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  • 5.0 Sterne
    30.8.2013

    Der Bremer Roland ist ein Wahrzeichen wie der Braunschweiger Löwe oder das Brandenburger Tor in Berlin. Bei einem Bremenbesuch gehört die Ansicht des Rolands in der Bremer Altstadt als MUSS dazu.
    (Siehe Foto unten)
    Ich finde die Altstadt hier sehr schön. Leider fährt hier direkt am Roland die örtliche Straßenbahn entlang und es ist sehr laut. Stadtleben halt.;-)

  • 5.0 Sterne
    15.6.2013

    Der Roland, 1404 errichtet, ist DAS Wahrzeichen von Bremen. Zugleich ein sehr beliebter Treffpunkt, da die Haltestelle Domshof in der Nähe liegt.

    Er ist gar nicht mal groß und doch sehr geschichtsträchtig. So symbolisiert er doch die Freiheit der Stadt, die ihr vom damaligen Kaiser verliehen worden war und die Marktrechte des Marktplatzes, auf dem er steht. Dieses wird untermauert durch die Inschrift seines Schildes.

    Laut den Experten der UNESCO ist diese Statue die, die am besten erhalten ist und zusammen mit dem Bremer Rahaus seit 2004 zum Welterbe zählt.

  • 5.0 Sterne
    27.6.2013
    8 Check-Ins

    Der berühmteste Bürger Bremens ist Roland, der tagein und tagaus bei Wind und Wetter auf dem Marktplatz stehen muss. Seit 1404 steht er hier als Symbolfigur und erinnert an die Freiheiten und Rechte der Stadt.
    Im Juli 2004 wurde der Bremer Roland sogar zum UNESCO Welterbe erklärt. Der Abstand zwischen den Kniespitzen war ein Längenmaß - die Bremer Elle.

  • 5.0 Sterne
    31.8.2013
    2 Check-Ins

    Ein absolutes Muss, wenn man in Bremen ist. Sehr zentral gelegen- und im Gegensatz zu den Stadtmusikanten, an denen man, wenn man nicht aufpasst, vorbeilaufen kann, unübersehbar. Mitten im Zentrum- so, wie es sich für eine Rolandsfigur im Mittelalter auch gehörte. Sehr beeindruckend, diese Rolandsstatue (nicht die einzige, die es gab und noch gibt, aber mit Abstand die bekannteste davon). Durch die zentrale Lage ist es nicht immer so einfach, den Roland verletzungsfrei auf ein Bild zu bannen. Dass die Straßenbahn unmittelbar dort vorbeifährt, finde ich nicht störend.

    • Qype User ICE51…
    • Zeven, Niedersachsen
    • 33 Freunde
    • 179 Beiträge
    5.0 Sterne
    7.5.2010

    Bremens nächster Wahrzeichen neben Bremer Dom & Rathaus ist der Bremer Roland.

    Im Jahr 1404 wurde der erste Bremer Roland aus dem Material Elmkalkstein, der nur aus der elmischen Höhenlage stammt, errichtet. Nachdem Napoleon versucht hatte, die Statue zum Pariser Louvre zu transportieren, entschied sich diese an seinem Platz "Am Markt" zu lassen. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Statue erheblich beschädigt. Nach dem Krieg begannen die Leute die Statue zu restaurieren. Seitdem her wird der Bremer Roland umzäunt & dessen Kopf wurde neu errichtet, während der originale sich im Bremer Focke-Museum befindet.

    Seit 2004 gehört neben dem Bremer Rathaus der Bremer Roland zur Weltkulturerbe von UNESCO.

    Daten:

    Größe der Statue: 5,50 Meter
    Gesamtgröße von Podest bis Baldachinsspitze: 10,21 Meter
    Standort: Am Markt
    Erreichbarkeit: Haltestelle "Domsheide" mit den BSAG-Linien 2-6, 3S, 8, 24 & 25; Haltestelle "Obernstraße" mit den BSAG-Linien 2, 3 & 3S

    An seinem Schild mit einem doppelköpfigen Reichsadler steht es:

    Vryheit do ik yu openbar
    de karl und mennich vorst vorwar
    desser stede ghegheven hat,
    des dankt gode is min radt.

    Auf hochdeutsch:

    Freiheit tu ich euch kund
    der Karl und mancher Fürst fürwahr
    diese Stadt gegeben hat,
    diese dankt Gott, ist mein Rat

  • 5.0 Sterne
    23.10.2011
    Erster Beitrag

    Sieht toll aus, hat für Bremen eine besondere Bedeutung und ist dort nicht wegzudenken, wie er so vor dem Rathaus steht.

    Dickes like :)

    • Qype User charli…
    • Oldenburg, Niedersachsen
    • 1 Freund
    • 39 Beiträge
    5.0 Sterne
    20.9.2012

    Wo steht der Roland riesengross?
    Bremen an der Weser!
    Passt super vor's Rathaus und ist ein absolutes Wahrzeichen von Bremen.

  • 5.0 Sterne
    25.8.2012

    Gibt's denn Roland
    wirklich erst seit 1404 auf dem Bremer Marktplatz? Diesen steinernen Roland gibt es tatsächlich erst seit
    1404. Zuvor stand seit ungefähr 1340er oder 1350ern ein hölzerner Roland hier,
    welcher aber  wie auch andere Rolandstatuen  1366 im Auftrag des Erzbischoffs
    Albert II niedergebrannt wurde. Was macht so ein
    Roland überhaupt? Der Roland ist ein Sinnbild des Stadtrechts in Form eines
    Ritters mit Schwert. Im Mittelter verkörperten diese Figuren bürgerliche
    Freiheit. Das bedeutet, dass die Stadt ein eigenes Marktrecht und
    Gerichtsbarkeit besitzt. Aber auch andere Gründe für die Errichtung waren
    möglich (Städte, die unter sächsischem Recht standen oder besonders
    wirtschaftlich gediehen). Neben dem Bremer Roland gibt es somit noch 26 weitere in
    Deutschland. Aber nicht nur hier wurden Rolands errichtet, sondern auch in Mitteleuropa, Kroatien und Lettland (de.wikipedia.org/wiki/Le…) .
    Tatsächlich gibt es auch Nachbildungen in Brasilien und der USA. Bei so vielen
    Rolands, was macht diesen denn besonders? Dieser Roland ist mit 10,21m die größte freistehende
    Plastik des Mittelalters und damit schon etwas wirklich besonders. Außerdem sieht er doch wirklich sehr hübsch aus oder?

