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Empfohlene Beiträge

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  • 5.0 Sterne
    10.8.2014

    I find's Sperl afoch super.
    Wenn ich mich tagsüber mit jemandem auf ein mehrstündiges Tratscherl treffen will, fällt mir bald das Sperl ein. Abgesehen davon, dass ich mich in der Atmosphäre dort einfach gut aufgehoben fühle, braucht man sich dort keine Gedanken darüber machen, dass man das Lokal wechseln muss, falls man sich vertratscht hat und sich der Hunger meldet.

    3 mal schon hab ich das Clubsandwich dort gegessen, das also ist für den kleinen Hunger empfehlenswert und enttäuscht nicht. Die Mehlspeisenvariationen könnten a bisserl vielfältiger sein, aber gut, ist ja keine Konditorei.
    Was ich wirklich gut finde, sind die vielen kleinen Tische, die gut angeordnet sind. So finden viele kleine Gesellschaften einen Platz ohne dass große Tische von nur 2 Leuten quasi angepatzt und verschwendet werden. Und gemütlicher sind sie auch. Die hohen Wände tragen ihren Teil zum erhabenen Wiener Wohlbefinden bei.

  • 5.0 Sterne
    21.8.2014
    1 Check-In

    Ein herrliches Café, das sicher mal sanft renoviert, ansonsten aber in seinem ursprünglichen Zustand belassen wurde. Ich war dort zu einem Frühstück verabredet. Alles ohne Schnickschnack, aber dafür überraschend guter Kännchenkaffee. Riesige Zeitungsauswahl und flinke, freundliche Bedienung. Ich hatte den Eindruck als würden hier sowohl Touristen wie auch Einheimische verkehren. Insgesamt sehr empfehlenswert!

  • 4.0 Sterne
    17.6.2014

    Ein sehr schönes Cafe in optimaler Lage zwischen Mariahilferstraße und dem Naschmarkt. Ein richtiges Stück altes Wien, die etlichen Zeitungen laden zum Lesen ein, der Cafe ist top und der Kuchen schmeckt vorzüglich. Man ist von netten Menschen umgeben, das Personal war sehr freundlich. Ich war sehr zufrieden und komme sehr gerne wieder.

  • 4.0 Sterne
    3.12.2013

    Wenn ich meine Fotos aus Wien ansehe, besonders solche wie die vom Caféhaus Sperl, dann werde ich wehmütig. Erst jetzt, seit ich beschlossen habe im kommenden Jahr auf jeden Fall wieder für eine Woche nach Wien zu fahren, kann ich mich wieder an den Bildern erfreuen.

    Ich vermisse im ganzen Rhein-Main-Gebiet ein echtes Wiener-Kaffeehaus, wie es zum Beispiel das Sperl eines ist.

    Wer hierher kommt bringt Zeit (mit) und ihm wird (die) Zeit gelassen.

    In aller Ruhe kann man beim Kaffee und einer Sperlschnitte (Schokolade, Vanille, Zimt, Mandelmasse, ... ) stundenlang Zeitung lesen, ...

    ... oder nach einer Backhendel-Salatplatte bei einem Viertel eine Runde Billiard spielen, ....

    Ich freue mich auf den nächsten Besuch!

  • 2.0 Sterne
    2.5.2014

    Das Personal, 4 Kellnerinen kommen ab und zu in die Nähne und tuen so als ob sie was arbeiten. Ein großes Talent die Kundschaft nicht zu sehen. Nach 20 Minuten kommt dann vielleicht wer. Tee war total grausam und überteuert. Auf der Theke gab es Buchteln und auf die Frage, ob man welche haben kann eine harsche Antwort:"Die sind nur für uns" Mieseste Bedienung.

