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Empfohlene Beiträge

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  • 5.0 Sterne
    19.4.2014

    Sehr sehr schönes Restaurant ..frische Zutaten aus der regionalen Küche .. Wir kommen gern wieder ..

  • 4.0 Sterne
    10.8.2013

    Durch den Besuch einer sehr lustigen Opernveranstalung der Musikschule Neukölln haben wir den Kuhstall des Gutshofes kennengelernt. Das ist eine sehr üppig ausgestattete wie modern und geschmackvoll eingerichtete Veranstalungsstätte. Die zeitgemäße Einrichtung mit entsprechenden Umbauten wurden in interessanter Weise mit der historischen Substanz kombiniert. Sogar ein großes Foyer und moderne supersaubere Toiletten fehlen nicht.
    Echter Nachteill: Die Stühle sind rutschig, sind daher für längere Veranstaltungen sehr unbequem und sie knarren laut und vernehmlich. Daher befand sich die kleine Oper z.T. im Wettbewerb mit dem Knarrkonzert der Stühle. Dass sollte verbessert werden!

  • 4.0 Sterne
    1.5.2013

    Sind heute mal zufällig mit dem Fahrrad vorbei gekommen. Haben draußen in der Sonne Kaffee und Kuchen genossen. Ich kann nur sagen das es uns geschmeckt hat. Das Personal ist freundlich und nett. Wir werden dort nochmal hinfahren und evt mal zu Abend essen.

    • Qype User nkrame…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 11 Beiträge
    5.0 Sterne
    26.12.2012

    Waren hier gestern zum familiären Weihnachtsessen. Die Speisen und der Service sind durchweg als sehr gut hervorzuheben.

