix statt) mussten überstanden werden. Durch die starken Prellungen wurden die Beine mit Eisbeuteln gekühlt, auf Schmerzbekundungen wurde nicht reagiert. Die Folge daraus: Gefrierbrand an beiden Beinen! Der Pflegedienst kommt jetzt noch drei mal täglich!.
    Statt Blutdruck-senkenden Mitteln wurden Entwässerungstabletten gestellt und die Schilddrüsentablette war plötzlich doppelt so stark dosiert.
    Auf Nachfrage patzte der Pfleger ob schon mal auf Demenz untersucht wurde (Was für eine bodenlose Frechheit und Respektlosigkeit)...

    Frech, inkompetent, unhygienisch

    (Ich als Schreiberin könnte eigene ähnlich miserable Erfahrungen noch von Neuro, Gyn, Notaufnahme, Kinder berichten, erspare mir das, die Zeit ist zu kostbar. Nur soviel: Fehldiagnosen am laufenden Band und die Hygiene ist der Horror!)
    Den einen Zwangsstern gibts für einige hochgradig befähigte Chef- und Oberärzte, aber die reißen das Gesamtbild leider nicht heraus.

  • 2.0 Sterne
    5.9.2013

    Der Bericht bezieht sich auf den Kreißsaal und die Wochenstation.
    Das Gesamtbild der Behandlung war
    erstmal ok, aber es gab so einige Dinge unter der Geburt und danach, die
    einfach nicht gehen. Hierzu vorweg: Ich hatte bereits bei der Anmeldung
    in der 34. SSW angegeben, nicht zu stillen und sollte somit im
    Kreißsaal die Abstilltablette bekommen.

    In der 2. Schicht der Hebammen und Ärzte standen auf einmal Hebamme und
    die Ärztin bei mir am Bett und schnauzten mich auf eine Art und Weise
    an, warum ich nicht stille. Ich habe dann irgendwann nicht mehr darauf
    reagiert, sondern mich auf meine Wehen konzentriert, dann standen sie neben meinem Bett und unterhielten sich über
    mich in unmöglicher Weise. Anschließend wurde über meine
    Nachsorgehebamme hergezogen, schließlich wäre es ihre Aufgabe mich dazu
    zu überreden

    Auch Sätze (von einer anderen Schicht und Oberärztin) zu meinem Mann wie
    sie sind ruhig, sie haben hier nix zu melden und sind unwichtig gehen
    einfach nicht. Mein Mann war die wichtigste Person dort für mich und kennt mich mit Sicherheit besser als die Ärzte, die erst seit ner Stunde da sind!

    Auch habe ich die Abstilltablette nicht erhalten, sondern Globuli
    Natürlich kam es dann zu einem  sehr schmerzhaften  Milcheinschuss.
    Daraufhin habe ich nochmals um Abstilltabletten gebeten, gebracht wurde
    ein Kühlakku Die Tabletten habe ich mir am Wochenende nach meiner
    Entlassung dort dann aus einer anderen Klinik holen müssen. 2 Tage
    später waren die Milchprobleme dann übrigens auch verschwunden.

    Meine Kaiserschnitt Narbe bereitet mir nach wie vor Probleme, da dieser
    tolle selbstauflösende Faden verwendet wurde und ich aus einer Stelle
    nach wie vor diesen Faden in kleinen Stücken rausziehen kann.

    Abschließend noch die Sauberkeit der Zimmer auf der Station erwähnt: Die
    ist wirklich grenzwertig. Vor allem ist es schlimm, wenn die Putzfrau
    versehentlich den Tisch abräumt, alles auf den Fußboden fällt und es zum
    einen nur teilweise aufgehoben wird, einiges blieb einfach auf dem
    Fußboden liegen. Unter anderem war der Schnuller von meinem Baby dabei.
    Hätte ich es nicht zufällig im rausgehen mitbekommen,
    hätte mein Kind diesen dreckigen Schnuller wieder bekommen, denn dieser
    wurde einfach kommentarlos zurück auf den Tisch gelegt

    • Qype User Langen…
    • Hamburg
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    5.0 Sterne
    28.6.2010

    Besseres Spital muß man mit der Lupe suchen!
    Bin mit verdacht auf Schlaganfall dorthin überwiesen worden. Konnte noch selbstständig in die ZNA. Dort sehr freundliches Personal. Keine 5 Minuten Wartezeit.
    Junge Neurologin untersuchte mich nach nicht einmal 8 Minuten total gründlich.
    Die Kompetenz stand Ihr ins Gesicht geschrieben.
    Nach sämtlichen Untersuchungen durfte ich das Krankenhaus nach 4 Stunden wieder verlassen.
    Was mir besonders auffiel, war die Sauberkeit und Freundlichkeit, wie man Sie in anderen Kliniken nur noch SEHR selten vorfindet. Auch meine vorigen Besuche waren durchaus positiv.
    Im Heidberg fühle ich mich als Patient immer gut aufgehoben und versorgt.
    Ein Spital des Vertrauens ......

