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  • “Vom legendären Commodore PET, Commodore C 64 bis hin zu legendären Spieleklassikern wie Donkey Kong, Asteroids usw. ist alles dabei.” in 5 Beiträgen

  • “Auch sehr witzig fanden wir den Pong-Tisch für 5 Spieler gleichzeitig und vor allem auch die Pain-Station.” in 5 Beiträgen

  • “lg=de&main=Rundgang&site=01:01:01) fällt alsbald auf einen originalen Pong-Automaten.” in 6 Beiträgen

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  • 5.0 Sterne
    10.10.2014
    1 Check-In

    Das Computerspiel Museum bietet eine tolle Möglichkeit in die Welt und Geschichte der Computerspiele einzusteigen. In diesem Tollen Museum bekommt Man einen Großartigen Überblick in die Geschichte, Entwicklung und Psychologie der Spiele. Es werden viele Möglichkeiten geboten Spiele  auszuprobieren und alles ist sehr anschaulich dargestellt. Vom legendären Commodore PET, Commodore C 64 bis hin zu legendären Spieleklassikern wie Donkey Kong, Asteroids usw. ist alles dabei.

    Die Highlights meinerseits waren Definitiv der Pong-automat
    und die Retro-Arcade-Automaten. Neben den ganzen "Spielzeug" gibt es natürlich sehr Viele gute und Interessante Informationen rund um Die Computerspielkultur und deren Entwicklung. Auch findet man Hintergrund Themen wie zb. zur Computerspielsucht.

    Meiner Meinung ein sehr gelungenes Museum für jüngere und Ältere Besucher die gerne in Erinnerungen aus Ihrer kindheit schweben.

  • 3.0 Sterne
    15.10.2014
    1 Check-In

    Als letzte Tour in Berlin sind wir noch in das Computerspiele Museum gegangen. Viel habe ich mir davon erhofft, doch leider wurde ich schon etwas enttäuscht. Das Beste an dem Ganzen war, dass viele alte Computer beziehungsweise Spielekonsolen ausgestellt waren. Insgesamt war das Museum viel kleiner als ich es erwartet hätte. Man konnte zwar einige wenige Spiele spielen, aber für einige wurde sogar Geld verlangt.

    Das Computerspielemuseum ist mit der öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Man sollte hier die U-Bahn-Haltestelle Weberwiese ansteuern. Nicht wie es eventuell in irgendeinem Reiseführer steht eine S-Bahn-Station und dann mit dem Bus dies ist viel zu weit.

  • 5.0 Sterne
    2.5.2014

    Das Computerspielemuseum musste ich als Fan von Retro-Games natürlich bei meinem Berlin-Besuch unbedingt besuchen. Die Erwartungen waren eher gering, solche "Nischenmuseen" werden ja nicht sehr stark gefördert (im Vergleich zu typischen Kunstmusseen o.ä.), und die Verlockung, einen Teil des Geldes mit einem großen Shop mit typischem "Nerd-Krimskrams" reinzuholen, wie man vor allem aus dem Schaufenster schließen könnte, scheint groß. Aber tatsächlich ist das Computerspielemuseum zum einen pädagogisch und interessant gestaltet und bietet, neben Videospielen zum Ausprobieren versteht sich, verschiedene Videos, entweder mit alten Spielebeispielen, kurzen Dokus oder auch Werken von namhaften Videokünstlern, wie Nam June Paik.
    Besonders witzig sind solche ausgefalleneren Spiele, wie einem PONG-Automaten, bei dem man zu zweit spielt und bei jedem Fehler Stromschläge oder ähnliche fiese Bestrafungen bekommt (nur ab 18 Jahren) oder ein Pac Man-Spiel, das man mit einem gigantischen ATARI-Joystick steuert. Und vor allem lassen die alten Retro-Arcade-Automaten einem das Herz höher schlagen, denn hier gibt's Donkey Kong, Asteroids usw. in klassischer 1980er-Spielhallenatmosphäre, teilweise emuliert, teilweise mit original Technik, aber auf jeden Fall mit den dazu passenden Gehäusen (sog. "dedicated cabinets", die außen das zum jeweiligen Spiel passende Design haben). Besuch lohnt sich!

  • 4.0 Sterne
    5.3.2013
    1 Check-In

    Ich bin schon so oft am Computerspielemuseum vorbeigekommen und war nie wirklich versucht reinzugehen, weil ich mir immer dachte "meeeh, was soll ich da?". Tja, da hab ich mich geirrt. Nun bin ich endlich mal dagewesen und bin echt schwer beeindruckt. Der ganze Aufbau ist echt ein gelungener Mix aus informativem Museum und kleiner Spielhölle, in der auch wirklich an den alten Maschinen gespielt werden darf. Vornean gibt es auch noch einen großen, offenen Raum, in dem Präsentationen und Treffen abgehalten werden, sodass man auch mit großen Gruppen oder Schulklassen kommen kann.

