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Empfohlene Beiträge

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  • 5.0 Sterne
    26.3.2014

    Hervorragendes Orchester und traumhafte Architektur. Immer wieder ein schönes Erlebnis. Neulich ist es jedoch schwieriger geworden Karten zu bekommen und die Vorstellungen sind oft Ausverkauft - Abendkasse ist keine gute Idee.

  • 4.0 Sterne
    22.5.2014

    Wirklich ein philharmonisches Erlebnis, wenn Stardirigent Simon so richtig anfängt zu ratteln.
    Auch Puccini hätte sehr viel Freude an dieser Interpretation seiner Oper gehabt. Das Gesangsensemble wirkt frisch und sehr motiviert, eine beeindruckende Vorstellung abzuliefern.

    Das Fotografieren ist strengstens verboten.. auch in der Vorhalle und selbst wenn sich das Orchester nicht im Raum befindet.
    Die strenge Einweiserin oder wie auch immer diese Leute bezeichnet werden, stammt wahrscheinlich noch aus Zeiten des Kalten Krieges?! Darauf hätte man den armen asiatischen Opi neben uns auch freundlicher hinweisen können und eine Portion mehr Englisch würde ihr auch nicht schaden.

    Die Architektur ist ein echter Hingucker und entschädigt zusätzlich für die zunächst teuer empfundenen Kartenpreise.

    Unverständlich bleibt für mich die Pausensituation, mit unüberwindlich erscheinend langen Schlangen an der Getränkeausgabe. Nach dem akustischen und visuellen Genuss der Künstler, möchte man doch nicht 10 Minuten der Pause in der Schlange stehen und das teure Getränk hastig herunterkippen, damit noch Zeit für die Toilette bleibt, bevor der zweite Gong erschallt...

    Fazit: Ansonsten eine echte Empfehlung mit Garantie zur Wiederholungstat.

  • 4.0 Sterne
    1.6.2013
    1 Check-In hier

    Abi-Abschlusskonzert. Die Akustik war super. So wie es sein muss. Doch leider ist das Gebäude an sich sehr verwinkelt und die Orientierung verliert man schnell. Trotz allem ist es eine beeindruckende Architektur mit hervorragender Akustik.

    Es könnten nur etwas mehr Parkplätze sein

  • 3.0 Sterne
    19.5.2013 Aktualisierter Beitrag

    Die Berliner Philharmonie habe ich nun schon desöfteren besucht, allerdings nicht zu klassischen Konzerten, sondern zu österlichen Big Band- und Swing-Events.
    Nette Konzerthalle mit vielerlei abwechslungsreichem Programm.

    3.0 Sterne
    24.4.2011 Vorheriger Beitrag
    Die Berliner Philharmonie habe ich nun schon desöfteren besucht, allerdings nicht zu klassischen… Weiterlesen
  • 5.0 Sterne
    19.10.2011

    Paganini war echt sagenhaft!

    Immer wieder einen Besuch wert!

  • 4.0 Sterne
    12.6.2010

    Schon mal da gewesen???

    Falls nicht: das Konzerthaus mit der umwerfenden Akustik und der besonderen Architektur ist in jedem Fall einen Besuch wert. Wenn man sich also so ganz und gar und überhaupt nicht für Klassik begeistern kann, dann ist es doch immerhin interessant mal einen Blick hier rein zu werfen. Zum Beispiel nach einem Konzert, kann man sich den wunderbaren Saal mal von innen anschauen und sicherlich wird das bei dem einen oder anderen die Neugierde wecken, dort doch einmal ein Konzert hören zu wollen.

    Alle sowieso Freunde der klassischen Musik sind, werden hier mit einem breiten Lächeln auf den Lippen wieder heraus kommen. Die zahllosen Konzerte wahrer Größen der Szene werden in diesem Ambiente wunderbar in Szene gesetzt. Also einfach Karten besorgen, hingehen und genießen.

  • 3.0 Sterne
    20.5.2010

    Liebhaber klassischer Musik kommen an der Berliner Philharmonie nicht vorbei. Ich habe mir hier schon viele Konzerte angehört, auch viele moderne Stücke und mag den akustischen Raumklang des Konzertsaals sehr. Man kann wirklich überall gut hören, es kommt vor das man nicht alles gut sehen kann (Kammermusiksaal), da die Bühne relativ klein ist - aber ein Hörgenuss ist es allemal.

