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  • 4.0 Sterne
    14.8.2013

    Wir waren heute das erste mal in einem Hochseilgarten.
    Da der Fühlinger See bei uns um die Ecke ist, haben wir den Blackfoot ausprobiert. Ob der teuer ist, oder nicht, finde ich deshalb schwer zu beurteilen.
    Man bekommt für sein Geld auf jeden Fall viel geboten.
    Zuerst hatten wir Zweifel, ob es voll ist, da wir während der Sommerferien unter der Woche da waren. Aber wir haben auf der Homepage unter Reservierungen kurz gecheckt, ob was ausgebucht war und sind hingefahren.
    Um die Anmeldung (im Shop) und das Formular dazu zu finden, mussten wir uns allerdings etwas durchfragen.
    Leider hatte gerade eine Einweisung angefangen, so dass wir fast ne halbe Stunde warten mussten. Aber wir durften uns so das Schauspiel und die Parcours schonmal angucken.
    Als wir mit der Anweisung dran waren, waren es insgesamt 15 Leute und wir dachten uns schon, das dann durch die Einweisung viel Kletterzeit verloren geht. Aber da wurden wir direkt beruhigt. Nach der Gurteinweisung gab es eine Sicherheitseinweisung, die wirklich sehr gut war. Es wurden die goldenen Regeln des Kletterns erklärt, es wurde darauf eingegangen, was schief gehen kann und jeder musste einmal das sichern, balancieren und die Benutzung der Seilrutschen üben.
    Dann erst fingen die bezahlten 3 Stunden an, was wir echt super fanden, weil man sonst bei den Einweisungen vielleicht doch nicht ganz zuhört.
    Anschließend konnte man sich komplett selbstständig im Gelände bewegen.
    Es gab zu Beginn drei verschiedene Parcours mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden und Höhen und weiter hinten gab es noch einige Parcours in verschiedenen Schwierigkeitsstufen, teilweise über den See und mit mehreren Seilrutschen.
    Außerdem gibt es noch eine Riesenseilrutsche über den See. Viele, die die genutzt haben, hatten anschließend nasse Schuhe, weshalb wir die beim nächsten mal ausprobieren werden, wenn wir Ersatzschuhe mithaben. ;-)
    Wir haben die leichten Parcours gemacht und hatten richtig Spaß und werden auf jeden Fall wiederkommen.
    Was ich auch sehr gut fand war, dass an mehreren Stellen Mitarbeiter standen, die einen runterholen, wenn es nicht mehr geht (bei einem Mädchen beobachtet) oder einem Tipps geben, wenn man nicht weiterkommt.
    Unter der Woche ist außerdem der anliegende Parkplatz kostenlos, freitags bis sonntags zahlt man hier 2,50EUR.

  • 2.0 Sterne
    23.6.2012

    Die Anlage an sich ist sehr schön und bietet zahlreiche Möglichkeiten, seine Freizeit aktiv zu verbringen. Leider passt das organisatorische nicht.
    Die telefonische Erreichbarkeit, um überhaupt einen Termin zu vereinbaren, ist eigentlich nicht gegeben. Genauso wenig ist eine kurzfristige telefonische Abstimmung möglich. Wenn etwas dem Personal nicht passt, reagiert man recht schroff und unfreundlich. Kommt man schon zum Klettern, muss man mit sehr langen Wartezeiten an der Sicherheitseinweisung rechnen, die von der Kletterzeit abgezogen werden. Sanitäre Anlagen sind etwas ungepflegt und in Jahre gekommen. Preise in Ordnung.

  • 4.0 Sterne
    2.11.2011

    Der Klettergarten führt mit verschiedenen, am Seeufer aufgebauten,

    Kletterparcours entlang. Nach einer gründlichen Einweisung geht das Klettern am See schnell in höhere Regionen. Hier findet man einfachere und auch anspruchsvolle Touren. Die Klettersteige sind an eigens errichteten Baumstämmen und nicht an lebenden Bäumen angebracht. Das Highlight ist die Riesenseilbahn aus ca. 20m Höhe übers Wasser am Seeufer entlang. Macht nach anfänglichem Zögern doch einen Riesenspass.

