Empfohlene Beiträge

×
Dein Vertrauen ist unser Hauptanliegen, daher können Unternehmen nicht für Änderungen oder Löschungen von Beiträgen bezahlen. Mehr darüber
  • 4.0 Sterne
    5.6.2014
    Beitrag des Tages 5.7.2014

    Ich war hier zwei mal gewesen. Das Essen ist typisch Brauhaus (Haxe usw.)  Die Portionen sind gut und weiter hinten kann man ganz gut sitzen. Einige der Räume sind etwas "schäbi",

    Das Personal war an beiden Abenden entgegen der Tradition eher fröhlich freundlich und wir wurden schnell mit allem versorgt.

    Wenn man also Brauhausküche und die Atmosphäre möchte, dann ist man hier gut aufgehoben.

    Mit persönlich gefällt aber das Flair und die Küche aus dem Peters Brauhaus in der Nähe des Doms doch deutlich besser.

  • 3.0 Sterne
    5.6.2014
    1 Check-In hier

    Wenn einer eine Reise tut... und dann per Yelp für seine Kollegen und sich selbst ein Lokal sucht... dann kann er es auch nicht ganz so gut treffen.
    Sehr groß, sicherlich sehr authentisch. Essen gut.
    Bedienung lahm, unfreundlich, unlustig.
    Man hat den Eindruck die denken: Das sind eh nur Touris, die sehe ich nie wieder, da brauch ich mich nicht bemühen.
    Aber die Hauptsache ist natürlich das Essen und da waren wir zumindest zufrieden.

  • 3.0 Sterne
    3.6.2014
    3 Check-Ins hier

    Das Brauhaus Früh direkt beim Dom/Hauptbahnhof ist wohl das Brauhaus mit dem größten Touristenansturm.

    Das Kölsch schmeckt, keine Frage wirklich gut...und draussen in der Sonne den Massen zuschauen, auch herrlich :)

    Leider find ich hier die Köbes recht unfreundlich -von der Art: hier ist ja eh genug Umsatz und kaum ein Touri kommt wieder- sehr schade

    Das Essen find ich geschmacklich ok und hat halt Touri-Zuschlag...

  • 5.0 Sterne
    1.6.2014
    1 Check-In hier

    Große, gemütliche "Kneipe". Ein wenig touristenüberlaufen aber das ist nicht schlimm.
    Kölschs für 1,80€. Super.

  • 3.0 Sterne
    18.3.2014

    Das Früh ist ein Thema für sich. Was ist nur mit dieser Küche passiert? Irgendwann hat mal jemand daran herumgefummelt und seitdem hat die Qualität sehr nachgelassen. Der Köbes stimmte mir da sogar mal zu. Ich meine, die Angestellten wissen um den Qualitätsverlust und niemand unternimmt was? Wie auch immer: Lecker Kölsch, kölsch bis touristisches Ambiente und sonst (fast) alles was ein Brauhaus mit hunderten Jahren Tradition so braucht.

    In Zukunft anstrengen, dann gibt es auch wieder mehr Sterne!

  • 4.0 Sterne
    19.2.2014

    Hungrig in Köln und Lust auf was deftiges. Da sind wir im Cölner Hofbräu Früh gelandet. Das Brauhaus war um die Mittagszeit sehr gut besucht und die Servicekräfte hatten gut zu tun.

    Wir saßen uns an einen freien Tisch und schon kam der Kellner und nahm schon unsere Getränkebestellung auf. Leider gibt es im Hofbräu Früh keine Coca Cola Light, aber es ist auch ein Brauhaus. Ich bestellte ein Malzbier. Das kam in der Flasche und nem schmutzigen Glas.
    Das tat dem Kellner leid und er brachte gleich ein neues.

    Beim Essen wurden keine Experimente gemacht und ich bestelle eine Schweinehaxe mit Bratkartoffeln. Diese war der Hammer. Knusprige Kruste, gut gewürzt und saftiges Fleisch. Das Fett hab ich abgeschnitten. So was muss man nicht mitessen. Die Bratkartoffeln waren auch sehr gut.
    Der Sauerbraten meiner Freundin war auch sehr lecker. Diesen gab es mit Rotkohl und Knödel.