    Mein wirkliches Highlight war allerdings der winzig kleine Museumsshop, der vor witzigen Geschenkideen, nerdigen Kuriositäten und absoluten Lachern nur so strotzt. Preislich bewegt sich alles im humanen Rahmen. Wenn ihr also geekige Freunde habt, die nicht ohne Twitter, Facebook, das neuste Smartphone und Retrokram leben können, findet ihr hier ohne Witz echt die coolsten Geschenke!

  • 5.0 Sterne
    16.5.2013

    Hat mir sehr gut gefallen

    Es sind fast alle Computer aus der Ära der Homecomputer zu sehen.

    Das ist besonders interessant, wenn man die Anfänge und das Ende der Atari und Commodore Zeit mit erlebt hat.

    Hierzu gehören auch die legendären Commodore PET, Commodore C 64, Sinclair ZX Spectrum und Atari 600XL. Mit dem Commodore C16 lernte ich das programmieren. Oder mein Lieblingscomputer die Wundermaschine Commodore Amiga der damals seiner Zeit voraus war..
    Hier findet man auch spielbare Homecomputer und Konsolen Klassiker und interaktive Spielobjekte.
    Toll!

  • 4.0 Sterne
    13.3.2012

    Ich bin kein großer Computerspiel-Freak und hatte auch nie eine Spielekonsole. Früher habe ich einige Stunden vor dem Amiga verbracht  zusammen mit den Giana Sisters und Rick Dangerous oder den zahlreichen Sportlern bei den Summer und Winter Games. Gab es nicht auch California Games?

    Mit all diesen Erinnerungen im Kopf stiefelte ich ins Museum. 8 Euro Eintritt sind nicht gerade wenig, aber gut Der erste Eindruck ist positiv: Alles ist hübsch, bunt und modern. Es gibt auch einen kleinen Shop, in dem man witziges Geek-Zeug kaufen kann, ich konnte gerade noch so einem Pacman-Stressball widerstehen ;-)

    Im Ausstellungsarum (und ja, es ist tatsächlich nur ein großer Raum) gibt es ziemlich viel über die Geschichte von Computerspielen zu lesen und sicherlich genauso viele Videos mit Kopfhörer. Leider nur mit einem Kopfhörer und nicht alle funktionierten gut. Ich habe hier und da mal etwas angelesen und ein paar Videos begonnen, aber eigentlich will man doch am liebsten einfach nur spielen.

    Ich hab so ziemlich alles ausprobiert. Ich habe an der Wii gebowlt, den Nintendo 3DS ausprobiert, habe mit einer 3D-Brille ein futuristisches Auto geflogen, auch den Motorrad-Simulator habe ich probiert, den Mega-Joystick für Pacman und und und Besonders toll fand ich die alten Spielautomaten  Frogger macht süchtig! :-))) Die Männer begeisterten sich besonders für die Pain Station  das ist Pong ab 18 und nicht schmerzfrei! Aua*

    Meine alten Freunde vom Amiga suchte ich hier leider vergebens. Dafür habe ich aber Mario auf der NES wiedergetroffen  den hatte ich damals bei meiner besten Freundin im Wohnzimmer kennengelernt Wir hatten nämlich das Glück, dass die Sonderausstellung Spiel die Originale aktuell war und somit noch viele weitere Spielekonsolen ausprobiert und wiederentdeckt werden wollten.

    Mein Fazit: Sicherlich kann man noch ein paar Dinge verbessern und bei der Hülle und Fülle an Spielen wird natürlich immer jemand seinen Liebling vermissen. Ich jedenfalls hatte meinen Spaß an diesem Nachmittag und gebe deshalb 4 Sterne!

  • 4.0 Sterne
    10.8.2012

    Mal wieder ein Museum angeschaut, jedoch thematisch etwas von einer anderen Art. Das Computerspielemuseum.
    Ich konnte meiner Freundin zeigen, womit ich meine ganze Jugend verbracht habe. Als sie die Grafik der Spiele sah fragt sie mich: Bist du wirklich schon soo alt?! :) Endlich ist ihr das bewußt geworden.
    Insgesamt war es eine nette Zeit im Computerspielemuseum, jedoch ist man auch relativ schnell durch. Die Spiele kann man bei großem Andrang gerade mal antesten, andererseits reicht das auch. Mehr Spiele die man mit mehr Leuten spielen kann wären noch interessant!

