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  • Münzstr. 23
    10178 Berlin
    Mitte
  • Transit Information Route berechnen
  • Telefonnummer 030 2819687
  • 5.0 Sterne
    18.4.2014

    Wir sind nun auch schon in die Jahre gekommen. Sollte es uns aber mal zu langweilig werden gehen wir immer noch gerne ins "Alt Berlin". Wir wohnen gleich um die Ecke und alle anderen Bars kommen unseren Geschmack von Ur- gemütlichkeit bei weitem nicht entgegen. Die meisten Besucher sind Touristen oder bei weitem Jünger als wir aber genau das macht uns so viel Spass. Es ist schön zu sehen das nicht alles super durchgestylt sein muss um auch junge Menschen zu gefallen.

  • 5.0 Sterne
    11.6.2010

    Das Alt-Berlin hält die Stellung. Auch wenn, wie vielleicht bekannt, unter neuer Bewirtschaftung und mit einem gästeseitigen Altersdurchschnitt um die 30: hier wird Boden gutgemacht. Umzingelt von Geschäftsideen, um die sich in 18 Monaten eh keiner mehr schert, steht es da, das Alt Berlin, wie ein Brocken aus anderer Zeit.

    Es macht nicht viel her und genau darin liegt seine sexyness. Die dunkle Holzvertäfelung versucht nicht ihre Herkunft zu leugnen: Ja, das waren mal Bäume. Ihr wisst schon, diese grossen Dinger die im Freien stehen und hunderte von Jahren alt werden? Im Alt Berlin geht es nicht um Furnier und Tageslicht. Hier wird getrunken, geraucht und Zeit verbracht. In diesem Laden herrscht eine Stimmung, eine Schwere, die abendliche Unterhaltungen ermöglicht die sich sonst nicht ans Tageslicht trauen. Von aussen ist das Gebäude in die Jahre gekommen: eben nicht in Würde gealtert sondern einfach alt und oft stehen Abends Angeheiterte, oder jene die es gerne wären, vor der Tür. Die Angestellten sind resolut und sympathisch, aber man kennt das ja: so wie man in den Wald hinein ruft so schallt es heraus.

    Über die Auswahl an Getränken weiss ich nichts mehr, aber hier lass auch ich mich mal zu einem Bier herab. Gerne sogar.

  • 3.0 Sterne
    25.5.2010

    Das Schönste aller Dinge, ein kühler Schluck bei Heinz und Inge! Denen gehört das Alt Berlin allerdings nicht mehr, auch wenn von Außen der Eindruck erweckt wird, drinnen hätte sich seit 1960 nix getan. Pah, stümmt nisch!
    Klein urig, gemütlich, bis zum letzten Mauseloch verqualmt und Holz, Holz, Holz! Sitzbänke, die in die Ecken reingearbeitet sind und ein Tresen, hinter dem man Pfeffi und Sauren erwartet!
    Es hat schon etwas Kultstatus erreicht und der Name ist bekannt! Es gibt, wenn ich mich jetzt nicht täusche, drei kleine Räume und sogar manchmal ein Konzert! Ein kleines Konzert, weil groß nicht passen würde!
    Ich mag den Laden sehr auch wenn Heinz und Inge nicht mehr die Gastgeben sind!

  • 4.0 Sterne
    19.6.2010

    Urige Kneipe in Mitte. Der Eingang ist so klein, dass man ihn fast übersieht, zwischen den ganzen Hochglanz-Boutiken.
    Drinnen ists ordentlich schummrig und verraucht und alles in dunklem Holz getäfelt. Meist bleibt man schon direkt nach der Eingangstür stecken, weil sich dort alles vorm Tresen klumpt. Da lässt es sich aber auch trefflich Schwadronieren, beim zehnten Bier - und ob es Draussen noch Nacht oder schon wieder Tag ist, will man dann auch nicht mehr so genau wissen.

  • 5.0 Sterne
    28.7.2010

    Also mir gefällts!!

    Eine komplett mit dunkler, alter Holzvertäfelung ausgestattete Alt-Berliner Kneipe mit einem einzigartigen Zuschnitt. Man kommt rein (laut, voll, bunt), schneidet mit den Händen ein Sichtfenster in den Rauchvorhang, sieht einen kleinen schlauchartigen Gang, links der Tresen, rechts ein paar kleine Tische. Geradeaus die Toiletten (brauchemergarneddrüberredde!), beide (!) mit Zigarettenautomaten (unterschiedliche Sorten, Camel ohne gibts selbstverständlich nur für die harten Männer) ausgestattet, leicht links halten und schon steht man in in einem kleinen Gastraum mit ein paar Tischen. Sehr gemischtes, internationales und zum Teil skurriles Publikum. Wenn Quentin Tarrantino in der Stadt ist, kann man ihn hier mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch mal treffen. Ist einer seiner Berliner Stammläden.

