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  • 5.0 Sterne
    4.12.2011

    Niemand hat gerne Aua. In manchen Fällen kommt man jedoch nicht drumherum.
    Mein letzter Krankenhausbesuch war im EVK, auf unfreiwilliger Basis, mein Freund hat mich dahin geschleppt. Unten am Eingang ist außerhalb der regulären Öffnungszeiten eine Notfallpraxis. Es war Sonntag abends, und proppen voll.
    Richtig gut fand ich, dass hier verschiedene Fachärzte die Notfälle aufnehmen, d.h. es gibt nicht einen Arzt für alle, sondern je nach Beschwerden bekommt der Patient den passenden Facharzt zugewiesen. Obwohl es recht voll war, ging es für eine Notfallambulanz recht schnell voran. Leider endete meine Laufbahn nicht in der Notfallpraxis unten im Haus. Der Arzt hat mich zügig und komptetent untersucht, und kam dann zum Ergebnis, ich sollte oben die Station kennenlernen, da ein Eingriff nicht vermeidbar wäre. Ich war so gar nicht begeistert, aber ging dann nach oben.
    Die Ärztin der Station untersuchte mich noch einmal, und kam dann zum gleichen Ergebnis wie der Kollege zuvor. Auch die Ärztin war sehr freundlich und kompetent. Auf diesem Weg konnte ich dann nicht nur die Notfallpraxis, sondern auch die Station des Krankenhauses begutachten.
    Ich durfte an diesem Abend noch kurz nach Hause gehen, und am nächstem morgen mit ein paar gepackten Sachen zur Op wieder kommen.
    Die Station machte einen ordentlichen Eindruck. Das Zimmer habe ich mir als Kassenpatient mit zwei weiteren Damen geteilt, war aber sehr angenehm. Kurz bevor die mich dann abholen kamen, stieg die Angst dann doch extrem.
    Das Personal war aber richtig klasse, die Schwestern haben einen auf dem Weg zum Op Saal schnell auf humorvolle Art beruhigt, bis sie vom Anästhesisten abgelöst worden sind, der auch noch einen kleinen Scherz auf Lager hatte. Die haben das schon gut hingekriegt. Ich wäre nämlich definit ein Kandidat, der in der Lage wäre aus dem Bett zu hüpfen. Mit dem Eingriff und der Versorgung war ich auch sehr zufrieden. Alles in einem hat das Team des Krankenhauses einen wirklich guten Job gemacht!

  • 1.0 Sterne
    18.12.2011

    Im EVK bin ich ebenso unerfreulich gelandet, wie man nur in einem Krankenhaus landen kann, nachdem man mit dem Rettungswagen abgeholt wurde.

    Im Lernstress für die Uni war ich ein bisschen durch den Wind und habe versehentlich von meinem Betablocker, einem Medikament in meinem Fall gegen starke Herzrhythmusstörungen, zwei Tabletten eingenommen. Da ich bereits die höchste Dosierung einnehme, lag mein Ruhepuls nach dieser Überdosis bei 35 Schlägen pro Minute.

    Es war also eine ziemlich gefährliche Situation, zum Glück hatte ich jemanden dabei, der sofort Hilfe angefordert hat, die Folgen der Überdosierung kamen nämlich ohne Vorwarnung, während ich unterwegs war.

    Ich landete also nicht in der viel besprochenen Notfallpraxis, sondern in der Notaufnahme. Irgendwie war ich zu diesem Zeitpunkt wieder klar im Kopf und habe alles mitbekommen.

    Ich muss sagen, dass dieses Krankenhaus, im Gegensatz zum Sana Krankenhaus Benrath z.B., eine absolute Katastrophe ist.

    Zuerst einmal habe ich mehrere Stunden in der Notaufnahme in einem Behandlungszimmer verbracht, in dem außer einem EKG und Blutbild nichts gemacht wurde.