    Wir kommen auf jeden Fall wieder.

  • 3.0 Sterne
    12.5.2012

    Der Fühlinger See ist ein beliebtes Ausflugsziel für diverse Aktivitäten zu verschiedenen Jahreszeiten . Heute war das Klettern im Kletterpark dran .
    Die kurze Variante :
    Jeder der noch nie in einem Kletterpark oder Kletterwald war ist hier als Einsteiger gut beraten da dieser Kletterpark den Faktor Spaß in den Vordergrund stellt .
    Die lange Variante :
    Der Kletterpark ist gut zuerreichen da er nicht soweit ausserhalb liegt. Die Internetseite weißt kein Buchungssystem vor wo man erkennen könnte wann der Kletterpark gerade keine Kapazitäten frei hat so kam es das wir um 14 Uhr da waren und erst um 18 Uhr einen freien Platz zur Einweisung bekamen . Wer also unter der Telefonnummer abgewimmelt werden sollte, sollte darauf bestehen einen Termin haben zu wollen oder alternativ nach Süchteln fahren .
    Kommt man dort an ist es schwer die Anmeldung zu finden , wir haben uns durchgefragt . Danach die Formalitäten geklärt und für ein paar Stunden den Fühlinger See genoßen um 18 Uhr kam es dann zu Verzögerungen bei der Einweisung da nicht genug Klettergeschirr da war und der Park immer noch gut besucht war . Dennoch hatte der Betreiber allesamt die bezahlten 3 h klettern lassen .
    Wer die Herausforderung sucht und Elemente die einen fordern , der wird hier sehr schnell merken es geht um den Spaß und um das Warten . Ich hatte alle Farben durchlaufen, allerdings auf einem leeren Kletterparcour .
    Im Fazit : Für den kleinen schnelle Ausflug mit Reservierung und dem Spaßfaktor an Stelle eins ist hier jeder gut aufgehoben , wer allerdings auch Stationen haben möchte die kleine Herausforderungen bieten können der wird sich hier ärgern für die Zeit und das Geld . Alternativen wären der Kletterwald in Hennef , Mayen , Süchteln oder wer es etwas höher mag , Sayn .

    • Qype User nja…
    • Köln, Nordrhein-Westfalen
    • 0 Freunde
    • 83 Beiträge
    4.0 Sterne
    27.7.2012

    Wir gehen gerne hin und können hier toll entspannen. Der Eintritt ist mit 4 EUR noch ok, die Sanitäranlagen/Duschen allerdings mangelhaft.
    Ich habe nur Outdoorduschen gefunden mit kaltem Wasser, also richtig duschen mit warmen Wasser & Shampoo geht hier glaube ich leider nicht. Eine Dusche direkt am Strand wäre auch toll, so muss man immer hochlatschen.
    Der Sand ist toll, weiß und fein! Die Gäste sind bunt gemischt.
    Man könnte Strandbetten mieten, die sind aber schon früh morgens weg. Die alten 15EUR am Tag, die neuen 30 EUR. Liegen 7 EUR.
    Die Getränkepreise sind fair, Essen auch. Man muss nur leider immer lange warten beim Essen und vorher Bons kaufen Das ist etwas nervig.
    Die Sonne ist einem an dieser Stelle des Sees leider im Rücken, wenn man zum See gucken will und ab spätem Nachmittag ist der größte Teil des Sees im Schatten, aber da kann ja keiner war für.
    Mit einem guten Parkplatz muss man Glück haben.

