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  • 5.0 Sterne
    30.11.2013

    Das Schloss mit dem Museum und dem schönen Schlosspark mit Teich sowie das Café sind einen Besuch wert.
    Es gibt Führungen wo man sich alles snsehen kan und viel über die Bergedorfer Geschichte lernt.

  • 5.0 Sterne
    22.5.2013

    Habe das Schloss vorher nie wirklich richtig wahr genommen.
    Bevor wir bei einer Geocashing-Tour drauf gekommen sind.
    Im Inhof ist ein Café mit tollem Kuchen. Und auch das Museum über die Geschichte Bergedorfs.
    Eine Empfelung sich dieses einzige Schloss in Hamburg mal anzugucken.

  • 4.0 Sterne
    20.9.2010

    Ein wunderschönes Ausflugsziel ist das Bergedorfer Schloss. Idyllisch liegt das Gebäude im landschaftlich schön gestalteten Schlosspark, der an die Bille grenzt.

    Im 14. Jahrhundert wird der Sitz der Herzöge von Sachsen-Lauenburg ertmals erwähnt. davon ist heute leider nichts mehr zu sehen.
    Der älteste erhaltene Fachwerkflügel der früheren Residenz geht bis in das 17. Jahrhundert zurück. Der größte Teil des Schlosses ist aber im 19. Jahrhundert im historischen Stil erneuert worden.

    Heute ist das Bergedorfer Schloss eine Außenstelle der Museums für Hamburgische Geschichte und erzählt mit zahlreichen Exponaten von den Menschen und der Kultur der Vier- und Marschlande.
    Zunftgeräte, Kleidung und Möbel,  ein Landherrenzimmer mit Intarsienarbeiten sowie Malerei aus der Region  können in den Räumen des Schlosses besichtigt werden.
    Neben der Dauerausstellung gibt es ständig wechselnde Sonderausstellungen und alle zwei Jahre wird im Schlosspark ein Mittelaltermarkt veranstaltet.

    (Von November bis März schließt das Museum 2 Stunden früher. )

    • Qype User Krümel…
    • Hamburg
    • 24 Freunde
    • 54 Beiträge
    5.0 Sterne
    21.9.2007

    Ursprünglich als Wasserburg 1220 erbaut wurden im 16. Jahrhundert die Flügel im Stil der Backsteingotik errichtet, Ende des 19. Jahrhunderts wurden die baufälligen Teile in Neogotik restauriert.

    Im Schloß befindet sich das Museum für Bergedorf und die Vierlande.

    Im Erdgeschoß finden ab und an Veranstaltungen und Sonderausstellungen statt. An Freitagen kann dort auch geheiratet werden.

    Das Schloß liegt in einem gepflegten Schloßpark mit sehr altem Baumbestand. Dort befinden sich auch großer Kinderspielplatz und eine Rollschuhbahn.

    Und ein Bummel durch die Einkaufsstraße mit den vielen gut restaurierten Fachwerkhäusern und einem reichhaltigen Angebot an Eisdielen, diversen Restaurants rundet den Tag in Bergedorf ab.

  • 5.0 Sterne
    21.7.2010

    Wer bei Schloss an Versaille oder Sanssouci denkt, liegt hier völlig falsch aber solch aristokratische Prachtentfaltung wäre hier im Norden auch irgendwie fehl am Platz.

    Eher eine norddeutsche Burg mit kleinem Wassergraben bietet das Bergedorfer Schloss einen wunderschönen Rahmen für eine interessante Museumsausstellung zum Leben in Bergedorf und den Vierlanden sowie wechselnde Sonderausstellungen.

    Ein kleiner verwunschener Park drumherum und ein Cafe drinnen machen die Sache rund.

    Zusammen mit einem Besuch in der Kirche St. Petri und Pauli an der man auf dem Weg von der S-Bahn Bergedorf sowieso vorbei kommt und eventuell einem Abstecher zum Rieckhaus oder zur Gedenkstelle Neuengamme in der Nähe ergibt das einen interessanten Tagesausflug.

    • Qype User Hallel…
    • Hamburg
    • 518 Freunde
    • 453 Beiträge
    5.0 Sterne
    9.10.2010

    Das Bergedorfer Schloss ist das einzige erhaltene Schloss in Hamburg.

    Es diente bis 1420 den Herzogen von Sachsen-Lauenburg als Residenz. Danach wurde Bergedorf abwechselnd von Hamburg und Lübeck beiderstädtisch regiert. Die ältesten Teile des Schlosses sind die Flügel, sie stammen aus dem Beginn des 16. Jahrhunderts und sind noch ganz im Stil der norddeutschen Backsteingotik errichtet. Als Hamburg im 19. Jahrhundert die Befestigungsanlagen entfernte, wurde die Umgebung des Schlosses zu einem kleinen Landschaftsgarten umgestaltet.