    Preislich war es absolut in Ordnung. Der Geräuschpegel war recht hoch, da es zur Karnevalszeit eben sehr voll war.

    Die Toiletten waren sehr sauber, trotz der Menge an Menschen die da waren. Die Klofrau hatte wirklich gute Arbeit geleistet.

  • 5.0 Sterne
    7.4.2014

    Gutgelauntes Personal, deftiges Brauhausessen, süffiges Kölsch-
    das Früh in Köln ist zu recht eine Institution & nicht nur für Touristen geeignet.
    Wer rustikales Ambiente kombiniert mit kölscher Herzlichkeit zu schätzen weiß, ist hier am richtigen Platz.

  • 5.0 Sterne
    15.12.2013

    Früh, eines der bekanntesten Brauhäuser der Stadt.

    Hier gibt's deftiges Essen, leckeres Kölsch und dazu ein gutes Angebot an anderweitigen Speisen.

    Das Ambiente ist rustikal und modern und wirkt sehr einladend, daher ist es ein muss ab und zu hier zu sein.

    Leider, zieht es viele Touristen an und daher ist es meist überfüllt.

  • 4.0 Sterne
    31.10.2013

    Wer denkt ein Halver Hahn ist ein Brathähnchen wird belächelt :-) und geholfen.
    Das Früh ist ein Touri-Laden. Hier gilt, wer sein leeres Klösch Glast nicht abdeckt bekommt ein frisches. Kölsch Ausgabe ist immer das Erste. Das ist aber in fast jedem Kölner Brauhaus so :-). Essen ist gut, dauert halt ein bisserl. Das Brauhaus st gut gelegen - Altstadt. Der Laden hat schon früh auf. Es kann aber auch früh werden im Früh... und Freunde findet man auch ganz schnell. Einfach etwas offen sein und schon habt ihr, wenn auch nur für die Nacht und den Moment, Freunde fürs Leben gefunden.

  • 4.0 Sterne
    29.10.2013
    1 Check-In hier

    Dies war heute mein zweiter Besuch innerhalb von 6 Monaten im Früh, daher möchte ich mich mal den zahlreichen positiven Bewertungen anschließen!

    Das Früh ist ein typisches Kölner Brauhaus. Das Kölsch ist lecker und wird vom freundlichen Personal zügig und automatisch solange immer weiter serviert, bis der Bierdeckel auf dem Glas liegt. Wenn man als Nordlicht das erste Mal in Köln ist und das nicht kennt, ist man schon überrascht.

    Das Personal ist sehr locker und man erlebt hier diese typischen rheinländischen Frohnaturen. Das Brauhaus ist sehr verwinkelt, aber man findet sehr schöne Plätze zum sitzen. Auch das eher deftige - deutsche - Essen ist lecker und wird recht zügig gebracht.

    Preislich ist es hier nicht gerade günstig, insgesamt aber bekommt das Früh von mir eine klare Empfehlung!

  • 4.0 Sterne
    19.9.2013

    Bin an nem Samstag Abend da gewesen, da ich meinem Köln-Gast am Wochenende mal das Früh Brauhaus zeigen wollte. Ich selbst war auch noch nie drinnen. Ich war echt überrascht, dass wir noch einen netten und gemütlichen Platz gefunden haben. Das Essen war gut, der Köbes so wie er sein soll - laut, frech und kölsch charmant - und das Kölsch war natürlich super.

    Zum Ambiente: Von anderen Brauhäusern kenne ich große Räume, in denen die Besucher Tisch an Tisch nebeneinander sitzen und in denen es laut hergeht. Im Brauhauskeller des Früh ist alles sehr verwinkelt und man hat hier trotz des Touristenandrangs ziemlich viel Privatssphäre.

    Zum Essen: Ich hatte eine Bratwurstpfanne mit Bratkartoffeln und Gemüse drumherum. Sah richtig lecker aus, hat allerdings etwas fad geschmeckt. Ich musste also nochmal nachwürzen, dann war's top.