    Gutes Bier (u.a. Andechser vom Fass) und selbstverständlich gute Weine,
    hierfür sorgt schon der qualitätsbewusste Badener Inhaber, Tilo Link, dem auch das Schlesisch Blau und und das K. Frölich gehören.

    Wenn man keine Angst vor einer Rauchvergiftung und keinen Toilettehygienefimmel hat (eigentlich sind die Toiletten sogar ziemlich sauber, deren Räumlichkeiten und Ausstattung sind halt schon alt und öselig) ist es der richtige Laden um unter Gleichgesinnten jeden Alters und Geschlechts, jeder Hautfarbe und Herkunft in fröhlicher, zumeist harmonischer Atmosphäre aufs Angenehmste zu versumpfen, spontan mit vielen Leuten ins Gespräch zu kommen und für den, den es angeht, auch für mehr.

    Besonders hervorzuheben sind die goodies für den kleinen Hiunger zwischendurch oder als solide Grundlage für weitere Missetaten:

    Vor Jahren als spießig verpönt, daher- neben dem internationalen kulinarischen Konkurrenzdruck - fast ausgestorben, fristet sie hier ihr verlorenes aber doch würdevolles Dasein - die Altberliner Bulette!

    Nichts Sensationelles. Doch wer sich in Zeiten, in denen in der ehemaligen Hochburg der Bulettenimbisstraditon das Gedärm von Curry 36 als "Kult" gehypt wird, an den einfachen, klassischen Geschmack der traditionellen Buletten seiner Kindheit erinnert fühlen will, ist hier genau richtig.

    Zu dem passend - wenn gerade vorrätig - sollte man sich ein weiteres Relikt der Vergangenheit nicht entgehen lassen: Ein Solei.
    Für denjenigen, der diesen klassischen Kneipensnack seiner Altvorderen nicht kennt, eine kurze Beschreibung:
    Hartgekochte Einer werden angeschlagen für mehrere Tage in einer Salzlake eingelgt. Dann, oder auch noch Tage später, da durch das Salz konserviert, würzt man das geschälte Ei mit Pfeffer, Senf und ein paar Tropfen Essig und verputzt es im Stück - im übrigen ein probates Vorbeugungsmittel zur Verringerung des Katers.

    Ich jedenfalls hoffe, dass der Laden den ganzen Umwandlungen in Mitte nicht so schnell zum Opfer fällt - wär schad drum!

  • 1.0 Sterne
    31.7.2012

    Eigentlich 0 Sterne! Personal frech und unfreundlich.
    Karte ist ein Witz, Preise unverschaemt!
    Nicht zu empfehlen!

  • 3.0 Sterne
    31.7.2012

    Klassische Berliner "Eck-Kneipe". Immer wieder nett und gut besucht - Publikum quer durch die Gesellschaft. Auch gerne Nachts ab 1 Uhr noch voll. Großes Bier ca. 3,80€.

  • 4.0 Sterne
    5.3.2008
    1 Check-In hier

    alte alt berliner räucherstube.

    ost oder west? interessiert niemanden. bei heinz und inge steht auf nem schild zur erinnerung, draußen vor der tür.

    die landsleute die zur ITB in der stadt sind, findens klasse. icke als lokalreporter mag hier nicht unnötig abhängen, alle qualmen wie von sinnen, es stinkt, der zapfer weiß nicht von wem die kunst an der wand ist, naja, alles irgendwie wurscht, kneipe halt - rauchen, quatschen, saufen, ficken.

    idealer ort für marketing junkies.
    hey, werber, lass/t jeden einzelnen berlinbesucher eine halbzeitlang das zynisch kommentierte, vergangenheitstriefende nikotingemisch atmen!

    hier ist kneipe, hier ist wir.