  • 3.0 Sterne
    21.3.2011
    2 Check-Ins

    Beim Besuch im Cafe Sperl ist es vor allem wichtig, genug Zeit mitzubringen. Die in Altwiener Cafehäusern stillstehende Ewigkeit scheint sich hier besonders stark auf das Servierpersonal zu übertragen. Bis es zu einer Bestellung kommt vergehen mindestens 15 Minuten, den Versuch diesen Prozess zu beschleuningen kann man sich sparen, man erreicht dadurch meist eher das Gegenteil.

    Ansonsten hat das Sperl einfach nicht das Flair der vielen anderen Cafehausklassiker in Wien. Hier wirkt alles ein bißchen mehr touristisch, ein bißchen mehr auf den Endzweck der Koffeineinahme ausgerichtet als anderswo. Stundenlanges sitzen und Zeitung lesen käme mir hier nicht in den Sinn, zum schnellen Plauscherl mit Freunden zwischendurch eignet es sich aber gut. Man muss allerdings die Bereitschaft mitbringen, die astronomischen Getränkepreise zu bezahlen: 3,70 Euro für einen Schwarztee (Teebeutel) ist für ein Kaffeehaus außerhalb des ersten Bezirkes doch etwas übertrieben.

    Voll ist es dennoch eigentlich immer, das Sperl lebt von seinem Namen und offenbar auch von seinen Mehlspeisen, die ich aber noch nicht probiert habe.

  • 4.0 Sterne
    4.9.2012

    Sehr schönes Café in guter, zentraler Lage. Nicht weit von der Secession lässt es sich hier im schönen, großen Gastgarten herrlich entspannen, aber auch das Innenleben des Sperls gefällt.

    Kurz zusammengefasst: Radlabstellplätze vorhanden, mittleres Preissegment, Essen typisch wienerisch und anstandslos, KellnerInnen bei meinen Besuchen recht freundlich.

    Tipp: In der Adventszeit lieber ausweichen, aufgrund der nahen Mariahilferstraße und Naschmarkt-Nähe besonders an Samstagen stets heillos überfüllt mit zusätzlich langen Warteschlangen!

  • 4.0 Sterne
    17.4.2012
    Aufgelistet in Kaffee, Tee & Co.

    Man erzählt sich so einiges über das Cafe Sperl - und eigentlich war das, was ich vor dem ersten Besuch zu hören bekam, durchwegs positiv. Dem kann ich aber leider nicht zustimmen, nachdem ich endlich selbst mal einen Fuß in das Altwiener-Kaffehaus gesetzt habe.

    Für ein kleines Soda Zitrone zahlt man schon mal 3 Euro und auch der Rest der Karte weist doch recht stattliche Preise auf. Die Einrichtung kann nicht mit der anderer Altwiener-Kaffeehäuser mithalten und ich fühlte mich hier einfach nicht so, wie ich mich gerne in einem Kaffeehaus in Wien fühle. Willkommen, wohl und zum Wiederkommen aufgefordert. Einzig das Service-Personal macht dem Ruf der Wiener alle Ehre: Grantiger könnte man kaum sein.

    Nachtrag: Nach einem erneuten Besuch im Cafe Sperl an einem sonnigeren Tag, bei dem ich noch dazu die Chefin kennenlernen durfte, die ganz und gar keine Spuren des Wiener Grant aufweist, muss ich doch noch einen Stern hinzufügen.

  • 4.0 Sterne
    11.9.2010

    Im Jahr 2007, absolvierte ich meinen Wehrdienst. Zuerst war ich in Kärnten als Jäger bei den Gebirgsjägern, danach bekam ich einen Brief, ich soll nach Wien ins Offizierscasino kommen.
    Da ich aus der 5 Sterne Hotelerie komme, wurde ich als Barchef auserwählt.
    Mich hatte es garnicht gefreut. Mir wäre es lieber gewesen, die restlichen 5 Monate in Kärnten zu verbringen.

