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  • 5.0 Sterne
    10.4.2014

    Das Dockland ist wohl eines der interessantesten Gebäude hier in Hamburg. Vom weiten denkt man immer das dort ein Schiff auf Reede liegt. Wenn man sich die Stufen nach oben gekämpft hat, hat man von dort aus einen tollen Ausblick in Richtung Hafen und Elbabwärts.

    Das Dockland hat auch einen Anleger der Fähre: HADAG | HVV-Hafenfähre Linie 62 mit der man eine ungefähr einstündige Kreuzfahrt auf der Elbe zu machen. Hier kann man das Hafen Feeling auch für kleines Geld, zum HVV Tarrif erleben.

  • 4.0 Sterne
    14.8.2012

    Das Dockland steht stromlinienförmig direkt parallel zur Elbe, was das Gebäude für Besucher und Fotofreunde so interessant macht.
    Hat man den steilen Aufstieg einigermaßen gut überstanden, wird man oben mit einem schönen Blick über den Hafen belohnt.
    Gerade in den Abendstunden, wenn die Sonne langsam untergeht, kann man hier tolle Fotomotive einfangen.
    Ansonsten ist das Dockland, wie viele andere von Hadi Teherani gebauten Gebäude auch, nur ein weiterer Bürokomplex. Gleich nebenan ist das Altonaer Cruise Center, das kleiner der beiden Cruise Terminals.
    Das Dockland hat einen eigenen Fähranleger, so dass man mit den Hafenfähren von hier aus schnell zu den Landungsbrücken oder nach Finkenwerder kommen kann.

  • 4.0 Sterne
    3.9.2010
    Aufgelistet in Kultur pur

    Zur sogenannten Perlenkette am Hafenrand gehört auch das Dockland. Für mich das einzige gelungene  Gebäude, das aus der Masse der gesichtslosen neuen Bürohäuser heraussticht.
    Dynamisch schief wie der Hansejet Katamaran liegt das Dockland parallel zu Hafenkante. Ich frage mich immer wie die Büros in der Spitze wohl beschaffen sind, denn sehr geräumig können sie nicht sein.
    Einen weiteren Pluspunkt bekommt das Haus, weil es nicht nur Bürohaus ist, sondern auch eine Aussichtsplattform. Man kann an der einen Seite über eine Treppe auf das Gebäude steigen und hat einen superschönen Blick über Hafen und Elbe. Da haben sich die Herren Theherani und Co. ja mal etwas Besucherfreundliches einfallen lassen.
    Am einfachsten kommt man über das Wasser zum Dockland. Es gibt extra einen Hafenanleger für das Gebäude.

    • Qype User murphy…
    • Hamburg
    • 51 Freunde
    • 82 Beiträge
    5.0 Sterne
    30.1.2009

    Eigentlich heißt es ja Dockland, aber dieses einzigartige Bürohaus wurde 2005 nach den Entwürfen des bekannten Architekturbüros BRT gebaut. Seine Form erinnert ein wenig an einen Schiffsrumpf.
    Von der Dachterrasse aus hat man eine wunderbare Aussicht auf den Hamburger Hafen.
    Der eye-catcher des Gebäudes ist ein schräger Fahrstuhl, der das ganze Gebäude durchquert.
    Die Erfahrungen von beedgee kann ich glücklicherweise nicht bestätigen, aber übereifrige Wachleute (und Hausmeister) gibt es Hamburg wie Sand am Elbstrand.

  • 2.0 Sterne
    25.6.2010

    Hmmm, ich kann die Bewertungen der anderen nicht so ganz nachvollziehen.

    Das liegt aber vielleicht auch daran, daß es seit 2005 doch einige andere positive Elemente im Stadtbild gegeben hat, so daß die ungewöhnliche Form des Gebäudes nicht mehr so auffällt. Ob das Parallelogramm jetzt eher eine Reminiszenz an Yachten und andere Schiffe oder eher ein effekthascherischer Gag ist, darüber kann man streiten.