  • 4.0 Sterne
    15.9.2012

    Wer
    die Generation
    C64 erlebt
    oder gelebt hat, erinnert sich hier im Museum an viele wichtige
    Phasen in seinem Leben:
    VC20
    - C16  C64  Amiga  Sinclair  SchneiderPC  die ersten IBM
    PC-Spiele für die 286,386 und 486er Versionen.
    Darunter
    Textabenteuer, grafisch minimalistische Spiele wie die
    Wirtschaftssimulation Kaiser, die Strategieklassiker
    Panzergeneral&Co.eine Vergangenheit zieht an mir vorüber
    Dann
    die ersten Konsolen.
    Vom PingPong
    am TV, Sega,
    Nitendo, Atari...
    Spiele
    wie Super Mario  Zelda  DonkeyKong..
    Hätte
    ich alles aufgehoben, dann hätte ich auch dieses Museum zum
    Teil füllen können.
    Meine
    Kindheit, Jugend und Schulzeit zieht vorbei, Gang für Gang,
    Aussteller für Aussteller
    .
    Toll fand ich auch die alten Spielhallenklassiker in
    den ehemaligen originalen Ausstellerautomaten und die DDR
    Technik Zeitgeschichte.
    Ach
    könnt ich doch die Zeit rückwärts drehen

  • 5.0 Sterne
    27.10.2011

    Ich bin während meines Kurses mit meiner Gruppe dort hingegangen und

    mir hat das Computerspielemuseum sehr gut gefallen.Es gabe jede Menge Informationen zu diesem Thema , interessante Musikvideos , Spiele und

    interaktive Beispiele zum ausprobieren -alles sehr lebendig und anschaulich erklärt.

    • Qype User Yoshi2…
    • Hamburg
    • 1642 Freunde
    • 589 Beiträge
    5.0 Sterne
    12.10.2012

    (Siehe Foto unten)
    Also ich fand es im Computerspiele-Museum super! Die 8 Euro Eintritt fand ich eigentlich nicht zu teuer, aber ich komme auch aus Hamburg. In Berlin sind das immerhin fünf Döner und ein Oettinger nehme ich mal an.
    (Siehe Foto unten)
    Hier findet man alles, was das nostalgische Gamer-Herz höher schlagen lässt! Sowohl die frühesten Games überhaupt als auch die aktuelleren Entwicklungen. Und natürlich auch die entsprechende Hardware. Dazu noch ein Polyplay aus DDR-Zeiten, die Painstation, und und und. Fast jedes Game aus den 80ern kannte ich dann auch. :)
    (Siehe Foto unten)
    Ich habe mir nicht alles durchgelesen oder gespielt und dennoch in Nullkommanix eineinhalb Stunden dort verbracht. Also das Computerspiele-Museum ist in meinen Augen für jeden Gamer ein Muss!

    • Qype User Timu…
    • Berlin
    • 15 Freunde
    • 92 Beiträge
    3.0 Sterne
    5.3.2011

    Bin hochmotiviert und -interessiert reingegangen und etwas ratlos raus.

    Die kurzen Infos über die Spiele (Texttafeln und einige kurze Video-Zusammenschnitte) reichten mir insgesamt nicht aus. Über einige Themen gab es längere Infos (Entstehung, Entwicklung, Innovation des Spiels), das war gut. Die Beschreibung der Entwicklung eines Spiels (Storyboard, Was was der Spielende in welchem Statium) war auch durch blätterbare, laminierte A3 Seiten plakativ.

    3 Spielautomaten haben mich sehr zum Spielen animiert, leider stehen sie dicht über Eck und mit 5 Personen an 2 Automaten war der Platz schon ziemlich voll. Das Licht dort spiegelte sich in der Screenfläche, gar nicht schön.

    An der Pain Station "quälten" sich 2 Spieler und ettliche standen drumherum. Das war real-interaktiv weil wir grinsenden "Schlaumeier" daneben standen und kurze Gespräche zustande kamen.

    An den Kopfhörern konnte man nicht zu zweit mithören, also keine geteilte Freude.

    Klasse waren die Exponate, bei mir wie bei umstehenden Fremden kam Erinnerungsfreude auf!

    Die Einrichtung (rosa Heizkörper! :-) ) und Präsentation passt gut zum Thema.

  • 5.0 Sterne
    23.1.2011
    Erster Beitrag

    Wie präsentiert sich ein Computerspiele-Museum? Ohne eigene Vorstellung bin ich in die Ausstellung gegangen und muss sagen, es ist den Machern gelungen! In einer aus meiner Sicht guten Mischung aus Infotexten, Bildern, Videos, original Hardware und eigenen Spielmöglichkeiten wird die Entwicklung von Computerspielen gezeigt.

    Meine Highlights: am Original Spaceinvaders und Polyplay Automat spielen, ein paar Minuten in ein Textadventure stecken und den guten alten CPC 6128 hinter Glas bewundern. :-)

    Was könnte man noch besser machen? Mir war die Kopfhörerlautstärke der Infoterminals viel zu leise.

    Ich kann die Ausstellung nur empfehlen. Hat richtig Spaß gemacht und war sehr interessant.
    Das Medium hat sich in jedem Fall ein Museum verdient!

  • 5.0 Sterne
    27.11.2012

    Hat mir sehr gut gefallen  ist natürlich nicht ganz so gross wie die verschiedenen staatlichen Museen, aber dafür ist man in 2 Stunden durch. Schön ist, dass man viele Spielkonzepte selbst ausprobieren kann.
    Tipp: PainStation spielen! Was das ist, werdet ihr vor Ort sehen :)

  • 4.0 Sterne
    3.3.2013
    1 Check-In

    Auch dieses Museum ist für den technikbegeisterten ein MUSS. Obwohl ich eigentlich keine Computerspiele spiele, fand ich dieses Museum trotzdem sehr interessant, es wird die Geschichte des Computers gezeigt und es sind viele Original Exponate zu sehen, zum Beispiel vom legendären Commodore 64 oder vom Atari. Selbst rare ex DDR Computer sind vorhanden.