    Gemeinsam mit einem anderen Kollegen der im Intercontinental war, wurden wir wie gesagt nach Wien geholt. Ich als Barchef er als Partychef. Bei Veranstaltungen war er der verantwortliche.
    Im Offzierscasino unterschrieben wir einige Papiere, wo auch drin stand, das wir über der Zeit hinaus arbeiten werden. Das wussten wir zu dieser Zeit noch nicht.

    Wir verstanden uns blendend und spielten 1 runde Schach. Wir bemerkten schon nach dem ersten Spiel, dass das gegenüber was drauf hatte in Schach. Wir spielten insgesamt 35 Partien.
    Nichts und niemand konnte uns aufhalten.

    Nach 2 Jahren trafen wir uns wieder. 18:17, führte er.
    Bin ein Steinbock und kann einfach nicht verlieren.
    Wir telefonierten, machten uns was aus und gingen ins Cafe Sperl.
    Er hatte hier vor langer Zeit gearbeitet.
    "Habt ihr noch das alte Schachbrett hier" fragte er. Sie ging kurz zur Theke und nahm ein Schachbrett. Daraufhin "Dankeschön, das ist das einzige Cafe in dem Mann noch Schachspielen kann" Und schon ging es wieder los.
    Die Bedienung war sehr nett und innen ist es sehr altmodisch eingerichtet. Altwiener traditionell halt.

    Das war mein einziger Besuch im Cafe Sperl, obwohl ich gleich in der Nähe arbeite. Hmm da muss ich wohl wieder vorbei schauen.

  • 3.0 Sterne
    13.5.2013

    Nettes Kaffehaus mit traditionellen Ambiente. Kaffe war gut. Sehr gut besucht.
    Leider hatte ich keine Zeit das Essen zu probieren.

  • 4.0 Sterne
    10.7.2013
    1 Check-In Beitrag des Tages 18.9.2013

    Im Winter zählt das Sperl nicht zu meinen Favoriten. Die Kulisse drinnen gefällt mir einfach nicht, zu laut und überhaupt. Aber im Sommer, wenn man sich in den Gastgarten setzen kann, find ichs schon ganz nett. Die hohen Getränkepreise wurden schon erwähnt. Die Leute zahlens halt, deswegen wird sich daran auch so schnell nix ändern.

  • 3.0 Sterne
    11.4.2012

    Meine Wiener-Kaffeehaus-Premiere fand im Café Sperl statt. So hatte ich mir ein Kaffeehaus vorgestellt: große Fenster, gepolsterte Sitzbänke, alte Möbel und Lampen, viel dunkles Holz und Stuck  all diese Erwartungen hat das Sperl erfüllt.

    Zudem gibt es natürlich eine große Auswahl an Kaffee, aber auch essen kann man hier. Nicht nur Kuchen & Torte, sondern auch kleinere Gerichte, Suppen bis hin zu Tafelspitz und Schnitzel werden hier angeboten. Das Frühstück war noch nicht allzu fern, deshalb hielt ich mich zurück und bestellte nur einen überbackenen Toast.

    Die kleinen Tische sind eigentlich nicht dazu geeignet hier mit mehreren Personen zu essen. Vielleicht war das auch der Grund, warum zwei Gerichte schon wesentlich früher gebracht wurden als die restlichen drei? Die beiden waren schon fertig als endlich unsere Teller kamen. Platzprobleme hin oder her  das geht eigentlich nicht und die leicht mürrische Bedienung gab dazu auch keinerlei Kommentar oder Entschuldigung.

    Mein italienischer Toast war ganz ordentlich, sah hübsch aus und in Kombination mit dem Pesto auch mal was anderes. Trotzdem hat es mich jetzt auch nicht derart umgehauen, dass ich ihn unbedingt wieder bestellen würde. Die anderen Gerichte sahen ebenfalls gut aus und schienen ihren Verzehrern auch zu munden.

    Sobald die Speisen auf dem Tisch standen, hat man sich leider nicht mehr um uns bemüht. Ein weiteres Getränk oder Zahlen? Eine mühsame Angelegenheit, obwohl recht wenig los war.

