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  • 5.0 Sterne
    5.6.2014 Aktualisierter Beitrag
    2 Check-Ins

    Ein tip kann ich euch geben zur Henne. Lasst den Koch mal kochen. Wir haben uns  verwöhnen lassen ohne in der Speisekarte oder Getränkekarte zu schauen. Voll und ganz die kulinarische Reise gestalten zu lassen von Menschen die wissen was sie tun. Mit Sachkenntnis und vor allem mit viel Liebe. Danke fette Henne Crew für einen fantastischen Abend.

    4.0 Sterne
    21.12.2013 Vorheriger Beitrag
    Die fette Henne: von außen weiß man gar nicht so recht, was das jetzt ist: Das Wirtshausschild… Weiterlesen
  • 3.0 Sterne
    28.7.2014

    Viel hatte ich von diesen Lokal gehört und die Speisekarte war verlockend. Allerdings stehen die Preise nicht unbedingt im Verhältnis

  • 4.0 Sterne
    14.2.2014
    1 Check-In

    Dank des Barometer Gutscheinbuchs haben wir endlich mal die Fette Henne ausprobiert und wir wurden nicht enttäuscht.

    Als wir reinkamen haben wir zunächst feststellen müssen, dass unsere (Online-)Reservierung nicht funktioniert hat. Glücklicherweise war aber noch ein Tisch frei und das Team hat sehr schnell (und freundlich) reagiert und noch einen Tisch für 6 Personen gedeckt- top!
    Der Service blieb den ganzen Abend auch immer freundlich, lediglich die Getränke (sowohl Wasser als auch Wein) haben immer etwas auf sich warten lassen. A propos Wein: die Weinkarte bietet eine sehr gute Auswahl an Weinen verschiedenster Preisklassen, Regionen und Rebsorten an, sollte also für jeden etwas zu finden sein.

    Da wir zu sechst in der Fetten Henne waren und fast alle unterschiedliche Gerichte hatten, kann ich sagen dass das Essen durchweg sehr lecker ist. Die Wildhasenschulter bspw. war sehr zart, löste sich - gefühlt - von ganz von allein vom Knochen und die dazu servierte Sauce und das Süßkartoffel-Möhrenpüree rundeten das Ganze hervorragend ab.
    Auch Vor- und Nachspeisen kamen bei allen sehr gut an, ebenso wie der Gruß aus der Küche.

    Summa summarum ein sehr gelungener Abend mit sehr leckerem Essen, netter Atmosphäre aber auch kleinen Abstrichen in der B-Note: die o.g. Wartezeit und die Tatsache dass die Hauptgerichte nicht zeitgleich kamen, was man meiner Meinung nach von einem Restaurant in der Preisklasse erwarten kann.

    Ob wir nochmal hingehen? Mit Barometer-Gutschein vielleicht schon, ohne ist es aus meiner Sicht trotz guter Küche etwas zu teuer.

  • 2.0 Sterne
    11.5.2014

    Wir kamen durch die Feinschmecker-Auszeichung auf den Laden - von außen sieht es ja doch eher unscheinbar nach Kneipe aus.
    Und auch wenn ich nichts wirklich schlechtes schreiben kann - es entsprach in keinem Punkt unseren Erwartungen. Der Service war unpersönlich, unwissend und unaufmerksam (auch immer wechselnde Kellner), den Gerichten fehlte es an Würze, der Wein war extrem dünn. Alles in allem einfach nicht zum Wohlfühlen oder Wiederkommen - schade, da es direkt bei uns um die Ecke liegt. Aber zum Glück gibt es ja das Egenolff - da passen Qualität der Speisen, Service und Ambiente perfekt und im Vergleich dann nochmal mehr!

  • 5.0 Sterne
    8.10.2010
    Erster Beitrag

    Ochsenbäckchen. Verdammt, waren die lecker. Butterweichgeschmort, in einer stark konzentrierten Sauce auf Linsengemüse, einfach himmlisch.

    Der Wein - fahrlässigerweise vor der Auswahl des Hauptgerichts geordert - konnte relativ gut mithalten, obwohl ich ihm eigentlich keine Chance eingeräumt hätte. Ein erstklassiger, erstaunlich gewaltiger Weißburgunder also.