    • Qype User Itzibi…
    • Itzstedt, Schleswig-Holstein
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    5.0 Sterne
    4.3.2011

    Ein riesig grosses Dankeschön an das komplette Kardioteam. Ohne haette mein Mann seinen infarkt wohl nicht ueberlebt.

    Kompetenz und Fachwissen und ein wenig mehr um den Patienten kuemmern. obwohl die Krankenreform das fast unmoeglich macht, dies alles hat meinem Mann geholfen.

    Mehr als tausend Dank!!!!!

    • Qype User nilsso…
    • Hamburg
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    1.0 Sterne
    27.1.2012

    Die Hebammen auf der Entbindungsstation sind alle sehr gut und zu empfehlen, dafür den einen Stern! Die Hygiene ist in dieser Klinik wohl dem Sparzwang zum Opfer gefallen. Blutbeschmierte desinfektionsflaschen, überfüllte Mülleimer in den Behandlungsräumen, leere Desinfektionsmittelspender in den WC. Das Wochenbett wurde nie neu bezogen Die Reinigung der Patientenzimmer gleicht der Reinigung der Bahnsteige der Hochbahn. Die Ärzte waren allesamt sehr unsicher was ich so nicht kenne ( selber in Arztfamilie groß geworden)
    Somit wurde die PDA zu tief gesetzt, die Folgen wurden aber erst nach drei Tagen diagnostiziert! Auf der Kindernotaufnahme hat man das Gefühl das nur Praktikanten im Einsatz sind Mein Bild dieser Klinik, morgens kommt die Belegschaft und zieht am Eingang den Job für den Tag

    • Qype User walter…
    • Henstedt-Ulzburg, Schleswig-Holstein
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    5.0 Sterne
    1.1.2012

    Wenn ich die negativen Kritiken hier lese, frage ich mich, ob ich in dieser Klinik gewesen bin denn ich habe einen total anderen Eindruck gewonnen. Im September 2011 suchte ich diese Klinik auf, nachdem ich sehr schlechte Erfahrungen mit der Paracelsus Klinik in Henstedt Ulzburg gemacht habe.
    Ich war überrascht über die Freundlichkeit des Personales im Haus 1, ebenso überrascht war ich über das Gespräch welches ich mit einem Arzt in ruhiger Atmosphäre führen konnte. Noch nie wurde ich in einem Krankenhaus so gut beraten und behandelt Die Operation verlief sehr gut, ich bin dem Personal im Haus 9.1 sehr dankbar und das hilft mir auch etwas über das etwas gewöhnungsbedürftige Essen hinweg.

    • Qype User juliak…
    • Langenhorn, Schleswig-Holstein
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    5.0 Sterne
    7.7.2011

    Ich habe vor kurzem im Heidberg entbunden und bin super zufrieden. Ersten war die Hebamme ein Traum jeder, in höllischen schmerzen liegenden, werdenen Mutter. Sie war sehr freundlich und sogar manchmal etwas witzig um die Stimmung auf zu heitern. Sie ist super.. Die Wöchnerinnenstation ist auch ok gewesen. Man hatte dort seine Ruhe im Zimmer und konnte mit dem Baby erstmal ankommen. Die Schwestern standen aber immer mit Rat und Tat einem zur Seite sofern man diese benötigte. Man hat aber auch gemerkt, dass sie personel nicht besonders gut aufgestellt waren. Dennoch waren alle sehr freundlich. Ich kann also den älteren Kommentaren nicht zustimmen, dass die Schwestern und Hebammen unfreundlich und genervt sind bzw waren.

    • Qype User Itsmag…
    • Hamburg
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    2.0 Sterne
    5.10.2013