    Das Gebäude wurde von Hans Scharoun erbaut und 1963 eingeweiht. Es stellt zusammen mit dem Kammermusiksaal, dem Musikinstrumenten-Museum und anderen Gebäuden das Kulturforum Berlin dar.

    Die äußere Gestaltung der Berliner Philharmonie ist asymetrisch und fällt durch seine gelb/goldene Farbe zusätzlich auf. Das ist nicht jedem sein Geschmack aber das Gebäude ist ein fester Bestandteil um den Potsdamer Platz geworden.

    Tipp: Täglich um 13 Uhr finden hier Führungen im Haus statt in englischer und deutscher Sprache. Preis: 3€/ erm.2€

  • 5.0 Sterne
    27.5.2010

    Ich bin auch der Meinung, dass der akustischen Raumklang in der Philharmonie echt zu bewundern ist. Für die Musikliebhaber ist ein Besuch in der Philharmonie ganz wert.

    Es gibt hier auch Sonderaufführungen, wie zur Zeit die Lunchtime Concerts jeden Dienstag mit Aufführungen von unterschiedlichen Musikern. Der Eintritt ist kostenfrei und es befindet sich am Foyer der Philharmonie. Ein tolles Erlebnis.

  • 4.0 Sterne
    2.6.2010

    Wohl eins der Bauwerke und Orchester für die Berlin eine Menge Lob zu teil wird. Von mir gibts auch keine schlechte Kritik. Der Klang ist aber auch einfach zu wunderbar und die Musik ausgewählt schön!

    Mein Onkel hat hier mal mit seinem Chor gesungen, dass war natürlich doppelt rührig für mich. Vorgeführt wurde das Weihnachtsoratorium, wahnsinnig kraftvoll und mit einem engagierten Dirigenten.

    Die Philharmonie von außen entspricht nicht so meinem Geschmack, ich würde das gelbe, zackige Gebäude am ehesten in die Kategorie interessant aber eben nich hübsch einordnen. Trotzdem, das was drinnen passiert ist lobenswert.

    Spätestens nach dem Film "Rhythm is it !" ist auch Sir Simon Rattle in aller Munde, die Konzerte mit ihm aber leider zu teuer und meistens eh ausverkauft.

    Glücklicherweise gibt es hier aus bezahlbare Veranstaltungen und sogar einmal die Woche kostenlose im Flur, hat mir eine Freundin erzählt...

  • 3.0 Sterne
    23.6.2010

    Die Berliner Philharmonie wurde 1956 von dem Architekten Hans Scharoun entworfen. Unser Kunstlehrer quälte uns mit der Analyse dieses Bauwerks! Ich glaube, es gehörte zur Klasse der "Natürlichen" - irgendein Phänomen aus der Natur sollte mit diesem Bauwerk imitiert werden.
    Kaum zu glauben, denn ehrlich gesagt, sieht das Bauwerk aus heutiger Sicht doch relativ unnatürlich aus, oder irre ich?
    Nahezu übernatürlich ist allerdings tatsächlich der Klang in der Philarmonie!
    Mein Vater schenkte mir eine Freikarte für ein Wiener Streichquartett und obwohl ich gar kein Fan von Klassischen Konzerten bin, war ich neugierig - so viel hatten Kunst- und Musikunterricht doch bewirkt!

    Es trat am Ende sogar der weltbekannte Sir Simon Rattle auf und spielte Piano. Das ist der künstlerische Leiter und Chefdirigent der Berliner Philharmoniker. Eine beeindruckende Person.
    Aber warum bei klassischen Konzerten in den Pausen immer alle husten, werde ich nie verstehen. Muss man da mitmachen?

  • 5.0 Sterne
    5.7.2010

    Am Samstag spielte hier das Junge Ensemble Berlin im Großen Saal eine Sinfonie von Mahler und ein Klavierkonzert von Greig. Ich saß mit einem Freund auf Rang D, was relativ weit hinten ist. Allerdings war das absolut egal. Das Konzert und die Akustik waren phantastisch und ich habe mir geschworen, ab jetzt öfters hierher zu kommen!

    Es war auch ein sehr gemischtes Publikum, was mich sehr gefreut hat. Übrigens kann man vom Potsdamer Platz aus gleich den Hintereingang bei den Parkplätzen benutzen und dann vorn zum Einlass durchlaufen. (Das habe ich erst vor Ort mitbekommen.)