  • 4.0 Sterne
    23.8.2012

    Da wir den Bremer Roland ehrlich gesagt nicht kannten, schauten wir dieses riesige Kunstwerk ziemlich fragend an. Oh - eines der Wahrzeichen Bremens.
    Die Figur ist ganze 5,47 Metern groß und steht zudem noch auf einem 60cm hohem Podest. Hinten wird die Figur von einem Pfeiler gestützt, der von einem gotisch ornamentierten Baldachin gekrönt wird. Insgesamt ist dieses Kunstwerk 10,21m hoch und somit die größte freistehende Plastik des deutschen Mittelalters. Sehr eindrucksvoll, wenn man vor ihm steht!Quelle Wikipedia: Dargestellt ist der angebliche Neffe Karls des Großen. Roland steht also auf dem Markt als Repräsentant des Kaisers, er verkündet und garantiert die Marktrechte und Freiheiten, die der Stadt angeblich verliehen worden waren. So drückt es auch die Inschrift des (allerdings wohl 1512 erneuerten) Schildes aus: vryheit do ik ju openbar / d' karl vnd menich vorst vorwar / desser stede ghegheuen hat / des danket god' is m radt  Freiheit tu ich euch öffentlich kund / die Karl und mancher Fürst fürwahr / dieser Stätte gegeben hat / dafür danket Gott, das ist mein Rat!" (Siehe Foto unten) (Siehe Foto unten) Es gibt sogar einen Brauch in Bremen Am 5. November feierten die Bremer von 1813 bis 1863 den Tag der wiedererstandenen Freiheit. Das wurde sozusagen der Geburtstag von Roland. Da die Stadt viele Jahre durch das napoleonische Frankreich besetzt wurdedann aber im November 1813 befreit wurde. Damals tanzten die Frauen und legten Blumen dem Roland zu Füßen. Nicht ganz genau so..aber mit einem großem Blumenstrauß und der UNESCO-Fahne wird der Brauch noch heute durchgeführt. Eine schöne Symbolik!

    • Qype User Kathar…
    • Bremen
    • 16 Freunde
    • 49 Beiträge
    5.0 Sterne
    14.6.2010

    Treffpunkt für fast all meine Stadtführungen ist am Roland und das nicht ohne Grund!
    Er ist und bleibt der wichtigste Mann der Stadt, denn das sind weder der Bürgermeister noch die Spieler von Werder Bremen, sondern ganz allein der Mann aus Stein auf dem Bremer Marktplatz. Denn man sagt: Wenn der Roland fällt, dann fällt auch Bremen. Früher war damit natürlich der Kriegsfall gemeint, heute ist es die Eigenständigkeit als Bundesland - sollte also dem Roland etwas zustoßen, fällt Bremen womöglich an Niedersachsen.
    Kein Wunder also, dass er gehütet wird wie der Augapfel der Stadt - und das seit nunmehr 600 Jahren in denen er nie zerstört wurde. 1404 wurde er von den Bremer Ratsherren als ein Zeichen für die Unabhängigkeit vom Erzbischof errichtet - bis heute sagt man er blicke aufmüpfig in Richtung Kirche. Tut er aber nicht, wer sich direkt vor ihn stellt sieht er blickt am Dom vorbei - in Richtung der mittelalterlichen Handelstraße die hier Richtung Hamburg führte. Und da müssen selbst wir Bremer zugeben: ' die Straße Richtung Hamburg ist schon eine recht wichtige Straße (zähneknirsch)'.
    Alles an ihm erzählt vom mittelalterlichen Leben, soagr seine Kniespitzen: der Abstand zwischen den Spitzen beträgt genau eine 'Bremer Elle', das im Mittelalter gültige Maß auf dem Bremer Markt. So konnte man mit dem Tuchhändler seines Vertrauens zum Roland eilen und dort zur besseren Kontrolle Maß nehmen.
    Ach ja, was ist denn nun, wenn er doch mal kaputt geht? Na, so leicht macht man aus Bremern nun auch keine Niedersachsen - wir haben natürlich einen Ersatzspieler, einen zweiten Roland, irgendwo unter dem Rathaus. Glauben wir zumindest. Der Bürgermeister würde ihn innerhalb von 24 Stunden aufgestellen. Hoffen wir zumindest...

    • Qype User thhu…
    • Schmalkalden, Thüringen
    • 3 Freunde
    • 89 Beiträge
    5.0 Sterne
    31.1.2012

    Ein Bremer Wahrzeichen, wurde uns gesagt. Deshalb haben wir es uns auch angeschaut. Ein weiteres MUSS bei einer Bremen-Stadtführung.

    • Qype User DasFch…
    • Münster, Nordrhein-Westfalen
    • 1 Freund
    • 237 Beiträge
    5.0 Sterne
    10.8.2012

    Gott, ist der groß. Die Bremer Stadtmusikanten sind nur so klein, und neben ihm kommt man sich verloren vor. Aber geschichtlich sehr interessant, ein UNESCO-Welterbe und immer ein Foto Wert.

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