  • 4.0 Sterne
    10.3.2012
    Erster Beitrag

    Update April 2012 Inzwischen haben wir hier zu Abend gegessen. Es war der Dienstag nach Ostern. Wir hatten etwas zu feiern, daher stand das Datum fest. Da das Restaurant ziemlich klein ist, sollte man unbedingt reservieren. Das hatten wir getan; außer uns beiden gab es noch eine zweite Reservierung von zwei Personen. Erstaunlicherweise, für einen Dienstagabend nach Feiertagen, war es recht gut besucht. Das schien auch die Betreiber zu überraschen. Nur ein Kellner vor Ort, der gut zu tun hatte, dabei sehr freundlich war. Es gibt ein Menü; ansonsten kann man à la carte essen. Weitere, teurere Menüs gibt es in der Gourmetetage. Sie ist Donnerstag  Sonntag geöffnet, kam an diesem Dienstag also nicht in Frage. Wir entschieden uns, à la carte zu essen. Vorneweg eine Spargelcremesuppe. Zwei große Schalen mit cremiger Suppe und einigen Spargelstücken darin. Als Hauptgericht bestellte ich Kalbsrollbraten mit Möhrengemüse und Kartoffelbrei; mein Begleiter nahm Kalbsbratwurst mit Sauerkraut und ebenfalls Kartoffelbrei. Beide Essen waren ausgesprochen lecker. Die Portionen waren so bemessen, dass wir gut gesättigt waren. Zum Abschluss probierten wir das hausgemachte Eis aus dem Eislabor am Theo. Es gab vier verschiedene Sorten, die allesamt richtig gut schmeckten: klassisch Vanille und Schoko, dazu Himbeere und Kokos-Zitronengras (natürlich nur als Aroma, nicht im Stück!). Dazu probierten wir offenen Rotwein. Es gab zwei Sorten, die zu 0,1 l angeboten werden; man kann auch 0,2 l erhalten. Wir hatten ordentlichen Spätburgunder.
    Außerdem gibt es eine umfangreiche Flaschen-Weinkarte. Die Atmosphäre war entspannt. Chef Matthias Buchholz war vor Ort. Während einer Zigarettenpause meines Begleiters erkundigte er sich bei ihm, ob das Essen geschmeckt hätte. Als er nach Küchenschluss durch das Lokal lief, grüßte er die anwesenden Gäste freundlich. Ein aufmerksamer Gastgeber. Uns hat der Besuch sehr gut gefallen; wir empfehlen das Restaurant gern weiter.Nach einem Besuch im Museum Neukölln (qype.com/place/1509903-M…) schafften wir es heute, im direkt gegenüber gelegenen Restaurant von Matthias Buchholz einzukehren. Der ehemalige Sternekoch hat im August 2011 dieses Restaurant auf dem Gelände des Gutshofes Britz eröffnet. Mein Begleiter hatte vorab die Karte studiert und den großen Hinweis auf Kaffee und Kuchen gelesen. Es war gegen 16.00 h, genau die richtige Zeit für den Nachmittagskaffee. Beim Eintreten wurden wir freundlich begrüßt. Obwohl der Raum ziemlich klein ist, fand sich ein Tisch für uns. Die nette Bedienung nahm uns die Mäntel ab, dann bekamen wir die Karten. Die selbstgebackenen(!) Kuchensorten wurden aufgezählt. Beim Blick in die Karte stellten wir fest, das Restaurant hat gehobene Preise, die noch im Rahmen des Akzeptablen liegen. Sicher nichts für jeden Tag; doch auch nicht völlig überteuert. Die Karte ist, wie es sich für ein gutes Lokal gehört, nicht allzu umfangreich. Es gibt ein paar Suppen, Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts. Das teuerste Hauptgericht auf der aktuellen Karte lag deutlich unter 20 Euro. Vorneweg durfte es eine Kleinigkeit sein. Wir entschieden uns für Currywurst mit Brot für 3,50 Euro. Gerade an den einfachen Kleinigkeiten zeigt sich oft die Klasse eines Restaurants. Wir bekamen jeder eine Currywurst mit bissfester Konsistenz, die sehr gut war. Dazu wurde ein Brotteller mit zwei Sorten frischem Brot, Griebenschmalz und grobkörnigem Salz serviert. Außerdem stellte man zwei Schälchen mit Curry und Chilipulver (sehr scharf, wie betont wurde) dazu. Das hatte Stil. Wir ließen uns die Currywurst mit Beilage schmecken. Dann kam der zweite Gang. Wir hatten uns bereits ein Stück Schokokuchen mit Feige für mich und ein Stück Mandelkuchen für meinen Begleiter reserviert. Sie waren recht groß, wurden mit einem Klecks Sahne serviert und schlugen jeweils mit 3,20 Euro zu Buche. Beide Kuchen waren ein Gedicht. Die Getränkepreise bewegen sich im durchschnittlichen bis leicht gehobenen Bereich. 2,20 Euro für eine große Tasse Kaffee und 3 Euro für einen Milchkaffee sind nicht zu viel. Nur hätte der Milchkaffee etwas kräftiger und die Milchschaumhaube etwas fester sein dürfen. Wir wurden von der bereits erwähnten freundlichen Bedienung sowie von einem weiteren Kellner bedient, der ebenfalls sehr zuvorkommend war. Das Lokal hat nur wenige Tische. Wer gezielt kommen möchte, sollte vorab reservieren. Dem Internet habe ich entnommen, dass es im 1. OG noch eine Gourmetetage gibt. Dort werden Menüs serviert. Auch die Toiletten befinden sich im 1. OG. Hier ein Minuspunkt: es geht eine steile Wendeltreppe nach oben, danach noch ein paar Stufen hinauf. Für Rollstuhlfahrer nach meinem Eindruck unerreichbar  vielleicht gibt es irgendwo einen Aufzug? Im Garten gibt es etliche Tische, so dass die Gäste im Sommer draußen sitzen und in den Gutshof blicken können. Heute waren ein paar Tische mit Blumen dekoriert; nur war es zum Hinsetzen ein paar Grad zu kalt. Insgesamt

  • 3.0 Sterne
    23.3.2013

    Ich war ein bisschen enttäuscht. Das Essen war ok. Aber irgendwie ohne Pfiff. Service nett aber es hat recht lange gedauert obwohl fast nichts los war.

    • Qype User june6…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 2 Beiträge
    5.0 Sterne
    9.4.2012

    Wir waren gestern Nachmittag im Gutshof Britz bei Herrn Buchholz essen und es war vorzüglich, es gab Kaninchen und Zander
    Es kam uns vor, als würden wir wie früher im First Floor essen, einzigartig gut.
    Herr Buchholz hat ein super Team um sich gescharrt, extra Klasse. Weiter so junger Mann

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