    Irgendwann konnte ich gegen den Rat aller Beteiligten aufstehen und mal auf das stille Örtchen gehen. Dabei wurde ich von einem blutenden Patienten überrannt, der brüllend durch den Flur lief, verfolgt von zwei Polizisten und 3 Pflegekräften. Toll, dachte ich mir. Aber so etwas darf in einer Notaufnahme ja mal passieren.

    Das "toll" setzte ich aber so fort. So musste ich natürlich über Nacht dableiben, was erst einmal kein Problem für mich war. Problematisch war dann schon eher, dass ich, obwohl ich Privatpatient bin, auf dem FLUR ein Bett bekam, direkt neben einer "Alkoholleiche".

    Als ob es nicht irgendwo in diesem riesengroßen Komplex ein freies Zimmer gegeben hätte, und wenn es mit 3 Betten gewesen wäre, nur halt nicht der Flur.

    Am nächsten Tag wollte man mich dann noch über eine weitere Nacht da behalten, um ein kardiologisches Konsil abzuhalten, was aber medizinisch völliger Quatsch ist (ich bin Medizinstudent, kenne die Pharmakologie wie meine Westentasche und weiß daher, wovon ich rede).

    Man bot mir dann gnädiger weise ein 3-Bett-Zimmer an.

    Am Ende stand dann die Entlassung auf eigene Verantwortung. Also, jeder Mensch in meiner Nähe weiß, wenn ich einmal in ein Akutkrankenhaus muss, dann nach Benrath oder schlimmstenfalls in die Uniklinik.

    Aber das EVK: Nein, vielen Dank!

  • 5.0 Sterne
    2.3.2011
    Erster Beitrag

    Das nenne ich mal ein Gutes Krankenhaus! Kompetente Aerzte, nettes & hilfsbereites Stationspersonal.
    Top organisation gutes Essen.
    ich hoffe nicht wiederkommen zu müssen, aber wenn KH dann wieder hier.
    Gute Besserung

    • Qype User PeterP…
    • Bremen
    • 0 Freunde
    • 14 Beiträge
    1.0 Sterne
    23.5.2013

    Notfallambulanz? Schlachthof der Unfreundlichkeit.
    Nicht erkannter Nasenbeinbruch mit Gehirnerschuetterung meines Kindes.
    Musste regelrecht betteln damit ich ein Tütchen Schmerzmittel bekomme.
    Wartezeit inkl. Röntgen 3,5 Stunden. BG-Bericht Lücken- und Fehlerhaft ausgefüllt.
    Rezeption sehr unfreundlich.
    Warum schliesst man nicht solche Krankenhäuser ,oder wechselt das Personal.
    Wo ist das die Aufsicht für ein solches Krankenhaus, Ethik und Moral noch nicht eingeschlossen.

  • 3.0 Sterne
    24.3.2012
    4 Check-Ins hier

    Bin ein wenig zwiegespalten Es gab in unserer Familie sowohl sehr gute Behandlungen (Innere Medizin, privatversichert) und auch in der Orthopädie (GKV), normale Erlebnisse (2x Notaufnahme mit 3h Wartezeit, GKV) und einem Behandlungsfehler während der OP (Frauenklinik  GKV). Alles ein wenig schwer in eine Bewertung zu fassen. Ansonsten ist das Krankenhaus recht modern und die Schwestern wirklich freundlich. Allerdings kann ich auch den Verdacht der nicht ganz so nötigen Untersuchungen bei Privatpatienten bestätigen