  • 5.0 Sterne
    9.5.2008
    Erster Beitrag

    Hier spielen sie. Hier sind sie zu Hause. Die Besten.
    Die Berliner Philharmoniker.

    1963 wurde sie eingeweiht, Scharoun baute sie innen und außen asymmetrisch.

    Heute bildet die Berliner Philharmonie den Mittelpunkt des Kulturforums.

    Die so berühmte Akustik, die es bekanntermaßen ermöglicht von allen Plätzen gleich gut zu hören, war nicht von Anfang an einfach so da.

    Die verstaubten Stoffsegel, die über den Köpfen der terrassenförmigen Ränge gespannt sind, waren ursprünglich nicht vorgesehen.

    Sie sorgen dafür, dass die mit so viel Genialität hervorgebrachten Töne des Klangkörpers nicht im All verschwinden, bevor sie unsere Ohren umschmeicheln können.

    Wenn ich mich richtig erinnere, durften diese Stoffbahnen nicht mal während der jahrelangen Renovierung des Gebäudes in die chemische Reinigung gebracht werden.

    Die Holzverkleidungen des Konzertsaals verbergen diverse Geheimnisse. Lammellenartige Öffnungen können z.B. nach Bedarf geöffnet oder geschlossen werden.
    Da sollen dann wohl unerwünschte Geräusche klammheimlich verschwinden.

    Knapp 2500 glückliche Kartenbesitzer verteilen sich regelmäßig um das Orchester.

    Ich habe sie alle gesehen und bewundert:

    Barenboim, Abbado, Sir Rattle , Bernstein, Celibidache, Harnoncourt, Karajan, Böhm, Boulez, Ozawa, Sawallisch, Sir Solti, Muti und Metha, Masur und Maazel, Davis, Kleiber, Herreweghe, Levine, u.a.

    Höhepunkte waren für mich die Klavierkonzerten mit Alfred Brendel und Murray Perahia ( der hoffentlich bald wieder ganz gesund ist )
    Ich habe fast geheult vor Glück bei Maurizio Pollini, wenn er Beethovens Klavierkonzert No. 1 gegeben hat.

    Ich werde meinen Enkeln eines Tages davon berichten, dass ich den wegen seiner symbolischen Geste nach dem Krieg von mir so hoch geschätzten Lord Yehudi Menuhin, hinten im Backstagebereich beim Aneinandervorbeigehen ganz versehentlich mit voller Absicht am Arm berührt habe.

    Welch hohe Wertschätzung er im Haus genoß konnte man auch daran erkennen, dass im Programmheft nicht wie bei allen Solisten bisher die Biografie, mit der Aufzählung der bisher errungenen Auszeichnungen, bzw. die Liste der großen Orchester, mit denen sie bisher zu spielen pflegten, abgedruckt war, sondern nur das Foto mit dem einzigen Text:

    Lord Yehudi Menuhin

  • 5.0 Sterne
    18.9.2010

    Am 11. September haben wir uns zunächst Berios "Coro" angehört. Luciano Berio hat dieses Stück 1975 für den WDR komponiert. Der politisch denkende Musiker verarbeitet in diesem Stück seinen Schock über die Ermordung des chilenischen Staatspräsidenten Salvador Allende. So werden u.a. auch Gedichttexte von Pablo Neruda eingefügt.
    Fast eine Stunde lang konnten wir beobachten, dass Simon Rattle und seine Musiker, ergänzt durch ebenso viele Sängerinnen und Sänger, dieses komplizierte Stück souverän bewältigten. Die Einstudierung dieses Stückes muss enorme Anstrengungen gekostet haben. Für einen Teil der HörerInnen war die moderne Chormusik jedoch wohl eine Überforderung, sie kamen nach der Pause nicht mehr wieder.
    So verpassten sie Strawinskys "Pulcinella", von den Philharmonikern glänzend gespielt.

