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  • 5.0 Sterne
    23.7.2010 Aktualisierter Beitrag

    Eine wirklich sehr gekungene Dokumentation und eine beeindruckende architektonische Leistung (das Dokumentationszentrum).

    Wir waren am Samstag ca. 3 Stunden in der Ausstellung, 2 Stunden auf dem Gelände und 1,5 Stunden im Rahmen einer Führung "hinter den Kulissen" und auf dem Dach.

    Ich habe mir schon recht viele Gedenkstätten angesehen, aber neben dem Bendlerblock in Berlin gehört diese zu den am besten dokumentierten. Absolute Empfehlung.

    Ich rate jedem ausreichend Zeit einzuplanen und auch dei Videos und anderen Medien zu nutzen. Über den eigenen Audio Guide wird man sehr gut durch die Ausstellung geführt.

    Auch die schrifliche Dokumentation der Ausstellung, die man an der Kasse erwerben kann, kann ich nur jedem ans Herz legen. Eine sehr gute Investition, um das ganze zu Hause "nachzuarbeiten".

    Besonders hervorheben möchte ich die Führung, die nur einmal die Woche stattfindet. Der Historiker, der mit uns den Rundgang gemacht hat (16.01.09) war äußerst kompetent und strukturiert. Keine Zeitsprünge und "Nebenstories". TOP!

    Eine Sache hat mich allerdings sehr geärgert. Als ich in den Café nach der Ausstellung noch etwas essen wollte, musste ich den Service förmlich aus der Hütte brüllen. Durch die Tür durfte ich dann noch das Ende der Zigarettenpause mitansehen. So etwas darf in keiner Gastwirtschaft passieren. Ich dulde keinen Zigarettenkonsum in einem Bereich, in dem mir Essen und Getränke zubereitet werden. Ich halte das des Weiteren für unhöflich und unhygienisch.

    5.0 Sterne
    17.1.2010 Vorheriger Beitrag
    Eine wirklich sehr gekungene Dokumentation und eine beeindruckende architektonische Leistung (das… Weiterlesen
  • 5.0 Sterne
    23.5.2013
    1 Check-In hier

    Es ist schwer beeindruckend, was in der NS-Zeit auf diesem Gelände gebaut wurde. Es ist aber noch beeindruckender, wenn man sich die Ausstellung im Dokumentationszentrum Reichsparteitaggelände sich ansieht.
    Das Gebäude an sich ist der Hammer! Eine architektonische Meisterleistung! Es ist faszinierend, wie sich das moderne Museumsgebäude mit den Hitler-Bauten sinnvoll verbindet!

    • Qype User Yoshi2…
    • Hamburg
    • 1642 Freunde
    • 589 Beiträge
    4.0 Sterne
    19.2.2008

    Das Doku-Zentrum ist ein Museum in der von den Nazis erbauten und nie fertig gestellten Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände in der Nürnberger Südstadt. Die Ausstellung befasst sich mit den Ursachen und Auswirkungen der Naziherrschaft im 3. Reich und ist durchaus sehenswert.

    Nicht irritieren lassen sollte man sich von der Videoüberwachung die sich irgendein Mensch in Uniform sogar ansieht, und den ausländischen Touristen, die sich während meines Besuchs durchaus auch mal vor die eine oder andere Fotowand stellten, um den Hitlergruß zu üben.

  • 4.0 Sterne
    29.5.2008
    Erster Beitrag

    Das Dokumentationszentrum sollte der Aufklärung und Mahnung gelten. Wir haben die sehr gute und informative einstündige Führung mitgemacht. Pacal Metzger von Geschichte für Alle führte uns durch das immense Gebäude und zeigte uns bei der Führung Ecken und Etagen, die man nur mit Führung sieht.
    Bei der angesprochenen Aussichtsplatform wird einem der Wahnsinn erst annähernd klar.

    Die Führung per AudioGuide ist einfach zu bedienen. Für deutschsprachige, welche lesen können jedoch unnütz. Der gleiche Text steht sowieso auf den Tafeln geschrieben.