    Mein Fazit zum Sperl: Ein geeigneter Ort, um das Ambiente eines Wiener Kaffeehauses kennenzulernen, allerdings kann man hier noch am Service und der Freundlichkeit arbeiten. Ich vergebe daher drei Sterne!

  • 4.0 Sterne
    22.8.2010

    Wo trifft man sich? Im Sperl. Wenn es etwas Ernstes zu besprechen gibt, oder ein Bewerbungsgespräch ausserhalb formeller Büroräume abgehalten werden soll, eignet sich das Sperl mit seinen klassischen Thonets oder bequemen Bänken. Es duftet nach frischem Apfel- oder Topfenstrudel, Marillenkuchen, und Wiener Spezialitäten. An den Caramboltischen spielen manche eloquent, vor allem macht es den Eindruck von tiefer Konzentration.

    Eine Anekdote erzählt von Helmut Qualtinger, der ein "Vierterl" verlangte. "Selbstverständlich, Herr Qualtinger, rot oder weiß?", erkundigte sich der beflissene Ober ergeben. Der Qualtinger jedoch grummelte vor sich hin und grantelte: "Na, Rum".

    Zeitungen aus der ganzen Welt liegen auf, Herald Tribune, Standard, Frankfurter Allgemeine, die Süddeutsche und wie sie alle heissen. Neuerdings ist das Rauchen nicht mehr im gesamten Lokal erlaubt, für echte Wiener Kaffeehaus Besucher ein Manko, denn Kaffee und Zigaretten, das lobten sich schon Kraus, Altenberg, Kuh und Polgar. Und nicht nur sie!

  • 4.0 Sterne
    21.8.2010

    Wenn ich am Naschmarkt bin und Richtung Mariahilfer Straße muss, nehme ich immer die Straße, die über das Café Sperl führt, damit ich mich dort hineinsetzen kann, um ein Buch (oder manchmal auch eine Zeitung) zu lesen. Im Winter ist es sehr voll da drin (letztens habe ich sogar Udo Jürgens erblickt) - man hält sich bei einem Kaffee oder Tee oft mehrere Stunden auf, um sich aufzuwärmen.

    Das Ambiente ist wahrlich typisch wienerisch. Schön(e) alte Möbel aus Holz zieren das Sperl, die Sessel sind angenehm, die Bänke auch. Die Luster, die an der Decke montiert sind, versetzen einen in eine frühere Epoche. Das einzig moderne, und das ist es wirklich: Auf der Toilette (ich kann nur von der Damentoilette sprechen) gibt es ein Waschbecken (na no na) und der Wasserhahn ist der Kopf eines Löwen - natürlich vergoldet. Bevor man die Betätigung finden kann, mit der man den Wasserhahn aufdreht, kommt auch schon Wasser raus. Ein Bewegungsmelder links unterhalb des Beckens löst den Mechanismus aus. Witzig für ein  Café dieser Art.

    Essen kann man auch im Sperl. Neben mir verputzen zwei deutsche Touristen einen Topfenkuchen, andere essen Schnitzel mit Ketchup und Kartoffelsalat, trinken Gösser dazu. Ich trinke, wie so oft, einen Verlängerten braun mit Leitungswasser und erfreue mich dieses schönen Tages, an dem ich an einem der Tische im Freien sitzen kann.

    Achtung: nichts für SparmeisterInnen: ein Kaffee kostet hier € 3,70 - wenn man zwei Stunden hier sitzen kann, ist es aber auch wieder okay.

  • 4.0 Sterne
    27.8.2010

    Ist wohl eines der geschichtsträchtigsten Cafés in Wien. Und das zu Recht. Das Ambiente, die Kellner, die Speisen und Getränke. Es versetzt einem irgendwie zurück in die Vergangenheit in der schon Freud und Jung im Fin de siecle philosophiert und diskutiert haben.