  • 4.0 Sterne
    17.12.2011

    Wie auch meine Vorrednerin habe auch ich in diesem Krankenhaus das Licht der Welt erblickt. Über Bekannte, die in diesem Krankenhaus arbeiten, kriegt man das ein oder andere mit. Krankenhausmanagement ist das neue Schlagwort mit dem sich Ärzte, Krankenschwestern und Servicepersonal rumschlagen müssen. Es werden extra Leute dafür eingestellt, die sich um die Optimierung der Prozesse in Krankenhäusern kümmern sollen. Genau dies widerfährt dem Evangelischen Krankenhaus schon seit geraumer Zeit und es sind nicht nur die Angestellten, sondern vor allem die Patienten, die das zu spüren bekommen.
    Meine letzte Erfahrung habe ich mit der Notaufnahme des Evangelischen Krankenhauses gemacht. Einen Tag vor meiner Rückreise aus dem Urlaub hatte ich mich am Fuß an einem Seeigel gestochen. Das tat weh, als mir die Ärztin um halb zwei Uhr morgens anfing mit einer Pinzette an meinem großen Zeh rumzufummeln um die fünf tiefsitzenden Nadeln rauszupulen. Ein paar Stunden zuvor saß ich noch bei einer Freundin, die mir höllische Angst eingejagt hat, dass so was lieber sofort entfernt werden sollte. Deshalb sind wir schnurstracks in die Notfallaufnahme des Evangelischen Krankenhauses gefahren, wo man mich dann verarztet hat. Ich musste natürlich etwa ein  Stunde warten bevor mich der Arzt aufgerufen hat, aber das war ok. Das Krankenhauspersonal (Ärzte wie auch Schwestern) ist übrigens um diese Uhrzeit (es war nach Mitternacht) sehr viel entspannter als tagsüber. Da hört man schon mal den ein oder anderen Spruch,  den man sonst nur aus Scrubs oder Greys Anatomy kennt :D.

    • Qype User Len…
    • Schaffhausen, Schweiz
    • 164 Freunde
    • 335 Beiträge
    5.0 Sterne
    14.12.2007 Aktualisierter Beitrag

    Das Evangelische Krankenhaus in Düsseldorf, oder kurz EVK genannt, ist eine der sympathischsten Krankenherbergen in der Landeshauptstadt. Natürlich gibt es noch das St. Vinzenz Krankenhaus, das Marien-Hospital, das St. Martinus-Krankenhaus, das Universitätsklinikum und das Dominikus Krankenhaus. Aber die liegen mir nicht so sehr am Herzen. Auf der Website schreibt das EVK von sich: Mit ihrem Bestreben, Menschen zu helfen, zu heilen und in allen Lebenslagen beizustehen, steht die einst durch Düsseldorfer Bürger ins Leben gerufene Stiftung Evangelisches Krankenhaus Düsseldorf seit nunmehr über 150 Jahren im Dienste des Menschen. Was klein und bescheiden begann, hat sich zu einem der größten und modernsten Krankenhäuser entwickelt, die unsere Landeshauptstadt heute aufweisen kann. Allein im Krankenhaus selbst werden jährlich mehr als 22.000 Patienten medizinisch versorgt, weitere 25.000 Menschen in den verschiedenen Ambulanzen behandelt.

    Nun wurde ich da nicht am lebenswichtigsten Organ behandelt, auch wenn ich oben das Herz erwähnt hatte. Nein, nein. Es war viel harmloser. Ich habe wieder mal vorgelesen. Aus dem Wintermärchen Schokobär und Marzihäschen, das mein Düsseldorfer Freund Axel Dahm geschrieben hat. Der ist aber weit weg und von meinem Büro aus ist es nur ein Katzensprung mit den Schoko- und Marzitierchen in die Kinderabteilung des EVK. Und das Vorlesen ist Bestandteil unseres Konzepts, etwas Abwechslung in die vorweihnachtliche Klinik-Zeit zu bringen. Also war ich pünktlich im EVK.