    Das ganze zu einem überraschend günstigen Preis in sehr entspannter Atmosphäre - da werden wir gerne (sehr, sehr gerne!) wiederkommen!

    Einziger Minuspunkt, und dieser bleibt - da anderweitig wieder gut gemacht - ohne Einfluss auf die Bewertung: Das Servicepersonal ist zum Teil richtig schlecht. Nett zwar, aber von der Professionalität eher wie in der Pizzeria um's Eck, schade.

  • 3.0 Sterne
    24.4.2011

    Fette Henne ist kein dickes Huhn  also rein ins nach Sedum spectabile, eine bei (Schwieger)Müttern in deutschen Ziergärten und Wohnzimmern sehr beliebte, zur Familie der Dickblattgewächse gehörende Pflanzengattung, benannte Restaurant, in dem ein reservierter Tisch im September 2010 auf uns wartet. Der Hang zu grünem Kraut wird uns den ganzen Abend begleiten, was wir aber zu dem Zeitpunkt noch nicht ahnen.

    Die ca. 10 Tische sind über zwei ineinander übergehende Räume verteilt, bieten 35 bis 40 Personen Platz und sind bis auf zwei alle besetzt. Das Interieur wird dominiert von, alleine für sich betrachtet sehr schöne und wohl vom vorherigen Restaurantbetrieb übernommene, an andalusische Kachel-Mosaike erinnernde Wand- und Thekenverkleidung. Urdeutscher, aufmerksamkeitsstarker Name, deren Pate als Schnittblume auf jedem Tisch thront, andalusische Kacheln, Französisch akzentuierte Europäische Küche, amerikanischer Patron  ein durchgängiges Gesamtkonzept will sich nicht so recht erkennen lassen.

    Freundliche Begrüßung und der Hinweis, wir können uns einen der beiden freien Tische aussuchen. Gesagt, getan, wir wählen den im vorderen Raum befindlichen Tisch, der verspricht, mehr vom wuseligen Treiben mitbekommen zu können.

    Der Blick in die Karte offenbart eine kleine, aber Lust auf mehr machende Auswahl an jeweils drei bis vier Vor-, Haupt- und Nachspeisen. Was zunächst verwirrt: die obersten drei Positionen sind Dessert resp. Käsegang. Warum das Pferd von hinten aufgezäumt wird? Mir wird erklärt Damit der Gast die Desserts besser in Erinnerung behält. Aha!
    Weiters stolpere ich über zwei weitere Positionen, diesmal ganz am Ende der Karte. Couvert bei Nachbestellung EUR1,50. Frage: Wie schmeckt ein Couvert und wieso kann ich es nachbestellen, wenn es doch auf der Hauptkarte gar nicht gelistet ist? Antwort: Ein Couvert ist Brot und Butter. Ach ja!
    Zweitbesteck zum Teilen von Vor-, Haupt- und Nachspeise EUR1 pro Person. Ah nein!
    Wir haben Humor und die Stimmung steigt am Tisch.

    Wir wählen letztlich als Vorspeise Risotto mit Hummerfumé, Artischocken und Meeresfrüchten und lauwarme Scheiben vom Kalbsbraten auf Salat. Als Hauptspeise Ochsenbäckchen auf Linsengemüse mit Balsamicoessig und Lammhufte mit Gemüsen und Polenta.
    Das Risotto in der Konsistenz perfekt, im Geschmack solide. Die Artischocken leider zu klein gewürfelt und die Meeresfrüchte ok. Was Flusskrebse bei Meeresfrüchten suchen? Vom süßen Flußwasser ins salzige Meerwasser wandernde Gen-Flusskrebse sind die Lösung  oder aber Surimi-Krebsfleisch-Imitat. Auf beides kann ich verzichten. Geschmacklich fäll ein Würzöl irritierend auf, mit dem der Tellerrand ausdekoriert wurde. Vom Aussehen her Basilikum-Peso, geschmacklich jedoch an Räucheraromen erinnernd.
    Das Ochsenbäckchen weich und schmackhaft, jedoch in der Konsistenz weit vom gewünschten Butter-weich-mit-der-Gabel-zu-zerteilen-Ideal entfernt. Irritierend wiederum ein starkes, fast an Rauch erinnerndes bitteres Aroma des Linsengemüses, das so stark und nicht einordenbar ist, dass mich mein Instinkt das Besteck beiseite legen lässt und jede weitere Nahrungsaufnahme verweigert bis der Grund dieses Geschmackes gefunden ist. Die Nachfrage beim Service ergibt, dass dies Bohnenkraut sei. Aha, ungewöhnlich stark das Aroma, aber nunmehr einordenbar und mein Instinkt lässt die Fortsetzung der Nahrungsaufnahme wieder zu. Der später an den Tisch kommende mürrische Koch sagt zum Grund des Aromas klar, das ist Majoran. Hä? Noch später klärt der Patron vermeintlich wissend auf das ist der Oregano. Die Verwirrung ist komplett, aber egal, um welchen Lippenblütler es sich nun gehandelt hat, hochgradig überdosiert ist er.

