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  • 5.0 Sterne
    17.2.2014

    Hab heute mal das tolle Wetter (und meinen freien Tag) genutzt um zum Felsenmeer zu fahren...hab so viel drüber gehört und es war KLASSE ! Ihr müsst so ca. 2,5 Stunden einplanen um vom Informationshaus nach oben u wieder zurück zu laufen....heute waren wir fast allein unterwegs....herrlich....ich kann das jedem nur ans Herz legen....

  • 5.0 Sterne
    18.10.2010

    Kein Text von mir, sondern nur Bilder zum Felsenmeer im Odenwald.
    Photo link: img139.imageshack.us/img…
    Felsenmeer - Felsen & Bäume
    Photo link: img716.imageshack.us/img…
    Felsenmeer - Felsen & Wurzel
    Photo link: img529.imageshack.us/img…
    Felsenmeer - mehr Felsen
    Photo link: img140.imageshack.us/img…
    Felsenmeer - noch mehr Felsen
    Photo link: img259.imageshack.us/img…
    Felsenmeer - Felsen & Säule

    Ein Satz muss dann doch noch sein: Ganz oben auf dem Felsenmeer neben - ja ihr lest richtig - neben der Würstchen-Bude, werden hausgemachte sehr leckere gegrillte Würstchen verkauft.
    Photo link: img683.imageshack.us/img…
    Felsenmeer - Wurst

  • 5.0 Sterne
    27.4.2013

    Das Felsenmeer liegt im Lautertal in der Nähe der Bergstraße im schönen Odenwald. Dort sollen sich der Sage nach zwei Riesen von gegenüberliegenden Tälern mit Felsen beworfen haben. So entstand eine ca. 2-3 km lange Felsenlandschaft, die sich den Berg hinaufschlängelt  und zum Klettern einlädt. Natürlich liegt unter den Felsen einer der Riesen nach wie vor begraben ;) Nachlesen kann man alles auch im Felsenmeer Informatiosnzentrum (google nutzen). Wir waren schon Jahre nicht mehr dort, aber da unsere Jungs (2 und 4 Jahre) letztes Jahr dann alt genug zum Erklettern solcher Felsen waren, dachten wir: Los gehts!
    Unsere Jungs bekamen Fahrradhelme aufgeschnallt und los kletterten wir. Dabei erwiesen sich die Beiden als wirklich ausdauernd und geschickt. Wir sind bis über die Hälfte hochgeklettert (für Insider: Bis zur Holzbrücke)  und sogar mein 64 Jahre alter Papa kletterte mit. Ich war auch stolz auf mich, da ich nicht gedacht hätte, dass ich das noch so gut schaffe wie früher als Kind! Es war ein richtig schöner Tag und ein toller Ausflug. Übrigens ist das auch super geeignet für Familien, die nicht so viel Geld zur Verfügung haben, denn lediglich Kosten für den Parkplatz sind zu entrichten (3EUR). Unten gibts noch die Möglichkeit, Pommes und Wurst zu essen, fanden wir lecker, aber auch nicht gerade günstig im Vergleich dazu, was dann auf dem Teller war.
    Nach diesem Tag waren die Jungs völlig erledigt. Wir können einen Ausflug dorthin wirklich nur empfehlen (mit Fahrradhelmen).
    Zu empfehlen ist ein Ausflug dorthin im September/Oktober und nicht im Hochsommer, das wäre zu anstrengend. Aber auch dann kann die Sonne noch ordentlich heiß sein. Wichtig sind: Feste Schuhe mit Profil (manche Steine können z.B. durch Moos glitschig sein), eine dünne, atmungsaktive (man kommt wirklich ins Schwitzen dabei) Regenjacke für den Fall, dass es nieselt, und dünne, (langärmelige) Hemden, denn es gibt zwar schattenspendende Bäume, diese aber hauptsächlich am Rand des Felsenmeeres. Ergo: Auch Sonnenschutz in Form von Cremes und Kappen sind sinnvoll. Dazu ein Rucksack mit wirklich ausreichend Wasser (das kann man unterwegs nämlich nicht gut auffüllen) und einer Brotzeit. Übrigens gibt es auch die Möglichkeit, bei Erschöpfung o.ä. den Pfad zu nutzen, der sich in Serpentinen zwischen den Felsen und Bäumen hinaufschlängelt und immer wieder das Felsenmeer kreuzt. Oben gibt es noch ein Kiosk. Man sieht: Ein Abenteuerplatz für die ganze Familie  selbst Bewegungsmuffel (und damit meine ich nicht nur Erwachsene) haben hier Spaß und sehen die Herausforderung  wer ist zuerst oben?! :-)

