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Empfohlene Beiträge

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  • 5.0 Sterne
    9.6.2011
    Erster Beitrag

    Das Café Mutz ist ein kleines Café in Alt Niederursel. es befindet sich direkt auf dem Weg zur fast anliegenden U-Bahn Station. Obwohl es sich hier um ein kleines Cafè handelt ist die Auswahl jedoch recht groß. Größere Speisen gibt es leider nicht. Hier steht der Snack und Frühstück im Vordergrund. So ist das Menü also für diese beiden Zwecke sehr gut ausgerichtet.

    So findet man hier so Gerichte wie den guten alten Pfannekuchen vor. Wer Madeleines kennt, will diese auch nicht mehr mit der hausgemachten Marmelade missen. Natürlich gibt es noch eine ganze Reihe anderer ausgefallener Frühstück und Snackideen, die auf jeden Fall ausprobiert werden sollten.

    Weiterhin bietet man hier Getränke wie Longdrinks, Bier und Cocktails an. Jedoch ist zum Beispiel die Cocktail Auswahl relativ knapp bemessen. Dazu muss ich sagen, dass mein Lieblingscocktail jedoch dabei ist und ich deswegen nicht meckere. Jedoch ist dort der Geschmack auch super.

    Rundum ist dies also ein sehr empfohlener Ort für Frühstück, Snacks oder um den Abend ausklingen zu lassen.

  • 4.0 Sterne
    10.11.2013
    1 Check-In hier

    Ich war da auf nem Kindergeburtstag - sehr sehr süß! Wir hatten einen (mit Schiebetür abtrennbaren) Nebenraum, es konnte also ungestört (und auch nicht störend, haha) getobt werden, niedliche Kindermöbel für die Kleinen waren da und die Bedienung war flott aufmerksam. Der Latte Macchiato hat mir gut geschmeckt und auch die für uns zusammengestellte kalte Platte war lecker, besonders dieser cremige Aufstrich zu den verschiedenen, ausgefallenen Brotsorten - hmmm. Das Mutz ist super zu erreichen, keine 3 Minuten von der U-Bahn-Station Niederursel.
    Einen Stern Abzug dafür, dass trotz ausgewiesener und auch tatsächlich gelebter Kinderfreundlichkeit dann kein Wickeltisch da ist...

  • 2.0 Sterne
    17.4.2013

    Cafe Mutz macht auf was Besonderes, bringts aber nicht. Bisschen Öko - bisschen konventionell, bisschen Cafe  bisschen Restaurant, bisschen Profi - bisschen Hippie  irgendwie keine Linie drin.
    Die Auswahl an Speisen ist mir viel zu übersichtlich, die Preise sind zu hoch, im Einzelfall unverschämt.
    Insgesammt genau das Richtige für die Anthrophosophen-Komiker in Niederursel.

    • Qype User mamado…
    • Frankfurt am Main, Hessen
    • 0 Freunde
    • 40 Beiträge
    3.0 Sterne
    28.10.2012

    Das Mutz in der Niederurseler Altstadt ist wirklich geschmackvoll eingerichtet und hat für den Sommer eine schöne Terasse. Frühstück, Kaffee/Kuchen, Abendessen, bekommt man hier frisch und lecker zubereitet serviert. Leider fühle ich mich hier trotzdem irgendwie nicht richtig wohl. Ich fühle mich wie in einem Café im Nordend, wo ich einen geflavourten Latte schlürfen oder zu meiner Quittenschorle ein Kürbis-Meerrettichragout verspeisen kann. Nur eben leicht verirrt in Niederursel. Die Preise (Getränke, Frühstück) entsprechen auch eher Innenstadtgebiet/Bergerstraße.
    Die Bedienung ist zwar nett, aber eilig haben sollte man es nicht. Vielleicht saßen wir auch im toten Winkel, jedenfalls war es unmöglich Blickkontakt aufzunehmen sodass wir nach 15 min. an der Theke zahlten.
    Also, bis jetzt bin ich mit dem Mutz noch nicht richtig warm geworden.

    • Qype User dot…
    • Würzburg, Bayern
    • 9 Freunde
    • 146 Beiträge
    3.0 Sterne
    24.4.2012

