Empfohlene Beiträge

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  • 5.0 Sterne
    4.9.2014

    Eine sehr interessanten Ausstellung, die sich in der Schwerpunktsetzung schon an ein fachkundiges Publikum richtet, aber auch musikalische Laien in ihren Bann zu ziehen versteht. Wunderbar im 1.Stock: in sphärischen Sitzkugeln schwingend Bach hören und aus dem Fenster in die Wolken blicken und sich hinfortträumen. Großartig auch die Vorstellung bachscher Instrumente durch junge Musiker.

  • 4.0 Sterne
    23.4.2014
    1 Check-In

    Am Frauenplan (Altstadtplatz in Eisenach) befindet sich das sogenannte Bachhaus. Es gliedert sich aus einem alten Fachwerkbau und einem modernen Anbau. Zusammen bildet das Duo das Bachmuseum Eisenach.
    Ob Bach hier oder in einem anderen Haus in der Eisenach Altstadt geboren wurde, lässt sich heute bisher nicht mit Sicherheit klären. Bach hat jedoch die ersten zehn Jahre seine Lebens hier in Eisenach verbracht.

    Somit hatte man ab 1907 das Museum hier eröffnet. Dazu kam 2007 ein neubau als rechtsseitiger Anbau hinzu.

    Wer Bach und seine Musik liebt, kommt an der multimedialen Ausstellung nicht drum herum. Die Menschen jedoch, die nur ein etwas entfernteres Verhältnis zur klassischen Musik besitzen, sollten sich den aus meiner Sicht hohen Eintrittspreis von 8,50 Euro überlegen.

    Vor dem Bachhaus befindet sich das 1884 eingeweihte Bachdenkmal am Frauenplan.
    Die benachbarte Altstadt von Eisenach ist sehr schön, so dass sich hier ein Spaziergang rund um das Bachhaus lohnt.

    Fazit: Nur etwas für Fans mit viel Zeit. Ich mag Bach, den alten Meister!

  • 3.0 Sterne
    13.6.2013

    Das alte historische Bach-Haus lädt zu einem Besuch der Ausstellung ein.
    Leider hatten die 2 Frauen am Empfang den Charme von Klingonen. Vielleicht waren sie von dem groben Neubauklotz nebenan inspiriert; von dem ich erst beim Eingang verstanden habe, daß er Teil des Museums ist.
    So war ich schon so sehr bedient von der Unfreundlichkeit und dem Mißtrauen gegenüber den Menschen, daß ich mich mit einem Blick auf den Garten begnügt habe und wir unseren Spaziergang in der Stadt unverzüglich fortsetzten.
    Beruhigt hat mich immerhin, daß alle gleichermaßen unfreundlich behandelt wurden.
    Bach hat tollle Musik komponiert und ich liebe seine Musik natürlich weiterhin.

    • Qype User Rautgu…
    • Stuttgart, Baden-Württemberg
    • 100 Freunde
    • 943 Beiträge
    5.0 Sterne
    5.6.2009

    Eine durchweg gute Idee.
    Neben dem Leben und Treiben Bachs, der ja mit 20 Kindern von 2 Frauen und unzähligen Musikstücken ein äußerst produktiver und kreativer Mensch war, macht besonders die Vorführung der historischen Instrumente Spass in diesem durchaus authentisch (wenn auch für die Bach-Zeit deutlich zu sauber aussehenden) Haus. Wo sonst kann man denn schon die Riemen für den Blasebalg einer alte Orgel ziehen? Und die Audio-Plätze im Anbau sind auch wirklich gut eingerichtet worden. Schließlich will man ja auch was hören.
    Der weiteren Entwicklung der Familie Bach (immerhin überlebten 10 der Kinder und wurden erwachsen) wird auch museal Rechnung getragen.
    Einziger Minuspunkt war der Shop mit seinen etwas muffeligen Mitarbeiterinnen. Aber vielleicht hatten die bloss einen Tag der so schlecht war wie das Wetter (es goss in Strömen)?

    • Qype User hollah…
    • Dresden, Sachsen
    • 10 Freunde
    • 122 Beiträge
    4.0 Sterne
    15.10.2008

    Das Geburtshaus Bachs ist wirklich sehenswert. Mir persönlich gefällt der neue Anbau nicht, er nimmt dem kleinen Häuschen den Charme, aber das Museum ist interessant aufgebaut.
    Besonders die Vorführung der historischen Instrumente hat uns Freude bereitet.

