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  • 5.0 Sterne
    29.12.2013
    1 Check-In

    Die Bregenzer Festspiele sind wohl DAS Aushängeschild von Bregenz.

    Alle 2 Jahre gibt es hier ein neues Stück, aktuell die West Side Story.
    Das  Bühnenbild ist immer sehr spektakulär, auch wenn man keine Veranstaltung am Abend ansieht, ist das immer einen Besuch wert.

  • 4.0 Sterne
    29.7.2014

    Bei einem Kurzbesuch in den Bodenseeraum haben wir Karten für die Zauberflöte bei den Bregenzer Festspielen ergattert. Wir sind sonst ja nicht so die großen Opern- und Operettenfreaks aber ein Besuch lohnt sich wie ich finde trotzdem. Es ist schon allerhand was da auf so einer Seebühne technisch alles machbar ist. Und das Machbare scheint auch das Ziel der Bühnenbildner und Techniker zu sein. Sehr spektakulär das Ganze.

    Auch künstlerisch alles ganz nett soweit ich das beurteilen kann. Eine Platte der Zauberflöte würde ich mir zwar zuhause nicht unbedingt anhören, aber das Gesamtpaket stimmt hier auch für den Kunstbanausen.

  • 5.0 Sterne
    20.9.2013

    Das neue Schauspielhaus welches seit ein paar Jahren fertiggestellt wurde ist sehr schön und offen bzw. weitläufig und übersichtlich gebaut. Selbst James Bond ist hier schon vor der Kamera durch das neue Haus gelaufen
    Gleich vorweg: Unbedingt öffentlich anreisen, der Parkplatz ist recht teuer aber vor allem viel, viel zu klein und kann niemals auch die Autos von einem Fünftel der Besucher stemmen!!!
    Das Haus ist einfach genial. Kurze Wege zu den Toiletten, große Pausenräume mit viel Platz für das Catering während der Pause. Ich empfehle das Bier in der Pause. Es ist aber sehr malzig.
    Mit den Wiener Symphonikern gibt es jedes Jahr ein exzellentes Klangerlebnis, welches jeder mal ausprobieren sollte. Ich habe dieses Jahr leider nur ein Hauskonzert gesehen, das war dafür aber auch einfach genial gespielt. Hier werden Akkorde noch genau ausgestimmt und die Musik gelebt. Ich freue mich schon aufs nächste Jahr, dann hol ich mir auch meine Karte für die Seebühne.
    Auch nach der Vorstellung kann man vor dem Festspielhaus in einem abgezäunten Bereich noch eine Kleinigkeit essen oder das eigens für die Bregenzer Festspiele gebraute Bier genießen. Das Bier stammt vom Weltenburger Kloster, welches seit 1050 (ja eintausendundfünfzig) Bier braut. Wenn die nicht wissen wie man Bier braut, dann weiß es keiner
    Beschreibung auf dem Etikett der Flasche: Die älteste Klosterbrauerei der Welt präsentiert in einer limitierten Abfüllung das offizielle Bier der Bregenzer Festspiele: Das Weltenburger Anno 1050  Ein malzaromatisches, bernsteinfarbenes Spezialbier. So stammt nicht nur das Libretto der Zauberflöte, sondern auch das ihr gewidmete Bier aus der Heimat der ältesten Klosterbrauerei der Welt.
    Das Bier ist in einer 0,33l Glasflasche und kostet in der Saison 2013/14 3 Euro.
    Fazit:
    Das neue Festpielhaus ist im Gegensatz zum alten Festspielhaus ein Erfolg auf der ganzen Linie für die Besucher. Die Konzerte und Opern sind mit den Wiener Symphonikern und einer genialen Gesangsbesetzung einfach ein Muss. 5 von 5 Sternen.

    • Qype User foodan…
    • Zürich, Schweiz
    • 10 Freunde
    • 142 Beiträge
    5.0 Sterne
    31.1.2009

    Das Spiel auf der Seebühne bei den Bregenzer Festspielen - ein einmaliges Erlebnis. Im Hintergrund der Sonnenuntergang, es wird dunkel, der Raddampfer bringt die letzten Zuseher vom Ufer gegenüber herbei. Dann beginnnt das Spiel, beginnt die Inszenierung, ein Feuerwerk an Licht, Farben, Tönen, Musik, Tanz, Gesang einzigartig!