  • 4.0 Sterne
    19.5.2010

    Der Name sagt eigentlich schon alles. Die Bierstube Alt Berlin ist ein rustikales, uriges, holzvertäfeltes Wirtshaus. Leider ist es meist recht voll, aber wenn man dann mal ein Plätzchen ergattert hat, dann will man selbst ja auch nicht gleich wieder gehen. Das Essen soll ebenfalls gut sein, dazu kann ich aber nichts genaues sagen. Ich mach hier immer nur, was man in so alten Kneipen halt so macht: Gemütlich ein Bier trinken, mich wohlfühlen und dann noch einmal nachbestellen.

  • 5.0 Sterne
    2.5.2010

    zeitreise, ich kann mich noch erinnern (ich hatte meine erste prince-platte gekauft) und ich mit mit einem kumpel da rein, hatte zuviel getrunken und die platte lag die ganze zeit auf der heizung - die platte war dann im a.sch

    nun, etliche jahre später war ich wieder drin. genauso wie damals. dunkel, stickig, gutes bier

    aber: und deshalb fünf sterne: die schicki-mitte-nummer ist weit, sehr weit entfernt

    hoffentlich halten die betreiber das durch, gibt ja genug läden, die dicht machen müssen, weil die vermieter durchdrehen ...

  • 3.0 Sterne
    30.4.2006
    Erster Beitrag

    Besser bekannt als "Heinz und Inge". Dunkle - von vielen sehr geliebte Kneipe -, die von außen wie eine Gaststätte aussieht, in die nur Rentner und Alkoholiker einkehren. Ist aber alles ganz anders. Die Soleiner sollen sehr lecker sein.

  • 4.0 Sterne
    8.5.2006

    Der Laden ist eine der wenigen Kneipen, die die DDR Zeit überlebt haben und nicht bei "H O" angeschlossen waren. An der Theke liegt als schönes Zeugnis der alten Zeit noch das Gästebuch, dass jede Kneipe in der DDR haben musste, und in dem man als Gast seine Meinung abgegeben konnte. Der Laden an sich ist ein Traum in verrauchten, dunklen Holz mit einer versteckten Sitzecke im hinteren Bereich. Bier ist ok, und es gibt ein paar leckere Kleinigkeiten wie Gewürzgurken und Würstchen.

    • Qype User kunstl…
    • Berlin
    • 4 Freunde
    • 11 Beiträge
    4.0 Sterne
    23.5.2008

    Den vierten Stern hat es aus guten Erinnerungen verdient. Die letzten Male war die damalig sehr gute Erinnerung doch mehr geschwunden.

    Vielleicht lag es aber daran, dass es längere Zeit geschlossen oder sehr unregelmäßig geöffnet hatte, dass man unzählig viele Male vor geschlossener Tür stand. Wenn es nicht nur mir so ging, ging vielleicht die Normalität verloren, einfach mal vorbeizuschauen.

    So habe ich das Alt-Berlin kennengelernt, damals in den neunziger, als alles es schon kannten. Es fuhr nachts keine Bahn, und ringherum hatten die Lokale allesamt geschlossen. Hier war leben, und das Geld reichte für ein Bier, aber nicht für ein Taxiund dann fand ich es toll.

    In Berlin fehlt eine Kneipenszene. Es gibt aber Kneipen hier, keine Frage, doch trifft man hier die Gesellen, die man auch gerne trifft, welche man aber nicht wirklich kennt. Morgens um elf schon beim Doppelkorn und Dartspiel, und dann am abend immer noch da. Über solchen Kneipen habe ich in Berlin gewohnt. Und dann Cafés oder Bars. Dazwischen war nicht viel - mancher Kiezitaliener mit Zapfhahn ergänzte vielleicht eine Brücke. Als NRWler war eine spürbare Lücke da:

    Ein Ort, an dem man sich trifft, an dem man mit dem Nachbarn ins Gespräch kommt, ein Ort, an dem man keine Vermögen verliert, vielleicht den Wirt kennenlernt, vielleicht sogar einen Partner, und keine schnelle Nummer in einer schicken Wohnung. Ein Ort, an dem man sich so benehmen kann, wie man es von sich selbst im eigenen Wohnzimmer zumindest erwartet (ein feiner Unterschied, so ganz zu Hause ist man ja auch wieder nicht). Für dieses gefühl muss man dann auch kein Wohnzimmer imitieren. Dafür ist das AltBerlin zu ehrlich. Eben ein Ort, der privat und öffentlich zugleich ist: so öffentlich, jemanden kennenzulernen, und für ein überraschendes Gespräch über Dinge, die jedem mehr am Herzen liegen als der Beruf, und privat genug, um genau über solche Dinge auch reden zu wollen.