    Preis-Leistung: Ist okay für ein Brauhaus und den Standort direkt am Dom.

    Fazit: Hier sollte man wenigstens einmal reingehen, um sich ein urteil bilden zu können. Für mich gibt's aber bessere Brauhäuser in Köln, z.B. gar nicht weit weg das Peters Brauhaus.

  • 2.0 Sterne
    27.9.2013

    Als ich vor kurzem hier war sind wir von dem Kellner eher rau und unfreundlich behandelt worden.
    Es kann ja sein, dass dies Brauhaus-Style ist, aber gefallen hat mir das gar nicht!
    Muss man schon mögen. Das Essen war ok. Sonst gibt es sicherlich bessere Alternativen.

  • 4.0 Sterne
    12.4.2013 Aktualisierter Beitrag
    1 Check-In hier

    ...eigentlich ist alles gesagt. Ich haue aber trotzdem noch einen Klopper raus, der vielleicht nicht so bekannt ist ;-):

    es geht auch früh im Früh :-)

    Frühstück ab 08:00 Uhr
    Geht mal hin

    4.0 Sterne
    6.3.2013 Vorheriger Beitrag
    184 Beiträge zum Früh am Dom
    (Siehe Foto unten)
    da ist doch eigentlich alles gesagt. Ich haue aber…
    Weiterlesen
  • 4.0 Sterne
    10.5.2013

    Dat Früh am Dom und am Dom Hotel!
    Hier ist alles schon in den etlichen Beiträgen gesagt! Daher kurz und knapp: mein Lieblingsplatz im Früh sind die untergeschossigen Katakomben mit dem extrem-kultig-urigen Bierkeller! Prost lääv Lück!

  • 5.0 Sterne
    10.11.2013
    1 Check-In hier

    Sehr viel Kundschaft am Abend. Essen macht sehr guten Eindruck und schmeckt. Kellner gestresst aber noch umgänglich. Preis/ Leistung in Ordnung.

  • 3.0 Sterne
    23.7.2013

    Man muss mit der Art und Weise dort klar kommen.
    Der Köbes der uns bediente war sehr forsch, frech, direkt.. wer damit klar kommt, ok.

  • 5.0 Sterne
    3.10.2012
    4 Check-Ins hier

    Das Früh am Dom ist eine Institution in Köln. Das Alte, die Tradition - all das lässt einen vor Ehrfurcht erstarren. doch hinter der Tradition steckt ein hochmodernes Unternehmen mit einer wirklich guten Organisation. Anders kann ich mir nicht erklären wie man es seit nun fast 110 Jahren diese Massen an Gäste ordentlich zu verpflegen.
    Die Speisen sind einwandfrei, stellenweise sogar vorzüglich. Das Früh Kölsch ist stets frisch vom Fass und die Köbese sind bis auf ein paar wenige Ausnahmen freundlich.
    Gerne und immer wieder!

  • 4.0 Sterne
    22.9.2012

    Mein Vater hatte mich in Köln besucht und ich wollte mit ihm und unseren Freundinnen mal richtig Kölsch speisen gehen. Das früh ist zentral und leicht zu finden.

    Es war dort an einem Freitag sehr voll, aber der Kürbis war fix und aufmerksam.

    Nun zum essen: Vater meint, die Haxe war lecker aber faserig, als wenn sie neu aufgewärmt wurde. Die Frauen fanden ihr essen gut. Ich hatte den Kölschen Teller, ein sehr gutes Abendbrot. Die Portionen waren sehr üppig, wir wurden alle satt.

    Die Speisekarte bietet typisch kölsche Gerichte an. Und davon viele. Lange warten auf sein Gericht musste man nicht - obwohl es voll war. Die Küche ist anscheinend groß und gut organisiert.

    Wir saßen draußen, was sehr nett war. Dort ist es neben dem Brunnen sehr gemütlich gewesen. Nur die Stühle waren meiner Meinung nach unbequem.

    Alles in allem war es sehr schön dort!