    • Qype User kreise…
    • Mannheim, Baden-Württemberg
    • 22 Freunde
    • 19 Beiträge
    4.0 Sterne
    17.8.2008

    Zuletzt begegnete es mir im Wald von Barbizon, das Licht, dessen Stimmung mich schon seit früher Jugend beeindruckt. Sonnenstrahlen sickern durchs Blätterdach, spielen im Wald mit den Schatten der Bäume. Unwillkürlich sucht man in ihrem Nimbus nach Elfen. Und berühren sie die schweigenden Kolosse, erleuchtet still das Moos.
    Ein Meer aus Felsen. Hier stürzen sich die schwergewichtigen Steine, einer erstarrten Lawine gleichend, im dichten Strom, den Hang hinab und laden ein, ihnen zu trotzen und sie, jenseits der Wege, zu erklimmen, dort liegen sie wie zufällige müde Wanderer zwischen den Bäumen und werden Teil des Zaubers.

    Der längste Rundweg dauert 1,15 Stunden. Ungeeignet für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen, schwerwiegend Fußkranke oder extrem kurzatmige Kettenraucher. Ihnen empfehle ich, am unteren Rand zu spazieren, oder auf einer Bank sitzend den dünnen Bächen zu lauschen, die auch der Kletterer tief unter den Steinen mehr erahnen, denn greifen kann.

    Bergsteigerstiefel sind hier nicht nötig. Sogar der virtuose Badelatscher kann es wagen, wenn auch auf gefährdeten Sohlen. Für Kinder ist es ein Höllenspaß. Wer durch diesen Jungbrunnen für Körper und Geist nicht zum Kind mutiert, dem ist nicht mehr zu helfen.
    Beim Stichwort Kinder kann ich den extrem Stilleliebenden nur raten, nicht in der Ferienzeit zu gehen, wie ich, denn manche Abschnitte verursachen Begeisterungsrufe. Sehr gut geeignet ist sonniges Wetter und kein Regen (der Sicherheit wegen und der Stimmung).
    Ausreichend Informationen über den Geopark (nein, wir haben es hier nicht mit einem stillgelegten Bouleplatz der Götter zu tun), neben Schmackhaftem, liefert die, schon erwähnte, Station nahe dem Parkplatz. Ich nehme an, die Parkscheinautomaten sollen den fehlenden Eintritt ersetzen. Keine gute Idee.

    Hier einige Fotos frisch vom Felsenmeer. So, nun kehre ich zurück in meinen Resturlaub.

  • 5.0 Sterne
    24.8.2008

    Es ist Sonntag, es ist gutes Wetter und die Familie verlangt nach einem Ausflug.
    Nachdem uns dieses Ziel schon mehrfach empfohlen wurde, verabreden wir uns mit einer weiteren Familie und lassen uns zu diesem wunderschönen Ort führen.

    Das Meer aus Felsen ist wirklich beeindruckend, jauchzend beginnen unsere Mädels mit dem Aufstieg und schlagen sich tapfer bis ganz nach oben zum Felsaltar durch.

    Noch weiter oben liegt unweit vom Parkplatz tatsächlich ein Afrikanisches Restaurant, aber das nur nebenbei.

    Wir widerstehen der Versuchung und wandern die Serpentinen bergab, können uns dann aber der Faszination der Felsen doch nicht entziehen und klettern auch wieder nach unten.

    Nach knappen zwei Stunden zügigem bergauf und bergab (soll heißen, man kann das Ganze auch viiiel geruhsamer machen) stehen wir wieder an unserem Auto um uns auf die Suche nach einem Gasthof zu machen, wo wir unseren Bärenhunger stillen können.