    Wenns regnet, kann es natürlich ungemütlicher werden - ggfs guten Regenschutz mitnehmen (keine Schirme!). Und wenn es ganz schlimm ist, wird die Vorstellung abgesagt - je nach Kartenkategorie gibt es dann eine Alternativ-Vorstellung im Festspielhaus oder das Geld zurück. Exquisit der Genuss in der Festspiel-Lounge; da überdacht. Und mit bevorzugtem Parkplatz - das vermeidet den Stau beim Wegfahren.

    Unbedingt empfehlenswert - die Führung über, hinter, unter die Bühne, welche es extra oder im Package mit den Karten zu buchen gibt.

    • Qype User Luli8…
    • Dublin, Irland
    • 136 Freunde
    • 154 Beiträge
    5.0 Sterne
    3.6.2010

    Was für eine einmalig spektakuläre Kulisse!

    Der See wird mit in das Bühnenbild eingebunden, es tauchen ab und an mal Darsteller in und aus dem Wasser ein bzw. aus.
    Im Hintergrund geht die Sonne unter - und gehört diese Boot jetzt eigentlich mit zur Inszenierung?!? Einfach wunderschön!

    Die Sitze sind, sagen wir mal, regenfest, also nicht unbedingt mit wallendem Tüllkleid kommen - so viel Platz ist einfach nicht jedem Zuschauer zugedacht. ;)

    Vor dem Kongreßcenter sind einige Freßbuden und feste Lokalitäten, die sich um das Leib und Wohl der Gäste kümmern.

    Und hey, James Bond wurde hier auch schon mal gedreht.

    Auf jeden Fall sehenswert!

    • Qype User Warren…
    • Hörbranz, Österreich
    • 26 Freunde
    • 135 Beiträge
    5.0 Sterne
    19.2.2008

    Ein Besuch in Bregenz ohne die Festspiele, ist wie eine Ehe ohne Partner. Es fehlt etwas ganz Entscheidendes.

    Natürlich gibt es an vielen Orten bekannte Festspiele (Salzburg, Verona & Co), aber Bregenz ist aufgrund des Ambientes und Umfeldes einzigartig.

    Neben der meist erklassigen Darbietung der Schauspieler und der Umsetzung in einem traumhaften Bühnenbild, spielt vor allem das landschaftliche Umwelt eine wesentliche Rolle. Was gibt es schöneres, als eine Aufführung auf dem See bei einem wunderschönen Sommer-Sonnenuntergang? Wer das noch nicht erlebt hat, dem fehlt etwas!

    Details zu den Festspielen gibt es hier: bregenzer-festspiele.com

  • 4.0 Sterne
    11.9.2011

    Soweit sind ja alle Infos schon beschrieben zu dem wettertechnisch gewagten Spektakel auf der Seebühne, wir hatten diesen Sommer Glück und obwohl ich bestimmt kein Opernfan bin, hat mir das Gesamtambiente der Veranstaltung richtig gut gefallen.

    Ein phantastisches Bühnenbild, im Hintergrund die Seekulisse ist schon klasse.

    Von Lindau mit dem Schiff dahin macht auch Spass, ein Bummel nachher durch das alte Bregenz lässt den Abend schön ausklingen.

    Es lohnt sich wirklich das einmal zu erleben!

  • 5.0 Sterne
    31.10.2011

    Grandioser Ort , grandiose Darbietungen !
    Bregenz , meine Hochachtung !

  • 5.0 Sterne
    27.7.2013

    TRaumhafte Vorführung der ZAuberflöte. Super Bühnenbil, tolle musik und beste Sänger. Und die Anfahrt von Bad Schachen mit dem Schiff  dazu tolles Wetter. Besser geht es nicht

    • Qype User GeoSco…
    • Wien, Österreich
    • 1 Freund
    • 23 Beiträge
    5.0 Sterne
    19.7.2013

    Großartige Bühne!! Wenn man nachliest, was da alles verbaut wurde, ein blanker Wahnsinn!