  • 4.0 Sterne
    6.12.2011

    Das Computerspiele Museum ist zwar noch recht neu, aber jetzt schon total überrannt. Vor ca. einem dreiviertel Jahr war ich da und für nerdige Programmierer wie mich, die noch Atari gezockt haben, war es natürlich auch ein Muss. "Museum" ist meiner Meinung nach nicht ganz der korrekte Ausdruck für die Einrichtung, da sie im Grunde nur aus einem einzigen großen Raum besteht und wie bereits erwähnt, wird es zur Rush Hour auch recht eng. Dennoch: Es gibt viel zu entdecken und besonders oft stellt sich der "Aaah, das hatte ich ja ganz vergessen"-Effekt ein. Man kann tatsächlich die gesamte Geschichte des Computers nachverfolgen (der erste Macintosh - großartig!) und rein theoretisch (in der Praxis wird das leider von lauter grölenden 12-jährigen verhindert) hat man auch die Möglichkeit, alte Spiele zu spielen, Aufgaben zu lösen, etc.
    Videospielfans sei dieses Museum ans Herz gelegt, und wenn es nur ist, um noch einmal ein Stündchen in Erinnerungen an den allerersten Supermario zu schwelgen.
    Hingehen am besten Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag Mittag gegen 1 Uhr.

    • Qype User Ja_and…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 13 Beiträge
    5.0 Sterne
    4.6.2013

    Ich kann viele Meinungen hier nicht verstehen. Dieses Museum finanziert sich halt über die Eintrittspreise weil es sonst zu wenig Zuschüsse bekommt. Ich finde die Ausstellung sehr sehr gut,besonders den Apple 2 und das Spiel mit rechte Schmerz Erfahrung. Natürlich auch die Spieleautomaten sind ein Hingucker. Wirklich für jeden PC und Games Liebhaber zu empfehlen. :-) :-) :-)

  • 4.0 Sterne
    2.1.2012

    Ich habe von der Eröffnung des Computerspielemuseums über die Medien gehört und es stand für mich sofort fest, beim nächsten Berlin Besuch, ist der Besuch ein fester Bestandteil unseres Aufenthalts. Wie gesagt, so getan. Wir waren schon am Vormittag im Museum, trotz anfänglicher Schwierigkeiten, dieses zu finden. Voller Vorfreude und Enthusiasmus begaben wir uns also nach dem Bezahlen in das Museum.
    Es ist nicht groß, aber es standen viele Informationen und so haben wir für uns einen Startpunkt festgelegt und sind nun einfach den Infotafeln gefolgt. Es war spannend und auch informativ, die Darstellung der vielen Konsolen und PCs und deren Vorgänger war sehr interessant und gut gemacht. Was es nicht schon alles auf dem Markt gegeben hat und das lustig was man schon alles selber gespielt hat, natürlich ist hier ein gewisses Alter vorrausgesetzt. :) Aber nicht nur Spielkonsolen auch über die Köpfe dahinter wurden Informationen preisgeben. Man konnte sich hier schon viele Informationen einholen und somit auch mehrere Stunden verbringen. Wir hätten nie gedacht, dass wir doch gleich mehrere Stunden von dem Museum gefesselt wurden. Was noch sehr interessant ist sind die Spielautomaten aus den früheren Jahrzehnten, wo man dort die ersten Spiele sogar selber spielen konnte.
    Der Aufwand der Inhaber hat sich gelohnt und es hat Spass gemacht das Museum zu besuchen. Natürlich gibt es an vielen Stellen auch noch Verbesserungswünsche und Ideen. Eine freiwillige Umfrage am Ende des Besuchs kann nur zur Qualitätssteigerung dienen. Teilweise waren die Videos verwirrend oder auch zu leise. Teilweise musste man doch erst lange überlegen wo genau dies jetzt hingehört. Also ich freue mich auf einen erneuten Besuch und hoffe auf viele Verbesserungen seitens der Inhaber. Auch eine Liste mit Wünschen und neue Kategorien wären mit Sicherheit nicht schlecht. Was ich noch abschließend erwähnen möchte, dass es auch ein Quiz am Ende gab, an diesem man slebstständig teilnehmen konnte. Dies hat uns sehr gefesselt und auch meine Freundin die am Anfang nicht davon überzeugt war hat sich über den Besuch gefreut und würde auch nochmal mitkommen.