    Ein absolut empfehlenswertes Ausflugsziel, das Klettern macht den Kleinen wie den Großen gleichermassen Spaß, und wer mag kann auch direkt am Fuße des Meeres in einem kleinen Bistro einkehren oder im angrenzenden Informationszentrum sich weitere Routentipps holen.

  • 5.0 Sterne
    22.6.2010

    Die Temperaturen lagen im unteren zwei-stelligen Bereich, der Himmel war bedeckt. Und das sollte so bleiben, wenn man den Wetterfröschen glaubte.

    Wir hatten den Job der Großeltern übernommen, ein Wochenende die Enkel zu hüten. Nun will man ja den lieben Kleinen etwas bieten. Nintendo-Meisterschaften werden mit uns nicht ausgetragen. Überschüssige Kräfte sollen die mal schön in der Natur abbauen. Also wurde das Felsenmeer als Ziel herausgedeutet. Welcher Junge klettert denn nicht gerne?

    Ein Stück Autobahn, ein gutes Stück Landstraße ( die Alte Bergstraße ) sollte es sein, dann aber Umleitung und das zog sich. Dafür hatten sich aber auch die Meteorolügen leicht verschätzt. Es wurde wärmer als prognostiziert. Und auch die Sonne blinzelte schon ab und zu einmal durch die Bewölkung. Als wir schließlich am Felsenmeer ankamen, war der Parkplatz schon recht gut belegt. Das sich permanent verbessernde Wetter lockte viele Ausflügler an. Alle von der gleichen Idee beseelt, es könnte ja eigentlich nicht so stark besucht sein  bei einer solchen Vorhersage.

    Jetzt waren wir da und es war den Enkels ziemlich egal ob leer oder voll. Begrüßt wurden wir von einer Art Wurzel-Sepp.
    (Siehe Foto unten)
    Der ist dem Informationszentrum zuzurechnen. Für Besucher, die etwas über die Entstehung, die Mythen und Sagen, die sich um das Felsenmeer gewoben haben wissen möchten, können hier ihre Neugierde befriedigen. Nebenan gibts für den Wanderer und Kletterer auch Speisund Trank. (Dazu später mehr)

    Voller Tatendrang rannten die Kleinen den Hang hinauf, um oben etwas außer Puste an der Siegfried-Quelle anzukommen.
    (Siehe Foto unten)
    Der Sage nach, ist hier der Nibelungen-Held von Hagen von Tronje hinterrücks gemeuchelt worden.

    Nun steht die eigentliche Herausforderung an. Das erklimmen des Geröllfeldes. Der älteste der Bengel rannte los und erklomm Fels um Fels  wie eine Bergziege. So viel Begeisterung durch ein paar Granitblöcke. Vergessen die Autorennen und fiktiven Abenteuer auf Nintendo und Computer. Natur ist halt live und nicht durch Irgendwas zu ersetzen. Seine Brüder  deutlich jünger  bemerkten das Verschwinden nicht einmal. So beschäftigt und fasziniert waren auch sie.
    (Siehe Foto unten)
    Viele deutlich ältere Besucher konnten sich ebenfalls der euphorischen Stimmung nicht entziehen und versuchten sich als Reinhold Messner des Odenwaldes.

    (Siehe Foto unten)

    Immer stärker frequentiert und beklettert war das beliebte Ausflugsziel. Das Wetter verbesserte sich minütlich. Nicht alle Besucher waren jedoch für Klettertouren ausgerüstet. Ich sah Etliche, die mitten im Geröllfeld mit Sandalen oder Flip-Flops unterwegs waren. Leichtsinn! Für solche Leute gibt es links und rechts von der Felsenansammlung einen Weg, auf den man deutlich bequemer die Strecke zurücklegen kann. Festes Schuhwerk ist aber auch hier anzuraten.
    (Siehe Foto unten)
    Was macht überhaupt unser Kletterkünstler? Den hatten wir längst aus den Augen verloren. Ein scharfer Pfiff durch die Finger und alle hielten inne. Auch der Kletter-Enkel. Als er mich  viel weiter unten- entdeckte, winkte er, drehte sich um und rannte weiter den Berg hinauf.

