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  • 4.0 Sterne
    13.6.2010

    In den 90ern war das Ewerk einer der angesagtesten Clubs der Stadt. Fast ein jeder der sich zu dieser Zeit im Clubalter befand, kann von dem  legendären Club erzählen und schwelgt noch heute gerne in Erinnerung daran. Er, ein mit einer großen handvoll Lichtkunst gestalteter Clubraum, war die Geburtsstätte zahlreicher nahmenhafter  DJs, wie Clé, Woody und auch Paul van Dyk, um nur einige zu nennen.

    Dann 1997 wurde der Club geschlossen. Lange Zeit war es ruhige um das Ewerk, doch dann wurden die zwei riesigen Gebäudekomplexe saniert und werden seit 2005 wieder als Veranstaltungs- und Bürofläche genutzt. Ich war damals noch zu jung um das alte Ewerk miterlebt zu haben und das Neue wird sicherlich nicht das Alte sein.

    Ich war hier mittlerweile zu verschiedenen Veranstaltungen. Einmal auf der Dachterrasse zu einer Hochzeit. Leider hat es an diesem Tag geregnet und der Innenbereich ist ziemlich klein für über 100 Leute. Dann unten links in dem Gebäude zu einem Konzert und einer beberlin Party. Der Raum ist sehr schön gemacht. Gleich rechts hinten an der Wand befand sich die Bühne oder der DJ, davor die Tanzfläche. Auf der Galerie direkt neben der Tanzfläche, mit Blick auf diese und links in der Ecke fanden sich tolle Loungelemente.

    • Qype User Schnup…
    • Hamburg
    • 126 Freunde
    • 111 Beiträge
    5.0 Sterne
    15.6.2009

    Samstag, 19h, mitten in Mitte, wir fahren mit dem Fahrstuhl hoch, oben auf der Dachterrasse ist Hochzeit, ich bin geladen.

    Das E-Werk hat eine ganze Reihe von Veranstaltungsräumen, unten feiert Philipp Morris eine riesige Sause mit ü/ 1000 Leuten. Wir dürfen höher hinaus.

    Oben wartet eine gigantische Dachterrasse, rund 400qm, Holzboden, Stahl und Glas, klare Linien. Und über den Dächern von Berlin. Ein, zwei Begrüßungsbiere, es ist windig, der Himmel blau, der Blick unendlich. Von der Terrasse geht es ein paar Stufen hoch, ein voll verglaster Raum, ca. 300qm, es sind heute 100 Gäste, die bestens gesetzt werden können.

    Nettes, aufmerksames Catering, drei Gänge, Dessert als Flying Buffet mit leckeren Schweinereien.
    Während deutsche Weine in Strömen fließen, schweift der Blick milchig gen Westen, wo die Sonne langsam untergeht.

    Eine absolute First Class-Location, Räumlichkeit würde es nicht richtig treffen. Gegen 3h stehe ich wieder auf den Straßen Berlins, wie ausgestorben, fast unheimlich, es sind knapp 2km zum Kunsthotel Luise. Ich falle in tiefen Schlaf bis der Alkoholpuffer gegen 7.30h verbraucht ist und ich von den bereits angesprochen Bahnen aufwache. Es ist wirklich irre laut, das Hotel eigentlich sehr schön. Hätte ich die Ohrstöpsel, die neben meinen Bett lagen, früher bemerkt, hätte ich wohl auch länger geschlafen. Anfängerfehler.

    Tag, Nacht und Morgen werden jedenfalls lange im Gedächtnis bleiben.

  • 3.0 Sterne
    3.12.2008
    Erster Beitrag

    Ja damals war hier noch echte Clubkultur.. Wir haben nächtelang extatisch gefeiert. Das einzigartige Ambiente tat sein übriges..
    Sonntag Mittag war die Luft klischnass.. die Stahl-Geländer nach oben warm und rutschig.

    Dann kamen irgendwann die Immobilienmakler und machten den damals besten Club in Berlin zu.
    Jetzt ist hier eine schickimicki Eventlocation. Details dazu gibt es sicher auf der Homepage.
    Das Gebäude ist immer noch sehenswert.