  • 4.0 Sterne
    11.8.2012

    Beeindruckend Buehnenbild, Seeblick, Musik.Organisation, Klasse

  • 5.0 Sterne
    20.8.2009

    Auch wenn ich nach einem transatlantikflug nicht die komplette Vorstellung Toscas wach erlebt habe, gehören die Bregenzer Festspielle zu einem schönsten Opern-Erlebnisse die ich gemacht habe. Die Karten liegen bei Preisen zwischen 30 und 380 und ich würde jedem empfehlen bei schlechten Wetter regenfeste Kleidung anzuziehen!

  • 5.0 Sterne
    1.10.2008

    Die Bregenzer Festspiele auf dem Bodensee sind einmalig.
    Die Seebühne ist eine kleine künstliche Insel im Bodensee, das Publikum sitzt auf Rängen an Land.
    Früher konnte man noch die Musiker über einen Steg auf die Seebühne laufen sehen, jetzt spielen sie vom Festspielhaus aus.
    Besonders toll ist natürlich, dass die Bühe im Freien und eine Insel ist, dadurch können ganz tolle Effekte gezeigt werden: z.B. ist meistens ein Feuerwerk irgendwann dramaturgisch mit eingebaut. Oder beim Fliegenden Holländer hatte man die Erwartung, dass der Fliegende Holländer mit einem richtigen Geisterschiff angefahren kommt, aber er kam über den See mit einem Hochhaus angefahren. In anderen Szenen wird die Bühne abgesenkt oder geflutet. Und Senta konnte sich auch - ganz tragisch - wirklich vom Felsen (in diesem Fall von einem bestimmt 15m hohen Turm) unglücklich aber doch liebend in den Bodensee stürzen. Das ist Drama pur.
    Sehr zu empfehlen.
    Am besten Pullover und Regenjacke mitnehmen, denn bei etwas Regen wird die Aufführung nicht abgebrochen sondern fortgeführt.

  • 5.0 Sterne
    11.7.2008
    Erster Beitrag

    Auf der Seebühne wechseln alle zwei Jahre die Prgramme. Ein Besuch zu einer Oper mit diesem grandiosem Seeblick ist ein Muß am Bodensee. Gute Parkmöglichkeiten vor Ort. Das Orchester spielt live und wird über Videoleinwand aus dem Festspielhaus eingeblendet.

    • Qype User hofnar…
    • Hall in Tirol, Österreich
    • 9 Freunde
    • 72 Beiträge
    5.0 Sterne
    2.12.2008

    Alle Jahre wieder ein Sommer-Highlight! Mich fasziniert jedesmal wieder, wie sich die Bregenzer Festspiele mit den Jahren gemausert haben. Waren früher die Salzburger die Großen, so können die Bregenzer zwischenzeitlich den Salzburgern zumindest auf gleicher Höhe in die Augen sehen.

  • 5.0 Sterne
    10.8.2009

    Vor nicht allzulanger Zeit wurde das Kongresshaus als eines der Besten seiner Art zurecht ausgezeichnet. Ich kenne das Haus noch vor seiner Umgestaltung als Aufführungsort der Bregenzer Festspiele. Es wurde sanft und hervorragend adaptiert und bietet beste Möglichkeiten für Opernaufführungen im grossen Saal. Daneben gibt es einige zusätzliche Räumlichkeiten (Werkstattbühne und weitere Säle). Der helle Charakter drängt sich nicht vor und es entsteht ein luftiges Ambiente. Die akustischen Verhältnisse sind ausgezeichnet und eignen sich sowohl für Opern als auch Konzerte. Der schön gestaltete Vorplatz ist gleichzeitig mit den anderen gastronomischen Möglichkeiten soetwas wie das erweiterte Foyer des Hauses.

    • Qype User akpand…
    • Friedrichshafen, Baden-Württemberg
    • 7 Freunde
    • 140 Beiträge
    4.0 Sterne
    29.10.2008 Aktualisierter Beitrag

    Bregenzer Festspiele und Kongresshaus wurde frisch saniert und modernisiert. Indoorerlebnis von hoher Qualität. 2009 wir die Oper: König Roger gespielt (Wiener Symphoniker). Late Night Konzert auf dem Vorplatz unter freiem Himmel geplant. Kommendes Jahr wird unter anderem der deutsche Markus Stenz dirigieren. Karten relativ schnell vergriffen!