    Mehr davon... (uffniksfluchten.wordpres…)

  • 5.0 Sterne
    10.8.2010

    Bei trockenem Wetter ist es eines der schönsten Ausflugszielen!
    Immer wieder schön mit meinen Kids über die Felsen nach oben zu klettern.
    Für Kinder wie auch für Erwachsene ist es in jedem Fall eine Bewegungsform, die nicht nur Muskeln fordert, sondern auch koordination und Gleichgewichtssinn.
    Schon öfter konnte ich Eltern mit Kindern beobachten, wo es an Gleichgewichts- und Koordinationsgefühl bei groß wie klein gefehlt hat.

    Für die Kids ist es schon ein Ziel oben am Kiost sich etwas aussuchen zu dürfen.
    Wer etwas weiter nach oben wandert findet ein Afrikanisches Restaurant mit einem wunderschönen Biergarten.
    Die Küche ist sehr empfehlenswert und der Serrvice hervorragend.

  • 2.0 Sterne
    26.9.2010

    Das Felsenmeer bei Laufental(-Reichenbach) ist sicher ein einmaliges (nicht einzigartiges) Naturereignis im Geo-Naturpark Bergstrasse-Odenwald.

    Vom Parkplatz aus, sind das Informationszentrum und die Zungenspitze der Felsenmeerzunge zu erkennen. Das Informationszentrum (mit Imbiss-Kiosk: qype.com/place/872368-Ko… ) eigentlich nicht viel an anschaulichen Material. Vielmehr fehlt ein direkter Bezug mit anschaulichen und bildlichen Hinweisen zu der heute jungen geologischen Situation. Erklärungen zum immer noch bestehenden Naturschutz gibt es (wohlweislich?) keine.

    (Siehe Foto unten)

    Um mir einen besseren Überblick über das wirklich grosse Felsenmeer zu verschaffen, entschloss ich die flankierende Fahrstrasse zu nehmen und entdeckte dabei die Siegfried-Quelle (Nibelungen-Lied). Ich hätte ihr einen schöneren angelegten und romantischeren Platz gegönnt.

    (Siehe Foto unten)

    Das Felsenmeer ist sicher imposant in seiner Ausdehnung und der elementaren Wucht die es mit seinen fast nicht mehr zu erkennenden Ausläufern verkörpert,

    (Siehe Foto unten)

    (Siehe Foto unten)

    (Siehe Foto unten)

    Auf halber Höhe bietet ein Kiosk Getränke, Kaffee, Kuchen und einige Souvenirs an. Direkt daneben liegt ein Zeuge aus der römischen Steinmetzzeit auf dem sicher schon einige Picknicks und Gruppenfotos gemacht wurden.

    (Siehe Foto unten)

    An Ende des Meers liegt das mit einer Fahrstrasse zugängliche Gasthaus Abas Buka (qype.com/place/14107-Ada… ) das leider, ich war sehr durstig, geschlossen hatte oder nach der einzigen Beurteilung geschlossen ist.

    (Siehe Foto unten)

    Das Lautertaler Felsenmeer hat bei mir einen gemischten Eindruck hinterlassen. Die Felsenzuge mit ihren Steinmassen ist, ohne Zweifel, eindrücklich. Nur sollten sich die Gemeinde und die daran beteiligte Öffentlichkeit überlegen wir sie das Meer erhalten kann bei einer jährlichen Belastung von 100*000 Besuchern.
    Zum Naturschutz zitiere ich, verkürzt, aus einem Artikel:  Die Schädigungen durch Trampelpfade, Müll und abgerissenes Blattwerk sind unübersehbar und seit vielen Jahren auch in verschiedenen amtlichen Berichten dokumentiert.

    Fazit: Sicher ein Ausflug wert, zum Einen um das immense Steinmeer zu sehen und zum Andern als ein Lehrstück wie Naturschutz nicht sein darf.

  • 5.0 Sterne
    8.3.2011

    Ein sehr interessanter Ort. Faszinierend. Heute einmal hoch und runter über die Felsen geklettert. Kindern macht es dort einen riesen Spass, somit ein ideales Ausflugsziel für Familien.
    Leider hatte heute, an einem sonnigen Tag mit vielen Besuchern, die kleine Gaststätte Koboldklause am Fuße des Felsenmeeres nicht geöffnet. Schade, viele Besucher hätten sich gerne eine Erfrischung gegönnt. Die Toiletten waren ebenfalls ab Mittag verschlossen. Dafür kann aber das Felsenmeer nichts, daher die volle Punktzahl.