    Schön bleibt, daß der Hausherr erlaubt, daß man ihm aufs Dach steigt ;)

  • 2.0 Sterne
    23.8.2010

    Mal ganz ehrlich, was ist hieran so toll?¿

    Ein Haus am Hafen... Toll... Viel Glas... Ganz toll... Schräge Wände... Ui, wie toll...

    Der Ausblick mag ja ganz nett Sein, aber komm, Hafenblick hat man von woanders aus auch...

    Extrem unfreundlich ist die Security. Vor kurzem war ich mit einem Freund hier, der, nur hobbymäßig, gerne Fotos mit seiner großen Kamera macht. Uns wurde der Zutritt versagt, weil der Securityfuzzi meinte: "So eine Kamera haben nur Profis, das erkenn ich doch sofort." Bitte was? Auch nachdem wir ihm erklärten, dass er hier nur Urlaub macht und dass er eben gerne hobbymäßig fotografiert wurde vom Fuzzi darauf verwiesen, dass kommerzielle Aufnahmen einer Genehmigung bedurfen... Nach genauerer Betrachtung des Fuzzis, stellten wir daraufhin seinen Verstand in Frage und gaben jegliche Diskussion auf. Vom Altonaer Balkon hat man auch einen hervorragenden Ausblick.

  • 5.0 Sterne
    6.12.2010

    An diesem Gebäude gefällt mir ganz besonders die Architektur, die ohne viel Phantasie an den Tag zu legen sofort an ein Schiff erinnert und somit sehr gut ins Hafenbild passt.
    Photo link: welt.de/multimedia/archi…
    Viel Glas wurde hier um ein Stahlgerippe verbaut, die begehbaren Oberflächen sind in wetterfesten Teakholz gehalten.
    Man kann über eine Freitreppe die etwa 29m hoch gelegene Dachterasse erreichen. Nimmt man noch die Höhe des Fundamensockels dazu, kann man den Ausblick über den Hamburger Hafen aus 40m Höhe genießen.

    Ein sportlicher Tipp: Links die Treppen hochsprinten, oben schnell ne Kippe durchziehen und auf der rechten Seite die Treppe wieder auf den Händen runter! Das ergiebt in der Endsumme einen kurzatmigen Hardbody!

  • 4.0 Sterne
    22.1.2013
    2 Check-Ins hier

    Hier kann man immer wieder hinkommen. Besonders mit nicht einheimischen Besuch. Ein markanntes Gebäude, modern, mit maritimen Flair. Es ist einem Schiffsbug nachempfunden und von dem berühmten Hamburger Architekten Hadi Teherani entworfen. Ungewöhnlich ist auch, dass man es "öffentlich" besteigen kann, obwohl es sich um Privatgelände handelt. Von oben hat man einen tollen Blick und kann erahnen, wie es sich anfühlt, auf einer Containerschiff-Brücke zu stehen. Sobald man sich aber nicht richtig verhält, ist ziemlich schnell der private Securitymann da und weist einen zurecht.

  • 5.0 Sterne
    13.4.2012

    Eine sehr interessante Architektur in einem Hafen, man erkennt sofort das mit dem Bauwerk eine Jacht gemeint ist.
    Gerde bei Nacht mit Beleuchtung sieht das Gebäude sehr gut aus.

  • 4.0 Sterne
    25.7.2008
    Erster Beitrag

    Jeder Mensch sucht nach dem Frieden seiner Seele,
    jeder weiß wovon ich erzähle und wenn Du ohne Freund bist weißt du wo Du mich finden kannst,
    unten am Fluß,
    unten am Hafen,
    wo die großen Schiffe schlafen sang schon Bernd Begemann.

    Zu dem Gebäude, nunja, das ist ja ansichtssache.
    Aber diese Aussicht. Das lohnt sich. Immer.
    Morgens. Mittags. Abends. Schön.
    Heimweh.
    Fernweh.