    Mein Bericht bezieht sich auf die Wochenbettstation des Heidberg Krankenhauses.
    Bei einem Krankenhaus sollte eine gewisse Hygiene Standard sein. Bei meinem Aufenthalt im Heidberg war dies leider nicht der Fall. Die Türklinken im Badezimmer waren blutverschmiert, NICHT mit meinem eigenen, das Laken aus dem Kreissaal wurde drei Tage nicht gewechselt. Das Krankenhauspersonal desinfizierte sich nicht die Hände und wollte sie trotzdem gerne meinem Neugeborenen zur Beruhigung in den Mund schieben. So etwas geht gar nicht. Zu allem Überfluss wischte die Reinigungskraft, die zweimal am Tag ins Zimmer kam, mit dem Lappen aus dem Badezimmer die Nachttische ab. Lecker!
    Allgemein kam einem das Personal mit einer sehr netten Ausnahme sehr schnell genervt und viel beschäftigt vor. Ging man ins Schwesternzimmer, bzw. schleppt sich dort hin, kam man sich wie ein Bittsteller vor und störte die dort ihr Abendbrot verzehrenden Anwesenden.
    Tonarten wurden hier angeschlagen, die man sich als (Privat-)Patient nicht bieten lassen muss. Erklärt wurde auch auf Nachfrage nichts, aber im Endlassungsbogen wurde groß vermerkt, was nicht alles zum Thema Stillen erklärt wurdeMitgenommen habe ich auch noch was aus dem Krankenhaus, eine bakterielle Hautinfektion, die mich einige Wochen auf Trapp gehalten hat und dann durch eine Analyse beim Hautarzt ursächlich als Krankenhauskeim identifiziert wurde.
    Kleine Ergänzung zum Kreissaal: Was man im Geburtsvorbereitungskurs lernt, sollte man hier tunlichst unterlassen. Stöhnen, Schreien etc. findet die Oberärztin nicht so lustig und guckt dann auch gerne mal genrvt auf die Uhr.

    • Qype User Annbod…
    • Hamburg
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    4.0 Sterne
    25.4.2009

    Im Heidberg habe ich meinen Sohn entbunden. Die Kreissäle sind alle hell und freundlich eingerichtet und gleichzeitig sehr modern. Es gibt eine Geburtswanne.

    Die Hebammen möchte ich besonders loben. Wegen Schichtwechseln haben uns insgesamt 3 Hebammen begleitet - alle wirklich unglaublich nett und einfühlsam. Meine Nachsorge-Hebamme arbeitete auch im Heidberg.

    Auch auf der Wöchnerinnenstation ist es für die frischgebackenen Mamis und Babys gemütlich und kompetentes Personal ist immer vor Ort.

    Einzig das Essen war nicht wirklich lecker, deshalb nicht volle Sternanzahl.
    Aber zum Glück gibt es direkt gegenüber vom Haupteingang ein Schweinske, da kann der frischgebackene Papa Stärkung besorgen.

    • Qype User tuntel…
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    12.2.2010

    ich habe dort meine Tochter entbunden und ich muss sagen, beim nächsten Kind geh ich dort nicht wieder hin...
    Der Kreißsaal und dass dazu gehörige Personal sind einsame Spitze, ich hab mich dort super gut aufgehoben gefüllt.
    Aber dann die Wöchnerinnenstation... nachts war die Belegschaft nicht besonders nett, ich hatte manchmal sogar das Gefühl man wäre sehr sehr genervt. Entschuldigung, aber ich habe mein erstes Kind bekommen und dass mit dem Stillen klappt nicht besonders gut. Bitte mehr unterstützung, man nennt sich doch stillfreundliches Krankenhaus dann zeigt das bitte auch
    Dann war es absolut nicht möglich den Nachwuchs für eine Weile abzugeben, bei allen Freundinnen rief dass große Verwunderung hervor, denn die durften ihre babys immer mal wieder abgegeben - die haben aber auch in anderen KH entbunden.
    Dreibettzimmer sollten langsam auch der Vergangenheit angehören, wer mit drei frisch gebackenen Müttern + Babys mal mehrere Nächte verbracht hat, weiß was ich meine. Der Mief im Zimmer ist groß vorallem wenn eine der Muttis tagelange und stundenlang ihre komplette Sippe im Zimmer einquatiert....
    Mein Fazit: einmal und nie wieder !

    • Qype User yetnik…
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    15.11.2010

    Krankenhaus halt, dafür auf jeden fall sauber, freundlich und nicht so riesig und unpersönlich wie die bettenburg uke. Essen ist absolut indiskutabel, aber das ist wohl leider normal. Wie gesagt: gesamtnote den umständen entsprechend knorke.

    • Qype User shopah…
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    13.8.2012