    • Qype User Solitä…
    • Berlin
    • 17 Freunde
    • 177 Beiträge
    5.0 Sterne
    17.11.2008

    Zu dem großen Genussfeld Philharmonie brauche ich nichts mehr zu schreiben - ich freue mich immer wieder sehr auf einen Besuch in ihrAm 9.12. geht es zu einem Konzert von Till Brönner

    Wichtig in diesem Umfeld ist zu erwähnen, dass die Philharmonie auch einen Freundeskreis hat

    Ursprünglich hatte die 1949 gegründete Gesellschaft der Freunde der Philharmonie e.V. (heute: Freunde der Berliner Philharmoniker) nur ein Ziel: den Berliner Philharmonikern im zerstörten Nachkriegs-Berlin zu einem neuen Konzertsaal zuverhelfen. Der Bau der Philharmonie und des Kammermusiksaales wurden maßgeblich von dem persönlichen und finanziellen Engagement der Mitglieder der Gesellschaft getragen. Heute erfüllt der Verein andere Aufgaben:
    Er hilft beispielsweise beim Ankauf von Instrumenten und bei der Finanzierung von Instrumenten einzelner Musiker, er fördert musikalische Projekte, unterstützt die Jugendarbeit und finanziert z.B. Publikationen

    Wenn man Mitglied in diesem Freundeskreis ist, hat man das Glück, Einladungen zu Matinéen zu bekommen. Zu großen Teilen bekommt man bei diesen gute bis sehr gute Einblicke in Texte und auch musikalische Darbietungen von Musikern, die neu im Ensemble sind.

    Als Neu-Mitglied sollte man sich von der meist antiquierten Umgebung der Alt-Mitglieder nicht abschrecken lassen - auch nicht von einer ab und an wenig glücklichen, Literatur begleitenden, sängerischen Darbietung von einer um 37 Ecken bekannter Bekannten, die meint, singen zu können

    Der Freundeskreis ist eine wichtige Institution, die tatsächlich das Wort Förderung ernst nimmt! Neu-Mitglieder sind immer herzlich willkommen.

    • Qype User raven8…
    • Berlin
    • 39 Freunde
    • 227 Beiträge
    5.0 Sterne
    14.6.2010

    Jeder Abend in der Philharmonie war bisher immer ein Erlebnis! Besonders Monserrat Caballe brachte Gänsehaut.

    Die Akustik ist großartig, die Architektur phantastisch! Immer wieder kann ich mir diesen tollen 60er-Jahre-Bau anschauen, der in meinen Augen nicht veraltet, sondern etwas Besonderes ist und einen hohen Kultfaktor besitzt.

    Praktisch ist auch, dass Busse im Anschluss an ein Konzert warten und direkt vor der Philharmonie einsetzen.

  • 4.0 Sterne
    27.3.2011

    Hier habe ich schon mit einigen Caterern Veranstaltungen gwuppt - es war schwierig, doch es hat mir sehr viel Spaß gemacht!

    Ich hoffe die Philharmonie bleibt noch lange bestehen.

    4 Sterne!!!!

  • 5.0 Sterne
    2.11.2011

    Ich steh auf die Philharmonie!

    Super Akustik  ein Hochgenuß.

    Als es da brannte war ich ziemlich entsetzt, und da habe ich gemerkt,

    daß es nicht selbstverständlich ist die Philharmonie zu haben.

  • 5.0 Sterne
    9.6.2012

    Ich durfte Herrn Sir Simon Rattle und Sasha Waltz erleben.
    Eine Tänzerin und ein Dirigent.
    Wenn die Berliner Symphoniker Tänzer live begleitet, so empfinde ich es als noch spannender, weil das Miteinander eine ganz andere Stärke bekommt.
    Ich war wenigstens begeistert.

    • Qype User Flavou…
    • London, Vereinigtes Königreich
    • 1 Freund
    • 30 Beiträge
    4.0 Sterne
    31.12.2012

    Wir konnten ein wunderbares Weihnachtskonzert in der ersten Reihe genießen. Immer wieder ist es toll, den einmalig sauberen Klang zu hören.
    Das bestellte Catering in der Pause war nett arrangiert, kleine Happen, durchaus bezahlbar, die Getränke angenehm kühl und frisch.
    Da die Pause sehr kurz ist, fand ich das fertige Pausen-Eckchen mit unseren Getränken und kleinen Happen super!
    Aber das immer gleiche Problem besteht für mich beim Sitzen. Ich kann (leider auch in der Philharmonie) mit 1,77 cm meine Beine nirgends richtig hintun. Mir bleibt dann meist das Einschlagen der Beine unter dem Sitz. Aber dieses Problem habe ich im Kino, im Flugzeug.. überall. Von daher nichts Besonderes..

    • Qype User sincer…
    • Berlin
    • 7 Freunde
    • 62 Beiträge
    5.0 Sterne
    23.10.2008

    Die Aukustik ist der wahnsinn, man wirs förmlich von jedem Ton erschlagen, ein konzert in der Philharmonie ist wirklich ein einzigartiges Erlebnis.
    Wenn die Musiker loslegen, scheint der ganze saal in dem rausch der klänge zu versinken!