    Eine Freundin aus München, Regie Studentin, hat mich mal in Wien besucht und einem Melange im Sperl durfte sie, meiner Meinung nach nicht verpassen. Was total passend ist, ich aber vorher nicht gewusst habe: letztens wurde hier ein Film gedreht. Viggo Mortensen und Michael Fassbender spielten hier für "A Dangerous Method". Als ich meiner Freundin den Falter-Artikel gezeigt habe meinte sie nur: "Endlich mal ein schönes Café, dass es nach Hollywood schafft."

    • Qype User meta-p…
    • Wien, Österreich
    • 24 Freunde
    • 84 Beiträge
    5.0 Sterne
    9.11.2008

    Eins der genialsten Kaffeehäuser in Wien, für mich DAS Wiener Kaffeehaus. Der Kaffee ist teuer, das stimmt, aber man geht ja wegen der Atmosphäre hin, außerdem gönnt man sich ja sonst nichts... ;)

    War im August bei einem Twittagessen, nachdem ich in der Zeitung gelesen hatte, dass es jetzt rauchfrei ist - und tatsächlich. Wenn das so bleibt, komm ich wieder öfter, das Cafe ist einfach so ... kultig. Hat Atmosphäre. (das Essen dürfte auch ganz gut gewesen sein - die kleinen Speisen lohnen nicht so. Die Speisekarte könnte man verbessern.)

    • Qype User Hannes…
    • Wien, Österreich
    • 58 Freunde
    • 129 Beiträge
    1.0 Sterne
    9.7.2008

    Jaja, 1 Stern ist hart. Aber ich muss hier wohl der 4-5 Sterne Euphorie entgegen wirken. Das Sperl ist ein typisches Alt-Wiener Cafe.

    Das heißt: Ab- und durch gesessene, stinkige Möbel, eine mäßig freundliche Bedienung (was von Touristen oft als charmant Wienerisch interpretiert wird), stehende Rauchwolken und ein Hauch von Geschichte.

    Alles in allem aber nix Besonderes und daher absolut überbewertet - bei aller Akzeptanz der subjektiven Meinung. Da empfehle ich schon eher das Schwarzenberg Cafe, wenn man schon auf alt-wiener steht

    • Qype User Zony8…
    • Hamburg
    • 2 Freunde
    • 24 Beiträge
    4.0 Sterne
    5.4.2010

    Typisches Wiener Kaffeehaus.
    Immer sehr voll, aber man bekommt schnell einen Tisch. Melange kostet hier EUR3,70, der leckere Apfelstrudel mit Schlagobers EUR4,00. Der Service ist etwas gestresst und nicht überragend nett. Die Einrichtung traditionell und klassisch, allerdings schon etwas älter.

    • Qype User annaaa…
    • Wien, Österreich
    • 0 Freunde
    • 16 Beiträge
    4.0 Sterne
    3.12.2009

    Das Café Sperl ist wunderschön, der Kaffee aber sehr teuer (kleiner Brauner 2,60). Aber für die Atmosphäre lohnt es sich.
    Und am schönsten sind die Sitzplätze auf den Bänken am Fenster! Unbedingt einen Besuch wert!

    • Qype User Vinoli…
    • Frankfurt am Main, Hessen
    • 0 Freunde
    • 23 Beiträge
    4.0 Sterne
    26.4.2011

    Ach, was soll ich da noch sagen: einfach traumhaft die alte Zeit, in die man hier eintauchen kann. Und die Zeit, die man sich hier lassen kann, man müßte viel mehr davon haben: für's Sperl.

    Versprochen: beim nächsten Mal!

    • Qype User mor…
    • Linz, Österreich
    • 0 Freunde
    • 29 Beiträge
    3.0 Sterne
    21.9.2011

    Klassisches Wiener Kaffeehaus mit eben solchem Interieur. Viele Zeitungen, buntes Publikum, Gastgarten (strassenseitig), kleine Küche.

    Ich mochte die beiden Kellnerinnen, schon etwas ältere Damen, aber recht flott und keinesfalls unterwürfig.

