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  • 4.0 Sterne
    7.12.2013

    Hier lieg ich nun. Mit 2 anderen "Nasen" auf dem Zimmer. Aber ich fang mal unten am Eingang an. Da dieser nur über eine Treppe zu erreichen ist, gibt es für Rollstuhlfahrer die Möglichkeit eine Zufahrt die ebenfalls für Autos geeignet ist, zu nutzen. Am Empfang wird man freundlich empfangen und beraten.

    Um die Ecke findet man 4 Fahrstühle für die 8 Etagen.

    Diese verlieren auch keine Zeit. Weder beim Türen schliessen, noch bei der rasanten Fahrt. Im Erdgeschoss befinden sich auch die OP-Räume wie man sie aus Krankenhaus Serien ála Scrubs etc. kennt, eine Gästetoilette und ein kleines Kiosk mit ein paar Zeitschriften und ein paar belegten Brötchen. Im Untergeschoss befindet sich die etwas klein geratene und versteckte Cafeteria. Für Rollstuhlfahrer dank 2 Türen etwas schwer zu erreichen. Im 1. Stock findet man neben Hemden und Hosen scherz auch das Sekretariat, wo man sich zur Voruntersuchung mit gefühlt 100 anderen anmelden muss. Man soll 4Std. einplanen, überraschenderweise war ich nach 2Std. bereits durch. Der Ablauf war sehr organisiert und man wurde trotz des hohen Andrangs ausführlich informiert und beraten. Daumen hoch!
    Nun zu meinem Zimmer. Vom 6. Stock hat man eine sehr schöne Aussicht mit Rheinblick. Es fehlt eigentlich nur das All-In Bändchen und ein Balkon ;) Wie gesagt handelt es sich um ein 3-Bett Zimmer mit 1 Fernseher den man mit Kopfhörer mieten kann, Naja!

    Die Verpflegung ist sehr Vielfältig. Morgens und abends kann man aus dem reichlichen Angebot von Brot (hell,dunkel,grau), Butter, Magarine, Aufschnitt, Käse, Marmelade, Nutella usw. wählen. Zum Mittag gibt es 3 Mahlzeiten mit Süppchen und Nachspeise.

    Das Personal: Wie es den meisten von uns geht, sind sie auf Frühschicht nicht ansprechbar oder mit dem falschen Fuss aufgestanden. Das ändert sich bei manchen im Laufe der Schicht, bei anderen eben nicht. Nachmittags sind die Schwestern etwas besser aufgelegt, aber Freude am Job strahlt hier keine aus. Ein großes Lob geht an die Nachtschwester, welche hier alleine die Station versorgt und sich mit Patienten abgeben muss, welche den kompletten Tag schlafen und sich dann wundern, warum sie Nachts kein Auge zu bekommen. Sie kümmert sich sehr freundlich und hilfsbereit um alle und hat sichtlich Freude an der Arbeit.
    Bei der Chefarzt-Visite Mittwochs, kam der Chef mit einer Kolonne von 6-7 Leuten, ließ sich die Akten der Patienten vorlesen und beantwortete unsere Fragen beim rausgehen. Tja, Kassenpatienten halt. Den Privaten massiert er sogar die Füsse, könnte ich mir jedenfalls vorstellen :D
    Mein Doc war nach der OP bei mir und hat mich über den Verlauf informiert. Meinem Nachbar ging's ebenso. Die operierenden Ärzte sind nach meiner Erfahrung sehr freundlich!
    Nebenbei bemerkt: Geraucht werden darf nur vor der Türe, Handys sind bis auf der Intensivstation erlaubt, das Telefonieren sollte man aber aus Rücksicht nach draussen verlegen. Es hat aber noch keiner etwas gesagt. Auch wenn ich die OP keinem Wünsche, kann ich das Krankenhaus weiter empfehlen. Da man sich hier im Schnitt nur 3-4 Tage aufhält, ist man im großen und ganzen gut aufgehoben!

  • 3.0 Sterne
    17.11.2010
    Erster Beitrag

    Bin selber noch kein Patient im Dominikus gewesesen. Bin aber die letzten Tage öfters jemanden Besuchen gewesen.
    Ich persönlich finde das Krankenhaus nicht gerde toll. Auf der HNO-Station sind die Krankenschwestern recht unfreundlich und ruppig. Die Cafeteria ist ein bißchen versteckt und lieblos gestaltet. Auch der Kuchen der angeboten wird sieht aus als ob er schon etwas länger steht. Die Preise sind ok.

  • 4.0 Sterne
    6.1.2012
    Aufgelistet in Alles für die Gesundheit

    Der schnellste Weg ins Dominikus-Krankenhaus war mit dem Taxi. Aus welchem Grund ich gerade im Theater mir das Bein verstaucht hatte, war vor lauter Schreck aus meinem Kopf verschwunden. Denn eigentlich bin ich dort nur die Treppe heruntergegangen, dabei habe ich wahrscheinlich, die vorletzte Stufe übersehen und schon lag ich da. Humpeln konnte ich noch, doch es tat verdammt weh.
    Die Fortsetzung des Theaterstück konnten wir natürlich vergessen, so musste es mein. Dann rasten wir mit einem verständlichen Taxifahrer in die Radiologie ins Dominikus Krankenhaus.
    Ich hatte Glück im Unglück, denn an diesem Abend war nicht so viel los. Deshalb brauchten wir nicht lange zu warten und ein sehr netter Arzt untersuchte mein Fußgelenk und Unterbein, dann wurde es geröngt und das Resultat war trotz aller Schmerzen erfreulich, es war kein Bruch, sondern nur eine Verstauchung, wie ich es vermutet hatte. Für mich war es eine gute Erfahrung, die ich in diesem Krankenhaus gemacht hatte.

    • Qype User ts1401…
    • Willich, Nordrhein-Westfalen
    • 0 Freunde
    • 7 Beiträge
    5.0 Sterne
    2.7.2011

    Bin zum zweiten Male hier und würde bei HNO-Problemen hier jederzeit wieder herkommen. Was mir schon bei der vorstationären Aufnahme positiv aufgefallen ist, war die gute Organisation und durchweg freundliche und aufmerksame Führung durch die verschiedenen Stationen. OP selber ist auch gut gelaufen und die anschliessende Unterbringung ist auch nicht anders als in anderen Häusern, allerdings ist die Lage direkt an am Rhein sehr schön gelegen. Die Schwestern sind allesamt freundlich und hilfsbereit. Auch wenn ich es nicht hoffe, würde ich mich hier wieder behandeln lassen.

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