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  • 5.0 Sterne
    9.5.2013

    Eine wunderschöne Burg auf dem Eselspfad. Es sollte zu jeder Wanderung dazugehören, diese wirklich schöne Burg zu besichtigen. Man gibt sich hier alle erdenkliche Mühe um die Burg weiter zu restaurieren und instandzuhalten.
    Die Burgherren verkaufen hier die Eintrittskarten und stehen gern bei Fragen zur Verfügung. Äusserst herzlich wird man empfangen und kann die Burg besichtigen. Auch eine nette Möglichkeit zur Einkehr gibt es.
    Auf der nächsten Wanderung kommen wir gern wieder und kehren auch in dem kleinen Lokal ein!

    • Qype User hosh…
    • Frankfurt am Main, Hessen
    • 25 Freunde
    • 60 Beiträge
    4.0 Sterne
    28.10.2008

    Tja die Burg Rheinstein, ist schon ein ziemlich steiler Weg bis zu ihr hinauf und auch wenn man endlich oben ist muß man immer wieder ein paar Treppen steigen um die ganzen interessanten Dinge zu sehen. Sie hat eine sehr schöne Architektur und mit viel Liebe fürs Detail hergerichtete Zimmer im Originalzustand.
    Wie Anna2004 ja schon treffend erwähnt hat ist der Blick über den Rhein phänomenal und kann locker mit dem von der Loreley mithalten. Gegessen habe ich dort noch nicht, aber wenn mich nicht alles täuscht kann man hinter der Burg entlang über den Eselspfad zum Schweizerhaus wandern und dort gibt es zu echt günstigen Preisen ein fabelhaftes Essen und auch von dort kann man meilenweit über den Rhein schauen.

    • Qype User leyane…
    • Niedernhausen, Hessen
    • 0 Freunde
    • 25 Beiträge
    5.0 Sterne
    14.8.2013

    Wunderbarer Ausgangspunkt für Wanderungen im Binger Stadwald. Eine Besichtigung lohnt immer.

  • 4.0 Sterne
    17.8.2012

    Schöne Burg, herrliche Aussicht, klein aber fein, Statt fotographieren empfehle ich Ansichts Karten zu Kaufen

  • 5.0 Sterne
    2.8.2011
    Erster Beitrag

    Eine der schönsten Burgen am Mittelrhein, die man auch ohne Führung besichtigen kann. In den schön eingerichteten Zimmern findet man allerdings keine mittelalterlichen Möbel, sondern solche aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Die Anlage selbst ist aber wirklich sehr schön, wenn auch nicht riesengroß. Dafür verkauft einem hier der Schlossherr selbst die Eintrittskarte. Lohnt sich!

    • Qype User trixib…
    • Wenzenbach, Bayern
    • 11 Freunde
    • 113 Beiträge
    5.0 Sterne
    1.6.2010

    Wir verbrachten ein romantisches Wochenende am Rhein. Unsere Unterkunft war das Park Hotel Bad Salzig und von dort ausgehend machten wir einige Besichtungstouren. Unsere erste Tour ging zur Burg Rheinstein in Trechtingshausen.

    Zwischen Bingen und Trechtingshausen auf der linken Rheinseite steht auf einem Felsvorsprung die Burg Rheinstein. Ihre Anfänge gehen zurück bis ins 14. Jahrhundert, als sie als Gegenburg zur Burg Reichenstein errichtet wurde und zusammen mit den Burgen Ehrenfels, Klopp und dem Mäuseturm in Bingen zur Sicherung des Erzstifts Mainz und der Zollstätten diente.

    Erstmals wurde die Burg als Mainzer Besitz im Jahre 1323 erwähnt. Im 17. Jahrhundert begann der Verfall der Burganlage, da sie seit vielen Jahren ihre Bedeutung als Zollburg verloren hatte. Die Ruine wurde Anfang des 19. Jahrhundert an Prinz Friedrich von Preußen verkauft und wieder aufgebaut bzw. umgebaut. Der preußische Prinz ließ die Burgkapelle und die Gruft erbauen.
    Prinz Friedrich und seine Familie nutzten Rheinstein als Sommersitz und die Familie fand später in der sog. Preußengruft ihre letzte Ruhestätte.

    1975 wurde die Burg von der letzten Eigentümerin aus dem Hause Preußen an den Opernsänger Hermann Hecher verkauft, der die Burg durch die drohende Zweckentfremdung durch eine Hare Krishna-Sekte und dem Verfall bewahrte. Unmittelbar vor den Verkauf wurde die Burg jedoch durch dubiose Geschäftemacher geplündert und Teile der Originalausstattung wurden verhökert.

    Am Fuße des Berges befinden sich einige Parkplätze, die nur für Besucher der Burg gedacht sind. Ein Fußweg führt serpentinenartig empor, vorbei an einem mit Ketten gesicherten Fels gelangt man zur Zugbrücke. Direkt hinter dem Eingang befindet sich der sog. Halsgraben. Unter der Terrasse befindet sich der Eiskeller sowie die Hundezwinger. Am Ende des Grabens steht der Kommandantenturm, hier wohnten ursprünglich die Erzieher der jungen Preußenprinzen. Zur linken Seite gelangt man in den üppig bepflanzten Burgundergarten. In der Mitte der Anlage umrankt von Weinreben steht der ehemalige Brunnen. Durch die äußere Burgmauer beim Kommandantenturm gelangt man zur Burgkapelle. Über bzw. hinter dem Kommandantenturm liegt das Cafe, dies hatte jedoch wegen Umbaumaßnahmen geschlossen.
    Die Anlage besteht aus Mauern, Türmen, Fenstern, Zinnen und Treppen. Sie ist verhältnismäßig klein zu den mächtigen Burganlagen entlang des weiteren Rheinverlaufs.