  • 5.0 Sterne
    1.6.2009

    Sehr schöner heller Konzertsaal mit guter Akustik. Von allen Plätzen hat man eine gute Sicht auf das tiefer liegende Podium. Haydns Schöpfung war hier bestens aufgehoben mit Chor und Solisten und einer mittleren Orchesterbesetzung. Leider blieben doch einige Sitze leer. Die Stühle sind bequem und bieten genügend Beinfreiheit.
    Das Personal war höflich und blieb auch dann freundlich, wenn man sich im Saal geirrt hat oder unbedingt mit Rucksaal und Übermantel in den Saal möchte. Von der Terasse hat man eine eindrückliche Aussicht auf die Gebäude im Potsdamer Platz oder den nahen Tiergarten.

    • Qype User sebato…
    • Berlin
    • 2 Freunde
    • 12 Beiträge
    5.0 Sterne
    3.2.2011

    Philharmonie = Konzertgenuss pur!

    Erstaunlich wie toll die Akustik im kantig verwinkelten großen Saal ist.

  • 5.0 Sterne
    19.7.2013

    Die Philharmonie ist scon wegen der Architektur einen Besuch wert, aber auch die Akustik ist überragend! Konzerte in der Philharmonie sind immer wieder ein tolles Erlebnis und bleiben unvergessen! Volle 5 Sterne und das Prädikat: unbedingt empfehlenswert!

    • Qype User estat…
    • Frankfurt am Main, Hessen
    • 2 Freunde
    • 19 Beiträge
    5.0 Sterne
    30.4.2009

    Scharouns Meisterwerk. Hier ist der Architekt zu Höchstleistung aufgelaufen und hat mit dem Bau die Kunst der asymmetrischen Architektur zelebriert. Kaum zu glauben, dass das zeltartige Gebäude vor 50 Jahren geplant wurde. Es wirkt noch heute bemerkenswert und wegweisend. Der goldene Ton der Fassade wirkt besonders abends im Licht des Sonnenuntergangs.
    Das auch akustisch geniale Bauwerk ist nach wie vor die wunderbarste und formschönste Hülle für den wahrscheinlich noch bedeutenderen Zweck: als das Zuhause der Berliner Philharmoniker.

    • Qype User Timu…
    • Berlin
    • 15 Freunde
    • 92 Beiträge
    5.0 Sterne
    5.3.2011

    Großartige Architektur, innen wie außen. Die Führung (Anfang 2010) dauerte etwas mehr als einen Stunde, war informativ und unterhaltsam.

    Habe schon mehrere Aufführungen gesehen - insbesondere das junge Orchester hat mir gut gefallen - war jedesmal begeistert. Eigentlich bin ich kein "Klassikfreak", die Atmosphäre und Akkustik hat mich immer in ihren Bann gezogen.

    Zusätzlich prima: Aus Budget-Gründen wählte ich immer die günstigste Preisklasse. Die Plätze waren bequem und die Bühne gut einsehbar. Am liebsten sitze ich vorne am Balkongeländer (wenn genug Plätze frei sind, kann man ggf. problemlos wechseln) - aber auch weiter hinten kann man gut sehen (ich bin einfach mal weiter nach hinten zum testen)

    Die Gastronomie im EG ist ein wenig lieblos gestaltet, der Thresen ist ok, die Tische dem Ort nicht angemessen. Da Preis-Leistung gut sind, nur nur nen kleiner, verschmerzbarer Mangel.

    Auch nicht unwichtig: Die Garderoben waren gut besetzt und auch bei vollem Haus ging Abgeben/Abholen fix.

    Der Plan für 2011: Endlich mal Simon Rattle erleben!

    • Qype User oszill…
    • Mannheim, Baden-Württemberg
    • 0 Freunde
    • 113 Beiträge
    4.0 Sterne
    19.10.2012

    Ich
    liebe, liebe, liebe die Architektur des Großen Saals und das Konzept das
    dahintersteckt. Auch, dass das Gebäude von allen Seiten zugänglich ist.
    Durchdacht, offen, modern, mit Seelewunderbar.Etwas
    verwirrend finde ich es jedoch im Foyer/Innenbereich. Gerade wenn es voll ist,
    muss man sich trotz Beschilderung sehr gut orientieren können, um den richtigen
    Aufgang zu finden. Und wo ich schon am Meckern bin: Vier Euro für ein kleines
    Glas Durchschnittswein ist zu viel. Das Servicepersonal war zahlenmäßig einem
    großen Pausen-Andrang auch leider nicht gewachsen. Sehr
    nette Mitarbeiter im Shop. Insgesamt
    Daumen nach oben!