    • Qype User sonigh…
    • Köln, Nordrhein-Westfalen
    • 3 Freunde
    • 33 Beiträge
    1.0 Sterne
    29.4.2013

    Lauwarme Pasta mit lauwarmen Knödel in lauwarme Rahmsauce. Das Schnitzel meiner Partnerin kam dann auch 10 min. später. Hier musste ja frittiert werden. Zum Glück esse ich langsam.
    Kölch 1,80 EUR. Touristenpreise. Und Aschenbecher auf dem Tisch war auch voll und hat nicht gerade angenehm gerochen beim Essen.

    • Qype User Nette2…
    • Schwetzingen, Baden-Württemberg
    • 2 Freunde
    • 147 Beiträge
    5.0 Sterne
    25.3.2013

    Das Essen ist sehr gut, die Bedienungen freundlich und schnell.
    Es geht nichts über ein gutes Früh;-))
    Leider ist schwer hier spontan einen freien Tisch zu bekommen

  • 4.0 Sterne
    1.9.2012

    Ich lebe in Köln und mag das Früh. Daher gehe ich oft mit auswärtigen Gästen ins Früh, um ihnen ein typisch kölsches Brauhaus zu zeigen. Die Lage des Früh mit Blick auf den Dom ist dafür bestens geeignet.
    Ich treffe mich dort aber auch gerne mit Kölner Freunden. Die Köbesse im Früh find ich meistens nett und immer für einen Spaß zu haben. Das Essen ist meist gut und die Atmosphäre stimmt. Wir haben auch schon häufiger Firmenessen dort veranstaltet und unsere Gäste fanden's immer prima. Das Früh ist eine Kölner Institution, die so bleiben kann wie sie ist  und das Kölsch ist eines meiner liebsten.

  • 5.0 Sterne
    22.7.2010

    Die netteste Brauerei in Norddeutschland!  (Beitrag auf englisches und französich.)
    [Version française ci-dessous]

    Who knew that the first place I'd set foot into in Germany would still be my favorite? My wife and I got off the Thalys train from Paris in Köln (Cologne) wheeling a suitcase with a few hours to kill until our next leg to Düsseldorf.  After staring at the imposing Dom (cathedral) for a moment, ABC syndrome kicked in, a particularly European affliction scientifically known as "Another Bloody Church."

    "We're in Germany. We need beers!" we both agreed. So off we went, dragging our wheelie case across the cobblestone of the square to the corner housing Brauhaus Früh. After trying several of the doors of the gigantic brewhouse, we finally got the right one and were seated in a large wooden booth. The wait staff was friendly and didn't seem to mind that we were lugging a suitcase. In fact, they're quite used to accommodating clueless tourists.

    Immediately, the beer started flowing. In typical German style, there's only one beer - the house beer - and in Rheinland fashion it comes, continuously, in .20L glasses until you say stop. For people like me who can drink like a fish, this is both a godsend and a curse. Not once from the time we sat down 'til the time we had to boogie for our next train did I ever say stop.

    Of course, you need something to soak up all that beer, and Früh delivers. Despite being a tourist magnet right by Köln's main train station, they offer some of the best quality (simple) German food I've had in some time. Their Leberwurst is amazing, as is their Kartoffelsalat (potato salad), but what really got us ooh-ing and aah-ing was the Blutwurst. Yes, blood sausage. As Bell Biv Devoe once said, "Smack it up, flip it, rub it down." I'm not sure what that means, but I wanted to do dirty things with that sausage.

    Alas, time came to an end, and we had to ask the amazingly friendly server for the bill and move on. But I'm planning several trips to Köln, just to drink up as much Früh Kolsch and eat as much of their Blutwurst as I can. Especially since it's D.I.R.T.-C.H.E.A.P.

    ---

    C'est bizarre. Le premier endroit où j'ai mis un pas en Allemagne reste toujours mon préféré. Moi et ma femme sont descendus du Thalys à Cologne avec une grosse valise roulante et avec quelques heures à perdre jusqu'à le prochain train vers Düsseldorf. Après avoir passé quelques secondes en regardant le Dom (la cathédrale) on en a eu marre ... Bah, il y a plein d'églises en Europe !