    Die Kürbiscremesuppe war ja echt lecker, aber die Melange für 3,70 war leider von unterdurchschnittlichem Geschmack. Keine Kaffee-Empfehlung!

  • 3.0 Sterne
    7.6.2012

    Leider zu teuer für nur Meinl Kaffee ansonsten ein wunderschönes altes Wiener Kaffeehaus.

  • 4.0 Sterne
    31.10.2010

    Ein gutes Wiener Cafehaus.

    Der Cafe schmeckt, die Mehlspeisen sind ausgezeichnet, das Essen ebenso, der Chef grantelt.

    Alles recht fein, bis auf die unfreundlichsten Serviererinnen die man in Wien finden kann. Die Damen könnten wahrlich aus dem SM Studio kommen...

  • 3.0 Sterne
    19.8.2010

    Als Wahlwienerin bin ich immer wieder auf der Suche nach den richtig typischen Dingen, die man mal gemacht haben sollte. Dazu gehört definitiv ein Besuch in einem alten Kaffeehaus.
    Ich suchte mir dafür das Café Sperl aus, das mir immer schon ins Auge funkelte, als ich im studentischen Café Phil gegenüber saß.
    Schon von außen sieht es alt und erhaben aus, die Leute die man durch die Fenster sieht lesen entweder in einer Zeitung oder unterhalten sich angestrengt über philosophische Themen (wahrscheinlich nur über das Wetter, aber das würde mir die Illusion kaputt machen).
    Vor dem Nichtrauchergesetz wurde hier auch ordentlich gequalmt. Gehört ja auch irgendwie zu einem richtigen Kaffeehaus dazu oder? Bei meinem Besuch bestelle ich ganz typisch eine kleinen Braunen und ein Stück Sachertorte. Zu mehr reicht mein Budget nicht, denn die Preise sind leider gar nicht studentisch, sondern an das betuchtere Publikum angepasst.
    Unter das alteingesessene Publikum mischen sich immer mehr Touristen, die wie ich einmal Wiener Kaffeehaus-Luft schnuppern wollen.
    Da ich an einem Sonntagnachmittag da bin, komme ich sogar in den Genuss einer Klavierspielerin zu zuhören, die auf einem alten Klavier in der Ecke klassische Lieder zum besten gibt.
    Für eine Erfahrung war es schön, nicht jedoch um es zu meinem Stammlokal zu machen.

  • 4.0 Sterne
    31.8.2010

    Wenn ich ins Sperl geh bin ich früh dran. In der Früh kann ich wenigsten kurz relativ allein und unverschämt im Sperl sein.

    Ich nehme ein Mayonaiseei, dazu ein Sardellenbrot, runterspülen tat i des Gonze mit aner Bouillon Tasse um anschließend zwei Eckerl vom Camenbert gebacken mit Saucerl und Preiselbeerkompott  zu verdrücken.

    Abschließend ein Stückerl von der Sperltorten mit Schlag, nach an bis zwa Cognac und an hoibn Soda geh i wieder ham und leg mi wida nida.

    Schön is doch im Sperl

    • Qype User tealad…
    • Wien, Österreich
    • 38 Freunde
    • 34 Beiträge
    5.0 Sterne
    8.2.2007

    Dieses "ehrwürdige" Café gibt es seit 1880 und ist aus Wien nicht wegzudenken. Zwischen Naschmarkt und Mariahilfer Straße angesiedelt, gibt es kaum Schöneres für mich, als es sich - mit internationalen Zeitungen eingedeckt - auf einer der weichen Bänke bequem zu machen, eine heiße Schokolade zu trinken und eine flaumige Topfenschnitte zu genießen.

    Aber auch allerlei traditionelle kleine Speisen findet man hier, eine handgeschriebene Tageskarte gibt auch größere Speisen preis...

    Wer Billard spielen kann, findet hier auch ausreichend Möglichkeiten, seine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.