    Die Burgkapelle und die sog. Preußengruft
    Die kleine Burgkapelle steht auf einem Felsvorsprung und ragt ins Rheintal hinein. Die Kapelle ist von einer Balustrade umgeben und den Giebel ziert eine Kreuzblume sowie Wasserspeier. Vor der Kapelle ist der Zugang zur Gruft durch eine schwere Steinplatte im Boden gesichert. An der Kirche vorbei führt ein Eisensteg hinunter zu einem Fenster in der Gruft. Hier stehen die Särge von Prinz Friedrich Wilhelm von Preußen, Prinzessin Wilhelmine Luise sowie deren Sohn Prinz Friedrich Georg. Am Fuße der preußischen Särge steht noch ein weiterer Sarg neueren Datums. Dort soll die verstorbene Frau des heutigen Besitzer ruhen.

    Vom Burgundergarten führt eine Treppe zum Hauptportal.
    Im Zentrum der Anlage steht der Wohnturm, dessen Frontseite dem Rhein zugewandt ist. Umschlossen ist der Turm durch eine Schutzmauer. Die Fassade umfasst zwei unterschiedliche Flankentürme. Der Wohnturm enthält 5 Geschosse. Im unteren Bereich befindet sich im Eingangsbereich die Knappenhalle und die Burgküche mit Vorratskammer. Darüber folgt eine Zwischenetage und über eine Terrasse gelangt man ins Hauptgeschoß mit Rittersaal und Kredenzzimmer. Im oberen Bereich liegen die Wohn- und Schlafräume, die sog. Prinzessinnenetage. Hier befindet sich das Schlafzimmer von Prinzessin Luise mit Vorraum, der rote Salon als Musikzimmer und der als Wohnzimmer genutzte blaue Salon. Das Schreib- und Arbeitszimmer der Prinzessin befindet sich im Turmstübchen.
    Über eine schmale Wendeltreppe gelangt man in die Wohnräume der Prinzen mit Wohnzimmer, Schlafzimmer und der oberen Etage des Turmstübchen.
    Über eine weitere Treppe gelangt man ins obere Turmzimmer, welches sich noch im nicht restaurierten Zustand befindet.

    Allgemeines zu Öffnungszeiten:
    Die Anlage ist ganzjährig geöffnet
    Hauptsaison:
    15. März bis 15. November von 9.30 - 18.00 Uhr
    Nebensaison:
    Montag - Freitag nach telefonischer Absprache
    Samstag und Sonntag von 10.00 - 17.00 Uhr
    Förderverein:
    Zur Erhaltung der Burganlage gibt es einen Förderverein sowie zum Ausbau des Fußweges ein Patenamt für den Panoramaweg.

    Eintrittspreise:
    Erwachsene kosten 4 EUR
    Kinder kosten 2,80 EUR
    Auf Burg Reichenstein sowie für die Festung Rheinfels haben wir den gleichen Eintrittspreis gezahlt.

    Mein Fazit:
    Die Burg Rheinstein ist zwar viel kleiner und wohl auch etwas unbedeutender, aber uns hat es auf Burg Rheinstein am besten gefallen. Bis vor kurzen war die Burg auch noch vom jetzigen Eigentümer bewohnt, einige Bereiche können deshalb nicht besichtigt werden.

    • Qype User Anna20…
    • Frankfurt am Main, Hessen
    • 41 Freunde
    • 42 Beiträge
    2.0 Sterne
    13.10.2008

    Burg auf dem Eselspfad. Super Blick auf den Rhein. Einkehrmöglichkeit.

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Über dieses Geschäft

Besonderheiten

Romantik-Schloss Burg Rheinstein gilt mit den wunderschönen Räumen, Türmchen, romantischen Gärten, wundervollen Ausblick im Rheintal und vielen mehr als Symbol der Rheinromantik. Erleben können Sie dieses einmalige private Kulturgut täglich bei einem Burgbesuch und bei einem unser vielen ausgefallenen Burgveranstaltungen.
Der Kleine Weinprinz auf Burg Rheinstein freut sich die Burgbesucher auf dem Romantik-Schloss Burg Rheinstein mit herzhaften und süßen Leckereien, leckeren Erfrischungen, einem zischenden Bier oder einen schönen Glas Wein vom Mittelrhein zu verwöhnen. Gerne begrüßen wir Sie auch zu vielen Veranstaltungen und Ihren privaten Festen. Der Kleine Weinprinz bietet Ihnen auch zwei schöne Zimmer an, im romantischen Turmzimmer oder der alten Prinzenwohnung.
Wir freuen uns auf Sie!
Ihre Familie Hecher

Firmengeschichte

Hat 1975 eröffnet.

Burg Rheinstein stand 1975, in einer katastrophalem Zustand, zum Verkauf. Die letzte adligen Besitzerin wollte die Burg an eine indische Sekte verkauften. In letzter Minute kaufte unser Vater/Großvater Herrmann Hecher Burg Rheinstein. Seit dieser Zeit setzen wir als Familie mit unserer ganzen Kraft für die Instandsetzung und Pflege unserer Burg ein. Mit Hilfe unserer Burgfreunde, Kulturunterstützung und vor allem vielen begeisterten Burgbesuchern könnten wir in den letzten 40 Jahren Burg Rheinstein wieder zu einem Symbol der Rheinromantik machen und nach Meinung vieler (Fernseh,Reiseführer, Magazin, Blogs etc.) zu einer der schönsten Burgen Deutschlands. Seit 2010 möchten wir, mit dem Kleinen Weinprinzen, unsere Burgbesucher auch gastronomisch ein schönes Angebot bieten.