  • 5.0 Sterne
    23.10.2012

    Das macht den Kidnenr immer Spaß!
    Einmal hoch und runter da purzeln die Pfunde!

    • Qype User Tim…
    • Sommerloch, Rheinland-Pfalz
    • 4 Freunde
    • 115 Beiträge
    5.0 Sterne
    3.9.2007

    Das Felsenmeer (felsenmeer.org ) ist ein fantastisches Ausflugsziel für die ganze Familie. Und die Kinder sind anschließend garantiert ausgepowert!
    Leicht zu finden, einfach der B47 von Bensheim in Richtung Odenwald folgen. Geht irgendwann links ab (ausgeschildert) und man kann direkt am Felsenmeer parken (2EUR Gebühr). Dort findet man ein kleines Infozentrum und einen Kiosk. Und dahinter gehts dann gleich los mit den Felsen. Das "Meer" zieht sich steil den ganzen Berg hoch. Aber weil das Klettern so viel Spaß macht, merkt man gar nicht, wie anstrengend das eigentlich ist.
    Die Kinder sollten schon mindestens ca. 6 Jahre alt sein und über Körperbeherrschung verfügen, sonst wirds für die Eltern zu stressig. Inklusive Picknick auf einem der größeren Brocken sollte man ca. 2-2,5 Stunden für den Aufenthalt einplanen.

  • 5.0 Sterne
    16.5.2008
    Erster Beitrag

    Wieder einmal treibt mich das Geocachen in eine super tolle Gegend - Das Felsenmeer.

    Der Felsberg mit seinen Felsenmeeren liegt ca. 7km nordöstlich von Bensheim a.d. Bergstrasse und ca. 16 km südlich von Darmstadt.

    Entstanden ist das Felsenmeer vor 340 Millionen Jahren. Das tropische Klima vor ca. 65 Mio. Jahren sorgte dafür, dass Verwitterung in den Spalten des Granits einsetzte, so wurde das Gestein abgerundet. (Quelle: GCWDMX)

    Interessanter aber finde ich den Erklärungsansatz über die Riesensage. Demnach wohnten zwei Riesen in der Gegend von Reichenbach, der eine auf dem Felsberg, der andere auf dem Hohenstein. Als sie Streit bekamen, bewarfen sie sich mit Felsbrocken.

  • 4.0 Sterne
    10.4.2011

    Das Felsenmeer liegt kurz vor Ortsausgang Lautertals. ( von Groß-Bieberrau kommend!)

    Man beachte das sich dort ein Parkplatz befindet, der ungefähr zur Mitte des Felsen Meeres beginnt. Also zwischen Info Stand und Brücke Felsen Meer.

    !!!! Der Große Vorteil der Parkplatz kostet keine Gebühr!!!!, und ist nicht überlaufen!!!

    Es sind von dort ca 1,5-2 Km zu laufen dann
    kann man sich entscheiden von dieser Stelle ab ganz herauf , oder den anderen Zweig runter Bis Brücke Felsen Meer oder ganz zum Anfang Info Stand Felsen Meer.

    Dieser weg ist meiner Meinung mit Leuten mit keiner Finess, geh Problemen, oder sehr kleinen Kinder der bessere.

    Ansonsten ist es natürlich gerade für Familien , Schulklassen, Jugendgruppen ein tolles Ausflugsziel.

    in der Höhe Felsen Meer Brücke gibt es auch ein Kiosk mit Steaks und selbst gemachten Bratwürstchen.

    Wir haben uns nur ein Wasser gekauft 0,5 PED 2,00EUR mit Pfand.

    Ansonsten ist noch zur sagen das es nur ganz unten Toiletten gibt.!!!!!!!

  • 5.0 Sterne
    14.11.2010

    Einfach nur klasse. Selbst an einem so wunderschönen Tag wie heute nicht all zu überlaufen und man muss schon selbst über die großen Brocken, ohne bequem mit Sessellift oder Straße hochfahren mit dem Auto ;-)!

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