    Der hübsche Stadtpark liegt an der Bille und unterstreicht den Reiz der gesamten Anlage. Heute beherbergt das Schloss das Museum für Bergedorf und Vierlande, eine Außenstelle des Museums für Hamburgische Geschichte.

    Das über 800 Jahre alte Schloss ist heute eine sehr beliebte Hochzeitskulisse. Ein paar Meter weiter findet man die sog. Hochzeitsbrücke. Ganz in der Nähe befindet sich das Bille-Bad, eine Minigolfanlage und ein sehr guter Italiener sowie ein Bootsverleih. Für einen Familienausflug und für fußmüde Touristen sehr gut geeignet.

    • Qype User Ador…
    • Hamburg
    • 2 Freunde
    • 4 Beiträge
    4.0 Sterne
    7.2.2012

    Das Schloss macht Bergedorf zu dem, was es ist: einzigartig!
    Eben weil es das einzig erhaltene Schloss im Hamburger Stadtgebiet ist, wunderschön und gut erhalten, direkt an der Bille.
    Es gibt Lesungen, Ausstellungen, das Museum und das Café.
    Man kann dort heiraten, weil es die Außenstelle des Standesamtes Bergedorf ist. Und Kindergeburtstage im Schloss sind doch auch mal was, oder?

  • 5.0 Sterne
    22.4.2008
    Erster Beitrag

    Im schönen Bergedorfer Schloß befindet sich das Museum für Bergedorf und die Vierlande. Für den Nichtkundigen muß man natürlich erklären, dass die Region Vierlande nicht etwa ein Königreich von der Größe oder Macht Mordors (wahlweise Andorra) darstellt sondern die Gesamtheit der Gemeinden Curslack, Altengamme, Neuengamme und bedeutet. All diese sind kleine Dörfer, die entstanden, als man im Mittelalter das Binnendelta der Elbe oberhalb von Hamburg eindeichte und die alten Flussarme der Dove-Elbe und Gosen-Elbe verlanden ließ  wodurch aus dem Sumpfgebiet fruchtbares Land wurde, das noch heute für Weiden und Gemüseanbau genutzt wird.

    In diesen Dörfern entstand eine sehr eigene Kultur, die davon geprägt ist, dass die Dörfer eigentlich immer nur aus großen Höfen bestanden, die nebeneinander der Länge nach an den Deichstraßen standen. Jedes Haus hatte ein kilometerlanges aber relativ schmales Grundstück und wurde meist als Hallenhaus gebaut, in dessen Erdgeschoß Vieh und Heu Platz finden mussten.

    Bergedorf hingegen war seit dem 12. Jahrhundert Sitz der lokalen Herrschergeschlechter und fiel um 1400 an Hamburg und Lübeck, so dass das dortige Schloß stets Amtssitz der herrschenden Macht war. Aufgrund der Abhängigkeit von fremden Mächten bildete sich hier eine relativ zahme Bürgerschaft mit starker Orientierung zu den Hansestädten aus.

    Die Sammlungen des Museums gehen auf den 1847 gegründeten Bergedorfer Bürgerverein zurück, der bereits um 1890 einen Teil seiner historischen Objekte der Öffentlichkeit zugänglich machte. Einen wesentlichen Beitrag leistete der Kurator des Hamburgischen Museums für Kunst und Gewerbe, Justus Brinckmann, der mit Vehemenz die Vierlande bereiste und eigentlich gegen jede Neuerung (wie elektrischen Strom) war, die die ursprüngliche Bauernkultur verfälschen könnte. Er sorgte für eine umfangreiche Archivierung von vielen Kunstgegenständen, die er zeichnen, fotografieren und sogar aquarellieren ließ.

    1953 schenkte der Bürgerverein die mittlerweile ausgedehnten Sammlungen dem Hamburger Staat, nur zwei Jahre später konnte in der Schlossanlage das Museum für Bergedorf und die Vierlande als Abteilung des Museums für Hamburgische Geschichte, eingerichtet werden.

