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  • 5.0 Sterne
    5.2.2013
    45 Check-Ins hier

    Die uralte Elbe
    ist nicht mehr dieselbe,
    die sie einmal war.
    Zur Zeit der Germanen,
    der urdeutschen Ahnen,
    da war sie noch klar.
    Doch jetzt fließt die Elbe
    zur Nordsee, braungelbe,
    braungelb wie die Brühe
    der holsteinschen Kühe.

    Alfons Pillach

  • 5.0 Sterne
    17.10.2012
    7 Check-Ins hier

    Die Elbe, der zweitgrößte und meistbefahrener Fluss Deutschlands, Lebensader der Hansestadt Hamburg, Erholungsspender, Arbeitgeber, Klimawandler und der Weg in die weite Welt.

    Sommers wie Winters, ist die Elbe einen Besuch wert. Sei es, das man sie mit einem Schiff bereist, oder zu Fuß an Ihrem breiten Lauf dahinschreitet und sich den Wind um Nase wehen lässt.

    Verbringt man einen Tag an der Elbe und schaut den großen Pötten zu, wie sie die Hansestadt besuchen oder verlassen, so packt einen schnell das Fernweh und man hat das Gefühl man möchte, eine dieser Schiffe besteigen und auf der Elbe dahinreisen.
    Verlässt man die Hansestadt auf dem Wasserweg, Richtung Nordsee, sieht man vor den Toren Hamburgs schnell die ländliche Idylle, die die Elbe umgibt.

    Umgekehrt ist es umso beindruckender, mit dem Schiff in den Hafen einzulaufen und die Skyline von Hamburg näherkommen zu sehen. Die Kräne, die Schiffe, die Landungsbrücken und die neue Hafencity. Alles ist mit der Elbe verwoben, eine Symbiose, eine Verbundenheit, die Jahrhunderte schon so währt und auch in der Zukunft so sein wird.

    Alles dies, gibt der Elbe den besonderen Flair, diese Symbiose mit der Stadt Hamburg und das schon seit mehr als 1220 Jahren!

  • 3.0 Sterne
    22.10.2013

    Die Elbe halt!

    • Qype User milena…
    • Hamburg
    • 3 Freunde
    • 57 Beiträge
    5.0 Sterne
    14.11.2008

    Mit der HVV Fähre die Elbe hoch von den Landungsbrücken bis Finkenwerder, ein kurzer Zwischenstopp am Fischmarkt bevor es eine Station weiter zu den drei großen, Hamburger Beachclubs geht. Wieder rauf auf die Fähre und ab zum Elbstrand.

    Mit den Füßen kurz in die Elbe, das Rauschen genießen, den vorbei fahrenden Schiffen zuwinken Ohne die Elbe wäre Hamburg wohl nur halb so schön :)

  • 5.0 Sterne
    26.3.2012

    Was soll man zur Elbe schon schreiben? Wir haben am vergangenen Samstag einen kurzen Spaziergang rechtselbisch von St. Pauli beginnend bis zum Museumshafen gemacht.
    Dabei haben wir nicht den Weg direkt an der Elbe, sondern oberhalb verlaufend genommen. Von hier oben hat man von fast jeder Stelle aus einen ganz tollen Blick auf den Hafen. Am neuen Kreuzfahrtterminal lag zufällig die AIDA Luna mit der man hier sozusagen auf Augenhöhe spaziert. Wenn man nich nur auf den hafen und den Fluss schaut, dann gibt es immer etwas zu entdecken, z. B. eine Skulptur von Gerhad Brandes das Fischer genannt wird und aus dem Jahre 1968 stammt. (Siehe Foto unten) Man kann Bäume entdecken, die durch Zäune wachsen und sozusagen eine Symbiose bilden (Siehe Foto unten) Manchmal entdeckt man aber auch einen sonderbaren Baumschmuck (Siehe Foto unten) Am Museumshafen in Övelgönne angekommen, haben wir für den Rückweg die Fähre gewählt. So hatten wir noch einmal einen tollen Blick auf die AIDA bekommen. (Siehe Foto unten) Ich kann diese kurze Strecke nur jedem empfehlen. Es gibt genügend Plätze zum Verweilen, um den Ausblick zu genießen.

