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  • 3.0 Sterne
    13.8.2014
    1 Check-In

    Volksfeste sind immer toll...aber es geht eindeutig besser. Amerikanisch wirkt es nicht, die Atraktionen sind spärlich gesäht...aber alles ist sauber und ordentlich...die Aussteller sind freundlich...schade das das Volksfest dieses Jahr zum letzten mal stattfindet...

  • 2.0 Sterne
    8.8.2014

    Die zwei Euro waren es wert wegen der Lollipop Band. Ansonsten 98 Prozent solider Wollenschlaeger  Rummel, 2 Prozent USA. Die Geisterbahn war wohl zu, denn tolle Typen liefen da rum...

  • 3.0 Sterne
    12.8.2012
    1 Check-In

    Also Deutsch, Ja, Amerikanisch, naja.
    Wer amerikanische Volksfeste kennt findet dieses Fast eher schlecht. Aber für deutsche war es ganz OK. Viele Fahrgeschäfte, Fressbuden und Schießbuden. Das amerikanischste waren der USA-Getränkestand, ein Süßwarenstand mit US-Waren und... das war es auch schon. Die Burger sahen lecker aus, aber mehr auch nicht. Die Hotdogs waren... Wiener in Brot (wie bei IKEA) nur um einiges teurer. Auch das Hotdog-NYC war nichts besonderes. Schade, da hätte ich mir mehr erwartet.

    2€ Eintritt und man bekommt zwei Wertmarken. Eine für ein Euro Rabatt auf Getränke an einem Stand und einen für ein Euro Rabatt für ein Fahrgeschäft, von dem (laut Facebook) viele Kinder Schleudertraumata bekommen haben sollen.
    Hätte ich mir auch mehr von erwartet.

    TOP ist aber der Busshuttle vom Hauptbahnhof aus..

  • 3.0 Sterne
    17.6.2010
    Erster Beitrag

    Ach ja. Kurz nachdem die ganze Stadt tortenstückmäßig in Bewacher und Beschützer eingeteilt wurde, was immer eine Frage des Blickwinkels war, wurde des erste Volksfest "unserer amerikanischen Freunde" eröffnet.
    "The Show must Go On" hieß es gleich stilecht beim ersten Mal, denn das Fest endete am Tag des Mauerbaus. Gekniffen wurde nicht! Jetzt erst recht!
    Lange waren dann die, die ja angeblich frei waren, eingesperrt, und so wurde das Deutsch-Amerikanische-Volksfest eben eine feste Größe. Für jene wie mich früher.
    Ich war immer gern auf dem "Rummel", wie es eigentlich hier ja heißt. Mittwochs wartete ich auf meinen Papa und wies ihn darauf hin, dass es heute beim Kindertag ja nicht sooo viel koste...

    Immer irgendeine US-Region oder Stadt und somit Dachthema präsentiert sich, was aber im Einerlei der Fahrgastgeschäfte und Losbuden eh mumpe ist.

    Man kann sich  "We have both kinds. Country and Western" oder das diesjährige Thema "50 States-50 Volksfeste" genauso schön trinken. Dann gibt es wahrscheinlich eh alles Amerikanische auf ein Mal, und das fällt dann gar nicht mehr auf.

    Das Berlin-typisch Amerikanische, das das Fest aufgrund seiner direkten Lage in der ehemals U.S.-Amerikanische Enklave der Stadt hatte, ist nunmehr eh verschwunden.

    Und da heute alles bunt und laut ist, ist ein Rummel irgendwie auch nicht mehr ganz so verlockend.
    ESA-taugliche Testflüge in alle Dimensionen sind auf Dauer auch nicht immer wohltuend.
    Ich versteh bis heute nicht, warum da immer so gekreischt wird. Wahrscheinlich werde ich einfach alt.

    Als Kind war es schöner, irgendwie.
    Sei's drum.

    2010: 23. Juli - 15. August

    • Qype User berlin…
    • Berlin
    • 12 Freunde
    • 42 Beiträge
    1.0 Sterne
    7.8.2011

    Aus meiner Sicht ist dies das schlimmste Volksfest, was ich je in Berlin erlebt habe. Ich gebe zu, ich habs früher nicht nach Dahlem geschafft, umso erfreuter war ich über den Umzug nach Berlins Mitte.

    Die Lage ist nicht übel, über Lärm dürfte sich in der Gewerbebrache niemand beschweren. Vom Hauptbahnhof gibt es einen Bus Shuttle alle 15min.

    Nur auf dem Fest  nee, da kann man nur den Kopf schütteln. Die Inhalte der Buden und Fahrgeschäfte wiederholen sich bereits nach 20 Metern Weg. Gefühlte zweihundert Mal Dosen werfen und Autoscooter fahren.

    Vom Amerikanischen Flair, der Lebensweise und (nun ja) den kulinarischen Genüssen gibt es wenig zu erfahren und erleben  geschweige denn, dass sich einige Regionen touristisch vorgestellt hätten. Hotdogs und Maiskolben gibts mittlerweile auf jedem Fest. Das ist nichts aufregendes.

    Nachdem wir dann fast einmal rum waren, öffnete sich der Budenzauber zu einer Art Platz mit Bühne und ringsherum annähernd amerikanischen Gerichten (Tacos, Burger und Unmengen Chili Con Carne). Dahinter lag dann noch das Bayerische Oktoberfestzelt  Toll.