    Das Gasthaus der drei Raben war ehemals eine Institution im Dorf. Seine Geschichte reicht weit zurück, und eben dieses Haus, das nach der Jahrtausendwende leer stand, wurde Ende 2008 von Sabine Levi übernommen und von Grund auf saniert,  so jedenfalls die Ausführungen in der ausliegenden Frühstücks- und Getränkekarte. Das Lokal trägt nun den Namen des Nesthäkchens und das ausgewiesene Ziel ist bewährtes Altes und gutes Neues zu verbinden. Mitten im alten Ortskern gelegen empfängt das Lokal seine Gäste mit einer einfachen, in herkömmlicher Biergartenmanier bestuhlten Freifläche. Ganz anders der Gastraum, der hell und offen wirkt, auch durch die Holztische die den Raum ohne weitere Gestaltungselemente füllen. Wir hatten den Eindruck, dass diese Reduktion auf das Wesentliche so gewollt ist. Ob dies auch Ausdruck des bisschen Augenmerk auf das Wesentliche sein soll, von dem die Inhaberin in ihrem Grußwort an die Gäste spricht? Die frischen Einzelblüten auf den Tischen jedenfalls tun sich schwer Gemütlichkeit zu verbreiten, zumal sie nicht nur von Pfeffer- und Salzstreuern, sondern auch vom Zuckergießer flankiert werden. Am Nachmittag stehen die Kuchen auf der langgezogenen Theke bereit, an der jeder Gast vorübergeht, der das Lokal betritt. Ungeschützt, nicht einmal abgedeckt stand der Kuchenrest noch am Abend, als wir zum Essen kamen, dies freilich ist unter ästhetischem, mehr noch unter hygienischem Blickwinkel keine gute Sache. Auch zum Essen wurden keine weiteren Eindeckungen vorgenommen. Lediglich auf Desserttellern bereitgestellte Bestecke und Papierservietten, keine Platzgedecke, auch keine Unterleger für Flaschen und Gläser. Sicher, die Tischplatte war bestens gegen heiße Teller, Flecken etc. aufbereitet, doch haben die genannten Attribute über ihren Nutzen hinaus auch einen Gemütlichkeitseffekt, der den bloßen Biertisch von jenem abhebt, an dem man speisen will. Dies aber scheint offenbar ganz bewusst nicht gewollt, zumal auch die Zuckerdose der nachmittäglichen Kaffeegäste während des ganzen Abends auf den Tischen verblieb. Die handgeschriebene Speisekarte ist ausgesprochen einladend und bietet interessante Kreationen. Nicht nur bei den fünf Kleinigkeiten für vorneweg und den beiden Salatangeboten dominieren Schaf- und Ziegenkäse. Nudeln mit hausgemachtem Pesto und Vegetarisches, bei der die sagenumwobene Frankfurter Grüne Soße' nicht fehlt sowie vier Hauptgerichte vom Lachs, Rind und Lamm vervollständigen das Angebot. Für das Dessert verweist die Karte auf die Tagesempfehlung auf der Wandtafel. Das als Schmankerl angepriesene hauseigene Olivenbrot und die Manzanilla-Oliven wie das Hauptgericht Lammkotelettes mit mediterranen Kräutern gebraten an Ratatouillerisotto waren zwar schnörkellos angerichtet, aber ausgesprochen delikat. Als Dessert bekamen wir auf unseren Wunsch hin Schaf- und Ziegenkäse mit Honig überbacken, auch dies wieder weniger fürs Auge, wohl aber für den Gaumen ein Genuss. Das Weinangebot ist nicht überbordend, dafür aber wohl überlegt mit interessanten, sonst eher unüblichen Tropfen. Schade, dass die Karte keine Jahrgänge nennt. Wir wählten den Grignolino d'Asti DOC und erhielten den Jahrgang 2008. Er hatte noch seine bekannte Güte, wenn gleich dieser Jahrgang seinen Zenit überschritten hat und baldmöglichst getrunken werden sollte. Auch der italienische Chardonnay zu unserem Käsedessert war ein sehr guter Tropfen. Das Odewie zum Abschluss hatte allerdings nichts vom namentlich assoziierten Elsassniveau, es war ein ganz einfacher Apfelschnaps, der  wie die Weine auch  ganz eindeutig zu teuer war. Der Service wurde von zwei jungen Damen versehen, denen es gelang  jede auf ihre Art  fehlende Sachkompetenz mit Charme und Freundlichkeit wettzumachen. Eine Grundeinweisung in richtiges Servieren oder die Vermittlung eines Grundwissens über das vorhandene Weinangebot oder das richtige Öffnen und Dekantieren einer Weinflasche freilich erscheint uns mehr als sinnvoll. Aber vielleicht ist auch dies bewusst nicht so gewollt, soll hier vielleicht das Legere den Vorrang, das Unkonventionelle den Vorzug haben? Wir freilich empfanden dies freilich nicht als der Weisheit letzten Schluss, ja wir kamen uns zu Beginn des Abends so vor, als wären wir Beiwerk der Gästerunde der Chefin am großen Tisch neben dem Eingang. Den dazugehörigen Kindern jedenfalls gehörte das gut besetzte Lokal, ungestört durften sie nicht nur zwischen den Tischen umher tollen, sondern auch ganz selbstverständlich mehrmals in die Küche stürmen um dort mit allerlei Genießbarem ausgestattet zu werden. Dass Kinder Kind sein dürfen steht auch für uns außer Frage, genauso aber der Grundsatz, dass Erziehung auch  der Rücksicht auf andere wegen  Grenzen aufzeigen muss. Der Gemütlichkeit war das Ganze abträglich,  gut, dass diese Runde nicht den ganzen Abend beieinander blieb. Wenn wir alles in allem resümieren, dann haben wir ohne Zweifel gut gegessen, werden aber ganz sicher hier nicht wieder einkehren. Schade, denn hier wäre mit

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