    4.0 Sterne
    29.10.2008 Vorheriger Beitrag
    2009/2010 wird AIDA (G. Verdi) zu sehen sein. 1871 war die Uraufführung in Kairo. Jetzt wird auf der… Weiterlesen
    • Qype User Steini…
    • Weingarten, Baden-Württemberg
    • 9 Freunde
    • 78 Beiträge
    5.0 Sterne
    25.11.2008

    Wer seinen Urlaub am Bodensee verbringt, sollte dies in Verbindung mit einem Event im Bregenzer Festspiel- und Kongresshaus verbinden. Gerade im Sommer bietet die im Wasser stehende Bühne ein Bild, wie man es nur selten zu Gesicht bekommt. Ich habe Andre Rieu hier im Freien gesehen und war mehr als nur beeindruckt.

    • Qype User Wilmen…
    • Frankfurt am Main, Hessen
    • 1 Freund
    • 205 Beiträge
    5.0 Sterne
    11.7.2013

    Bei gutem Wetter ein absolutes Erlebnis. Die Seebühne ist beeindruckend !

    • Qype User Asmodi…
    • Nürnberg, Bayern
    • 0 Freunde
    • 15 Beiträge
    1.0 Sterne
    23.8.2010

    Auch ich muss hier meine Erlebnisse bezüglich der Bregenzer Festspiele mal posten. Angesichts der Tatsache dass alle meine Vorredner nur Gutes zu berichten hatten habe auch ich mir für meinen diesjährigen Urlaub Seekarten für die Aufführung der Tosca am 5. August besorgt (etwa 2 Monate vorher). Leider sind meine diesbezüglichen Erlebnisse nicht so toll gewesen wie die meiner Vorredner. Dazu muss ich sagen dass die Aufführung für uns leider nicht stattfand. Insofern mag es der eine oder andere vielleicht für unfair halten hier zu bewerten. Andererseits muss sich eine Organisation wie die der Bregenzer Festspiele an ihrem Krisenmanagement und ihrem Umgang mit Kunden messen lassen, wenn es mal nicht so läuft wie es laufen soll, zumal es diese Aufführungen ja schon seit vielen Jahren gibt. Und da muss ich leider von einem Totalversager berichten. Aber von vorne:

    Für Donnerstag, 5. August 2010, hatten meine Lebensgefährtin und ich See-Karten für die Aufführung von AIDA bei den Bregenzer Festspielen, die wir bereits zwei Monate zuvor im Internet erworben hatten. Wir wussten bereits durch die Hinweise auf der Kartenrückseite, dass auch bei zweifelhafter Witterung versucht wird, die Aufführung auf der Seebühne durchzuführen und waren entsprechend mit warmer, wetterfester Kleidung ausgerüstet.

    Als es am 5.8. jedoch den gesamten Tag dauerhaft wie aus Kübeln regnete, und auch der Wetterbericht für Bregenz im Videotext des ORF keine Wetterbesserung verhieß, riefen wir um 19 Uhr von unserem Hotel in Wasserburg (Bayern) im Festspielhaus an, um uns zu erkundigen, ob die Aufführung stattfinden würde. Uns wurde gesagt, dass dies erst eine Viertelstunde vor Aufführungsbeginn, also um 20.45 Uhr, entschieden würde, wir also auf Verdacht nach Bregenz fahren oder einen Verlust der Karten riskieren müssten.

    Mit dem regulären Kursschiff Karlsruhe fuhren wir um 19.40 von Wasserburg ab und kamen planmäßig um 20.20 in Bregenz an. Eine Durchsage an Bord wies darauf hin, dass die Karlsruhe als letztes reguläres Kursschiff um 20.30 zurückfahren würde. Inzwischen hatte sich das Wetter nicht verbessert, es herrschte weiterhin Starkregen.
    Auf Nachfrage erklärte das Personal an Bord der Karlsruhe, die AIDA-Aufführung werde auf jeden Fall stattfinden, da es zwar stark regne, aber kaum Wind sei und ein Aufführungsabbruch nur bei starkem Wind passiere, da dies aufgrund des Kraneinsatzes zu gefährlich sei.
    Aufgrund der engen Zusammenarbeit zwischen Bregenzer Festspielen und BSB (Bodensee-Schiffsbetriebe) bei den AIDA-Fahrten hatten wir keinen Zweifel daran, dass die Besatzung der Karlsruhe fest von einem Stattfinden der Aufführung ausging.