    Im Allgemeinen empfanden wir, dass es sich bei der Führung doch mehr um den Bau, das Gebäude, dessen Nutzen handelte. Historische Vergangenheiten wurden hier nicht nochmal aufgewühlt. Dies wird eher in der Ausstellung mit dem AudioGuide gemacht.

    In der Führung wiederum wurde betont, dass es sich hier nicht um ein Museum, sondern eine Ausstellung handelt.

    Den Sinn des Films Faszination & Gewalt der in Endlosschleife läuft habe ich nicht verstanden. Techno-Musik, Teenies auf Skateboards die durch das Gebäude rasen und plötzlich in der Vergangenheit verschwinden..was sollte uns das sagen ?
    Der wird jetzt aber auch ausgetauscht. Wird Euch also erspart.

    Also wenn man schon mal in Nürnberg ist und sich die schwere Kost antut, sollte man unbedingt beim Schwurgerichtssaal vorbeisehen.

  • 5.0 Sterne
    25.6.2009

    Unbedingt ausreichend Zeit einplanen für den Besuch. Die Dauerausstellung über die Reichsparteitage wird laufend ergänzt, verbessert wäre der falsche Ausdruck. Der Audio-Guide ist eigentlich ein Muss. Museumpädagogisch vorbildhaft.
    Daneben gibt es laufend Sonderausstellungen wie derzeit: Verführt, verleitet, verheizt. Zurecht habe ich ein Museumscafé noch so gut besucht gesehen wie hier. Nicht weil die Qualität so berauschend gewesen wäre, aber der Weg durch die Ausstellungen fordert Tribut an die eigene Kondition und das Thema zehrt an den Nerven und verlangt die Aufmerksamkeit der ganzen Person, dass man danach eine Stärkung braucht, ist keine Frage.

  • 5.0 Sterne
    27.7.2009

    - Absolut Empfehlenswert
    - War im Baedeker 1995 nicht mal erwähnt, per Zufall darauf gestossen
    - sehr spannend aufbereitet
    - aufschlussreich über WWII
    - Habe nicht gewusst, dass Leni Riefenstahl die Filme in Nürnberg gedreht hat
    - Architektur sehr gut in das Reichstags Gebäude integriert

    • Qype User Sternf…
    • Ingolstadt, Bayern
    • 10 Freunde
    • 76 Beiträge
    5.0 Sterne
    10.1.2010

    Sehr eindrucksvoll und giantisch was man dort in der NS Zeit hinstellte. Erste Eindrücke plätten einen hier fast schon. Man beachte hier das dieses Gelände niemals fertig gestellt worden war und was hier hätte entstehen können. Hier hatte man dann auch das moderene mit dem alten verbunden.

    Um sich damit zu beschäftigen sollte man sich auf jeden Fall sehr viel Zeit nehmen. Ein Halber Tag ist, da schon einzuplanen.

    Hier ist alles zu sehen von den frühsten Anfängen der Ns Vergangenheit bis zu den Nürnbergerprozessen und Erzählungen von Zeitzeugen.

    Man kann hier auch eine Audioführung machen, wo man für sich das geschriebene noch mal vorgelesen bekommt. Oder einfach die Filmvorfürhungen besser zu hören bekommt. Manchmal tatsächlich nicht wirklich zu brauchen, aber bei den Filmen, die doch sehr leise gestellt sind doch sehr hilfreich.

    Wer Zeit hat, sollte dann noch mal einen Marsch durchs Gelände machen und sich die Überreste ansehen. Nur leider war es bei uns schon sehr dunkel und deshalb leider nicht mehr möglich.

    Kulinarisch wird man hier im Museum durch das eigene Cafe natürlich auch bestens versorgt. Genau richtig für eine kleine Pause zwischen drin, um den Kopf wieder frei zu kriegen. Meiner Meinung nach auch Notwendig um alles genau mitverfolgen zu können.