  • 4.0 Sterne
    21.8.2012

    Seltsam das vorher noch niemand auf diese Idee gekommen ist: manche Videospiele wirken inzwischen so wie aus der Steinzeit. Den Pergamon-Altar hab ich schon dreimal gesehen und er fängt (bei aller Ehre) an mich aus diesem Grund zu langweilen.
    Ich möchte nicht so vermessen sein zu sagen das erste Pong-Spiel sei der Pergamon-Altar der Neuzeit, aber viele jüngere Leute würden das wohl anders sehen  falls sie überhaupt wissen was der Pergamon-Altar ist.
    Berlin ist nicht gerade arm an Museen, Kunst und Kunstausstellungen. Es findet geradezu eine Übersättigung statt, welche mehrmals im Jahr in der so genanten Langen Nacht der Museen ihren Höhepunkt findet.
    Ich bin mir nicht sicher ob Kunstkenner die Picasso und Miro und Richter und Warhol und Beuys und Rembrand anschauen und mögen eventuell ein klein wenig die Nase rümpfen über ausgestellte Daddel-Games  ich halte es auf jeden Fall ungefähr so wie der Andy Warhol und dehne den Kunstbegriff etwas aus weswegen ich sagen kann ich mag das Computer-Spiele-Museum sehr gern.
    Nicht nur informative Bild- und Texttafeln sondern auch jede Menge Videos klären über die Entwicklung dieses Genres auf, es gibt auch alte bis uralte Computerspiele (darunter einige sehr seltene Exponate) zu sehen. Diese werden lediglich Montag abend angestellt wenn Leute die in dem Museum arbeiten dabei sind. Die Geräte sind zu wertvoll und einzigartig um im Dauer-Betrieb zu sein.
    Das ist schade, aber nicht allzu schlimm, schließlich gibt es noch genug andere Spiele (alles Klassiker!) an denen sich vergnüglich spielen lässt, u. A. Frogger, Space Invaders, Asteroids, Donkey King (yeah!) und Centipede (was mein Lieblingsspiel war als ich noch so klein war das ich kaum die Größe hatte um den Bildschirm richtig erkennen zu können).
    Ich hatte kein Problem an die Spiele ranzukommen obwohl ich Montag vor Ort war (der einzige Tag wo die meisten und nicht nur einige Spiele freigeschaltet sind).
    Es ist KOMPLETT was Anderes an diesen Geräten zu stehen und mit den alten Hebeln und Knöpfen zu hantieren anstatt im Netz die alten Games zu zocken :o)
    Zu dem Eintritt möchte ich sagen der kostet 5 Euro und nicht wie von einigen Leuten angegeben 8 Euro.
    Es gibt einen kleinen Shop neben dem Museum wo sich allerlei Schnickschnack zum Thema kaufen lässt.
    Das einzige negative: es war unglaublich heiß und stickig in dem Museum was aber daran gelegen dürfte das ich am bisher wärmsten Tag des Jahres hier war.

    • Qype User Bast…
    • Berlin
    • 11 Freunde
    • 24 Beiträge
    3.0 Sterne
    11.4.2011

    die idee klasse, die umsetzung ist mir etwas zu gewollt.
    so ist zwar vieles interaktiv, gut dargestellt und recht hübsch präsentiert, auf der anderen seite aber gibts nur jeweils einen kopfhörer (d.h. es können keine 2 leute gleichzeitig zuhören) und an manch ecken war es irre eng und ungemütlich.
    die farbgestaltung und präsentation an sich finde ich hingegen gut gemacht, obwohl ein hausmeister schon öfter mal reinschauen und die kleinen mängel die tagtäglich anfallen beseitigen sollte.

    zuletzt
    !!!mir fehlte tetris!!!

  • 4.0 Sterne
    15.4.2011

    Sehr informativ. Schön interaktiv. Schönes Design. Der Eintritt ist mit 8 Euro etwas zu teuer. Aber man hat nochmal einen schönen nostalgischen Blick auf die eigene Jugend.

    • Qype User BIGBen…
    • Bamberg, Bayern
    • 3 Freunde
    • 15 Beiträge
    5.0 Sterne
    14.10.2011

    Endlich gibt es in Deutschland, wo ja das Thema Videospiele leider sehr oft einfach ignoriert wird, auch das erste Museum zu dem Thema elektronische Spiele.

    Ich war sofort hellauf begeistert, als ich davon gelesen habe und dachte mir: Da musst du unbedingt hin. Und was soll ich sagen? Ich war wirklich begeistert. Das noch sehr junge Museum (auch vom Personal her) kommt mit einer wirklich sehr pfiffigen Umsetzung, sehr vielen original Exponaten (auch einige standardmäßig zum anspielen, alle sehr seltenen aber nur Montags) und auch vielen aktuellen Titeln. Es ist also keineswegs nur ein Museum, wo nur die alten Sachen ausgestellt und historisiert werden.
    Ich habe alles ausprobiert, so gut es ging. Leider haben wir uns in der Zeit ein bischen verschätzt, wir hätten noch locker ein/zwei Stunden länger im Museum bleiben können. Dann mussten wir aber leider gehen, weil das Museum zugemacht hat.

