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  • Sonnenallee 27
    12047 Berlin
    Neukölln
  • Transit Information Route berechnen
  • Telefonnummer 030 6248066
  • Webseite des Geschäfts warschau-bar-berlin.de
  • 4.0 Sterne
    4.8.2010

    Wow. Ja, also...wie sage ich das jetzt nett? Kaschemme trifft's eindeutig.

    Vergangenes Wochenende hatten wir schon beim Verlassen der Wohnungstür ordentlich einen im Tee und taumelten Richtung Reuterkiez. Da wir die meisten Bars und Kneipen schon kennen, beschlossen wir eine kleine Tour durch unbekannte Gefilde zu wagen und in jedem Laden ein bis mehr Wodka zu trinken.

    Gesagt, getan.

    Das Warschau war Station X. Draußen tummelten sich ein Haufen Partygäste, auch auf den Stühlen vom Warschau saßen welche. Die gehörten jedoch zum Nachbarladen, wie sich schnell herausstellte. Drinnen war es gähnend leer - und grell. Bunte Lichterketten und irritierende Spiegel an den Wänden sprangen uns ins Gesicht. Die nette polnische Bardame mit dem großzügigen Ausschnitt begrüßte uns nett. Als wir ankündigten, einen guten Wodka trinken zu wollen, schenkte sie uns ohne zu fragen Grasovka ein - tolles Ding - und erzählte uns die dazugehörige Geschichte. Der heißt nur so, damit wir das auch aussprechen können, eigentlich hat er einen für uns unaussprechlichen Namen...hab ihn auch schon wieder vergessen.

    Fazit: Geduldige, stresserprobte und fürsorgliche Tresenkraft und Sunglasses at night hier mal nicht fehl am Platz.

  • 1.0 Sterne
    23.11.2011

    Die Schreckenskammer auf der Sonnenallee

    Den Laden betreten auf der Suche nach gewachsenem Trash, dem Original sozusagen, was man dort vorfindet ist an Lustlosigkeit, Unfreundlichkeit und Unverschämtheit kaum zu überbieten.

    Die Besitzerin: eine ehemals ganz hübsche Polin(??).Mann achte auf die Portraits an der Wand und besuche die Kunstaustellung im Keller ( auch grobkörnige Fotoabzüge), für einen Euro.

    Sowas nennt man Selbstbeweihräucherung, aber für was bloss ?? keine Ahnung..

    Die Dame steht also übelgelaunt amTresen: meint : mit wenig Lust am Bedienen dahinter; es geht hier um Getränkeausgabe und Umsatz machen, nicht ums "Dienen"am Gast, daran ist man in Berlin ja gewöhnt; Jeder Gast ne Last

    Danke/ Bitte, sind Fremdwörter, Frauen werden erst gar nicht bedient oder mit harschen Worten : jetzt nicht abgewiesen

    Das kann ganz charmante Züge und die Freude ein Original gefunden zu haben mit sich bringen.Eine authentische, echte Kneipe an der Ecke sozusagen, in diesem Fall ist das leider nicht so

    Mann glaubt eher, dass Sie Ihren ganzen Laden zu hassen scheint und ihre vergangene Schönheit betrauert.

    Der Gast muß das irgendwie ausbaden und bezahlen ( Polnisches Bier 3 Euro / Sofortkasse!! )..schlimmer gehts echt nicht, und nochmal: das ganze ist nicht charmant mit eigener Handschrift, sondern original schrecklich!! Fazit: kein Ort zum Verweilen, und wer das verdeckte, besondere, schön abgewrackte sucht wird hier nicht fündig

    • Qype User Jasper…
    • Berlin
    • 5 Freunde
    • 23 Beiträge
    3.0 Sterne
    19.4.2010

    Auch noch der hundertste Laden, der sich ein paar Sperrmüllmöbel reinstellt und Tatort zeigt ist in Berlin Kult.
    Eine wirklich einzigartige Bar aber, die es seit 20 Jahren gibt, zunächst ein verkappter Puff, in der die Inhaberin, ein echtes Original alter Schule, alles eigenwillig mit Liebe selbstgebaut und gestaltet hat, mit Selbstportraits in Manier von Filmdivas in ovalen Rahmen an den Wänden und polnischem Bier in schlecht gespülten Gläsern ist der Szene suspekt. Individualität doch lieber nur im Rahmen der gängigen Mode.

    • Qype User jm_cas…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 4 Beiträge
    3.0 Sterne
    31.3.2011

    Hier is nichts auf alt gemacht hier ist einfach alles so wie es ist.
    Klein, stilecht, unterschätzt. Einfach original pur!

    Verrückter Schuppen zum verlieben!

  • 4.0 Sterne
    20.6.2010
    Aufgelistet in In is wer drin is.

    DIE Entdeckung des letzten Wochenendes!
    Naja, es war Donnerstag - aber MIttwoch ist ja bekanntermaßen der neue Samstag in Berlin! Ich hatte schon eine Vernissage mit Wießwein, ein Fußball mit Pastis und einen Tanzabend hinter mir, als ich zu einer Verabredung im Café Warschau in der Sonnenallee eintraf...

    Nach meinem ersten Cuba Libra wollte leider die gesamte Gruppe - so 15 Mann - leider schon weiter. Aber die Bardame wusste geschickt all noch ein Weilchen aufzuhalten: mit Karaoke! Also SIE machte Karaoke hinter der Bar. Ich kann mich an die Songs nicht mehr erinnern - aber zwei waren es. Und dann mussten wir leider doch weiter,

    Aber hier komm ich auf jeden Fall wieder her! Vor alem wegen des Cuba Libres für 3,50€ - es gibt hier wohl auch ncoh polnisches Bier und polnischen Wodka zu probieren :-)

  • 4.0 Sterne
    30.5.2009
    Erster Beitrag

    Die Warschau Bar ist zwar super klein und auch nicht wirklich stylisch eingerichtet. Aber bislang habe ich einige tolle Nächte dort verbracht, getanzt, gutes polnisches Bier und polnischen Vodka getrunken und nette Leute kennengelernt. Es ist keine Bar, wo man unbedingt hinmuss und dafür auch eine längere Anreise auf sich nimmt. Aber wenn man schon mal in der Gegend ist, sollte man unbedingt mal reinschauen und mitfeiern.

    • Qype User DieKai…
    • Berlin
    • 1 Freund
    • 7 Beiträge
    4.0 Sterne
    5.4.2010

    Ich finde das Café Warschau ist derzeit eins der unterschätzten Highlights der Sonnenallee! Der absolute Renner ist die Besitzerin (Kristina) - eine der wenigen wirklich interessanten Persönlichkeiten, die man in Bars so kennenlernt und ein guter Grund dort auf ein Bier vorbeizugehen.

    Wäre die Einrichtung etwas gemütlicher (Sofas o.ä.), das Bier etwas günstiger und vor allem die Musik besser (keine 90iger-Pop-Musik) wäre ich mit Sicherheit sehr oft dort...

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