    Wir liefen also im strömenden Regen am Ufer entlang zum Festspielgelände. Nach ca.  des Weges hörten wir eine Durchsage, konnten diese aber aufgrund der Entfernung und der Hintergrundgeräusche nicht verstehen. Die Durchsage wurde zunächst nicht wiederholt. Als wir bei Erreichen des Festspielhauses feststellten, dass Ordner in blauen Regenjacken im Inneren des Gebäudes die Besitzer der Karten der 1. Kategorie ins Festspielhaus wiesen, versuchten wir, einen der Ordner anzusprechen, der uns jedoch ignorierte und weglief. (Bereits hierfür den ersten Stern Abzug)

    Als es uns im zweiten Anlauf gelang, einen Mitarbeiter anzusprechen, erklärte dieser, die Aufführung finde innen statt, See-Karten-Besitzer könnten mit der MS Schwaben, die auf See-Karten-Besitzer warte, nach Lindau zurückfahren und die Karten über die Hotline erstatten lassen. Die Transfer-Busse würden erst nach der Aufführung im Festspielhaus zurückfahren. (Hierfür den zweiten Stern Abzug)

    Dann endlich wurde die Durchsage wiederholt. Sie lautete, dass die Aufführung nicht auf der Seebühne stattfinden könne, und die MS Schwaben in Kürze die Besitzer von See-Karten nach Lindau zurückbringen würde, und forderte die Besitzer von See-Karten auf, sich an Bord der Schwaben zu begeben. Danach würde die Schwaben erst gegen 23.30 wieder zurückkehren, um die Besucher, die die Aufführung im Festspielhaus verfolgt hätten oder diejenigen, die noch in Bregenz bleiben wollten, nach Lindau zurückzubringen.

    Wir beeilten uns, im strömenden Regen am Ufer entlang über Wege, auf denen das Wasser stand, wieder zum Hafen zu gelangen und legten den Weg sehr zügig zurück, um das Schiff nicht zu verpassen. Während des gesamten Rückwegs hörten wir weder ein Ablegesignal, noch sahen wir die Schwaben auf dem See, obwohl wir extra den Hafen im Blick behielten. Als wir um 20.45 im Hafen ankamen, also eine Viertelstunde vor Vorstellungsbeginn  nach Auskunft der Dame von der Hotline also zu exakt der Zeit, zu der erst über das Stattfinden der Aufführung hätte entschieden werden sollen, jedoch war tatsächlich bereits deutlich vorher entschieden worden --, war alles im Hafen bereits dunkel, und von der MS Schwaben war überhaupt nichts zu sehen. Dies ließ nur den Schluss zu, dass wir sowohl vom Mitarbeiter als auch durch die Durchsage zu einem Schiff geschickt

    • Qype User Croft1…
    • Nürnberg, Bayern
    • 2 Freunde
    • 42 Beiträge
    5.0 Sterne
    25.7.2011

    Einfach Atemberaubend! Aber vorweg: etwas risikobereit sollte man sein, gerade bei dem bisher großteils verregneten Sommer 2011. Das Stück in den Spielzeiten 2011/2012 André Chénier ist ehr unbekannt aber sehr sehenswert. Das Bühnenbild ist ein Erlebnis für sich. Ein grosser Torso sitzt im Wasser des Bodensees wie in einer Wanne. Im Laufe des Stücks tut sich so einiges auf dem See. Aber das Wetter hat es bisher meist gut gemeint. Auf jeden Fall mitnehmen sollte man statt Anzug und Krawatte, ehr Mütze und Wolldecke. Auf Abendgarderobe wird nicht geachtet. Allerdings gibt es auch Decken, Kissen und Regencapes zu kaufen. Der Regenschirm muss bei einem Schauer in der Tasche bleiben, sonst macht der Hintermann kurzen Prozess. Im Allgemeinen: Gewaltige Musik, tolle Atmosphäre und die Wirren der Französischen Revolution. Einfach selbst sehen!!!