    Das Personal war sehr freundlich und stand uns ständig mit hilfreichen Auskünften zur Seite und war sehr offen. Man spürte wirklich, dass hier selbst Hobby-Zocker angestellt sind, die auch ein Herz für das Thema haben.

    Es gibt sehr viele nette und kreative Ideen, die man eigentlich teilweise auch als Computerspiel-Kunst bezeichnen kann. Zum Beispiel gibt es vier Computer, die gegeneinander Mensch ärgere dich nicht spielen (siehe hochgeladenes Bild) oder einen riesigen funktionalen Joystick mit dem man Pacman spielen kann. Auch sehr witzig fanden wir den Pong-Tisch für 5 Spieler gleichzeitig und vor allem auch die Pain-Station. Bei der Pain-Station muss man vorher etwas unterschreiben, weil es angeblich so gefährlich ist, aber man kann die Hand jederzeit wegziehen. Es ist im Grunde ein Pong-Spiel, bei dem man immer real bestraft wird, wenn man einen Ball durchgehen lässt. Es gibt drei Bestrafungsarten: Die Peitsche, Hitze und Elektro-Schocks. Wer zuerst die Hand wegzieht, hat verloren.
    Das Museum hat es mir wirklich angetan. Endlich konnte ich mal alte Klassiker als original Arcade-Automat wie Donkey Kong (1981) oder Asteroids anspielen, was in Deutschland wohl sonst nirgends möglich ist.
    Das Museum wird auch ständig aktualisiert, das heißt es kommen immer wieder neue Exponate hinzu, die der Betreiber eben auch zu diesem Zweck sammelt und so katalogisieren/dokumentieren möchte.

    Es war wirklich ein Traum. Das einzige Manko ist wie bereits oft angesprochen wurde, der hohe Preis. Aber für mich persönlich hat es sich sehr gelohnt. Die ganzen Spielereien, eine sehr schicke Aufmachung und das nette Personal, alles in allem ein super Museum. Das sagten übrigens sogar meine drei Begleiter, die sonst mit Videospielen allesamt nichts am Hut haben und nur wegen mir mitgekommen sind. Ich hatte den Eindruck, dass das Museum in ihnen wirklich quasi den Spieltrieb geweckt hatte und sie waren auch ganz traurig als wir dann nach den zwei verbrachten Stunden schon gehen mussten.
    Also Leute, es lohnt sich, wenn ihr als Hobby-Spieler an der Materie und Geschichte WIRKLICH interessiert seid und/oder euren Freunden mal zeigen wollt, wie komplex euer Hobby denn so ist und was es so ausmacht.

    Natürlich auch für vollkommene Neulinge (Noobs) ein perfektes Museum, um das Medium mit allem drum und dran genauer kennenzulernen.

  • 3.0 Sterne
    27.2.2012

    Persönlich finde ich den Preis für die Größe des Museums etwas zu teuer. Man sollte unbedingt nur Montags (wenn alle Exponate getestet werden können) ins Museum. Im allg. ist es schön eingerichtet, bietet aber zu wenig Interaktion mit den Spielen. Es wäre schon schön wenn ein paar mehr Konsolen (Amiga, C64, etc.) zum Spielen zur Verfügung ständen.

  • 4.0 Sterne
    29.3.2012

    Zum Berlinbesuch gehörte auch einer im Computerspielemuseum. Die Ausstellungsfläche erscheint recht klein. Wenn man aber mit Computerspielen aufgewachsen ist, entdeckt man an jeder Ecke Erinnerungen an seine Kindheit. Ich fühlte mich wie ein 10-Jähriger und war nach jedem Schritt erneut fasziniert. Entscheidend dazu bei trägt natürlich, dass man vieles selbst spielen kann. Dazu empfiehlt es sich beim Besuch mindestens zu zweit zu sein. Nach drei Stunden drängte meine bessre Hälfte hinaus. Ich hätte allerdings den ganzen Tag hier verbringen können. Den Eintrittspreis von 8 bzw. ermässigt 5 EUR halte ich für fair und angemessen. Für mich hat es sich auf jeden Fall gelohnt.

    • Qype User hw189…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 9 Beiträge
    5.0 Sterne
    13.2.2013

    Ein Muss für jeden Computerspielfan.

  • 4.0 Sterne
    26.6.2011

    heute besuchten wir das museum,.. und es kamen jede menge nostalgischer erinnerungen hoch! schön gemacht sehr interessant beschrieben. von anfang bis jetzt alles dabei. man kann das ein oder andere spiel testen.

    die führung dauerte ca. 30-40 min und war auch sehr interessant gemacht.

    auf jedenfall zu empfehlen!

    • Qype User mijan…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 20 Beiträge
    2.0 Sterne
    9.10.2011

    Die Spiele die mich interessiert hätten, kann man nur am Montag testen. Schade. Ich habe die Zeit am Nintendo 3D DS mit Zelda verbracht, fand den Rest wenig interessant. Für 8 Euro finde ich das sehr happig, oder das Museum zu klein. 3 Euro ermäßigt und 5 Euro Erwachsener wäre preislich passender.