    So ein Ort war für mich das ALt-Berlin. Ein Happen kann man essen, von SolEiern habe ich hier zum ersten Mal erfahren, man kann sein Bier trinken, aber auch ein Glaserl Wein. Vorne an der Theke ist das lautere Leben, hinten im holzgetäfelten Raum ist es urig.

    Wenn es nur wieder voll wird: dann trifft man hier Menschen, die so sind, dass man sie wieder treffen will. Und schwupps, ist man schon wieder im Alt-Berlin.

    Das war schon eine verrauchte Lunge wertaber das wird ja alles ganz anders.

    • Qype User Guter_…
    • Berlin
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    5.0 Sterne
    7.10.2009

    Wenn schon Hackescher Markt, dann ins Alt-Berlin. Der kleine Laden ist sehr überfüllt, auch an einem Montagabend, doch der Wirt läßt einen nie lange warten. Und wenn doch, entschuldigt er sich sogar dafür. Im Angebot sind diverse Sorten Bier, aber eben auch Schultheiß, das ich immer noch besser finde als Berliner Pilsner, dabei gehören beide zum gleichen Konzern. In der kleinen, holzvertäfelten Gaststube ist es sehr verraucht, das laute Stimmgewirr ist babylonisch. Doch Touristen sind keine anwesend, es handelt sich augenscheinlich um Stammgäste, vom Wirt herzlich begrüßt und verabschiedet.

    • Qype User balin…
    • Berlin
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    5.0 Sterne
    25.7.2008

    Die Kneipe hieß im Volksmund bis zum Krieg zu den drei Ritzen, weil sie von drei Frauen geführt wurde und der Berliner Straßenstrich direkt vor der Haustüt lag. Sie war mehr als doppelt so groß, links daneben der Laden gehörte dazu. Gekocht wurde über dem Laden in der Wohnung der Damen, es gab Tischdecken, man wollte etwas feiner sein. Eine der Damen lebte bis vor 5 Jahren noch.
    1945 hat eine Luftmine über der Kreuzung die Eckhäuser gegenüber abgeräumt. Die Druckwelle hat die Fenster zerstört, das Lokal vurde ausgeplündert, das Rückbuffet geklaut.
    Dann nahm sich die Unterweltgröße Fahrradmüller als alter Stammgast den Laden (er hatte mehrmals das 6-Tagerennen gewonnen. Zwei Armeespinde und einige Bretter wurden das neue Buffet, die Zapfanlage war noch da. Er war einer der ersten, die 45 wieder eine Kneipe führten, offensichtlich hatte er gut Kontakte zu den Russen. Zumal er auch einer der ersten war, die im zerbombten Berlin ein eigenes Cabrio fuhren. Wegen bewaffneter Raubüberfälle ging seine Kariere 1949 dann zu Ende. Heinz erzählte, er bekam der erste Todesstrafe der DDR.
    Dann übernahm der Vater der Musikerklause in der Torstraße die Kneipe, wurde aber wegen Unregelmäßigkeiten finanzieller Art in die Klause versetzt. Die HO übernahm, Heinz war Wirt, Inge die Kellnerin. Viele Gäste gingen, wenn Inge kam oder umgekehrt - jeder hatte SEIN Publikum. Die Tänzerinnen vom Friedrichstadtpalast, die Leute vom Gorki oder BE, ach eigentlich alle, weil der Laden als einer der wenigen bis nach 2 Uhr aufhaben durfte. Brecht war Stammgast, hatte seinen eigenen Hocker vom BE mitgebracht. Dann haben Heinz und Inge geheiratet und den Laden 1982 von der HO abgekauft. Das Holz an den Wänden stammt zum Teil von Ihnen, zum Teil ist es alt.
    Hinter der Verkleidungen sind noch alte Wandmalereien aus der Zeit des Häuserbaus.
    Als Heinz und Inge 75 wurden, verkauften sie nun wiederum an Tilo den Badenser. Sie wollten, das das Alt Berlin so bleibt und keine Dönerbude wird. Und da ist es nun immer noch.
    Hoffentlich noch lange !!!

    ein ehemaliger wirt.

    • Qype User bloooo…
    • München, Bayern
    • 1 Freund
    • 2 Beiträge
    5.0 Sterne
    5.9.2009

    Proper oldskool watering hole. No holding back. Authentic and cost. Avoid in case you are into lounges. go for it in case you appreciate pub atmosphere and patina.