    Es empfiehlt sich besonders, am Sonntag hierher zu kommen  ohne Aufpreis kann man an einer umfangreichen Führung teilnehmen, die alle wesentlichen Teile des Museums streift. Im Kellergewölbe des Gebäudes sind zunächst die Rüst- und Waffenkammern, Folterinstrumente sowie weitere Gegenstände aus dem Mittelalter und der frühen Neuzeit zu sehen. Im ersten Stockwerk erinnern das Gerichts- und vor allem das prächtig mit Intarsienarbeiten geschmückte Landherrenzimmer an die Funktion des Schlosses als Amtsgebäude. Das klassizistische Soltauzimmer bietet Einblicke in die gehobene Bergedorfer Bürgerkultur; hier steht übrigens ein Klavichord des berühmten Hamburger Instrumentenbauers Hieronymus Albrecht. Das Vierlandenzimmer zeigt den vielfältigen Reichtum der bäuerlichen Kunst und des Handwerks, man sieht hier vor allem Trachten, bei denen prachtvolle Kopfschmucke und eine geradezu irrwitzige Menge von Knöpfen auffallen  die Anzüge der Herren für die Festtage hatten Knopfleisten, die praktisch keine freie Lücke zwischen den einzelnen Knöpfen aufwiesen  vermutlich ein Weg, seinen Wohlstand zu demonstrieren  im übrigen sehr viel charmanter als (wie heutzutage) seine Mitmenschen mit dem Gedröhne roter Lamborghinis zu nerven. Auch hier gibt es zahlreiche Intarsienarbeiten, die das innere eines Zimmers zierten  man sieht genau, dass die kunstvollen Wandverzierungen nicht zum gleichen Zeitpunkt entstanden, sondern über Jahre hinweg zusammengefügt wurden und langsam immer prachtvoller wurden, so dass die eine Wand des Zimmers der letzten kaum noch ähnlich ist  was man aber in den eher dunklen Bauernstuben kaum bemerkt haben dürfte Auch der Neuzeit wird mit Produkten der lokalen Industrie aus dem frühen 20. Jahrhundert gehuldigt, auch das KZ Neuengamme wird erwähnt, aber man weist darauf hin, dass der Raum hier nicht ausreicht, das Thema gebührend zu behandeln und empfiehlt, das KZ direkt zu besuchen.

    Des Weiteren gibt es im Museum ein umfangreiches Archiv mit mittelalterlicher Bibliothek. In den Amtszimmern werden noch heute Hochzeiten durchgeführt. Und wer einfach nur hungrig geworden ist, kann im Erdgeschoß im Museumscafé sicher etwas Entsprechendes finden

  • 4.0 Sterne
    10.3.2011

    Das Bergedorfer Schloss ist die einzige noch innerhalb der Hamburger Grenzen erhaltene Burg aus dem Mittelalter. Einst als Wasserburg geplant, die um 1220 angelegt, später aber von den Sachsenherzögen übernommen, wurde diese 1420 von den Hansestädten Hamburg und Lübeck erobert. Gemeinsam wurde hier das Amt Bergedorf erschaffen, welches 450 Jahre lang der Doppelherrschaft unterlag. Erst 1868 wurde Hamburg Alleinbesitzer, nachdem es den Lübecker Anteil für 200.000 Taler erstand. 1955 wurde in der Schlossanlage das Museum für Bergedorf und die Vierlande eingerichtet, wohin uns nun unser Wochenendausflug führte.

    Oft sind wir schon am Schloss vorbei marschiert und durch seinen wunderbaren Garten (qype.com/place/139515-Sc…) geschlendert. Doch hatte sich bisher noch nie der Weg ins Innere ergeben. Das sollte nun geändert werden und so entschieden wir einzukehren. Nachdem wir unsere Karten (5 Euro / Erwachsene) gelöst und unsere Jacken und einen Rucksack (der nicht mitgeführt werden durfte) an der Garderobe abgaben, ging es zunächst in den kleinen und doch sehr übersichtlichen Kellerabschnitt. Hier fanden wir einen Ständer mit historischen Kostümen für Kinder vor, die an Kindergeburtstagen vom Museum für ein zu buchendes Burgspiel zur Verfügung gestellt werden.

    (Siehe Foto unten)

    So können sich die Lütten mal so richtig in die Rolle eines edlen Ritters oder Burgfräuleins begeben und für den standesgemäßen Auftritt Ritterhelme und Kronen selbst herstellen. Außerdem bietet das Schloss noch ein paar andere nette Geburtstagsideen wie zum Beispiel eine Schloss Rallye oder Detektiv-Geschichten.  Aber das nur am Rande erwähnt.
    Im Keller gab es auch noch ein kleines Waffenarsenal, Rüstungen, ein Modell von Bergedorf aus früheren Zeiten, sowie einen kurzen geschichtlichen Ablauf zur Sternwarte zu sehen.
    Im Erdgeschoss und einem Teil des Obergeschosses befand sich die Sonderausstellung von Egon Klebe, der einst Fotoreporter bei der Bergedorfer Zeitung war. Das Thema Immer am Auslöser. Der Fotograf Egon Klebe und sein Bergedorf war sehr nett und informativ dargestellt. Doch unser Hauptaugenmerk lag auf dem historischen Rundgang des Bergedorfer Schlosses und der damit verbundenen Dauerausstellung Menschen, Bräuche und Veränderungen. Angefangen in der guten Stube des Landherren,