  • 5.0 Sterne
    15.6.2009

    achtung achtung - identischer beitrag - meine 400. review ist eine doppelte! der andere (qype.com/review/944229) ist der wein & glas company zugeordnet, die veranstalterin der großen weingala (weinundglas.com) .
    -----------------
    gestern im e-werk auf der großen weingala der wein & glas compagnie (weinundglas.com) einen sehr unterhaltsamen & fröhlichen nachmittag gehabt.

    zur begrüßung stand der zwillingsbruder des chefs, georg mauer, in einem wunderbaren t-shirt da, darauf stand: ICH BIN NICHT GEORG - eine schöne idee.

    zusammen mit dem ebenfalls wunderbaren wirt des erst recht wunderbaren PARIS-MOSKAU (qype.com/place/20277-Par…) - wolfram ritschl - schwebten wir von stand zu stand in die regionen hohen genusses. die deutschen winzer und ihre produkte sind nicht nur die besten der welt, sie sind auch mit abstand die kommunikativsten und ausschankfreudigsten der veranstaltung. die repräsentantin eines französischen weingutes wurde allen ernstes mit 3 {!} ganzen flaschen wein geschickt, hochwertigen zwar, aber hey, was soll der geiz?

    dort, wo in den 90ern der techno (de.wikipedia.org/wiki/E-… in die welt hinaus getragen wurde, gastierten rund 50 winzer für einen tag, öffneten ihre fässer, präsentierten ihre wundervollen gewächse.

    die teilnehmenden weingüter:

    Champagne Legras & Haas
    Champagne Ruinart

    DEUTSCHLAND
    Deutzerhof
    Heymann-Löwenstein
    Fritz Haag
    Schloss Lieser
    Dr. Loosen
    J.J. Prüm
    Egon Müller
    Zilliken
    Van Volxem
    Toni Jost
    Schäfer-Fröhlich
    Dönnhoff
    Krone
    Kühn
    Langwerth von Simmern
    Robert Weil
    Keller
    Gunderloch
    Manz
    A. Christmann
    Knipser
    Georg Mosbacher
    Müller-Catoir
    Odinstal
    Markus Schneider
    Zimmerling
    Böhme
    Fürst
    Horst Sauer
    Ruck
    Beurer
    Bercher
    Dr. Heger
    Johner
    Klumpp
    Ziereisen

    Frankreich
    Josmeyer
    Comte de Vogüé
    Barthod
    Dancer
    Rémi Jobard
    Cuilleron
    Château la Nerthe
    Sang de Cailloux
    Roc des Anges
    Château Ferrière
    Château Chasse Spleen
    Vignobles Neipperg
    Château Haut-Bailly
    Ch. Dutruch Grand Poujeaux
    Château Rauzan-Ségla
    Château Canon

    Österreich
    Schloss Gobelsburg
    Ott
    Knoll
    Hirtzberger
    Beck
    Heinrich
    Krutzler
    Kollwentz
    Moric
    Neumeister

    Italien
    Lageder
    Foradori
    Braida
    Aldo Conterno
    Bruno Giacosa
    Prunotto
    Bruno Rocca
    Tedeschi
    Pieropan
    Nicodemi
    Fèlsina
    Riecine
    Rampolla
    Avignonesi
    Lisini
    Argiolas
    Planeta

    Spanien
    Telmo Rodriguez
    Artadi
    La Cova dels Vins

    Portugal
    Lavradores de Feitoria

    Kalifornien
    Ridge

    Australien
    Frankland

    Südafrika
    Springfield

    Destillate
    Dirker
    Reisetbauer

    ja, wir waren gut dabei. mit am besten schmeckte mir die trockene spätlese der baroness andrea langwerth von simmern (langwerth-von-simmern.de) , ein traum von einem hochgewächs, die flasche kostet im einkauf um die 25 euro - wenn man jemanden mal ein wirklich besondere tröpfchen weißen deutschen weines schenken möchte..

    liebe wein&glas-compagnie, lieber wolfram,

    danke für den fröhlichen nachmittag und wolfram, danke für das sehr tolle essen danach bei dir im paris-moskau, die beste leber die je meine zunge berühren durfte, dein neuer küchenchef robert kettner (flickr.com/photos/lokalr…) ist ein goldjunge!

  • 5.0 Sterne
    19.9.2011

    Tolle Event-Location. Traurige Geschichte. Immerhin wurde das Werk nicht abgerissen und durch teure Wohnungen ersetzt.