    « Comme nous sommes en Allemagne, on doit boire des bières ! » nous avons conclu ... objectif Früh !  Après avoir essayé quelques des grandes portes de la brasserie gigantesque, nous avons trouvé la salle. Le gentil monsieur nous a installé dans une grande banquette de bois, même avec notre valise. En fait, chez Früh on est super habitué aux touristes.

    Sans attente, la bière a commencé à arriver. Et arriver. Et arriver. En façon allemand, la bière maison (bien sûr, la seule disponible chez une vraie brasserie) arrive aux verres de 20cl jusqu'à tu dis « Stop ! » Et bien, je bois comme un poisson donc je n'ai jamais arrêter le serveur depuis le moment qu'on est installé jusqu'à partir pour la gare.

    Bien sûr on a besoin des mets pour accompagner toute la bière. Même si c'est un lieu touristique juste à côté de la gare, Früh propose parmi les meilleurs plats (simples) allemands que j'ai goûté il y a longtemps. Le Leberwurst (pâté de foie) est merveilleux, comme leur Kartoffelsalat (salade de pomme de terre), mais la pièce de résistance, c'est le Blutwurst. Oui, le boudin noir à sang de porc, tout à fait tartinable. C'était quelque chose presque sexuelle pour moi. J'en voulais plus. Et plus. Et plus. Oh, je ferais de telles choses pour ce boudin !

    Alors, on a du partir et quand l'addition a été livrée par le serveur super-amiable, c'était étonnant. Non, pas une addition salée mais un à prix carrément doux. Donc je vais sans doute revenir à Cologne, notamment chez Früh pour boire le maximum de la bière et manger tout leur Blutwurst. Car c'est bon, et de plus, c'est bon marché !

  • 5.0 Sterne
    16.7.2013

    Ganz neu dort seit Januar die früh Lounge mit direktem Blick auf den Dom. Atemberaubend. Unten in der Brauerei natürlich viele Touristen, aber die früh Lounge bietet sich für Firmenevents und Networking-Veranstaltungen an. Der Geheimtipp: 24. September 2013 das XING Regionaltreffen Köln powered by BlackBerry.

  • 4.0 Sterne
    23.7.2013

    Ich mag das Früh gern. Es ist einfach ein MUSS wenn man Besuch von Nicht-Kölnern hat dort ein Kölsch zu trinken. Schön an einem Sonntag draußen die Sonne genießen und ein kühles Kölsch trinken. Ich mag es und werde immer wieder dorthin kommen.

  • 4.0 Sterne
    20.8.2011

    Das Brauhaus Früh am Dom reiht sich ein in die vielen Brauhäuser in Köln die durch deftiges Essen und uriges Ambiente überzeugen.

    Bei unserem Besuch entschieden wir uns drinnen einen Platz zu suchen, weil es draußen sehr voll war.

    Bei gutem Wetter ist dies logischerweise immer so, aber drinnen überzeugt das Brauhaus auch durch eine interessante Einrichtung und viele schöne Sitzgelegenheiten.
    Ich aß Hering mit Bratkratoffeln und Speckbohnen. Das Essen war gut und die Preise sind moderat.

    Der Kellner war schnell und freundlich.
    Wer deftiges Essen mag, sollte auch das Braushaus Früh am Dom besuchen.

    Es lohnt sich.

  • 1.0 Sterne
    20.7.2013

    15 Minuten haben gereicht: Unfreundliches, pampiges und schlecht gelauntes Personal. Obwohl es gerade sehr leer hier drin ist.

  • 5.0 Sterne
    26.8.2010

    Das Früh wurde gerade ganz frisch von den Lesern des Kölner Express zu einem der drei besten Brauhäuser der Stadt gewählt.Und das hat seine Gründe.

    Zunächst einmal ist es für viele Touristen die erste Anlaufstation,liegt es doch im Gegensatz zum größten Konkurrenten dieser Liste, dem Päffgen in der Friesenstraße, sehr zentral und Nahe dem Dom.