    Den Grund der Verwirrung erfahren wir später, als der überaus nette Patron uns eine Küchenführung beschert und von alten, glanzvollen Zeiten als Diplomaten-Koch erzählt. Selten hab ich eine so chaotische und speckige Küche gesehen. Da können Aromaten schon mal der Verwechslung unterliegen  hoffentlich nur die Aromaten denke ich und wünschte mir, die glanzvollen Zeiten mögen auch hier einkehren und das soeben gesehene von meiner Festplatte putzen.

    Der Wein, ein Rioja der Bodega El Cotto solide und mit EUR18 sehr fair.

    Was gab's noch mal als Dessert? In Erinnerung war geblieben, dass die beiden Positionen ganz oben auf der Speisekarte standen, das war's dann aber auch. Also noch mal nachfragen. Wir entscheiden uns für Johannisbeersorbet an Hab-ich-Vergessen und sinds zufrieden.

    Der Service bemüht, aber fachlich nicht auf der Höhe und heillos unterbesetzt für die mittlerweile voll besetzten Tische.

    Fazit: Ambitionierte Küche mit noch viel Potential in durcheinander gewürfeltem Ambiente gespickt mit (noch?) unrund laufendem Team aus mürrischem Koch, hochmotiviertem Patron und überlastetem Service. Der Hang zum grünen Kraut scheint hier Programm zu sein  Fette Henne ist kein dickes Huhn, wohl aber babylonische Lippenblütler-Verwirrung, so schließe ich und beschließe, den Vogel ähh das

  • 3.0 Sterne
    22.10.2010

    also den Hype kann ich nicht ganz teilen. bisher einmal dort gewesen.
    man versucht eine leicht gehobene küche - mein gericht war ok, aber teilweise unstimmigkeiten, die dann eigentlich auf dem niveau nicht mehr vorkommen sollten (hatte ein zwischengericht, kalbfleisch mit champignons und salatbouquet. die champignons waren ziemlich ölig, das salatbouquet geschmacklich und von der anrichtung einfallslos).
    service war sehr nett.

    • Qype User floria…
    • Frankfurt am Main, Hessen
    • 5 Freunde
    • 9 Beiträge
    3.0 Sterne
    12.2.2012