    An diesem grauen Dezembertag schien das Drehbuch für das, was nun folgte, ein höchst skurriler Autor geschrieben zu haben. Ich machte es mir gedanklich im schönen Spielzimmer der Kinderstation bequem und freute mich auf eine intime Vorleserunde. Dass lustige Weihnachtsengel an der Decke des Zimmers lächelten, störte nicht. Im Gegenteil, ich hätte bei Pannen in meiner Vorlesekunst schnell ablenken können. Ganz einfach mit dem Satz: Schaut mal Kinder, der eine Engel hat eine Fresse gezogen. Dann buhlte ich vorsorglich um die Gunst einer kleinen Prinzessin aus einem fernen Land. Einige der kleinen Patienten waren schon anwesend und Verbündete zu haben konnte nicht schaden. Als die Oberschwester dann sagte: Los Kinder, wir gehen runter in die Kapelle, ahnte ich nichts Schlimmes. Bei vielen großen Unternehmen sagt man ja auch Casino und meint Kantine.

    Wollen Sie wissen, was die Kapelle war? Es war eine Kapelle und die war zwei Stockwerke hoch und für mindestens hundertfünfzig Personen gebaut. Eingefügt in die Etagen des modernen Krankenhausbaues. Mit Kirchenfenstern und allem Drum und Dran. Und eine Art Altar war auch da. Da die Gemeine ungeduldig wartete, blieb mit nichts anderes übrig als mich vor den Altar zu setzen. Oh Gott, jetzt bewunderte ich meinen Dorfpfarrer. Die Situation war nicht angenehm, denn Geistlicher wollte ich nie werden. Die Stimme meines Dorfpfarrers nachahmend fing ich an: Es war einmal. Die kleine Prinzessin aus dem fernen Land schaute in die entfernteste Ecke des Gotteshauses und ich folgte ihrem Blick auf der Suche nach rettenden Engeln. Ein kleiner Muslim aus Anatolien fragte: Ist das eine Kirche? und die Oberschwester versank in friedliche Melancholie. Es war so unglaublich, dass ich eine Seite gleich zweimal vorgelesen habe. Aber das auch nur, weil ich als hilfreichen und ablenkenden Einschub einen Goldtaler in Euro umrechnen wollte. Und dann in Schweizer Franken. Und dadurch verwirrt war. Als endlich der zögerliche Applaus erschallte, dachte ich Amen. Aber schön war es doch. Und ich fühlte mich danach wie neu geboren.

    4.0 Sterne
    29.12.2006 Vorheriger Beitrag
    Ich traute meinen Augen nicht: als ich am 25. Dez. einen Besuch im Evangelischen Krankenhaus… Weiterlesen
    • Qype User bianma…
    • Dusseldorf, Nordrhein-Westfalen
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    5.0 Sterne
    14.1.2011

    Ich vertraue den Ärzten und dem Pflegepersonal des EVK, wie ich bereits schrieb. Neuerlich wurde dieses Vertrauen durch die Ambulanz der HNO-Klinik intensiviert:

    Nach einem Hörsturz hatte ich das Gefühl, bei meinem HNO nicht richtig behandelt zu werden - außerdem hat er mir keine zwei Minuten zugehört, und die Untersuchungen waren oberflächlich bzw. wurden gar nicht durchgeführt (z.B. "Stimmgabeltest").

    Welche Wohltat in der HNO-Ambulanz: Intensive Untersuchungen bzgl. des Hörvermögens, ein langes Gespräch, die richtige Medikation - und heute ist alles gut! Keine Hörbeeinträchtigung, kein Tinnitus! Vor diesen Folgen hatte ich die größte Angst.

    Und dieses Leistungsspektrum ohne eigentlich notwendige Überweisung! Man hat sich meiner einfach nur erbarmt, weil ich so panisch war. Mit einem Hörschaden müsste ich nämlich meinen geliebten Beruf aufgeben.

    Vielen Dank nochmals an das Team der HNO-Ambulanz

    • Qype User helgi6…
    • Dusseldorf, Nordrhein-Westfalen
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    3.0 Sterne
    13.1.2011

    Hier war ich leider auch schon. Abzuraten ist von der Notaufnahme. Die ist total überlaufen, so dass man stundenlang warten muss. Das Personal bemüht sich zwar, aber ... es dauert ewig und ist rappelvoll. Von der Toilette dort ist definitiv abzuraten.
    Ansonsten ...