    (Siehe Foto unten) (Siehe Foto unten) (Siehe Foto unten)

    ging es weiter zur Reformation, Aufklärung, Kaiserzeit über das Mittelalter in die frühe Neuzeit bis hin zum 19./20. Jahrhundert. Dabei erfuhren wir unter anderem viel über die Arbeiter und Bauern der Region, die Schulgeschichte sowie die Industrialisierung. Der gesamte Rundgang war sehr spannend und unglaublich informativ. Nur schade, dass bei den vielen internationalen Gästen, die stets in den einzelnen Räumen unsere Wege kreuzten keine englischen Übersetzungen neben den deutschen Informationen zu finden waren.
    Sonntagsführungen zum normalen Eintrittspreis werden zur Dauer- und Sonderausstellung angeboten. Schön ist auch das kinderfreundliche Angebot. Neben Kindergeburtstagen finden immer jeden ersten Sonntag im Monat von 14:00 bis 17:00 Uhr die Sonntagskinder im Schloss statt, wo die Kleinen kostenlos ohne Eintritt tolle Sachen basteln können.

    (Siehe Foto unten) (Siehe Foto unten)

    An Regentagen sicherlich auch ein willkommenes Angebot bei vielen Kindern aus der Umgebung.

    Einige doch recht kurzweilige Stunden haben wir uns im Schloss aufgehalten und anschließend überlegt dem dort beherbergten Café (qype.com/place/138027-Sc…) zum Abschluss noch einen kurzen Besuch abzustatten. Doch da es uns einfach zu überfüllt vorkam, haben wir letztendlich beschlossen, dort lieber im Sommer hinzugehen, wenn wir im Innenhof den dort angebotenen Tee und Kuchen genießen können. So kehrten wir im benachbarten Café Greco (qype.com/place/178294-Ca…) gegenüber der am Marktplatz befindlichen Kirche St. Petri und Pauli (qype.com/place/998170-Ev…) ein. Doch vorher hatten wir erst einmal eine kleine Runde durch den Schlosspark gedreht.

    Das Bergedorfer Schloss bietet zwar keine Ausstellung zum Schlossleben, dafür aber eine sehr informative Dauerausstellung über die Geschichte der Vierlanden- und Marschlande. Wechselnde Sonderausstellungen bereichern das Programm und für Familien wird besonders viel geboten, denn hier werden die Lütten schnell mal zu Rittern, Burgfräuleins oder Detektiven. Ein Besuch ist also sehr nett und kann sowohl dem historisch Interessierten als auch Familien sehr empfohlen werden.

    • Qype User Finanz…
    • Hamburg
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    • 107 Beiträge
    5.0 Sterne
    20.9.2009

    Ein kleines aber herrliches Schlss, dass jeder Hamburger zumindest mal betrachtet haben sollte.....

    • Qype User elchbu…
    • Hamburg
    • 3 Freunde
    • 164 Beiträge
    4.0 Sterne
    17.1.2011

    Hamburg sucht zwar noch die alte gute Hammaburg....aber das Bergedorfer Schloss ist bis dahin immer eine gute (Besichtigungs)Alternative!

    • Qype User Mariel…
    • Hamburg
    • 3 Freunde
    • 61 Beiträge
    4.0 Sterne
    21.5.2011

    Das Schloss ist wirklich sehr schön und der Garten ist wunderbar. Wir waren zu einem Kindergeburtstag da, deshalb auch ein Hinweis für Leute, die dort ein Kindergeburtstag buchen wollen. Die Verkleidungen oder Kostüme waren alles andere als aus der alten Zeit. Ich würde sagen, es waren fast schon richtige Lumpen, die aus der Altkleidersammlung kamen. Vielleicht ein schöner Hut, den aber dann alle haben wollten.... Solche Streitigkeiten kann man da nicht gebrauchen. Ich habe in einem anderen Beitrag gelesen, dass die tollen Kostüme im Keller standen..., deshalb hier eine Richtigstellung der wirklichen Verkleidungsmöglichkeit. Die Kleider die unsere Kinder anziehen durften, kamen auch nicht aus dem Keller, sondern waren in der normalen Etage in einer Box, die zwischen Ausstellungsstücken stand.
    Also dies nur zur Info, vorher wird immer viel erzählt und geworben!
    Trotzdem war es aber ein schöner Vormittag und hat allen gefallen!

    • Qype User King20…
    • Hamburg
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    • 20 Beiträge
    5.0 Sterne
    10.12.2010

    wie ich finde die schönste Sehenswürdigkeit Bergedorfs =)

    ein super tolles Schloss, dass jeder einmal besichtigt haben muss...

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