    • Qype User kig…
    • Wien, Österreich
    • 157 Freunde
    • 91 Beiträge
    4.0 Sterne
    7.7.2008

    Seitdem es hier auch ein Nichtraucher-Eck (wirklich es ist nur ein Eck) gibt, gehe ich wieder sehr gerne ins Sperl, sonst war's mir schon zu verraucht. Die Mehlspeisen unn Torten sind legendär, vorallem Zwetschkenfleck und Sperlschnitte. Essen auch ganz o.k., Garten ist ruhig unter Bäumen, im 6.ten eine Rarität. Frühstück im Sperl meine Lieblingszeit, da noch wenig los. Die Kellnerinnen gehören fast zur Familie, ein gutes Zeichen.

    • Qype User manfre…
    • München, Bayern
    • 34 Freunde
    • 122 Beiträge
    5.0 Sterne
    4.6.2008

    Das Sperl ist wirklich eine Institution in Wien. Wer mal wissen möchte wie ein Original Kaffeehaus aussieht bzw. ausgesehen hat, unbedingt hingehen und einen Melange trinken und eine Sachertorte essen. Schon allein der alte Mann am Tresen hinter dem Eingang ist urig und Kult! Was der macht, weiß keiner, aber er würde definitv fehlen wenn er weg wäre

    • Qype User georgk…
    • München, Bayern
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    5.0 Sterne
    7.10.2008

    Wenn ich mal wieder nach Wien komme, muß ich meine 5 Sterne überprüfen, vor 18 Jahren waren es jedenfalls 5 Sterne, inkl. freundlicher Bedienung.

  • 5.0 Sterne
    20.1.2010

    Von allen Wiener Kaffehäusern hat mir dieses am besten gefallen. Es ist alt, verstaubt und gemütlich. Die Kuchenauswal ist mager aber die Optik einfach wunderschön.

  • 2.0 Sterne
    27.3.2013

    die preise wurden in den letzten jahren sehr angehoben, ein kleiner cappuccino kostet mittlerweile schon 4 euro, ich verstehe das man im sperl für das ambiente bezahlt, aber trotzdem ist das bisschen übertrieben.

    • Qype User kkgoet…
    • Göttingen, Niedersachsen
    • 7 Freunde
    • 26 Beiträge
    4.0 Sterne
    8.1.2010

    DAS Sperl ist noch ein richtiges Wiener Kaffeehaus. Inzwischen ein wenig in die Jahre gekommen, aber einfach wirklich besuchenswert wegen der schönen Atmosphäre. Wenn man eine der Bänke am Fenster erwischt, dann kann man es da wirklich lange aushalten. Die Zeitungsauswahl hat mich wirklich sehr begeistert, es gibt auch eine recht große Auswahl an internationalen Zeitungen.

    • Qype User Genuss…
    • Wien, Österreich
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    • 121 Beiträge
    4.0 Sterne
    5.4.2010

    Das Café Sperl ist ein typisches Altwiener Kaffee mit gehobenem Ambiente. Dies zeigt sich auch im Preis, allerdings ist das Servicepersonal sehr freundlich und das Frühstück sehr lecker. Komme wieder!

    • Qype User wiener…
    • Köln, Nordrhein-Westfalen
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    • 19 Beiträge
    4.0 Sterne
    7.2.2011

    Da ich im letzten Jahr leider nicht in Wien war, freut es mich sehr nun das Sperl mal in naher Zukunft "rauchfrei" erleben zu dürfen. Ich gehe konform mit den Meinungen der "ANDEREN" was die Preise betrifft, die sind gesteckt! Als Cafe-Fan kann ich das Sperl empfehlen, der Cafe ist klasse,egal ob es eine Malange oder ein Fiaker ist...das Personal ist je nach Tageszeit und Wetter durchaus etwas gestresst,aber als unfreundlich würde ich das nicht beschreiben. Die Mehlspeisen sind m.E. gut. Was ich liebe ist nicht dauernd gestört zu werden, wenn ich lese oder andere Dinge mache....genial ist es bei schönem Wetter unter den Bäumen zu sitzen...