    • Qype User liktor…
    • Berlin
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    • 8 Beiträge
    2.0 Sterne
    21.5.2012

    Grundsätzlich macht die Ausstellung Spaß
    Der Preis von 8 EUR ist aber völlig überzogen und sorgt daher nicht unbedingt für Zufriedenheit.

    • Qype User Cathy6…
    • Idstein, Hessen
    • 0 Freunde
    • 116 Beiträge
    3.0 Sterne
    11.7.2012

    Nach 10 Minuten tat mir der kopf weh. Freaks vor alten Kisten. Wer über 12 braucht das?
    Museale Erklärungen an den haaren herbeigezogen. Um meinen Tag vor der maschine zu verbringen, braucht niemand Thomas von aquin zu bemühen.
    Aber: extrem freundliches Personal!!!!!

    • Qype User sugarp…
    • Prag, Tschechische Republik
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    • 14 Beiträge
    5.0 Sterne
    13.7.2012

    auch wenn die fläche recht klein ist..
    wenn man sich die mühe gibt und sich überall mal durchwurschtelt ist es ein genuss.
    viele schöne erinnerungen an alte zeiten.
    es gibt viele dinge die man auch mal spielen kann. die oldschool automaten machen wirklich spaß.
    die pain-maschine ist der oberknaller. nach dem uns der freundliche mann das höllenteil angeschmissen hat hab ich dermaßen den frack voll bekommen. das sollte man sich nicht entgehen lassen.
    simpel aufgebaut und macht echt spaß allerdings auch echt schmerz wenn man verliert lach..
    man beachte den highscore!!!!
    ein besuch definitiv wert wenn man mal hier ist.
    ach und die familienkarte hat uns 15 euros gekostet

    • Qype User harryn…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 3 Beiträge
    2.0 Sterne
    31.1.2011

    Leider vieles nur zum anschauen...mitmach-spass sieht anders aus. Kurze filmchen mit'nem quickshot pro abspielen reicht bei einem interaktivem thema nicht...schade!

    • Qype User vegale…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 2 Beiträge
    2.0 Sterne
    20.2.2011

    Viele Spiele sind leider nur als Videos zu sehen.

    Es gibt ein paar original Arcade-Automaten von z.B.

    -Space Invaders
    -Asteroids
    -Centipede (funktionierte allerdings heute nicht)

    Sonst kann man z.B. spielen:

    -Dance Dance Revolution (leider nur mit leisem Sound und kleinem Bildschirm
    -Pong Clone

    Alles in allem für Videospiel-Kenner enttäsuchend, für Einsteiger als guter Überblick ganz ok.

    Eine richtige Kuriosität gibt es aber dort:
    Die Pain Station:
    Ein Pong Game für zwei SPieler wobei man seine linke Hand auf ein Panel auflegen muss. Punktet der Gegenspieler wird man mit Peitschenhieben, kleinen Stromstößen oder Hitze bestraft.

    • Qype User EsKrac…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 2 Beiträge
    1.0 Sterne
    4.10.2013

    Ich bin einmal dagewesen und kann allen Gamern nur abraten denselben Fehler zu machen. Der Sinn eines Spielemuseums sollte eigentlich sein, dass man Videospiele ausstellt. Man kann Spiele aber, wie der Name verrät, nur SPIELEND wirklich erfahren. Was also soll ein Museum, in dem man nahezu ausschließlich hinter Vitrinen versteckte Computer & Konsolen beglotzen darf?
    Das kann ich auch mit der google-Bildersuche haben. Die Einrichtung ist zwar sehr schön aber im Grunde hat man in 5 Minuten alles gesehen, da das Museum nicht sonderlich groß ist (man stelle sich 3 größere Wohnzimer aneinandergereiht vor). Es gibt zahlreiche Dokufilmchen, die man sich reinziehen könnte, wenn sie nicht aufgrund fehlender Vorspulfunktion einen so hohen Gähn-Faktor besäßen. Einziger Pluspunkt: Man darf Pain-Pong und 5 Arcade-Klassiker zocken. Hier ist allerdings Anstehen angesagt, da die Besucher eigentlich nur dort abhängen  verständlicherweise.