  • 5.0 Sterne
    15.10.2013

    Am Frauenplan steht das Bachhaus, ein verputztes Fachwerkhaus aus dem späten 17. Jahrhundert, das an den Komponisten Johann Sebastian Bach erinnert, der am 21. März 1685 wohl nicht hier, aber ganz in der Nähe geboren wurde. Seit 1907 ist das Haus Gedenkstätte und Museum. Es enthält Erinnerungsstücke und eine Sammlung historischer Musikinstrumente. Der kleine Barockgarten hinter dem Haus lädt zu einer Verschnaufpause ein. Das Bachdenkmal vor dem Haus schuf Adolf von Donndorf im Jahre 1884. An den Barockkomponisten Georg Philipp Telemannn (1681-1767), der von 1708 bis 1712 als Konzertmeister in Eisenach wirkte und den eine enge Freundschaft mit J.S.Bach verband, erinnern nur die Eisenacher Telemannn-Tage, die seit 1982 biennal in verschiedenen Konzertsälen der Stadt, auf der Wartburg, in der Georgenkirche, im Rokokosaal des Stadtschlosses und im Bachhaus stattfinden. Der Besuch des Bachhauses in meiner Kindheit wird wohl für immer in meinen Herzen und Gedächtnis verankert bleiben. Denn als ich 1985 bei einem Urlaub mit meinen Eltern und meiner gehörlosen Cousine das Bachhaus besichtigte, und uns einige rührende und sehr bekannte Klavierstücke geboten wurden, ( II. Adagio, Air III. Orchestersuite und Ave Maria ) wurde mir erst so richtig bewusst, in welcher Situation sich meine 3 Jahre jüngere Cousine tagtäglich befand. Sie ging während des Spieles zum Klavier, um mit beiden Händen die Schwingungen, die von dem Flügel ausgingen wahrnehmen zu können. Ja, sie hatte sogar Gefallen und Spass an der Darbietung der Musikstücke.

    • Qype User Martin…
    • Dresden, Sachsen
    • 0 Freunde
    • 16 Beiträge
    5.0 Sterne
    6.12.2012

    Eine richtige Sehenswürdigkeit und immer wieder zu empfehlen.

    • Qype User thhu…
    • Schmalkalden, Thüringen
    • 3 Freunde
    • 89 Beiträge
    5.0 Sterne
    25.1.2012

    Viele Historische Instrumente  ein muss für jeden Musikliebhaber  5 Sterne

    • Qype User the-la…
    • Hofheim, Hessen
    • 1 Freund
    • 16 Beiträge
    4.0 Sterne
    17.11.2012

    Sehr empfehlenswert. Ich wünsche, wir hätten mehr Zeit gehabt, um dort alle Exponate zu besichtigen.
    Nur ein kleiner Minuspunkt für die Unfreundlichkeit der Dame am Ticket Schalter. Vielleicht hatte sie keine Lust, am Sonntag zu arbeiten. Wir waren 8 Personen und hätten als Gruppe von 10 Personen nur EUR60 anstatt EUR64 Euro regulär bezahlt. Andere Museen lassen sowas durchgehen. Wenn das im Bachhaus nicht möglich ist, kein Problem. Aber man muss es den Besuchern auf netter Weise mitteilen. Und das geht so: Oh, es tut mir leid, das können wir leider nicht machen. Aber ich hoffe, Sie haben Verständnis dafür [lächeln]; immerhin kostet es auch einiges, die alte Mauern und Instrumente im Schuß zu halten [zwinkern].
    Diese Dame hat uns sehr streng und unfreundlich behandelt. Ich habe überhaupt nicht mehr mit ihr gesprochen, die anderen in unserer Gruppe auch nicht. Im Laufe des Vormittages standen immer mehr Leute bei einer anderen Dame am Schalter Schlange, während die Unfreundliche nichts zu tun hatte. Man will sich ja nicht zweimal ohrfeigen lassen, hätte ich ihr gesagt, hätte sie überhaupt angeboten, jemandem aus der Schlange zu helfen, aber dafür war sie sich auch zu schade. Wie ich an einem anderen Beitrag hier sehe, war vermutlich die gleiche Dame schon 2009 im Einsatz. Es muss doch auch andere Aufgaben im Bachhaus geben, die sie übernehmen kann?!
    Ich komme auf jeden Fall wieder mit meiner Mutter, der das Bachhaus bestimmt gefallen wird. Jetzt wissen wir auch, bei wem wir die Tickets kaufen, oder nicht.

  • 5.0 Sterne
    15.10.2011
    Erster Beitrag

    Muss man gesehen und erlebt haben. Mir hat vor Allem der musikalische Erfahrungsraum im Neubau gefallen. Den ganzen Tag könnte ich hier verbringen.

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