    • Qype User PeggyP…
    • Hamburg
    • 18 Freunde
    • 98 Beiträge
    4.0 Sterne
    14.10.2011

    Also ich würde da jetzt nicht wegen der freundlichen Bedienung hingehen und auch nicht wegen des guten Kaffees. Aber wegen der Räume! Jeden Tag wollte ich dort sitzen und Zeitung lesen.

    • Qype User zecker…
    • München, Bayern
    • 5 Freunde
    • 29 Beiträge
    1.0 Sterne
    24.9.2012

    Ich mag die Optik vom Sperl und mir gefällt die Gumpendorfer Straße.
    Der Tag an dem wir das Kaffeehaus besuchten war heiß und wir bestellten einen Wiener Eiscafé zum stolzen Preis von EUR 6,90.
    Was da ankam, war ein Glas mit einer widerlich säuerlichen Plörre, einer halben Kugel minderwertigem Vanilleeis sowie einen winzigen Klacks Sahne aus der Sprühdose.
    Auf meine Beschwerde flüsterte die Bedienung mir zu, sie könne das nicht an den Geschäftsführer weitergeben, sie bekäme dafür eins auf die Mütze, es gäbe täglich mehrfach Beschwerden.
    Zum Trost packte sie ein Stückchen Kuchen zum Mitnehmen ein.
    Das ist nur noch eine Touri-Abzocke . Ein Wiener geht doch da nicht mehr hin!
    Schade drum.

    • Qype User petsho…
    • Wien, Österreich
    • 3 Freunde
    • 31 Beiträge
    4.0 Sterne
    25.7.2008

    das sperl zählt zu den wiener cafehäusern, die nicht jede mode mitgemacht haben, dadurch auch schon gern mal out waren. seit ein paar jahren ist das sperl, wohl auch auf grund der lage nahe zum naschmarkt, wieder in. das publikum ist weitaus jünger als die einrichtung, die auswahl an mehlspeisen und kaffeespezialitäten ist gross, aber nicht umwerfend. der flair geht wohl sehr von der geschichte aus, die ist jedoch wahrlich gross. wer nach dem besuch nicht wie ein tschickpackl muffeln will, sollte eher ins griendsteidl gehen, das seit kurzem rauchfrei ist. und eine ebenso lange tradition hat. aber auch noch mehr touristen

    its so hot to shop like a pretty petty

  • 2.0 Sterne
    14.9.2010

    Umgehauen hat mich diese Institution jetzt nicht. Ziemlich teuer und vollkomen überlaufen. Wenn man dann auch noch das Glück hat, nur einen der Tische in der Mitte ergattern zu können, ist es mit der Gemütlichkeit auch nicht weit her. Das Dekor ist allerdings wirklich nett anzusehen.

  • 5.0 Sterne
    22.2.2009
    Erster Beitrag

    DAS Kaffeehaus schlehcthin (nach meinem Geschmack), extremst kinderfreundlich (Wickeln auf dem Billardtisch). Melange gehört zwar nicht zu den Besten, aber der Apfelstrudel war genial.

    • Qype User Fragol…
    • Mannheim, Baden-Württemberg
    • 0 Freunde
    • 16 Beiträge
    4.0 Sterne
    11.11.2009

    Typisches Wiener Kaffeehaus....wie man es sich eben vorstellt. Etwas verraucht, etwas in die Jahre gekommen (wie das Servicepersonal)..imposanter Raum mit einer beeindruckender Deckenhöhe und schöne Fenster. OK. die Preise sind gehoben..aber dafür kann man auch mit einem Kaff'itschgerl den ganzen Nachmittag ungestört auf den bequemen Sofas rumlümmeln und die Zeit mit Lesen, beobachten oder genießen verbringen.....

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