    Ich hatte öfter mal schon von diesem Restaurant gehört und nun wollte ich es ausprobieren. Auf der Homepage der Fetten Henne kann man sich schon einmal vorab einen Eindruck verschaffen und man liest unweigerlich, dass der deutsch-kanadische Koch einst der Assistent von Amador war. Diese Tatsache wie auch die Präsentation des Restaurants lässt Erwartungen aufkommen. Über Open Table reserviert, was einwandfrei klappte, kam meine Begleitung und ich nun dort an und wir freuten uns auf einen schönen Genussabend.
    Leider wurde ich für meinen Teil enttäuscht.
    Das Restaurant an sich schön und Atmosphäre schaffend, war das Essen alles andere als ein Genuß. Auch wenn die Küche sich gutbürgerlich schimpft, fand ich es entgegen der heutigen Zeit unmöglich, dass es nur Fleischgerichte als Hauptgang auf der Karte gab. Nicht mal ein Fischgericht war zu finden, geschweige denn ein Vegetarisches.
    Der Kellner pries dann jedoch noch einen Butterfisch mit Risottobeilage an, dem ich folgte. Vorab jedoch bestellte ich die Zwiebelsuppe und die Jakobsmuscheln an Ruccolasalat. Kurz und knapp:
    Zwiebelsuppe: klassisch und gut. Jedoch für Gäste die eher Gewürzarm essen ist sie kein Genuß, da der Pfeffer jeglichen Geschmack der eigentlichen Zwiebelsuppe nahm. Jakobsmuscheln: Die Muscheln an sich waren meiner Meinung nach durschnittliche Qualität. Der Ruccolasalat war leider in Dressing ertränkt.
    Zudem wirkten die drei Streifen verschiedener Soßen zu den Muscheln leider so, als wäre eine Hausfrau kreativ gewesen. Butterfisch mit Risottobeilage: Furchtbar! Es gab 3 Scheiben des Butterfischs, welcher auf dem Risotto angerichtet war. Als Zierbeilage konnte ich kleine Maiskölbchen ausmachen, die allerdings nicht wirklich passten. Risotto wie auch der Fisch waren leider auch hier völlig versalzen und so war leider kein Eigengeschmack der Komponenten mehr auszumachen. Zu den insgesamt drei Gängen gab es jeweils einen passenden Wein. Allesamt waren durchschnittlicher Qualität, so dass es nichts daran zu bemängeln gab, umwerfend waren sie jedoch nicht.
    Schade ist hier, dass kein Weingut der Weine auszumachen war, dadurch dürfte die Qualität nicht dauerhaft gleich sein, da die Weine jederzeit von einer anderen Bezugsquelle stammen können. Fazit: Es war schwer ein Konzept zu erkennen. Einst Assitent von Amador muß man nicht den gleichen Weg einschlagen, aber auch Gutbürgerliche Küche kann man deutlich besser machen. Zudem sind die Preise für dieses Niveau zu hoch, wenn man für 2 Personen, á 3 Gänge, offene Weine und 3 Fl. Wasser ca 180.- EUR zahlt! Die Bedienung war schnell und grundsätzlich freundlich  Durchschnitt. Sollte ich mal wieder in der Nähe sein, hat die Fette Henne eine 2. Chance verdient, gezielt jedoch werde ich nicht noch einmal hingehen. Auf mich macht die Fette Henne den Eindruch, als wolle man Bürgerlich daherkommen, jedoch essen auf hohem Niveau anbieten und basierend auf dem Essen die entsprechenden Preise verlangen. Das kann gelingen ist jedoch ein schmaler Grad, der in diesem Restaurant aktuell leider zu schmal ist.

    • Qype User ginama…
    • Frankfurt am Main, Hessen
    • 4 Freunde
    • 3 Beiträge
    1.0 Sterne
    2.1.2012

    das war das aller letzte 31.12.2011 fette henne.bekanntlich kommt HOCHMUT ja vor dem FALL.
    für uns ist die fette henne definitiv fertig gerupft.
    da gibt es wirklich 100 mal besseres und das direkt um die ecke.
    auf keinen fall zu empfehlen.

  • 5.0 Sterne
    12.3.2011

    Die fette Henne hat schon mal einen fetten Namen :) Allerdings sieht das Restaurant nicht sonderlich einladend von außen aus. Man weiß einfach nicht so recht, was man sich unter der fetten Henne vorstellen soll, denn eigentlich erwartet man im ersten Moment eher eine Kneipe und keine Gourmet-Speisenkarte, wie sie die fette Henne zu bieten hat. Also nicht von Äußerlichkeiten abschrecken lassen, wagt Euch hinein, drinnen wird es dann schon gleich viiiiel gemütlicher, wenngleich nicht wunderschön eingerichtet, aber man fühlt sich wohl. Und es gibt auch noch eine Menge positive Dinge zu berichten: hier wird nämlich richtig fein gekocht! Die Gerichte sind sorgfältig zusammengestellt und bieten die eine oder andere kulinarische Überraschung. Die Zutaten sind saisonal und aus der Region. Auch die Weinauswahl ist groß und man wird diesbezüglich sehr gut beraten. Auch das Preis-Leistungsverhältnis passt und es ist nicht (wie man befürchten könnte) total überteuert. Die fette Henne ist ein fetter Geheimtipp!