    • Qype User pilot1…
    • Dusseldorf, Nordrhein-Westfalen
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    • 1 Beitrag
    1.0 Sterne
    9.5.2013

    Ich rate von der ambulanz solange es noch geht ab!!!!!! Meine Schwester hatte eine Lebensmittelvergiftung (Spiegeleier) und musste dringend behandelt werden aber was passiert??? Sie muss im Wartezimmer warten (obwohl die anderen nicht solch ein akutes Problem hatten). Das beste kommt aber noch!!!!
    Meine Schwester fiel zusammen und sagte das sie keine Luft bekommt. Mein Schwager und ich packten sie an den armen und ratet mal was die Krankenpfleger getan haben!!! NUR ZUGESCHAUT!!! ich habe nur noch gesehen wie sich die Augen meiner Schwester verdreht haben und erst dann haben diese angeblichen Krankenpfleger eine liege gebracht und das im Schneckentempo!!!!!
    Es gab zwischendurch auch freundliche Krankenpfleger aber der größte Teil waren nur " krankenhasser". Ich hatte im Jahre 2008 ebenfalls eine Lebensmittelvergiftung und als ich dann dem Arzt meine Situation geschildert hatte, sagte der zu mir "erzählen sie doch keine Märchen! ". Ich war schockiert! Für mich ist es ein Schlachthof!!! Aber keine notfallpraxis! Ich rate ab!!!

  • 4.0 Sterne
    4.12.2011

    Im Evangelischen Krankenhaus in Düsseldorf habe ich das Licht der Welt erblickt :) Dann kann man ja nichts Negatives zu diesem Krankenhaus schreiben, oder? Leider habe ich doch die ein oder andere Sache daran auszusetzen. Denn mittlerweile hat man aus fast jedem Zweibett- ein Dreibettzimmer gemacht. Die sind so klein geworden, dass das echt unmöglich und eigentlich sogar unzumutbar ist. Ich war letztens noch jemanden dort besuchen und war entsetzt, dass sich drei kranke Leute so wenig Platz teilen müssen. Wenn dann mal zwei davon Besuch haben, ist das Krankenzimmer schon mehr als nur voll.
    Positiv ist und bleibt die Neugeborenen-Station. Dort kann man sich die kleinen süßen Babys ansehen, wenn man sich auf so eine Art Balkon begibt. Deren Fenster gehören nämlich zu den Zimmern der Babys.
    Seit geraumer Zeit findet man neben dem Evangelischen Krankenhaus auch die Notfallpraxis, die vorher auf der Erkratherstraße war.
    Renoviert wurde ein Teil des Krankenhauses auch, und zwar die Notfallpraxis und ein Parkhaus.

  • 4.0 Sterne
    16.1.2012

    Ich bin kein großer Kenner von Krankenhäusern und habe eigentlich keine Erfahrungen mit der Notaufnahme. Bis jetzt war ich außer meiner Geburt ein zweites Mal im Krankenhaus als Privatpatientin. Nun war ich gezwungen in die Notaufnahme des Evangelischen Krankenhauses zu gehen. Es war ein Sonntagnachmittag im Frühling und die Notaufnahme war mittelmäßig voll. Nun gibt es mehrere Krankenhäuser in Düsseldorf und sollte man schon in jedem gewesen sein, so ließe sich ein Vergleich aufstellen, in meinem Fall gehe ich nur von meinem Eindruck aus. Der Empfangsraum ist recht groß und der Empfang der ernüchternd herzlich. Nach der Anmeldung kann man weiter in den Wartebereich durchgehen. Das Wartezimmer ist nichts Außergewöhnliches und auch nicht überdimensional groß. Ich musste Gott sei Dank nicht allzu lange warten.  Leider kann ich von der Untersuchung nichts so positiv sprechen. Vielleicht ist das normal für die Notaufnahme, vielleicht hängt es vom Arzt ab oder aber es ist mein Eindruck, aber dieser war super ernüchternd und routiniert. Der Besuch war im ganzen recht unproblematisch abgelaufen.