    • Qype User ET-F…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 4 Beiträge
    3.0 Sterne
    17.6.2013

    Fangen wir doch einmal mit einem kleinen Quiz an:
    Wie nennt man den
    Ort, an dem Männer mittleren Alters sonntags nachmittags ihre leicht
    gereizten Ehefrauen und die dezent desinteressierten Kinder schleifen,
    um von der Position des Besserwissers aus unaufgefordert Weisheiten
    abzusondern?
    Na?
    Genau: Computerspielemuseum.
    Davon gibt es wohl auf der ganzen Welt nicht allzu viele und eines davon steht in Berlin.
    Der Eintritt beträgt acht Euro für Erwachsene und fünf für Kinder  vergleichsweise akzeptable Preise.
    Und was erwartete uns denn nun? War es gut? Nice place to be?
    Ich muss gestehen, ich bin da jetzt etwas zwiespältig.
    Kommt
    man in den Museumssvorraum, erwarten einen auf der Treppe erst einmal
    lebensgroße Statuen von Link (Legend of Zelda), Jak (Jak and Dexter) und
    Solid Snake (Metal Gear Solid).
    Der geneigt Blick des Besuchers in der eigentlichen Ausstellungshalle (computerspielemuseum.de/…)
    fällt alsbald auf einen originalen Pong-Automaten. Leider wird der nur
    für besondere Anlässe eingeschaltet. Genauso, wie der VR-Automat
    (Spielhallengänger in den frühen Neunzigern erinnern sich  dieses Teil,
    in dem man mit einer Brille auf dem Kopf in einen Kunststoffkreis steht
    und sich in 3D im Raum bewegen kann). Oder der ComputerSpace-Automat.
    Verständlich
    zwar, weil die Hardware zum Teil schon mehrere Jahrzehnte alt ist, aber
    nichtsdestoweniger unbefriedigend. Genau wie die Tatsache, dass dem
    Nimrod einige Lämpchen abhanden gekommen sind, der Joystick des
    Polyplay sich nicht mehr nach rechts bewegen lässt und Centipede
    gerade defekt war. Dass zum Zaxxon-Video die Battlezone-Tonspur lief,
    will ich jetzt gar nicht mehr groß erwähnen.
    Schön war die Wall
    of Hardware (auch wenn ein Großteil davon, wenn auch nicht so schön
    drapiert, auch in unserem Keller zu finden ist) und auch die interaktive
    Vorstellung von Videospielklassikern von Archon über Defender of the
    crown bis zu modernen Titeln, deren Spielevideo jeweils mittels eines
    per Joystick gesteuerten Lichtkreuzes ausgewählt wird, gefällt.
    Ein
    paar Spiele können natürlich auch angespielt werden, darunter Perlen
    wie Space Invaders, Secret of Monkey Island oder auch Die Siedler
    auf einem Amiga.
    Dazu gibt es ein paar Hintergrundinfos zur
    Entstehung eines Computerspiels (das eher unbekannte Paraworld) zur
    Geschichte des (elektronischen) Spiels und außerdem noch ein paar
    Hintergrundvideos, in denen Spieleprogrammierer zu Wort kommen.
    Das ist alles nicht unspannend, aber herzlich unspektakulär.
    Video-
    und Computerspiele leben nun einmal davon, gespielt zu werden und das
    ist hier nur sehr eingeschränkt möglich  es fehlt ganz klar an Platz
    (das Gedränge war doch teilweise erheblich) wie auch an Geräten, die für
    das Spielen zur Verfügung stehen.
    Ich hoffe da doch sehr auf einen flotten Ausbau der zusätzlichen Etage.
    Was
    mir auch etwas fehlt, ist eine kritische Auseinandersetzung mit dem
    Medium Computerspiel  Spiele ab 18 sucht man selbst als Randnotiz
    vergeblich und die Wirkung von Spielen auf den Spieler wird auch
    praktisch nicht thematisiert.
    Da ist noch erhebliches Potenzial, das so hoffe ich wenigstens, in naher Zukunft ausgeschöpft wird.
    Computerspiele als Kunst finden ebenfalls nur ganz peripher Eingang in die Ausstellung.
    Die
    aktuelle Mischung aus Platzmangel und dezenter Konzeptlosigkeit machen
    das Museum daher im Moment nur eingeschränkt besuchenswert. Beides kann
    geändert werden und beides sollte auch geändert werden.
    Bis dahin
    bleibe ich doch lieber in meinem Keller, da kann ich aktuell mehr
    verschiedene Computer und Spielekonsolen bespielen als in dem Museum.
    Noch
    ganz zum Schluß: Meine drei Highlights waren ein Apple IIc (darauf hab
    ich Anno 1985 meine ersten Programmierversuche in Pascal gemacht),
    leider hinter Glas, ein Video einer Sendung Telespiele mit dem ganz
    jungen Thomas Gottschalk und, völlig unscheinbar, eine Ausgabe der
    Telematch aus dem Jahr 1983. Aber das allein ist natürlich nicht 8 Euro
    wert.
    Ach ja, und liebes Museum: Ninja Spirit ist immer noch
    ein Spiel für die PC-Engine, nicht für das Neo Geo, auch wenn Du es auf
    eine große bunte Tafel druckst.

    • Qype User benmai…
    • Solingen, Nordrhein-Westfalen
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    5.0 Sterne
    13.3.2011

    Für den Preis vollkommen ok, ein paar Sachen zum ausprobieren und die Painstation ist interessant ;/)

    • Qype User alegri…
    • Berlin
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    2.0 Sterne
    26.10.2012

    hab mich mal verlaufen und reingeschaut,ist etwas für Computerspiele Freaks,für alle anderen eher langweilig..

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