    • Qype User zweinu…
    • Berlin
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    • 213 Beiträge
    1.0 Sterne
    30.9.2008

    gestern mal wieder in mitte unterwegs gewesen - lange nicht im alt berlin gesessen - da bin ich mit meinem besuch einfach mal wieder hin gegangen - ich mochte den laden eigentlich wirklich sehr  jetzt kann ich das aber leider nicht mehr behaupten - das alt berlin ist wirklich eine sehr schöne kleine kneipe ich mag das interieur - aber die leute - 0 punkte - die bedienung  mit mütze und englischem akzent - passte nicht wirklich zu dem laden - zudem sehr vergesslich - auf meine leckere suffi bulette warte ich immer noch - also service - geht so leider nicht -
    jetzt kommt es aber noch dicker - ich bin raucher  ich rauche gerne und ich rauche viel - aber im alt berlin wird wirklich so viel geraucht auf sehr engem raum das man es wirklich kaum mehr aushält - ein besuch auf den toiletten - war dann das krönende sahnehäupchen - im urindunst fast erstickt - haben wir es dann noch an den tresen geschafft um unsere saftige rechnung zu begleichen -

    immer noch etwas irritiert - und verwirrt - musste ich den bericht hier leider genau so schreiben wie ich es für mich im alt berlin erlebt habe  ich hoffe geholfen bzw. einen objektiven bericht verfasst zu haben

  • 5.0 Sterne
    22.1.2007

    werber und beworbene. früher war hier jo der oberzapfhahn. wenn es spätnachts kribbelt, hier findet sich stets ein eloquenter kontakt.

  • 1.0 Sterne
    8.11.2010

    Gestern durch Zufall gefunden und wird auch garantiert nicht mehr besucht! Das Ambiente sieht ansprechend nach verrauchter Kascheme aus, das Publikum ist aber eher studentisch und gut gemischt. Die 2 Unfähigen hinterm Tresen standen sich mehr gegenseitig im Weg, als das sie demonstrierten, dass sie absolut kein Bier zapfen können. Die Bierauswahl ist gut (Krusovice, Andechser,etc.) aber während ich nach 4 Minuten betrachten des Zapfers mein Glas aus 3 verschiedenen Hähnen gezapft bekam (angeblich käme aus allen Hähnen das gleiche Bierhaha)war es mir dann doch zuviel. mein unmut über dieses zapfen wurde nur mit rumblaffen und ignoranz gewürdigt. als es dann ans Zahlen ging und ich über die erstaunlich hohen bierpreise staunte (3,50EUR der halbe Liter) wurden wir doch tatsächlich vor allen Gästen von beiden Kellnern belegt, dass es zuwenig Trinkgeld wäre. Ganz konkret wurde das vor allen Gästen mehrmals über den Tresen gebrüllt.
    Für diesen unterirdischen Service ist eigentlich auch ein Stern schon zuviel.

    • Qype User Ruhrpo…
    • Dusseldorf, Nordrhein-Westfalen
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    5.0 Sterne
    16.5.2010

    Das Schönste aller Dinge, ein Bier bei Heinz und Inge"

    • Qype User chewa1…
    • Berlin
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    1.0 Sterne
    11.2.2012

    Mir persönlich war der Wirt nicht sympathisch. Ich empfand ihn als arrogant und unfreundlich!

    • Qype User rotbar…
    • Berlin
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    • 1 Beitrag
    1.0 Sterne
    29.3.2012

    wurden schon doof angeschaut als wir rein sind beim bezahlen des biers hab ich bemerkt das sich der kellner über die bundesliga unterhält, ich fragte freundlich ob sie hertha fans seien.. darauf bekam ich die schnippige antwort ob ich überhaupt hertha fans kenne und ob ich überhaupt aus berlin komme da frag ich mich persönlich auf was hat dieser typ eigentlich so ein hass.. wir sin dienstags nach 12 in den schuppen.. waren nur zu zweit und waren friedlicher natur, wen interessiert dann ob wir ürsprünglich aus berlin sin oder nich.. auf ein bierchen wäre in meiner kneipe jeder willkommen, da würde ich kein unterschied machen wo man ursprünglich herkommt also wenn ihr das lest Alt-Berlin arbeitet mal an eurer Eitelkeit.. das nächste mal geh ich auf jeden Fall wieder in die schnelle Quelle

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