    Zunächst einmal möchte ich anmerken, dass ich mich nur auf die Notaufnahme beziehe und zu den weiteren Leistungen der Klinik nichts sagen kann.
    Ich würde 0 Sterne vergeben, wenn ich könnte. Zwei mal war ich hier und jedes mal wurde ich auf gut Deutsch wie Dreck behandelt. Beim ersten mal hatte ich eine eitrige Mandelentzündung und konnte vor Schmerzen nur noch weinen, da diese seit über einer Woche anhielt und nach drei verschiedenen Medikamenten von meinem Hausarzt immer schlechter wurde. Die Schmerzen waren so stark und die Entzündung so groß, dass ich mir nicht anders zu helfen vermag. Also ging ich an diesem Wochenende in die Notaufnahme. Es könne ja nur noch besser werden. Nach langem Warten wurde ich zu einem Arzt geschickt, der so unfreundlich und gemein war, dass es einem das Gefühl gab, man sei schuldig und habe ein Verbrechen begangen. Die Begrüßung war direkt unfreundlich und der Ton wurde im Laufe des Gespräches nicht besser. Bei der Untersuchung hieß es nur Jo, das ist saftig! Ich schreibe Ihnen xy auf. Ich wurde abgefertigt wie am Laufband. Bei solchen Ärzten hofft man wirklich einfach nur, dass sie nicht die Regel sind bzw. in der Zukunft sein werden.
    Beim zweiten mal erwartete mich ein inkompetentes, unfreundliches Personal, welches sich lieber privat unterhielt und Scherze machte, statt ihre Arbeit zu tätigen. Zunächst einmal wurde ich beschimpft, weshalb ich bei einer Magendarmgrippe in die Notaufnahme kam. Als ich die Damen, die pures Desinteresse ausstrahlten, darauf hinwies, dass ich mich seit mehr als 7 Stunden ohne Pause entleerte, kam nur ein achselzuckendes Sie müssen sich halt so lange übergeben, bis es vorbei ist, so ist das halt. Mir ist bewusst, dass eine Magendarmgrippe nicht unbedingt etwas ist, weshalb man in die Notaufnahme geht, doch bei über 7 Stunden Übelkeit ohne auch nur einer kurzen Pause in Sicht bekommt man als Laie Panik. Das ist kein Grund, gleich unhöflich und respektlos zu werden. Die junge Ärztin war nicht sehr unfreundlich, doch sie sagte in einem anständigen Ton das gleiche mit der Begründung, dass es Patienten gäbe, die wirklich krank seien. Komischerweise war es zu dieser Zeit völlig leer in der Notaufnahme. Das i-Tüpfelchen einer Dame war ein Übrigens, wenn Sie kotzen werden, machen Sie es selbst weg, das mach ich nicht!, wobei ich nicht weiß, was schlimmer war, der Ton oder die Respektlosigkeit.

    • Qype User feinsc…
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    21.8.2011

    Heidberg war früher mal gut  aber heute ????

    Alt darf man nicht sein, da wird nicht viel für einen getan. Ich könnte einige Beispiele nennen. Ab in die Geriatrie, also Abteilung für die Alten.
    Mein Erlebnis war, als meine Mutter vor einigen Jahren mit einem Schlaganfall im Heidberg lag.An einem Sonntag kam ich um 15 Uhr zu Besuch, fand meine Mutter laut jammernd im Bett liegend auf einem total überfüllten Topf (Bettpfanne). Man hatte ihr nach dem Mittag den Topf untergeschoben, der kurz vor dem Überlauf war (flüssig und fest).Dann hatte die Schwester Feierabend gemacht.

    Ich selbst schaffte es nicht, den Topf zu entfernen.Eine Schwester (die einzige, die ich fand) lächelte nur und musste das Malheur beheben.

    Keine Entschuldigung, keine Konsequenzen, nichts.

    Zu erwähnen sei noch, dass meine Mutter wegen Schlaganfall nicht in der Lage war, zu rufen.

    Das Beste : die Klingel hatte man zurück an die Wand gesteckt  unerreichbar für alte Patienten. Das habe ich im Krankenhaus schon häufiger beobachtet ! Die Schwestern stecken bei alten, bettlägerigen Patienten die Klingel immer an die Wand ! ! ! Da hat man mit den alten Leuten keine Arbeit  weil sie nicht klingeln können !!!

    Liebe Schwestern: vergesst nicht, dass auch i h r mal a l t werdet !!!

    • Qype User TangoN…
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    5.0 Sterne
    11.9.2010

    Moin, mon,
    ich habe als Privatpatient mich selber eingeliefert, weil ich mich den ganzen Vormittag schwindelig fühlte und mein Herz ein bisschen stotterte.
    Nun ich durft wie viele andere warten ohne Sonderrechte.
    Die erste Untersuchung war auch nicht der Hit (halt ein Ärztefrischling), aber die zweite genauere war umso klarer und kompetenter.

    Nach dem EInbau meines Herzschrittmachers, bin ich jetzt zum dritten Mal hier und kann mich nicht beschweren. Bei diesem drittem Termin sollte ich eigentlich nur 15 Minuten hier sein, aber es wurde ein Problem entdeckt und sofort wurde ich in den Tagesbalauf eingebunden.

    Innerhalb von 2 Stunden waren alles Untersuchungen durch.

    Ich finde die Kardio im Heidberg sehr kompetent und ordentlich, vor allem wenn man sich anschaut welche Mengen von Menschen durch so ein Krankenhaus jeden Tage geschleust werden!
    Das Essen ist einfaches Essen und nichts besonderes, aber das erwarte ich auch gar nicht im Krankenhaus.

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