    Vor allem im Sommer lässt es sich, für die Innenstadtlage fast idyllisch, schön vor dem Brauhaus sitzen.Hier trifft sich 365 Tage im Jahr alles vom Ur-Kölner bis zum 1-Tages-Tourist.Und nach einem Kranz Kölsch auf Grundlage eines Halven Hahns lässt sich häufiger beobachten wie das Eine und das Andere sich verbrüdern.Kölle pur eben!

  • 3.0 Sterne
    26.11.2008

    Früh ist unbestritten eine der leckersten Kölschsorten, und die Lage des Früh am Dom ist natürlich kaum zu schlagen. Aber auch genau die wird ihm zum Verhängnis: Touristenmassen fallen hier regelmäßig ein, JunggesellInnen-Abschiede verbreiten etwas zu gute Laune und zu viel Lärm, das Essen ist mittelmäßig. Der Service ist zwar auch hier brauhaustypisch schnell, aber irgendwie fehlt ein bisschen das Flair des Typischen, des Originalen, des Einheimischen.

    Wenn man wirklich ein Kölsches Brauhaus erleben will, dann geht man am besten ins Früh em Veedel (am Chlodwigplatz), ins Päffgen (Friesenstraße) oder alternativ auch ins Brauhaus Pütz (Nähe Rudolfplatz).

  • 4.0 Sterne
    7.10.2008

    Obwohl ich nun seit 10 Jahren in Köln wohne, gehört das Früh immer noch zu den regelmäßigen Pflichtprogrammen. Wer noch nicht so oft da war, sollte wissen, dass es unten, im Gewölbekeller, am schönsten ist. Hier wird man flott bedient, kann an der Theke stehen und in den meisten Monaten Muscheln essen. Die Muschelqualität schwankt, ich empfehle zum Muschelessen den Bieresel! Das Bier im Früh ist zwar recht teuer, aber dafür immer lecker und frisch. Auch der Eichstrich wurde bei mit immer schön eingehalten. Der Halve Hahn schmeckt auch immer gut!

    Leider ist das Früh recht spiessig in der Hinsicht was lautes Feiern angeht. Musik läuft nur an Karneval und wer zu lange singt wird ermahnt oder fliegt raus.

    Die Bedienung im Keller ist meiner Meinung nach am nettesten. Also ruhig mal vorbeischauen!

  • 4.0 Sterne
    7.12.2009

    Kann ich auch nur empfehlen.
    Super Atmosphäre, da fühlen sich auch Düsseldorfer wohl. Gutes Essen und das auch zu später Stunde und wo man nur schaut gut gelaunte Touristen und auch Kölner!

  • 5.0 Sterne
    2.9.2012

    Seit Jahr und Tag lecker Kölsch und ordentliche Brauhausküche zu zivilen Preisen in unmittelbarer Nähe zum Dom.
    Im Sommer ist der Außenbereich ein wunderbarer Platz, um Menschen jedweder Herkunft zu studieren.
    Bei schlechtem Wetter bietet das Brauhaus im Innenbereich eine nicht minder tolle Atmosphäre, wobei hier dann aber auch die Stimmung ehrlicherweise noch besser ist und man sich auch Samstags (während oder nach dem Shopping) eher noch dem Kölsche Klaav hingeben kann, da dann doch der ein oder andere Ortsansässige mit am Tisch sitzt ;-)
    Maat wigger su!!!

  • 5.0 Sterne
    22.10.2010

    Wer nach Köln kommt, der besucht den Dom. Wer den Dom besteigt, der hat frühstens beim Abstieg Durst. Und den kann er im Früh am Dom stillen. Das Früh liegt praktischerweise, wie der Name schon sagt, direkt daneben und ist der Ferrari unter den Kölner Brauhäusern. Meiner Meinung nach..
    Frischgezapftes Kölsch kann im urigen Ambiente auf mehreren Ebenen genossen werden. Die verschiedenen Ecken und Winkeln sind vollgestopft mit Stühlen und Tischen und wer sich hier auf Anhieb zurechtfindet, der ist ein echter Kölner.
    Auch wenn sich das Volk im Früh gerade in den Abendstunden tummelt, dann kommt der Service noch lange nicht ins schwitzen, denn der ist routiniert und unter den gegebenen Umständen sogar recht flott.
    Gewisse Orte sollten sich Touris sowie Einheimische nicht entgehen lassen, das Früh am Dom ist einer davon.