    • Qype User auersw…
    • Berlin
    • 4 Freunde
    • 11 Beiträge
    5.0 Sterne
    14.6.2013

    Ich war gestern zum 1. Mal im Kammermusiksaal und sehr gespannt, ob dieser mit dem großen Saal mithalten kann. Das Ergebnis: Ich bin begeistert! Die Akustik ist super und die Architektur sehr beeindruckend. Der Künstler, in diesem Fall Pietro Massa am Flügel glänzte mit seiner Leistung in diesem Ambiente.

  • 5.0 Sterne
    5.11.2012
    1 Check-In hier

    der kleine Brude steht dem großen Saal in nichts nach. Ein interessanter Design- und Architekturmix führen hier egal auf welcher Sitzposition zu einem unvergesslichen Klangereignis.

    • Qype User Isabel…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 13 Beiträge
    5.0 Sterne
    10.8.2010

    Mit das Beste an Musik was die Stadt zu bieten hat.
    Garantiert spannend und geistig bereichernd...die akustik.
    Ich kann es nur empfehlen!!
    Ein schönes Programm jedes Jahr.
    Mein Tip für Kultur!

    • Qype User dressy…
    • Hamburg
    • 0 Freunde
    • 148 Beiträge
    5.0 Sterne
    26.6.2011

    Die Philaharmonie
    ist auch ein Muß für jeden Tuuriie, denn alleine
    die Archetektuhr ist klaase und wenn man
    dann noch nen Konzert beiwohnen kann
    ist der Höhepunkt schnell erreicht.

  • 5.0 Sterne
    14.9.2012

    Ich war einmal in der Philharmonie und war begeistert, obgleich ich nicht so ein Fan bin hat es mir gefallen, der Klang war beeindruckend

  • 4.0 Sterne
    5.7.2010

    Dieses merkwürdige Gebäude war als Kind einfach merkwürdig.
    Weil die Generation meiner Eltern-Eltern merkwürdiger Weise mehr aus Wieder-Aufbauern statt aus Kaputtmachern bestand, lernte ich bald, dass mein Opa also irgendwie mitgebaut hatte an der Philharmonie.
    Und ich fragte meine Mama mit großen Augen, warum er das denn nicht "in schön" hätte bauen können.
    Ich dummes kleines Ding.
    Da wusste ich natürlich noch null von Akustik und Architektur, also deren Zusammenhänge.
    Und in der Tat. So umstritten wie genau eben damals gewesen sein muss, dieses moderne Konzerthaus, so berechtigt ist die Tatsache, dass die Philharmonie hier neue Standrads weltweit schuf.
    Was vielleicht nur das geschulte Ohr vernehmen mag, kann auch der genussvolle Laie durch die Atmosphäre merken: Es gibt eindeutige Gründe, warum die Philharmonie mit seinem Orchester immer wieder unter der künstlerischen Leitung von Rang und Namen steht.

    Und wie sich der Blick so verändert in all den Jahren: Die Philharmonie ist eine der Schönen der Stadt.

    • Qype User Moku…
    • Berlin
    • 1 Freund
    • 73 Beiträge
    5.0 Sterne
    27.2.2013

    Einzigartiges, tolles Gebäude. In Gegensatz zu manch anderes Theater oder Konzertsaal hat man hier überall eine gute Sicht und ein sehr gutes Hörerlebnis.
    Leider ist das Platz-Beschilderungssystem für ungeübte zu verwirrend. Da ist der Scharoun ein wenig übers Ziel hinaus geschossen. Die Logik mit den Farben ist nicht bei vielen bekannt. Das System steht aber unter Denkmalschutz und darf nicht geändert werden. Gerade für ausländische Besucher, die es glücklicherweise immer mehr gibt, ist es nicht einfach.

    • Qype User Hale…
    • Berlin
    • 4 Freunde
    • 78 Beiträge
    5.0 Sterne
    14.5.2008

    Heute war ich zum ersten Mal bei einem Konzert im Kammermusiksaal der Philharmonie in Berlin.

