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  • 4.0 Sterne
    5.6.2009
    Erster Beitrag

    Das Konzept von FAIRKAUF ist einfach: Gespendete Gebrauchtwaren der Stuttgarter Bürger sollen in einen fairen Konsumkreislauf zurückgeführt werden. Die Waren, wie z. B. Möbel werden aufbereitet und wieder brauchbar gemacht.
    Das sog. 2.handKaufhaus befindet sich im Stuttgarter Westen. Hier in Feuerbach ist das Logistikbüro und die Schreinerei.
    Wir haben z. B. eine alte Kommode gespendet. Sie wurde von drei kräftigen Männern abgeholt. Die Terminvereinbarung war freundlich und unkompliziert, der Abtransport erfolgte kostenlos und pünktlich.

    • Qype User Schwab…
    • Stuttgart, Baden-Württemberg
    • 0 Freunde
    • 9 Beiträge
    5.0 Sterne
    20.7.2010

    Das Zweitehandkaufhaus ist echt einen Besuch wert. Ich habe einen alten Wohnzimmertisch gesucht. Wichtig war mir vor allem der Preis, da ich ihn sowieso selbst anmalen wollte und nicht in meine eigene Wohnung stellen wollte. Die Auswahl ist echt erstaunlich groß, auch wenn man Glück haben muss, genau das zu finden, was man will. Bei manchen Möbelstücken merkt man auch einfach, das es alten Leuten gehört hat. Perfekt in Schuss, aber eine Optik, die sehr gewöhnungsbedürftig ist. Wem so etwas nicht ausmacht, der hat Glück und findet sicher das ein oder andere Schnäppchen.
    Dann blieb mir eigentlich nur noch die Auswahl an Büchern und Schallplatten(?!?) in Erinnerung. Auch da gilt: Nur für Liebhaber gibt es etwas Besonderes zu ergattern. Kompendien in alter, aber immer noch brauchbarer Ausgabe zum Spottpreis und Vorkriegswerksausgaben deutscher Dichter in Fraktur sind für Kenner natürlich brauchbare Schnäppchen. Ansonsten stehen auch ziemlich obskure Werke rum...

    • Qype User Gregor…
    • Münster, Nordrhein-Westfalen
    • 0 Freunde
    • 1 Beitrag
    1.0 Sterne
    17.5.2012

    Null Sterne!
    Hintergrund ist das Konzept, sowie dieser Artikel: stuttgarter-nachrichten.… (stuttgarter-nachrichten.…) -4586-85ac-c1ddf22fd2f9.html (stuttgarter-nachrichten.…)
    Wie der Kerl lügt!!! Die haben also 69 Leute im
    Kaufhaus selbst und 11 im Transportunternehmen, das die Möbel in
    den Haushalten abholt. Das macht für die Caritas alleine für
    ihren Möbelladen 40000,- Euro(!!!) monatlich an
    negativen Personalkosten! Nun fallen 11 davon weg, die arme
    Caritas verdient also nur noch 35500,- Euro allein dafür, dass
    die Zwangsarbeiter anwesend sind. Einmal ein ganz mitfühlendes
    Ooooooohhhhhhhh für den armen Herrn Heimerdinger, dass er laut
    eigener Behauptung nun die Kleintransporter nicht mehr
    unterhalten kann!

    Außerdem erfüllen die Arbeitsgelegenheiten dort keineswegs
    die Anfordernisse des Bundesrechnungshofs oder des SGBII! Die
    Zusätzlichkeit ist nicht gegeben, da es dieses Asozialkaufhaus
    ja laut Artikel schon seit 1996 gibt, die Möbel also schon neun
    Jahre lang vor der Einführung von EinEuroJobs verkauft werden
    konnten! Die Wettbewerbsneutralität beansprucht Heimerdinger
    allen Ernstes für sich! Darf ich mal lachen?! :))) Der Kerl
    nimmt mal eben 480000,- Euro (also fast eine Million DM)
    jährlich ein, ohne auch nur ein einziges Teil verkauft zu haben!
    Andere Second-Hand-Läden am feien Markt und Schrotthändler,
    falls die in Stuttgart nicht schon alle vom Markt gefegt wurden,
    bekommen keinen einzigen Cent Steuergelder in den Allerwertesten geschoben und Angestellte brauchen die auch noch!

    Öffentliches Interesse? Wo bitteschön liegt es im
    öffentlichen Interesse, abgegriffenes Zeug den Verlierern der
    Gesellschaft anzudienen?! Will man die Armen nach dem Motto aus
    den Augen aus dem Sinn in eine Parallelgesellschaft abschieben,
    indem man sie nicht emhr in normalen Kaufhäusern sehen muss? Die
    kaufen doch nicht freiwillig dort ein, sondern werden durch zu
    niedrige und verfassungswidrige Regelsätze dazu genötigt. Wie
    heißt es nochmal von Seiten des BVerfG- Der Bedürftige darf
    nicht an freiwillige Leistungen Dritter oder des Staates
    verwiesen werden.

    Qualifizierungsmöglichekeiten?! Ernsthaft? Da lachen ja die
    Hühner!

    Zwei der drei Kommentare unter dieser journalistischen
    Meisterleistung sagen auch alles darüber, wie fehlinformiert der
    nichtarbeitslose Bürger heutzutage ist. Einer meint doch noch
    allen Ernstes, die Caritas würde den Betroffenen einen Gefallen
    mit der Fronarbeit tun, da diese sonst zuhause verwahrlosen
    würden  aha. Arbeit macht frei, oder wie meint der das?

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