  • 4.0 Sterne
    4.9.2012

    ansprechende Konferenz-Location, hier wird Geschichte lebendig. Akustik nicht 100% perfekt aber die Optik ist um so besser  kein langweiliges Stahl-und-Glas-Einerlei sondern beeindruckende Industriebaukultur. Wenn du hier sitzt und über dir hängt ein tonnenschwerer Haken an Eisenketten, das hat schon was

    • Qype User redni…
    • Hamburg
    • 234 Freunde
    • 163 Beiträge
    4.0 Sterne
    26.10.2006

    Das E-Werk ist ein ehemaliges Umspannwerk mitten in Berlin. Es gibt mehrere große Säale zum feiern, aber wirklich angetan war ich von der Dachterasse mit einem astreinen Blick über Berlin Mitte.

    • Qype User jürgen…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 60 Beiträge
    3.0 Sterne
    10.7.2012

    Eines der interessantesten Orte für Party  Gänger & Möchtegern  Promis ! Als das ewerk als Eventlokation entstand , war es einer der interessantesten und angesagtesten Orte dieser Art in Berlin . Heute ist alles etwas zu flach und schmierig für Normalos , wenn sie denn man überhaupt hinein gelangen würden . Eine Event Lokation für etwas Weltfremde und Abgehobene . Die Sky  Lounge ist ein Hammer , was für ein Blick . Ich kann mir bestimmt ein besseres und objektiveres Bild durch meine Arbeit darüber machen , als es die meisten Gäste und Besucher je könnten (und wollten). Wer die Möglichkeit hat , eine Einladung , Karte , etc. zu bekommen , sollte das nicht verpassen . Ein tolles , sehenswertes Gebäude mitten in Berlin . Schade , was daraus geworden ist . Andere sehen das vielleicht etwas anders , aber ich schreibe hier für mich !!!

  • 3.0 Sterne
    19.10.2012

    Schöne und vor allem zentral gelegene Eventlocation in Berlin-Mitte. Von der Strasse aus sieht man bereits das bunt erleuchtete ewerk und das verspricht ein interessanter Abend mit Kunden und Kollegen zu werden. Es gibt jedoch ein paar Dinge, die ich etwas schade finde. Doch erst zum Guten: Es passen viele Leute in den grossen Saal und der ist wirklich scheinbar ausser leergeräumt nur wenig verändert. Allerdings geht es z.B. in der Zeche Zollverein in Essen (auch ein zur Eventlocation umgedrehtes Industriedenkmal) noch etwas arbeitsnäher zu, da kann man den Schweiss der Kumpels noch riechen. Hier steht die Eventlocation in einem leeren Denkmal im Vordergrund. Einzig der mächtige Kranhaken an der Decke gibt dem flüchtigen Beobachter ein bisschen Industriefeeling. Die Akustik ist übrigens nicht gut, mikrounterstützt wirken Gesangs- oder Sprachbeiträge übersteuert und man kann kaum etwas verstehen. Der Groundfloor wird ergänzt durch eine Galerie, die durch eine sagen wir mal riskante Treppe erklommen werden kann. Wer beim raufgehen stolpert, der hat ein Loch im Anzug. Wer beim runtergehen stolpert, der hat ein Loch im Kopf. Irgendwie verbraucht sich der Charme der Location dann recht schnell und dann war es eben ein netter Abend an einer Location, die O.K. ist, aber keine Historie atmet. Ich war leider nicht auf der Galerie - nachdem was ich hier so lese wäre ich dort gerne gewesen. Schade. Warum gerade von hier die Techno-Welle um die Erde ziehen sollte, das blieb mir auch verborgen, aber ich hätte mich auch besser vorbereiten können.

    • Qype User rushru…
    • Berlin
    • 1 Freund
    • 18 Beiträge
    1.0 Sterne
    9.3.2008

    Auch ein trauriges Kapitel im Umbau Berlins von einem spannenden Ort in die Bürozombiehauptstadt Deutschlands. Wenn Bürozombies aus sagen wir mal Werbeagenturen ein Event planen, dann kommen sie vielleicht auf die Idee das ewerk zu buchen. In den 90ern war hier einer der ansprechendsten Techno-Clubs Berlins.

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