    Karten in der besten Kategorie gab es für 30 Euro an der Abendkasse, dafür saß man auch wirklich sehr nah an den Künstlern. Auf dem unteren Ring denke ich sind auch die günstigeren Kategorien empfehlenswert, Studentenkarten gibt es beispielsweise in Block E, der fast ebenso gute Sicht bietet wie der teurere Block A.

    Die Akustik ist erstaunlich gut, ich war sehr beeindruckt.
    Das Konzert war nett inszeniert mit wechselndem Licht je nach Stimmung der Stücke.

    Das Personal hielt sich dezent im Hintergrund, stand aber für Fragen zur Verfügung.

    Vor dem Konzert und in der Pause konnte man Getränke und Snacks erwerben, die Preise lagen meines Erachtens gerade noch im Rahmen, 0,1L Rotwein gab es beispielsweise für 3,50EUR.

    Alles in allem habe ich den Abend sehr genossen und es wird bestimmt nicht mein letztes Konzert hier gewesen sein.

  • 5.0 Sterne
    15.8.2008

    Anfang der 60er Jahre, da hat man noch wirklich aufregende Gebäude entworfen und in Berlin realisiert. Damals war Architektur noch stärker mit Ideen verbunden, als es heute der Fall ist. Zwei dieser Ideen prägen das Gebäude. Erstens wollte man einen Zuschauerraum realisieren, in dem jeder Besucher - ausdrücklich auch der auf den schlechten Plätzen - direkten Kontakt zur Bühne zu haben glaubt. Die Künstler sollten mitten im Publikum sein. Die klassische Situation in Konzerthäusern, wo die besondere Kompetenz (die Macht?) der Auftretenden durch ein Podium oder einen Orchestergraben unterstrichen wird, der Darsteller vom Publikum trennt, sollte hier vermieden werden. Es ist ein demokratischer Bau, der hier entstanden ist. Tatsächlich sitzen die Spitzen der Gesellschaft hier mit direktem Blick auf den Rücken des Dirigenten eher schlechter als die Studenten auf den Bänken ohne Rückenlehne direkt hinter dem Orchester. Und wahrscheinlich hört man dort, auf den billigen Plätzen, auch noch besser.

    Die zweite Idee hat etwas mit dem Begriff Genialität zu tun. Hier hat einer geplant und gebaut, der cleverer war als andere. Und deshalb hat er ein dreidimensionales Kunstwerk erschaffen, das für Besucher und Hobbyarchitekten nur schwer durchschaubar, zeitweise sogar verwirrend ist. Wenn Sie das nächste Mal vor dem Gebäude stehen, versuchen Sie sich doch mal zu überlegen, wo genau im Gebäude jetzt die Bühne ist. Oder wenn sie vor den Garderoben stehen, versuchen Sie doch mal festzustellen, über welchen Weg die Künstler eigentlich auf die Bühne kommen. Bei einem normalen Bau ist das mit ein bisschen räumlichen Vorstellungsvermögen einfach zu ermitteln. Hier wird das zu einer herausfordernden Aufgabe. Das Gebäude verweigert sich der üblichen Symmetrie, die sonst für Konzerthäuser so prägend ist. Und immer, wenn jemand erfolglos versucht, sich wirklich einen Überblick über Winkel des Gebäudes zu verschaffen, lacht Herr Scharoun glücklich in seinem Grabe.

    Die Akustik des Baus gilt auch als herausragend, wenn es auch einige Stimmen gibt, die einen Umbau der Dachkonstruktion in den 80er Jahren bemängeln. Zumindest ich konnte jedoch keinen Unterschied feststellen. Das Haus ist die Heimatadresse der berühmten Berliner Philharmoniker, ein hervorragendes, wenn auch irgendwie unkontrollierbares Orchester, dessen Auftritte nach wie vor ein Erlebnis sind, übrigens völlig unabhängig davon, wer gerade dirigiert. Dass das Orchester eigentlich noch immer von den alten, guten Zeiten unter Karajan zehren würde, hört man gelegentlich auch mal, aber wohl eher von einer älteren Generation, deren Auffassung man ja nicht teilen muss.

    Mein schönstes Musikerlebnis habe ich hier in diesem Gebäude erlebt. Ganz platt war es: Beethovens Neunte, gespielt von den Philharmonikern, dirigiert von einem Karajan, der sich aufgrund seines fortgeschrittenen Alters qualvoll auf das Pult schleppen musste. Die Karten gab es damals nur gegen exorbitante Bestechungsgelder an den Empfangschef eines bekannten Berliner Hotels. Aber dafür hatte man dann auch einen Abend, den man den Rest seines Lebens nicht mehr vergisst. Genauso wie die Fünfte von Bruckner unter Abbado ein paar Jahre später. Und zu diesen Erlebnissen hat dann auch der Bau von Scharoun beigetragen.