    • Qype User Reni3…
    • Weißensberg, Bayern
    • 0 Freunde
    • 35 Beiträge
    5.0 Sterne
    20.8.2013

    Die Zauberflöte auf der Seebühne ist ein beeidruckendes Spetakel in traumhafter Kulisse. Mit den Eintrittskarten kann man kostenlos mit Bus und Bahn anreisen um den Stau und Parkplatz suchen zu entgehen. Bei einer Bühnenführung erfährt man viel über die Bühnentechnik und zum Stück.

    • Qype User Makadi…
    • Stuttgart, Baden-Württemberg
    • 0 Freunde
    • 2 Beiträge
    3.0 Sterne
    5.8.2011

    Besuch der Festspiele am Dienstag dem 2.August.
    Positiv:Schönstes Wetter-Bühnenbild hervorragend-Organisation sehr gut.
    Negativ:Spannung wurde einem genommen durch die Besichtigungsmöglichkeit des Bühnenbildes am Nachmittag.

    Das Verhältnis vom technischen Aufwand des Bühnenbildes und dem sonstigen in den Medien beschriebenem Aufwand stand in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Inszensierung des Ganzen.

    Es war eine stinknormale Oper, die sicher in jedem Opernhaus besser zur Geltung gekommen wäre.Schrille Frauenstimmen und eine nicht zu verfolgende Handlung ließ einen immer auf die Uhr schauen wann das Spektakel endlich beginnen würde um dann enttäuscht nach nicht allzu üppigem Applaus nach Hause zu gehen.

    Das am meisten störende war die trotz der dringlichen Durchsage, daß das Photographieren zu unterlassen habe, die unsägliche Gier nach Erinnerung der Zuschauer ihr I-Pod voll zur Geltung zu bringen.Wenn man schon nicht den Blitz ausschalten kann wie will man dann die Bilder überhaupt auf den PC bringen. Wir jedenfalls werden uns das Bühnenbild in zwei Jahren nachmittags ansehen, das sicher wieder spektakulär sein wird, und uns dann ab 21 Uhr die Musik von außen zu Gemüte führen.

    • Qype User diva6…
    • Hamburg
    • 25 Freunde
    • 32 Beiträge
    5.0 Sterne
    13.8.2008