  • 4.0 Sterne
    24.8.2010
    Aufgelistet in Köln für Hungrige

    Wer Touris ein bisschen vom kulinarischen Köln zeigen möchte, geht mit ihnen ins Früh am Dom. Also, nicht jeder macht das, aber viele machen das. Und viele Touris(ten) kommen auch ganz von selbst hierhin; schließlich ist der Weg etwa vom Kölner Hauptbahnhof aus ja nicht sonderlich weit und man kann unterwegs auch gleich den Dom besichtigen. Hat man das auch abgehakt: Köln besucht! Dom gesehen! Kölner Eingeborene betreten die alten Brauhallen der Früh-Kölsch Brauerei bisweilen ebenfalls gerne. Kurzum: Manchmal wird es hier verdammt voll.

    Hier ist Köln so dermaßen "kölsch" mit Kölsch (Bier) und für Köln typischen Gerichten (nein, nicht Döner!), dass die Sache bisweilen fast schon einer Folkloreveranstaltung gleicht: Tag ZWEI unserer "Europa in drei Tagen" - Tour: Ureinwohner präsentieren Ihnen typische Gerichte ihrer Heimat und laden Sie ein, an ihren kulturellen Gebräuchen teilzuhaben". Sehr nett! Zu den kulturellen Bräuchen gehört die Flapsigkeit der Kellner, in diesem Fall auch "Köbes" genannt. Merken Sie sich das: KÖBES. Man sammelt Pluspunkte, wenn man Einheimische in ihrer traditionellen Sprache anspricht.

    Also, dieses Brauhaus ist so "kölsch", das es vielleicht gar nicht mehr sooo "kölsch" ist? Mehr so ein bisschen touri-kölsch? Ganz nett ist es trotzdem. Und der Sauerbaten hier ist echt lecker, vorausgesetzt man mag Sauerbraten und bekommt nicht alleine aufgrund der Kombination aus "sauer" und "Braten" einen Brechreiz. Ich mag Sauerbraten und ich mag den Sauerbraten im Früh am Dom. Also gehe auch ich ab und an ins Früh und esse... Sauerbraten. Logisch. Meine Sternchenvergabe-Stimmung pendelt in diesem Fall zwischen drei und vier Sternen. Ich gebe mal VIER... für den Sauerbraten.

    • Qype User le_gou…
    • München, Bayern
    • 335 Freunde
    • 412 Beiträge
    5.0 Sterne
    29.8.2007

    Früh am Dom, das bekannteste, klassische Brauhaus des hellen Kölsch, eines Leichtbieres das viele nicht kennen und nicht verstehen oder zu leicht finden, schon die schmalen, kleineren 0,2 l Gläser schrecken viele auswärtige ab, man trinkt eben zahlenmässig 1/2 mal mehr.

    Dennoch, die Kölner lieben ihr "Kölsch", und einer der Orte wo sie dies ausgiebig zelebrieren ist das Früh am Dom, genauer gesagt der Domplatte, neben dem Domhotel, direkt an der Hohen Strasse der Domstadt.

    Hier heisst der Kellner immer "Köbes" für Jakob, man sitzt draussen im Biergarten vor dem Haus, blickt versonnen auf den Heinzelmännchenbrunnen, wer kennt nicht die Geschichte von den hilfreichen Geistern die durch die neugierige, nervige Meistersfrau für immer verjagt wurden. Schade, doch sei es drum,

    hier gibt es leckeres, frisches Bier, die Preise sind erschwinglich, das Prublikum ist froh, freundlich und inzwischen ziemlich international gemischt. Eigentlich könnte man sagen ein Geheimtipp der nicht mehr ganz so geheim ist.

  • 5.0 Sterne
    7.11.2007

    Normalerweise trinke ich nicht aus Schnapsgläsern aber hier nehme ich es gerne in Kauf, das Gebräu schmeckt einmalig gut.
    Man trifft auch mal auf Promis und kann nur staunen über die vielen Menschen in diesem verwinkeltem Lokal mit seinem besonderen Flair mir gefällts sehr gut...........