    • Qype User cvo…
    • Berlin
    • 7 Freunde
    • 73 Beiträge
    5.0 Sterne
    30.10.2011

    Mir hats richtig gut gefallen. Das Museum ist informativ, aber nicht so, dass es gähnend langweilig ist. Die einzelnen Räume beschäftigen sich mit unterschiedlichen Themen über Nürnbergs Stellung im zweiten Weltkrieg aber auch generell mit dem gesamten Thema. Ich fand es sehr interessant.
    Man bekommt einen Audioguide gratis dazu, der einem noch näheres zu den einzeln Tafeln erzählt. Am Ende des Museums gelangt man auf eine Ausichtsplattform des nicht fertiggestellten Kongresszentrums. Riesig und erschreckend beeindruckend.

  • 5.0 Sterne
    13.1.2013

    Das Dokuzentrum in Nürnberg zeigt wirklich eindrücklich wie bekloppt der Mensch sein kann  und wie geradezu modern Propaganda/ PR schon damals funktioniert hat. Ich finde die vielen Ton- und Filmaufnahmen sehr beeindruckend, die Originalschauplätze lassen das ganze nochmal realer werden udn es ist eine echte Bereicherung wie hier mit der deutschen Geschichte  gerade in Nürnberg  umgegangen wird. Absolut empfehlenswert.

  • 5.0 Sterne
    9.1.2013

    Einen unglaublichen Einblick in das Ausmaß eines Größenwahns und einer Idiotie, die schier sprachlos macht. Nach meinem Besuch hier, war ich auf ein Neues einfach nur entsetzt. Sehr anschaulich und verständlich werden die schockierenden Fakten sehr interessant und kurzweilig dargelegt. Das ist definitiv einen Besuch wert.

    • Qype User Rautgu…
    • Stuttgart, Baden-Württemberg
    • 100 Freunde
    • 945 Beiträge
    4.0 Sterne
    7.12.2008

    Das Dokumentationszentrum befindet sich auf dem Zeppelinfeld, wo die Überbleibsel des früheren riesigen Reichsparteitagsstadions vor sich hin krümeln und an der Stelle, an der irgendein größenwahnsinniger Architekt eine Halle von unglaublichen Ausmaßen bauen wollte. Ich war jedenfalls überrascht, an diesem Platz eine äußerst moderne Ausstellung zu dem Thema Leben im Dritten Reich zu finden. Eine unverzichtbare und erfreulich sachliche Darstellung einer bösen Zeit, in der diese Stadt eine sehr unerfreuliche Rolle spielte - wofür sie mit brutalen Zerstörungen bezahlen musste. Sollte man schon gesehen haben. Es gibt zwar Führungen, man kann aber auch ganz gut seine Eindrücke selber sammeln, denn die Informationstafeln sind recht ausführlich gehalten.

  • 5.0 Sterne
    24.11.2012

    Sehr informativ, kurzweilig, günstig und mit gutem audioguide.

    • Qype User deadby…
    • Usingen, Hessen
    • 3 Freunde
    • 52 Beiträge
    5.0 Sterne
    24.12.2008

    Ein interaktives Museum was man wirklich jedem empfehlen kann. Hier wird das 3.Reich in seinem vollem Ausmaß lebendig. Besonders imposant ist dass man sich das Podium von dem Hitler seine Reden hielt in echt ansehen kann. Hier wird die Wirkung welche seine Reden auf die Bevölkerung gehabt haben müssen. AUsserdem ist das Museum von diversen AUgenzeugenberichten gespickt was echt auf jedenfall sehenswert macht

  • 5.0 Sterne
    15.6.2009

    Im Dokumentationszentrum in Nürnberg wird vor allem die Geschichte des von den Nazi erbauten (aber nie komplett fertiggestellten) Reichsparteigeländes erzählt. Dabei wird neben der Planung und der Bedeutung des gesamten Areals natürlich auch auf den gesamten Verlauf des 2. Weltkrieges eingegangen. Dabei werden die sehr guten und vielen Fotowände durch eindrucksvolle Videos unterstützt.

  • 5.0 Sterne
    23.1.2010

    Super gemacht. Ich war begeistert von der Austellung. Man sollte locker 4 Stunden einplanen und ich garantiere, es wird keine Sekunde langweilig.

    Eintrittspreis mit 5 Euro absolut gerechtfertigt = günstig.