    • Qype User rheinf…
    • Dusseldorf, Nordrhein-Westfalen
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    1.0 Sterne
    21.10.2012

    Bewertung zur Notfallpraxis. Aus Gesundheitlichen gründen müssen wir leider öfter die Dienste der Notfallpraxis in Anspruch nehmen. Heute haben sie mich aber besonders aufgeregt. Darum hier endlich mal ein Bericht. Wir waren an einem Sonntag morgen gegen 9:00 Uhr hier, hatten alle Unterlagen und Medikamente dabei. Ein Patient wartete vor uns in der Warteschlange, ansonsten war der gesamte Warteraum leer.
    Wir mussten zu einem Neurologen, da dieser angeblich erst um 11 Uhr käme wurden wir zu einem Internisten geschickt. Dort haben wir 15 Min vor der Türe gewartet. Dann hieß es, die Neurologin sei doch vor Ort. Also wurden wir zu ihr geschickt. Nach ca. 15 min. Wartezeit kam sie dann aus ihrem Büro und hat gesagt das der Internist es nun doch übernimmt. Also wieder zum Internisten. Obwohl eine Fachkraft vor Ort war hat sie uns nicht behandelt!! Nächste Wartezeit vor der offenen Türe des Internisten 10 Minuten. Nach einer gesamten Wartezeit von 40 Minuten kamen wir dann endlich an die Reihe, wohlgemerkt, wir mussten auf keinen anderen Patienten vor uns warten und die jeweiligen Ärzte waren in ihren Zimmern! Da meine Freundin so gut wie nichts sehen konnte wollte ich während einer Infusion bei ihr bleiben um die Krankenschwester zu rufen, sobald die Flasche durchgelaufen ist. Dies wurde uns verweigert. Schade das es hier anscheinend eine art Monopolstellung gibt. Mir ist zumindest keine andere Notfallpraxis in Düsseldorf bekannt. Ich kann verstehen das die Ärzte und Schwestern mit ihrem Wochenende was besseres anfangen könnten, sie mögen auch für ihre Leistungen unterbezahlt sein. Das ist aber meiner Meinung kein Grund unschuldige Patienten darunter leiden zu lassen. FAZIT: Grottenschlecht!! Aber leider keine andere Möglichkeit, also werden wir in Zukunft wieder hin müssen.

    • Qype User flamen…
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    5.0 Sterne
    8.1.2009

    ...die HNO Abteilung ist spitzeder Prof.Dr. med Adam Kurzeja ist ein Halbgott in weiß..(für mich eher der Vollgott)...sehr, sehr nettsehr kompetent, einfach spitze!!..Ich möchte mich hiermit bei ihm für die tolle Betreuung meines an Kehlkopfkrebs erkrankten Vaters bedankendie Behandlung ist zwar noch nicht abgeschlossen, aber seine schnelle Handlungsweise wird hoffentlich das Schlimmste verhindert haben!!...Danke hierfürauch die Schwestern, die Radiologie = Nettes Teamich lag selbst vor Jahren auf der Chirurgie und muß sagen, ein empfehlenswertes KH!!!!!!!!!!

    • Qype User viva-l…
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    3.8.2009

    Der Chefarzt der Frauenklinik ist einfach super. Habe im EVK mein erstes Kind bekommen, sehr sehr nette Hebammen, super Ärzte und selbst der Chef kommt nachts um 4 Uhr um einen Kaiserschnitt vorzunehmen. Das 2. Kind wird auf jeden Fall auch dort zur Welt kommen. Die Elternschule ist auch sehr gut. Hier fühlt man sich einfach wohl und gut aufgehoben.