    Neulich in Rom. Wir schreiben den 19. Januar 1853, und es regnet Katzen und Hunde. Heute findet die Uraufführung von Verdis "Der Troubadour" statt. Die Premierengäste des "Teatro Apollo" müssen durch den Schlamm waten, denn der Tiber ist über seine Ufer getreten. Dennoch: Das Publikum ergeht sich nach der Aufführung in stehenden Ovationen - womöglich, weil man im 19. Jahrhundert auf Gemetzel stand. Es gab ja noch keine Massenmedien. An diesem Tag tritt "Der Troubadour" seinen Siegeszug in alle Welt an. Zurück in die Zukunft. Wir befinden uns im Bregenz des 20. August 2005. Die Warmluft wird immer wieder durch heftige Regenschauer herunter gekühlt. Heute findet die vorletzte Vorstellung von Verdis "Der Troubadour" auf den Seefestspielen in Bregenz statt. Regencapes (2 EUR) und Fleece-Decken (6 EUR) sind obligat. Dennoch: Auf das begeisterte Publikum wird es nicht einen einzigen Tropfen vom Himmel regnen. Und überhaupt musste nur eine einzige Vorstellung in dieser Spielzeit wegen Schlechtwetters ins Festspielhaus verlegt werden. °°° Spielzeit 2005/2006: Der Troubadour °°° Gegen die Handlung des "Troubadour" mutet jede Daily Soap wie eine Kurzgeschichte an. Derartig kompliziert ist der Plot. Zum Glück hilft das Internet:"Die Geschichte um Graf Luna und Manrico, die (ohne zu wissen, dass sie Brüder sind) um die gleiche Geliebte kämpfen, und die Geschichte um die Zigeunerin Azucena, deren Versprechen, den Feuertod der Mutter zu rächen, am Ende auf makabre Weise eingelöst wird, wirkt auf den ersten Blick reichlich kompliziert. Doch auch wenn zwingende Logik nicht gerade die Stärke dieses bizarren Stoffs ist, besitzt er dennoch eine eigentümliche Magie." Wer Verdis Werk kennt (für alle "Schnellklicker": es geht hier NICHT um die Gewerkschaft!), der weiß, dass er ein Spezialist war für die Ausgestaltung leidenschaftlicher Emotionen. Ungewöhnliche Charaktere, schicksalhaft vorausbestimmte Verhängnisse, tiefe Leidenschaft - all` das gehört gewöhnlich zu den Ingredienzien Verdisches Schaffens. Die Vorlage zu "Il Trovatore" lieferte übrigens der Spanier António García Gutiérrez mit "El Trovador". Die Musik ist rhythmisch, lebendig, temporeich und sehr emotional. Nicht zuletzt deshalb mag "Der Troubadour" die bestbesuchte Oper des Festivals (knapp 173.000 Gäste) seit 1998 sein.Giuseppe Verdis Meisterwerk wird im kommenden Jahr ein weiteres Mal im einzigartigen Ambiente der Bregenzer Seebühne zu erleben sein. Premiere des Spiels auf dem See im spektakulären Bühnenbild von Paul Steinberg und in der packenden Regie von Robert Carsen wird am 20. Juli 2006 sein. °°° Das Besondere an den Bregenzer Festspielen °°°Die Bregenzer Festspiele nennen sich eigentlich "Das Sommerfestival am Bodensee" und bestehen aus einer Vielzahl an Aufführungen. Für Juli/August 2006 stehen folgende Stücke auf dem Spielplan: Spiel auf dem See: Der Troubadour (Premiere: 20. Juli 2006, 21.15 Uhr)Oper im Festspielhaus: Der Untergang des Hauses Usher (Premiere: 7. August 2006,19.30 Uhr) Orchesterkonzerte: Eine Reise durch das Musikland Österreich (es spielen die Wiener Symphoniker bzw. das Symphonieorchester Vorarlberg).Zudem können verschiedene Veranstaltungen im Rahmen der Bregenzer Festspiele 2006 als Festspiel-Package gebucht werden. Neben der Tatsache, dass die Stücke auf der Seebühne im 2-Jahres-Rhythmus sorgfältig vorbereitet und hochkarätig besetzt werden, ist sicherlich deren Bühnenbild die Hauptattraktion der Festspiele (siehe Fotos im Anhang).Allein die Seebühne selbst ist ein "Hingucker". Im Halbrund des stufenförmig angelegten Zuschauer-Forums hat man von jedem Platz aus beste Sicht auf das Spektakel. Je dichter man jedoch an der Bühne sitzt (z.B. Reihe F), desto imposanter wirkt natürlich auch die Kulisse. Schaut man links an der Seebühne vorbei, erblickt man in der Ferne - malerisch gelegen - die Stadt Lindau. "Der Troubadour" wurde relativ modern inszeniert. Die Handlung spielt in einer neonrot angesprühten Ölraffinerie (in der Schauspielvorlage ist es eine Festung). Von Zeit zu Zeit zucken riesige Flammen aus den Schloten - ein wunderbares Mittel, Dramatik zu erzeugen. Und Wärme. Denn nach Sonnenuntergang (die Stücke beginnen zumeist gegen 21 Uhr) wird es am Wasser schon ein wenig schattig. Als äußerst angenehm erweist es sich auch in dieser Situation, in charmanter Begleitung zu sein - das wärmt auch von innen.Intendant David Pountney freut sich über den Erfolg "seines" ersten Spiels auf dem See: "Es hat sich gezeigt, dass Giuseppe Verdi einfach ein idealer Komponist für die Bregenzer Seebühne ist. Seine leidenschaftliche Musik ist wie geschaffen für den spektakulären Rahmen der Bühne am Bodensee." (aus: bregenzerfestspiele.com ) °°° Facts & Figures °°°Karten (ab ca. 40 EUR bis über 200 EUR) gibt es im Internet (bregenzerfestspiele.com ) oder unter Tel.: +43-(0)5574-4070, Fax: +43-(0)5574-407-400, die Postadresse lautet: Bregenzer Festspiele, Platz der Wiener Symphoniker 1, 6900 Bregenz, Österreich

    • Qype User hannim…
    • Wien, Österreich
    • 0 Freunde
    • 4 Beiträge
    5.0 Sterne
    11.8.2010

    Unglaublich toll!!!! War mehr als beeindruckt :) Werd bestimmt nächstes Jahr wieder hingehen!

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