  • 5.0 Sterne
    5.2.2012 Aktualisierter Beitrag

    - ZItat - Wikipedia:

    "Unterelbe" bezeichnet im weiteren Sinne den gezeitenabhängigen Abschnitt des Flusses, heutzutage ab dem Wehr in Geesthacht. Im engeren Sinne ist es der Mündungstrichter (Ästuar), typisch für alle Flussmündungen mit Gezeiten. Derzeit ist der Tidenhub in Hamburg mit etwa 3,6 m höher als auf der offenen Nordsee. Obwohl das Wasser bei jeder Flut flussaufwärts fließt, enthält die Unterelbe überwiegend Süßwasser. Im Tidenstau am Übergang von Mittel- und Unterelbe hat sich ein Binnendelta gebildet, in dem heute der weitverzweigte Hamburger Hafen liegt. . . "

    Die Elbe hat zu jeder Zeit ihren eigenen Charakter -

    besonders beeindruckend ist es bei Frost + Schnee

    mopo.de

    - warm angezogen lohnt sich ein Spaziergang an der Elbe
    - es ist recht laut - die Eisschollen klirren aneinander
    - die Eisbrecher fahren um die Schiffe weiter fahren zu lassen
    - interessant, wenn die riesigen Container Schiffe durch das Wasser gleiten
    - am Elbstrand macht es Spaß auf den Eisschollen rumzuspringen
    - aber vorsicht - man rutscht ganz schnell aus
    - Sonnenbeschienen ist es eine traumhafte Kulisse

    - kommt + seht

    5.0 Sterne
    22.11.2011 Vorheriger Beitrag
    Elbe - woran erinnert uns dieser Fluß?

    Für die einen heißt es: "Schiffe gucken" - für die anderen…
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  • 5.0 Sterne
    3.7.2007
    Erster Beitrag

    Es regnet nicht und das ist in Hamburg eine Seltenheit. Die Sonne ist durch ein exuberantes Sammelsurium an graublinden Wolken zu sehen. Es könnte möglich sein, dass es noch regnet oder auch nicht. Die Luft ist angenehm frisch, wie der Tag. Es ist nicht warm, nicht kalt. Man riecht den Fluss hinter der gräsernen Böschung.

    Nach langer Nacht will ich nun nach Hause gehen. Den Bus hätte ich bei Regen genommen oder ich hätte mich wie so oft auf den ziemlich geraden, dreißigminütigen Weg entlang der Elbchaussee machen können, aber heute will ich unten an der Elbe sein.

    So gehe ich über die Jacobstreppe in Nienstedten hinunter, die sich in das Buschwerk schmiegt wie ein zu enges schlangenförmiges Armband in die Haut. Ich folge dem steinernen Zick-Zack- Rhythmus ihrer unregelmäßigen Stufen und da ist der Fluss. Nicht wenige würden majestätisch jetzt attribuieren, denn die Elbe nordöstlich hier von Hamburg fließt in der Tat majestätisch dahin, so breit wie ein kleines Fürstentum. Sie duftet nach Wasser und Ufer, nach fernen Meeren und Gestaden, nach Engelland, wie Biermann schrieb. Auf dem anderen Ufer tritt aus dem Dunst Finkenwerder hervor, mit seinen modernen, nicht hässlichen, flachen, braun-weißen Bürogebäuden der Firma, die den Airbus dort herstellt. Daneben wartend steht ein wahrer Leviathan eines Aeroplans in grauem Silber, der die fertigen Airbusse verspeisen wird und in sich aufnimmt, um sie hier- und dorthin zu transportieren.

    Vor der langgestreckten Bautenkulisse Finkenwerders liegen drei Fischerboote, gegen die Strömung sich haltend mit wie Fittiche ausgebreitete Netzarme. Eines rot, zwei grün, eines groß, zwei klein. Die liegen immer hier. Majestätisch also fließt der Strom dahin, träge wie ein Löwe, das Wappentier alles Imperialen. Genauso majestätisch bewegt ein riesenhafter Überseefrachter sich nun auf ihm in Richtung Montevideo, Kapstadt, Shanghai oder Singapur. Bunte Container hat er geladen und ist selbst nicht minder farbenfroh. Rot der Rumpf und weiß die Aufbauten. Seine Maschinen sind kaum zu hören und doch schiebt er sich recht schnell gen Mündung und Meer. Ein japanischer Name steht auf dem Schiffsbauche in übergroßen weißen Lettern.