    • Qype User Düssel…
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    18.6.2010

    Ich habe Angst vor Ärtzten, schon immer. Liegt vielleicht daran, dass mich Schwester Gertraude beim Fädenziehen nach der Blinddarmoperation geohrfeigt hat, oder dass ich die Mandeln ohne Narkose herausgenommen bekommen habe. Und ich war noch nicht mal 5. Aber hier war alles anders. Die Ärtztin merkte sofort, was mit mir los war und ging ganz behutsam mit mir um. Jeder Schritt wurde erklärt und meine Tapferkeit gelobt. Super.

    • Qype User smoe…
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    5.6.2011

    ich war als Notfallpatient mit (eigentlich) sofortiger OP ins EVK eingeliefert worden, es bestand Lebensgefahr. "Leider" bin ich privatversichert und musste erst noch etliche Untersuchungen über mich ergehen lassen, obwohl schon vor meinem Eintreffen klar war, was ich hatte und was zu tun ist (durch den HA), ein Ultraschall hätte völlig ausgereicht.
    Ich wollte nichts anderes als endlich schmerzfrei zu sein und ich wollte schlafen, das hatte ich seit ca 30h nicht mehr.
    Das ganze zog sich hin, aber so ein CT will schließlich abbezahlt und ordentlich abgeschrieben werden.
    (ich komme selber aus dem medizinischen Bereich und somit ist mir völlig klar, weswegen ich diesen Marathon überstehen musste)
    Ich fand es nur furchtbar, dann als es mir immer schlechter ging, konnte mein Mann, der noch einige Formulare ausfüllen musste, gar nicht so schnell gucken, da war ich schon unter dem Messer. Ich hab ihn vor der OP nicht mehr gesehen.
    Die OP selber, die Wundheilung udn Versorgung war TOP, das muss man wirklich sagen.
    Aber ich lag nach der OP ca 3h auf dem FLUR!! der Station. Es gab keine Pflegebetten, das Badezimmer war so dreckig, dass ich wirklich Mitleid mit den netten Raumpflegerinnen bekam, als ich frage, ob sie vllt irgendwie mehr als 3 Minuten abzwacken könnte um unser Bad zu putzen. Meine Zimmernachbarein haben dann darauf verzichtet das Zimmer putzen zu lassen und nur noch das Bad putzen lassen, damit sie dort mehr Zeit hatten.
    Die Ärzte waren sehr kompetent udn die Pflegekräfte waren es auch, jedoch zusammen waren sie alle eine Katastrophe, welch ein Machtkampf :-/
    Das Essen war für meine Geschmack sehr gut.
    FAZIT: Für mich, war es das erste und letzte Mal im EVK, da gibt es wesentlich nettere kleine KHs, auch in der unmittelbaren Umgebung.

    • Qype User Shorty…
    • Dusseldorf, Nordrhein-Westfalen
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    7.9.2011

    Ich war ebenfalls einmal im EVK und war positiv überrascht, wie freundlich das Personal war. Wirklich oft wurde nach mir geguckt und das Essen war auch für Krankenhausessen wirklich hervorragend.

    • Qype User Herm…
    • Dusseldorf, Nordrhein-Westfalen
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    30.1.2009 Aktualisierter Beitrag

    Mir wurden die Mandeln herausoperiert. Dabei wurde zuviel von meinem Gaumenflügel weggeschnitten. Ein Horror, an dem ich bis heute leide. Wie ich später erfuhr, führte die Operation eine Anfängerin durch, die ihre ersten OP-Versuche bei mir praktizierte. Davon wurde mir natürlich vor der OP nichts erzählt. Hätte ich dies vorher gewußt, wäre ich sofort aus diesem Horrorladen geflüchtet. Ich warne jeden vor diesem Krankenhaus.

    1.0 Sterne
    30.1.2009 Vorheriger Beitrag
    Mir wurden die Mandeln herausoperiert. Dabei wurde zuviel von meinem Gaumenflügel weggeschnitten.… Weiterlesen
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