    • Qype User Katja_…
    • New York, Vereinigte Staaten
    • 0 Freunde
    • 4 Beiträge
    5.0 Sterne
    10.9.2013

    alles perfekt

  • 5.0 Sterne
    15.10.2012

    Meine Schwiegereltern haben ein Abo in der Philharmonie und immer wenn sie keine Zeit (oder auch mal keine Lust) haben, dann dürfen wir ins Konzert gehen. Es ist für mich immer wieder spannend. Ich finde das Haus einfach toll. Die Akustik ist einfach toll.
    Und das Orchester, da muss man einfach nichts mehr zu sagen, es ist einfach s u p e r !!!!
    Beim Klavierkonzert, kann man so richtig schön einen Film im Kopf laufen lassen, na und die Streicher, ein Genuss pur.
    Ein kleines Problem ist mir jedoch aufgetaucht, der Stoff der Stühle, der verträgt sich nicht so recht mit dem Stoff meiner Anzughosen.
    Da rutscht man ständig runter Aber das ist alles verkraftbar.
    Ich liebe dieses Haus und ich hoffe, dass meine Schwiegereltern öfters nicht können/wolle.
    Das Personal im gesamten Haus ist immer freundlich und sehr zuvorkommend.
    Ich gebe hier 10 Sterne. Danke, Berlin ist ne Reise wert, ich kann das sagen, als 1/3 Berliner :-)

  • 5.0 Sterne
    26.1.2012 Aktualisierter Beitrag

    Als Konzertstätte zeichnet sich die Philharmonie durch eine fast perfekte Akustik und eine anregende Architektur aus. Sucht man ein Manko: Die Sitzpolster sind rutschig, was den Rücken anstrengen kann.
    Sonst fühle ich mich dort heute, wie auch schon als Jugendlicher, äußerst wohl. Wenn man z.B. die Berliner Philharmoniker hört, kann man bekanntermaßen von Spitzenleistungen ausgehen.
    Der Saal wird aber auch von vielen anderen Ensembles bespielt. Daher kann die Philharmonie selber nur die hervorragende Akustik garantieren. Für den musikalischen Genuss die jeweils auftretenden verantwortlich.
    Einigen Orchestern gehe ich seit früher Jugend aus dem Wege, da ich recht bald gelernt habe, dass die hier auftretenden Orchester durchaus sehr sehr unterschiedlicher Qualität sind. Beispiel: Das Orchester, das unlängst Rolando Villazón begleitet hat, wusste mir gar nicht gut zu gefallen, sehr im Gegensatz zu Rolando selbst. Anders z. B. Bei Cecilia Bartoli, die immer mit hervorragenden Ensembles auftritt.
    Also je nach dem, man kann man hier glücklichsten Stunden erleben.

    Z.B. für barockes ist die Philharmonie zu groß. Für Barock- und Kammermusik ist dieser Saal akustisch fast perfekt. Die architektur ist anregend und praktisch.

    5.0 Sterne
    26.1.2012 Vorheriger Beitrag
    Als Konzertstätte zeichnet sich die Philharmonie durch eine fast perfekte Akustik und eine anregende… Weiterlesen
    • Qype User zeitun…
    • Berlin
    • 7 Freunde
    • 50 Beiträge
    5.0 Sterne
    16.8.2008

    In der Philharmonie liebt man natürlich die hervorragende Akustik, die erstklassigen Künstler und überhaupt diesen Hauch von echter, wahrer Kultur. Ich liebe außerdem noch, dass man in der Pause rumstehen und ein Glas trinken kann, ohne wie andernorts üblich, die halbe Pause anstehen zu müssen. Und ich liebe die bunten Glasfenster. Die könnte ich stundenlang anschauen. Einfach nur bunt und Glas und Licht. Schön.

    • Qype User Die_Ha…
    • Berlin
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    5.0 Sterne
    18.9.2012

    Wow es ist wirklich atemberaubend! Ich war wirklich sehr begeistert, ich besuche öfter Konzerte. Aber die Atmosphäre und der Klang in der Philharmonie ist einzigartig. Super Personal

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