    • Qype User Bartsc…
    • Norderstedt, Schleswig-Holstein
    • 5 Freunde
    • 9 Beiträge
    5.0 Sterne
    7.2.2009

    Neben unserem schönen Hafen das wohl am häufigsten von Fotografen für Nachtaufnahmen gewählte Motiv in Hamburg: Das Dockland.
    Dort wo früher die Englandfähre abgelegt hat, wurde mitten in der Elbe das vom Hamburger Star-Architekten Hadi Teherani entworfene Dockland gebaut.
    Dieser Glaspalast in Form eines Schiffes ist nachts hell erleuchtet und bietet ein außergewöhnliches Fotomotiv. Die versetzten und beleuchteten Etagen bilden eine Leiter in den Hamburger Nachthimmel; die Treppen kann man auch real begehen, von der Plattform hat man einen genialen Blick über den Hafen und natürlich auch auf die blauen Eier vom Hauptklärwerk der HSE.

  • 5.0 Sterne
    18.7.2012

    Meiner Meinung nach das schönste moderne Haus in Hamburg. Ich kenne es auch von innen und auch da ist es super toll. Witzig ist die HVV-Fähre vor der Tür.
    Ein echtes Highlight und ein muss für alle Hamburger und Besucher. *

  • 2.0 Sterne
    24.8.2010

    Das Dockland erinnert mich immer zuerst an eine Yacht oder ein Tortenstück. Dabei ist das parallelogrammförmige Gebäude, das der Architekt Hadi Teherani entworfen hat, ein riesiges Bürohaus, welches die Initiatoren dieses Bauprojekts gerne als Tor zur Stadt verstanden wissen möchten. Ich kann dem Dockland keinen Torcharkter abgewinnen und frage mich, warum eigentlich immer nur Bürobauten an die Elbe geklotzt werden, in denen nicht einmal jemand wohnen kann. Von seinem Sinn oder Unsinn einmal abgesehen erfreut sich das Dockland hoher Beliebtheit bei Hamburgs Wochenendbesuchern und wird auf jeder Barkassenfahrt als Highlight angepriesen. Wer vom Land her kommt, kann das Gebäude zu bestimmten Zeit auch über eine Treppe besteigen und findet sich oben auf einer Aussichtsplattform wieder, von der aus man einen guten Ausblick auf die Umgebung hat.

  • 2.0 Sterne
    11.9.2010

    Da steht es nun in seiner Pracht ... am alten Fischereihafen und bemüht sich, konkurrenzlos seinen Artgenossen gegenüber als Schiff wahrgenommen zu werden. Gebaut wie ein solches, ist das Dockland-Gebäude schon imponierend und dient denn doch nur als Bürogebäude. Das hierin arbeitende Volk kann direkt per Fähre "anlanden" (was auch nicht so ganz schlecht ist) und fühlt sich, nahezu über dem Wasser schwebend, wie auf einem großen Dampfer. Wohl dem, der da noch arbeiten mag und nicht die ganze Zeit verträumt und mit Fernweh im Bauch aus dem Fenster schaut ... ;-) ...! Im Jahr 2005 für 30 Millionen Euro(!) erst fertig gestellt,  soll es denn auch gleich eine neue Sehenswürdigkeit für den Hafen darstellen ... entscheidet selbst - ich persönlich ziehe das Chilehaus vor, denn dies ist tatsächlich eine architektonische Meisterleistung und authentisch in das Hamburger Stadtbild eingewachsen.

  • 3.0 Sterne
    22.9.2010

    Oh Mann, sind das viele Stufen ^^. Dabei sieht das Haus von unten gar nicht so hoch aus.

    Wir waren mit der Fähre Richtung Övelgönne unterwegs und entschieden spontan, doch einmal kurz hier auszusteigen und die Aussichtsterrasse auf dem Dach dieses schiefen Hauses zu besteigen. Praktischerweise hat das Dockland nämlich seinen eigenen Fähranleger, so dass man schnell mal eben vom Schiff gehen und einen Abstecher aufs Dach machen kann. Sonst gibt es hier aber nicht viel zu tun, das Haus steht sehr isoliert auf dem Kai und ist, abgesehen von der interessanten Schräglage, jetzt auch nicht so übermäßig interessant. Vom Dach aus hat man immerhin eine schöne Aussicht Richtung Altona oder auch Richtung Hafen, schön zu sehen sind die ganzen Edelrestaurants an der großen Elbstraße. Ganz nett, aber den anstrengenden Aufstieg eigentlich nicht so ganz Wert. Schön ist allerdings die Vorstellung, sich am Ende des Flurs auf eine der Glasscheiben zu legen und frei über dem Wasser zu schweben. Wahrscheinlich machen die Büroangestellten drinnen nichts anderes den ganzen Tag ;).