  • 1.0 Sterne
    30.6.2012

    Das Doku-Zentrum ist Zeit- und Geldverschwendung. Leider ist es ein Exemplar einer in Deutschland verbreiteten Ausstellungsart. Statt sich auf das eigentliche Kernthema zu fokussieren, bietet die Ausstellung die ganze Breitseite zum Thema NS-Zeit: Machtergreifung, Ideologie, Krieg, Holocaust.und dazwischen tauchen mal kurz Nürnberg und das Parteitaggelände auf. Einbetten in den historischen Kontext schön und gut, aber hier ist die Verhältnismäßigkeit nicht gewahrt. Dies ist keine Ausstellung über das Parteitaggelände, sondern eine allgemeine Ausstellung über die Nazi-Zeit. Manchmal ist weniger eben mehr.
    Nun mag es ja in Deutschland zwei oder drei Menschen geben, die das alles nicht schon 10mal gesehen/gehört haben. Wirklich zu empfehlen ist diese Ausstellung aber nur für Leute, die in den vergangenen Jahrzehnten auf dem Mond gelebt haben oder vielleicht für Ausländer, bei denen Nazi-Deutschland in der Schule nicht so umfangreich vermittelt wird.
    Nepp ist auch, dass man EUR3 fürs Parken zahlen muss, obwohl direkt nebenan riesige Freiflächen brachliegen. Das ist wohl eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für die Parkplatzwächter (gefühlt einer pro 5 Pkws).
    Empfehlung: Im Doku-Zentrum die Karte für das Gelände kaufen und dann auf eigene Faust erforschen oder ggfalls eine Führung mitmachen.

    • Qype User aarp6…
    • Nürnberg, Bayern
    • 1119 Freunde
    • 915 Beiträge
    5.0 Sterne
    11.9.2010

    (Siehe Foto unten) Im gläsernen Aufbau auf dem Dach des nördlichen Kopfbaus der unvollendet gebliebenen Kongresshalle ist das Studienforum unterbracht. Das Dokumentationszentrum wurde am 4. November 2001 eröffnet. Der Entwurf stammt vom Architekten Günther Domenig, welcher 1998 den international ausgeschriebenen Wettbewerb gewonnen hatte. (Siehe Foto unten) Eingang zum Dokumentationszentrum Die Dauerausstellung Faszination und Gewalt beleuchtet auf einer Fläche von 1.300 m Aspekte und Themen des Nationalsozialismus, welche einen Bezug zu Nürnberg aufweisen wie zum Beispiel die Geschichte der Reichsparteitage, das Reichsparteitagsgelände, die Nürnberger Gesetze (1935) oder den Nürnberger Prozess (1945/46). Ein tragbarer Audioguide begleitet den Besucher durch die Ausstellung. (Siehe Foto unten) Nördlicher Kopfbau mit dem gläsernen Aufbau und dem Eingang zur Ausstellung am rechten Bildrand. Trauriges Update 26.06.2012: Laut Presseberichten ist der Architekt des Dokumentationszentrums Günther Domenig am 15.06.2012 in Graz verstorben.

  • 4.0 Sterne
    10.11.2012

    Die NS-Geschichte ist hier überschaubar und sehr informativ dargestellt, sei es auf Schautafeln, mit dem Audioguide oder auf Leinwänden. Besonders interessant fand ich ausgestellte Gegenstände aus der NS-Zeit wie z.B. Geldscheine, das Kinderspiel Juden raus oder auch die Schulhefte und Bücher dieser Zeit. Die Ausstellung passt gut in das Gebäude von der Atmosphäre hinein. Schade finde ich aber, dass es nur am Anfang Toiletten gibt. Muss man während des Rundgangs aufs Klo, muss man durch die komplette Ausstellung bis zum Eingang zurück. Das finde ich sehr ungünstig. Auch könnte ab und zu ein Schild mit Ausgang nicht schaden. Als wir dort waren, war ein ausländischer gast dort, der sich nicht mehr zurecht gefunden hat, in welche Richtung es nun zum Ausgang geht.

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