    • Qype User Wanda_…
    • Köln, Nordrhein-Westfalen
    • 0 Freunde
    • 7 Beiträge
    2.0 Sterne
    22.5.2012

    Zu meinem absoluten Lieblingsplatz, dem Fühlinger See, habe ich bereits mal früher etwas geschrieben. Der größte Teil des Sees ist ja frei zugünglich, und wird auch rege für alle möglichen Sportarten genutzt, inklusive Schwimmen.
    Der Blackfoot Beach ist das ehemalige städtische Freibad. Das gehört seit ein paar Jahren (2 oder 3?) nicht mehr zu den KölnBädern, sondern wurde von der Firma Blackfoot Beach GmbH übernommen und umgebaut. Ich kannte das Bad vorher nicht, gab es doch genügend Möglichkeiten, kostenlos zu schwimmen. Allerdings gibt es so einen tollen Strand sonst nirgendwo am See, und als jetzt bei Groupon ein Gutschein für eine Saisonkarte 2012 im Angebot war, griff ich zu. Ich dachte mir, man kann es ja mal ausprobieren  schöner Sandstrand, Toiletten und auch eine warme Dusche nach dem Schwimmen im doch meist kalten Wasser sind nicht zu verachten.
    Wir fuhren also bereits letzten Samstag, kaum dass der Deal abgeschlossen war, dorthin. Wir wollten einfach mal schauen, die Umkleiden anschauen, den Strand vielleicht schonmal genießen. Auf Nachfragen wurde uns gesagt, sobald wir die ausgedruckten Gutscheine dabei hätten, sei es kein Problem, aber wir dürften uns gerne umsehen und uns auch an den Strand legen, wenn wir möchten.
    Nach unserem Rundgang fehlten mir immer noch die Duschen und auch die Umkleiden. Also fragte ich einen anwesenden Herrn, der den Eindruck machte, als wüsste er Bescheid. Er erklärte mir, dass die Umkleiden und Duschen natürlich unten am Strand seien, man wolle doch nicht im Badeanzug oben durch den Biergarten laufen. Ebenso seien dort WCs. Gut, dachten wir, probieren wir es doch am Sonntag mal aus.
    Das Wetter meinte es gut mit uns  nach einem sehr kalten Mai war es endlich richtig heiß. Das muss es dann auch schon sein, wenn man im (geschätzt) 13° kalten Wasser schwimmen möchte. Wir kamen also nach einer Radeltour durch die Mittagshitze zum See, die ausgedruckten Gutscheine hatten wir dabei.
    Zunächst wurden uns dafür 10er Karten angeboten. Nein, sagten wir, Saisonkarte stünde im Angebot. Es war ein weiterer Herr dort, der auch 2 Gutscheine hatte und uns Recht gab, so stand es im Angebot. Ok, musste die nette Frau an der Kasse nochmal ins Büro, nachfragen. Der Inhaber kam dann gleich mit, und erklärte uns, dass Groupon (angeblich mal wieder) einen Fehler gemacht habe.
    Ok, mag sein, dass der Fehler bei Groupon lag. Ich kann hier aber nur beschreiben, wie das bei mir angekommen ist. Und das war nicht wirklich sehr positiv, muss ich leider sagen!
    Von da an wurde nämlich jeder Satz, den ich begann, von dem Inhaber (er sagte das irgendwann, er sei der Inhaber und habe mit Groupon selbst das und das besprochen) unterbrochen. Er wurde immer unfreundlicher. Und als ich irgendwann sagte, er könne ja vielleicht wenigstens so kulant sein, uns jetzt (da sowieso nicht viel los war) einfach mal kostenlos schwimmen zu lassen, da wir ja nichts dafür konnten, meinte er, wir könnten ja gerne einen Spaziergang durch die Anlage unternehmen.
    Ich sagte, nein, das haben wir gestern gemacht, heute wollte ich schwimmen. Der unfreundliche Herr verschwand und kam auch nicht mehr zurück. Wir überlegten, ob wir jetzt woanders schwimmen gehen  gleich neben dem abgetrennten Schwimmbad wäre die Möglichkeit gewesen  oder hier bezahlen, da hat uns die junge Dame an der Kasse einfach 2 Eintrittskarten gegeben. Ich fragte nochmal nach den Umkleiden, und sie sagte, sie wüsste nicht, ob die schon geöffnet sind, ich solle unten mal fragen. Da sei auf jeden Fall jemand.
    Unten war wirklich jemand, der gerade sehr beschäftigt war und uns überhaupt nicht beachtete. Also, er war wirklich beschäftigt, da eine Familie ein Kanu ausleihen wollte. Auf mein vorsichtiges Fragen, ob er uns vielleicht mal zwischendurch . ging er einfach weg. Vielleicht hat er mich ja wirklich nicht gesehen.
    Mein Mann und ich guckten uns dann um und fanden eine offene Tür, dahinter weitere Türen, auf einer stand eine großes D, auf der anderen ein H. Aha, dachten wir, die Umkleiden, prima! Ok, die sahen etwas heruntergekommen aus, aber immerhin. Ich zog also schnell meinen Badeanzug an, mein Mann war noch schneller fertig und wartete bereits draußen. Als ich dann wieder ins freie kam, schaute ich nochmal nach dem jungen Mann. Ich wollte einfach nur wissen, ob das denn jetzt die gesuchten Umkleiden waren, oder vielleicht doch nur fürs Personal bestimmte.
    Ich kam aber mal wieder kaum zu Wort, sondern wurde gemaßregelt, dass ich dort nichts zu suchen habe, wenn das 2000 Gäste machen würden, etc. pp. Ich erklärte ihm, dass man uns gesagt habe, hier seien Umkleiden, und dass ich ja schließlich versucht habe, von ihm Antwort zu bekommen. Er lenkte etwas ein, meinte aber, das wäre das erste was er höre.
    Ich dachte allmählich, wenn das hier alles so konfus ist, dann hat vielleicht auch nicht Groupon den Fehler gemacht. Beim rausgehen holten wir uns noch ein Eis, und der Inhaber lief uns nochmal über den Weg. Meiner Meinung nach war es derselbe, der uns am