    Kann man sich angucken, muss man aber auch nicht unbedingt. Ein schönes Fotomotiv ist es schon, vor allem abends. Aber dann wiederum auch schon so oft abgelichtet, dass man im Internet wahrscheinlich hundert schönere Bilder als sein eigenes findet.

  • 4.0 Sterne
    3.8.2011

    Das Dockland, auch das gläserne Tor zur Stadt genannt, kann sich sicherlich seit seiner Fertigstellung 2005 in der Riege der Hamburger Wahrzeichen einreihen. Zehn Jahre zuvor entstanden die ersten Pläne für das futuristische Bauvorhaben, für das extra ein Großteil des Grundstückes auf dem Wasser aufgeschüttet werden musste. Erbaut wurde das Dockland, dessen Name eine Anlehnung an das in London modernisierte Hafenviertel (de.wikipedia.org/wiki/Do…) ist, vom Architekturbüro BRT (brt.de/ueberblick/auszei…) . Ein Architektengespann, das bekannt für seinen außergewöhnlichen und wegweisenden Baustil ist. Geformt wie ein Schiffsbug ragt das 6 stöckige Bürogebäude am Kopf des Edgar-Engelhard-Kais hervor.
    (Siehe Foto unten)
    Für viele Touries ist es mittlerweile ein Pflichtmotiv und ebenso eine Pflichtübung seinen Gipfel zu erklimmen, um einen wirklich traumhaften Blick über Hamburg und seinem Hafen zu gewinnen.
    (Siehe Foto unten)
    Wir taten es bei unserer Tour Hamburg. Deine Perlen (textouren.com/html/hambu…)  mit Textouren (qype.com/place/44311-tex…) gleich und krakselten wacker hinauf bis ans wohlverdiente Ziel. Denn das eine oder andere nicht so sportliche und ans Treppensteigen gewohnte Gruppenmitglied hatte hier schon mit seiner Kondition zu kämpfen, während andere Jungspunde, wie wir, schneller während des fleißigen Stufenzählens an ihm vorbeizogen.
    (Siehe Foto unten)
    Nachdem wir dann aber alle auf der fast 500 Quadratmeter großen Plattform ankamen, wurden wir mit einer wunderschönen Aussicht belohnt und erfuhren so das eine oder andere über unsere Heimatstadt.
    (Siehe Foto unten) (Siehe Foto unten) (Siehe Foto unten)
    Runter ging es dann für alle Teilnehmer verhältnismäßig gleichschnell.
    Am Fuße des Docklands liegt der gleichnamige Fähranleger, an dem auch die Linie62 (qype.com/place/7198-HADA…) halt macht. Aussteigen lohnt sich. Denn hier gibt es nämlich viel zu sehen! So auch eine Skulptur der Elbe, die schon so mancher für eine Meerjungfrau gehalten hatte, ohne auf die Beschilderung zu sehen
    Das Hamburg Cruise Center Altona (hamburgcruisecenter.eu/n…) ist neben dem Dockland genauso wie der Fischmarkt (qype.com/place/14008-Alt…) beheimatet, wohin sich durchaus immer ein kleiner Abstecher lohnt!
    Für Touries und Einheimische mit Besuch von außerhalb kann ich einen kleinen Abstecher zum Dockland empfehlen!