    Es wehen Lautsprecheransagen mir herüber, das Schnarren der Lautsprecher lässt sie metallen und gar so klingen, als entstammten sie nicht einer menschlichen Kehle. Der Frachter entschwindet meinen Blicken; gute Reise wünsch ich Dir! Ich gehe vorbei an Kastanienbäumen, ihre stachligen Früchte leuchten mir herunter. Sie sehen aus wie frühe Äpfel bei Sommers Anfang. Die Luft duftet nach Waldmeisterbrausepulver, nach grünen Tee oder grünen Bohnen. Dann kommt ein altes hölzern' Segelboot den Fluss herunter und sein kleiner Motor kläfft durch die Stille. Er klingt wie fernes Traktorentuckern, wie das Schnäbelklappern von Störchen in ihrem Nest, doch laut genug, das Knirschen meiner Schritte zu übertönen. Das Segelboot kommt nur langsam heran, sein buttbuttbutt begleitet mich auf meinem Weg. Ich bleibe stehen und gucke. Dann endlich wieder Stille und das Knirschen meiner Schritte und das Gezwitscher der Vögel und das leise Sabbern der Elbe am Kiesstrand. Wenig später ein aufgeregtes Gekreisch in den Bäumen rechts von mir. Es sind keine Vögel sondern zwei Eichhörnchen mit weißem Bauch, die sich um den Stamm kringelnd jagen, erst runter, dann wieder rauf. Dann wieder runter und durch grünes Gesträuch zu einem anderen Baum. Ich gehe ein Stück weiter, auf einmal raschelt es neben mir und eines der Eichhörnchen springt auf den Weg. Erschrockener noch als ich schreit es laut: yack, und rennt zu einem Baum auf der linken Seite, um an dessen ersten Ast angekommen, erleichtert yippie! zu rufen. Nach einer Weile kommt das zweite Eichhörnchen hinterher. Eine graue Taube mit weißem Hals kommt fast langsam gravitätisch wie ein Straßenbahnschaffner herbei und verschwindet im Geäst. Den Weg flankieren Bäume, hier und da Kastanien eben, hier und da Linden. Ein kleiner Pfuhl, schwer beladen mit Entengrütze liegt zur Rechten und sieht aus wie eine saftige, ebene Wiese. Eine Katze schleicht weit abseits durch das Gras. Sie ist grau getigert. Nun hat sie eine imaginäre Beute erspäht, duckt und schmiegt tiefer sich in die Halme und schleicht in höchster Anspannung weiter. Sie sieht mich nicht, ist ganz konzentriert. Doch plötzlich legt sie sich gedankenverloren auf die Seite, steht langsam sich dehnend wieder auf und blickt durch die Gegend. Jetzt sieht sie mich.

    Eine Handvoll Häuser erscheint auf der rechten Seite, grünrotbraun efeuumrankt, gelbe und rote Blumen simsen auf den Balkonen, ein Pflaumenbaum auf der Terrasse. Die Häuser sind nicht neu, nicht alt. Sie sind wie die Heldinnen von Agatha Christie beschrieben: Sie waren nicht schön und doch von einer solch schlichten Anmut, dass man sie nicht anders als schön bezeichnen könne. Es muss wundervoll sein, die gelben und roten Blumen zu wässern und dabei auf den Fluss zu schauen, auf Ozeanriesen, Kähne und Nachen, die

  • 5.0 Sterne
    24.9.2010

    Nicht oft bekommt man diesen Anblick, aber, wie mir gesagt wurde, ist das hier die beste Stelle zum Angeln, ab der ganzen Elbe in Hamburg. Die Strömung ist hier besonders günstig und die Fische "verharren" in ihr und beißen daher an alles was sie finden können, erst Recht einen zappeligen Wurm. Es ist ein Bild, was ich niemanden vorenthalten kann, herrscht doch immer noch die Meinung, dass die Wasserqualität der Elbe nicht gut ist. Doch man kann hier Angeln und man kann, wie ich erfuhr, jeden Fisch essen-nur die jungen nicht. Der Fisch schmeckt gut und nicht anders als der der Nord- oder Ostsee. Das einzige was diesen Platz von einem am Meer unterscheidet ist, dass es hier "nicht langweilig wird, weil dauernd die Pötte vorbeikommen". Angler und Luxusliner, diesen Anblick gibt's nur hier an der Elbe in Hamburg.

    • Qype User kata33…
    • Hamburg
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    5.0 Sterne
    11.10.2007

    An der Elbe spazieren zu gehen ist traumhaft. gehe ich auch ald wieder . Gruß Kata3366

    • Qype User DrJot…
    • Oer-Erkenschwick, Nordrhein-Westfalen
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    • 80 Beiträge
    5.0 Sterne
    17.12.2008

    Hier kann man stundenlang wunderbar spazieren gehen. Die Elbe verändert täglich, je nach Wetterlage ihr Licht. Das ist malerisch. Außerdem riecht man das Meer.

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