    • Qype User americ…
    • Leverkusen, Nordrhein-Westfalen
    • 7 Freunde
    • 51 Beiträge
    5.0 Sterne
    10.8.2012

    Feinster weisser Sandstrand mit nur sehr wenigen Zigarettenstummeln etc, glasklares und wunderbar schnorchelbares Wasser (Fische inklusive), klasse Flair. Und das alles zu einem guten Kurs (haben allerdings keine der Luxus- oder Sportangebote in Anspruch genommen  daher kann ich mich dazu nicht äußern). Werden sehr gerne wiederkommen, da es eine tolle Alternative zu einem regulären Freibad ist.!

  • 4.0 Sterne
    21.9.2010
    Erster Beitrag

    Warum man an einem See eine Chill-Out-Lounge haben muss, ist mir ein Rätsel. Und warum es die Bäder der Stadt Köln nicht schaffen, einen See als Freibad zu halten, ebenfalls. Aus einer recht runtergekommenen Badeanstalt, für die es sich kaum lohnte, Eintritt zu bezahlen, hat sich nun ein privater Investor drangemacht, den Besuchern »einmalige Erlebnisse« zu bescheren. Man nehme dazu einen Haufen weißen Sand, ein paar stylo-Liegen und -Sonnenschirme und - noch mehr stylo - Himmelbetten für den Strand und stelle dazu eine BBQ-Bude auf. (Pommes gibt es aber auch noch, aus der Gourmet-Pommesbude) Schirme und Betten kann man mieten, und überhaupt, den Rest des Bades auch. Oder zumindest einen Teil davon, für private Veranstaltungen. Klingt alles ungemütlich und nach profitorientierter Veranstaltung. Letzteres ist es sicherlich, ersteres nicht. Schöne Stunden lassen sich sicher im Strandbett verbringen, ohne geht es auch und die Cocktails muss man auch nicht probieren. Ignoriert man einen Großteil des Angebots, wird der Beach Club schnell zum normalen Freibad. Und das tut gut! Schwimmen kann man im klaren Wasser des Fühlinger Sees nämlich hervorragend!

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