    Dieser gesamte Platz ist jedoch so lieblos und gammelig eingerichtet mit Bretterbuden, deren beste Tage lange vorbei sind und die so wackeling aussehen, als wenn sie beim geringsten Lufthauch zusammenbrechen würden.

    Wir waren kurz nach der Öffnung da. Die Plastik Stühle und Tische (mal abgesehen davon, dass sie total zerkratzt und unansehnlich sind) waren noch immer nass und sogar dreckig. In solch einem Ambiente esse ich garantiert nichts!

    Wir gönnten uns noch ein Annheuser Busch Bier aus der Alu Bottle und haben dann guten Gewissens dieses Fest auf schnellstem Weg verlassen.

  • 1.0 Sterne
    11.8.2011

    Was sich daran Volksfest nennt, ist mir schleierhaft. Eigentlich würde ich gerne gar keinen Stern geben, aber so ein paar typisch amerikanische / deutsche Spezialitäten gab es an einigen Stellen.
    Leider fehlten nur die Weihnachtsbäume und es hätte auch als Weihnachtsmarkt mit seinen typischen Buden und Fahrbetrieben durchgehen können.
    Die Preise für eine Achterbahn- oder Karussellfahrt sind normal und nicht anders, als auf anderen Märkten. Allerdings finde ich die 2 EUR Eintritt für das, was geboten wird, viel zu viel. Angeblich soll man das Eintrittsgeld, laut Internetseite, an den Ständen einlösen dürfen  allerdings erfährt der Besucher erst nach Zahlung, dass dies nur für eine Fahrt mit dem Riesenrad (3EUR statt 4EUR) oder einem 0,5l Bier im Festzelt (Rabatt genauso) gilt.
    Ich persönlich  und meine Begleitung auch  können nur von einem Besuch abraten!!!

  • 4.0 Sterne
    5.8.2012

    So ein Erlebnis an Kultur und Musikgenuss sind selten.Das Essen ist mittelklasse aber gut gefertigt. Das Bier und Cocktails schmecken. Der Veranstaltungskalender könnte noch mehr aufgepeppt werden.  deshalb nur 4 P. Gruß Peter S.

  • 1.0 Sterne
    30.7.2012

    Wir waren am Sonntag da und sehr enttäuscht. Die Anfahrt gestaltete sich schon schwierig, da es weder im Hauptbahnhof, noch außerhalb einen Hinweis auf den Shuttle gab. Aber nach einem kurzem Spaziergang waren wir auch da. Der Eingangsbereich sieht wenig einladen aus, zwei Hütten für die Entrittskarten und Sicherheitsleute, die mehr Angst einflößen als Sicherheit. Auf dem Platz selbst wirkt alles sehr trostlos. Betonboden und Buden, die ihre beste Zeit vor vielen Jahren schon überschritten haben. Beleuchtungen abgeschaltet oder kaputt, Mitarbeiter oder Inhaber, die sehr lustlos agieren. Es sind nur wenige Fahrgeschäfte vorhanden und die fast nur für kleine Kinder. Die üblichen kulinarischen Inhalte wie Rostbratwurst und Nackensteak werden alle paar Meter angeboten, aber das war es auch schon. Im amerikanischen Sektor gab es noch Chili, Hamburger und Hotdogs, sah aber alles nicht sonderlich gut aus und trotz Sonntag Nachmittag waren kaum Leute an den Ständen. Die Livemusik war erstaunlich gut, aber das war auch das einzige Highlight.
    Mein Fazit: Für Familien mit kleinen Kindern gerado so akzeptabel, ansonsten einen großen Bogen drum herum machen.
    Leider muß man hier mindestens einen Stern vergeben.

  • 1.0 Sterne
    10.8.2012

    Festplatz am Hauptbahnhof? Nunja nicht wirklich. Schon 1 km weit weg vom Bahnhof. Aber egal. Das traurige an dem Fest ist das es kein Fest ist. Den Schaustellern sieht man beim ersten Blick an das alle unzufrieden sind. Schlecht besucht. Keine Stimmung. Preise sind hoch. Klar man muss ja irgendwie Umsatz machen. Aber das immer gleiche langweilige Angebot trägt auch dazu bei das sich hier nichts bewegt. Früher konnte man zumindest mal einen guten Hamburger bekommen. Das hat sich auch erledigt. Schade für die die es sich leisten können  Oktoberfest München!

  • 3.0 Sterne
    6.3.2011

    Ob es das Deutsch-Amerikanische oder Deutsch-Fanzösische Volksfest ist. ist für ein Berliner ein muss. Leider ist es jedoch von Jahr zu Jahr flacher geworden. So wie leider die meisten Straßenfeste fast nur noch aus Bratnudelständen bestehen. Doch wenn man sich zu einem solchen Volkfest begibt sollte man auch etwas von der Kultur/Geschichte mitnehmen!

    • Qype User ladisl…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 7 Beiträge
    3.0 Sterne
    20.11.2010

    Es gibt karussels, kleinere Achterbahnen und original amerikanische Burger etc. Was ja alles schön und gut ist aber jede Attraktion kostet so 2-6EUR und nach einer halben Stunde ist man locker 50EUR los:-(

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