  • 5.0 Sterne
    13.4.2008

    An unserem zweiten Abend in Köln mussten wir natürlich auch ins berühmte Früh am Dom. lächel Gar nicht so einfach, dieses Unterfangen - aber ganz unten bekamen wir noch Platz an einem vierer Tisch, an dem schon ein nettes Kölner Paar saß.
    Der Köbes, namens Herr Arslan grins, brachte sofort Kölsch und die Karte, natürlich nicht ohne im besten kölschen Dialekt seine Späße am Tisch zu machen.
    Wir hatten ein deftiges Mahl und konnten den Köchen zusehen, wie sie die Pfannen mit den Bratkartoffeln schwangen.

    Der Kölsch Nachschub lief gut und es wurde ein netter, gemütlicher Abend.

    Klar sind dort sicher viele Touristen - aber datt Kölsche hat doch überwogen. Uns hat es gefallen.

    • Qype User Giovan…
    • Bonn, Nordrhein-Westfalen
    • 18 Freunde
    • 132 Beiträge
    3.0 Sterne
    26.11.2008

    Lage: Spitze
    Einrichtung und Flair: Mittelmaß
    Essen: ne glatte 6 - Pappige Bratkartoffeln und Geschmacksverstärker pur

    Empfehlung: Ab ins Päffgen

  • 3.0 Sterne
    3.4.2009

    Sicher gehört es zum Köln-Pflichtprogramm, eines der Brauhäuser anzusteuern. Ob es jetzt das Früh am Dom sein muß, na ja. Mittlerweile wird recht gutes Geld für das 0,2er-Kölsch verlangt. Jedoch ist auch immer was los. Das macht es sympathisch.

    Fazit: gibt aus meiner Sicht nettere Brauhäuser wie z.B. das Päffgen am Friesenplatz.

    • Qype User SanSur…
    • Duisburg, Nordrhein-Westfalen
    • 49 Freunde
    • 280 Beiträge
    5.0 Sterne
    13.10.2009

    Das Früh am Dom - am Tag des Köln-Marathons durchaus gut besucht aber auch unbedingt eine Reise wert.

    Der Kellner hatte Kölsch-versnobtes Auftreten, war aber super aufmerksam und nicht weniger herzlich (ich will ihn ja nicht knuddeln, er soll mir halt mein Kölsch bringen....).

    Klar wird hier ungefragt nachserviert. Ist das Glas leer, bekommt man ein volles - bis man abbestellt. So ist das halt im Früh.

    Ansonsten ist die Stube urig-rustikal, die Speisekarte ebenso (auch wenn wir nichts zu Essen bestellt haben...)

    • Qype User regenb…
    • München, Bayern
    • 59 Freunde
    • 17 Beiträge
    5.0 Sterne
    29.8.2007

    Früh am Dom, eines der ältesten und beliebtesten Brauhäuser in Köln, der Stadt des kölsch Wasser, kann man nur schlecht trinken, und des, jedenfalls in Köln, sehr beliebten Kölsch, eines leichten, hellen Bieres, das zur Sicherheit nur in relativ kleinen 0,2 l Gläsern serviert.

    Das wußten schon Willi Ostermann, der große kölner Volkssänger und Dichter des Karnvals, und nicht zuletzt die Heinzelmännchen - wie man noch heute sehen kann haben sie ihren unvergessenenen Brunnen direkt vor dem Hause, die böse Meistersfrau ist auch zu sehen. Was wäre wohl wenn ...

    Eigentlich kann man sich bei dem Gedanken was verloren wurde nur wieder an Früh am Dom erinnernn und noch ein Kölsch trinken. Die freundlichen Kellner, Köbes - abgeleitet von Jakob - genannt, bringen es sofort.

    Vorteil dieses Hauses ist, die der Name sagt, dass es unmittelbar an der Domplatte, neben dem Domhotel liegt, also fussläufig von Dom oder vom Bahnhof immer gleich mal schnell zu erreichen ist.

    Und dann ... prost Kölsch!

Seite 1 von 5