    • Qype User hanst…
    • Hamburg
    • 11 Freunde
    • 46 Beiträge
    5.0 Sterne
    4.11.2008

    Unterhalb des Altonaer Balkons, hinter dem Altonaer Fischmarkt liegt dieses unglaubliche Gebäude. Da das Ganze wie ein Parallelogramm gebaut ist, hängt der eine Teil weit über dem Wasser und man hat das Gefühl, mitten auf dem Wasser zu sein. Von Oben hat man einen wunderbaren Blick die Elbe hinunter, sowie auf das Hafengelände. Auch sehr zu empfehlen, wenn es bereits dunkel wird (romantisch und so). Über Nacht werden die Treppen jedoch abgesperrt. Ich benutze das Gebäude manchmal als Lauftraining. Immer die eine Treppe hoch - die andere wieder runter. Dabei habe ich bisher AUSSCHLIESSLICH nette Sicherheitsleute kennegelernt. Ich bin auch schon kreuz und quer gelaufen - alles kein Problem. Als ich Abends mit Freunden und ein paar Bier da war, hat sich der Sicherheitsmann mit uns unterhalten und unsere leeren Flaschen danach sogar entsorgt.

  • 4.0 Sterne
    18.9.2008

    Das Gebäude erinnert stark an ein grosses Schiff, von denen es ja viele auf der Elbe gibt. Unbedingt mal raufgehen, denn von dort oben hat man eine super Aussicht über das Hafengelände von Hamburg. Das Gebäude gibt auch ein gutes Fotomotiv ab.

  • 5.0 Sterne
    14.1.2011
    1 Check-In hier

    Herrlicher Ausblick. Tolles Gebäude. Aber merke: Es ist ein privates Gebäude. Leider kein öffentliches.

    • Qype User neXte…
    • Berlin
    • 12 Freunde
    • 41 Beiträge
    4.0 Sterne
    23.7.2007

    Ein architektonisches must-see. Im Stile einer modernen Yacht gebaut lädt das Bauwerk dazu ein, die lange Treppe nach oben auf das Dach zu gehen und die Aussicht über den kompletten hamburger Hafen zu geniessen. Abends bei entsprechender Beleuchtung nochmal eine Klasse besser!

  • 5.0 Sterne
    31.10.2010

    Am Ausrüstungskai, der gerade erst neu gebaut wurde, findet man so einiges, aber nicht viel, dass man interessant "verkaufen" könnte. Wäre da nicht ein herrlicher Ausblick auf den Containerhafen vom Oberdeck des Schiffes, welches keines ist. Dieser Bau wurde vor kanpp 10 Jahren fertig gestellt und ist ein Bürogebäude welches man über knapp 100 Stufen erreichen kann. Ist man erst einmal oben, hat man neben der steifen Brise auch einen herrlichen Ausblick-vor allem abends und nachts. Wenn man es schafft ungehindert an den Security vorbei zu kommen oder sich im toten Winkel der Kameras auszuhalten, kann man hier sehr schöne Stunden verbringen... Von hier aus überblickt man den gesamten Containerhafen, welcher mit seinen orangenem Lichtern in der Nacht ein sehr schönes Bild liefert. Richtung Osten kann man die Landungsbrücken und die Blom&Voss Werften sehen und hinter der Elbe die Einfahrt in den neuen Elbtunnel. Von hier oben, hat man aber dennoch nicht das Gefühl, dass die großen Pötte klein werden. Sieht man sie vom Strand aus, wirken sie teilweise monströs, von hier oben steht man fast Auge in Auge mit dem Kapitän. Außer abends und nachts, ist es noch einmalig die Sonne hier untergehen zu sehen, in Verlängerung der Elbe und wenn dann der Himmel sich rosa färbt ist es wieder mal ein Bild, das man nur in Hamburg sieht...

    • Qype User plum…
    • Hamburg
    • 0 Freunde
    • 84 Beiträge
    4.0 Sterne
    10.11.2008

    Eine tolle Aussichtsplattform. Besonders im Sommer macht es hier besonders viel Spaß! Und werde in der Nähe wohnt, kann hier a la Rocky trainieren und nach ein paar Kilometer joggen nochmal die Treppen hoch und runter laufen! Zweimal täglich hoch und runter und der Knack-Po ist garantiert!

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