    • Qype User Grimo…
    • Frankfurt am Main, Hessen
    • 2 Freunde
    • 11 Beiträge
    1.0 Sterne
    31.12.2011

    Die fette Henne: leider nur ein dünnes Huhn! Beflügelt durch die positive Kritik machten wir uns nach einjähriger Abstinenz auf den Weg. Die Begrüßung: etwas ungeübt steif  nun gut
    Die Bestellung: wurde zügig aufgenommen.
    Cava vorneweg: die Laune steigt
    Der Gruss aus der Küche: nett gemeint, aber etwas bemüht angekündigt.
    Die Vorspeise: leckere Suppe.
    Wir freuen uns auf den Hauptgang wartend.
    Und das eine volle 3/4 Stunde lang
    Dann endlich die Erkenntnis: viele gute Zutaten ergeben noch lange nicht ein rundes Mahl. Sehr übersichtliche Portionen, besser angedacht als gelungen.
    26,50 EUR pro Gericht und Gast lassen nur den Preis unvergeßlich werden Der Kellner: Kompetenz sieht anders aus.
    Erst redet der gute Mann eine 3/4 Stunde im Stehen mit den Gästen vom Nachbartisch, dann setzt er sich mit eigenem Teller essend zu ihnen??? Uns fehlen die Worte! Apropos: die stattliche Rechnung gab es erst nach mehrmaliger Anforderung und einer 35-minütigen Wartezeit. Ich frage mich nun ersthaft, welchen Anspruch dieser Gastronom hat, wenn er sebst essen geht

  • 2.0 Sterne
    14.4.2012

    Essen ist mehr als Nahrungsaufnahme  insbesondere, wenn man sich hierzu vom heimischen Herd in ein Restaurant begibt. Die Fette Henne  viel mit Vorschußlorbeeren bedacht, umso höher unsere Erwartungshaltung. Die Bewertung des Restaurants teilt sich in zwei Einzelwertungen, die Gesamtwertung jedoch ist eher dürftig und wird uns nicht mehr in die Fette Henne führen. 1. Das Restaurant war brechend voll  man wies uns (wir hatten reserviert und waren zu viert) einen Tisch direkt vor dem Kücheneingang zu. Zwei von uns mußten sich somit wohl oder übel auch immer mit dem Trubel in der Küche konfrontieren  alle anderen wurden vom ständigen Rein und Raus der bedienenden Kräfte gestört  von Gemütlichkeit und Ungestörtheit keine Spur. Der Service schwankte je nach Kraft von kumpelhaft jovial bis hochnäsig. Darauf angesprochen, dass wir mit dem Tisch nicht zufrieden waren, sagte man uns, das sei zugegebenermaßen nicht der beste Tisch  auf unseren Einwurf, diesen Tisch aufzugeben, erwiderte man uns, das wolle man nicht  man würde dadurch ja vier Plätze verlieren  soviel zum gastronomischen Anspruch des Lokals. Vogel friß oder stirb  Sei froh, dass wir Dir überhaupt einen Tisch an der Küche geben 2. Das Essen war ohne Beanstandung. Gut zubereitet und geschmacklich in Ordnung. Das Preisleistungs-Verhältnis (Speisen zu Preis) ist akzeptabel.

    • Qype User Isabea…
    • Frankfurt am Main, Hessen
    • 1 Freund
    • 21 Beiträge
    2.0 Sterne
    25.7.2012

    Mehrmals probiert und mehr und mehr entäuschend. Speisenauswahl teilweise schwierig (tomatisierte Muschelsuppe)  wow, das war entäuschend bis Kartoffelbrei, der mit Muskatnuss bis zur Undefinierbarkeit verdorben war. Zwischendurch auch mal Speisen, die die Absichten und eine gute Ausbildung erkennen lassen. Einige Tische sind aufgrund der Enge und der Fliesen nicht zu empfehlen, da sie die Geräuschkulisse des gesamten Gastraumes wiedergeben. Ambitioniert, gute Ansätze doch leider im Gesamtbild entäuschend und zu teuer.

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