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Empfohlene Beiträge

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  • 4.0 Sterne
    23.10.2010

    Wer sich selbst als Film-Fan oder gar Film-Freak bezeichnet MUSS, absolute und unumgängliche Pflicht, mindestens ein Mal in der Brücke einen Film gesehen haben!

    Wer über Filmfreaks etwas erfahren oder schreiben oder gar einen Film über sie drehen will, muss auch mindestens einmal in der Brücke gewesen sein.

    Hier kann man sie in ihrem natürlichen Umfeld studieren, die absoluten und eingefleischten Filmoholiker. Die, die die ältesten und seltsamsten Klassiker oder auch Experimentalfilme mitsprechen können, einen angestammten Sitzplatz im Kinosaal haben (merkt man daran, dass sie einem böse Blicke zuwerfen und leise anfangen zu knurren wenn man sich "ihrem" Platz nähert) und teilweise auch den Filmgenuss über die Körperhygiene stellen (sorry, aber ich hab's genau gerochen).

    Ein tolles Kino um geliebte oder immer verpasste Filme und Filmreihen, vor allem Klassiker und Meilensteine der Filmgeschichte zu sehen.

    Bierchen oder Limo gibt's aber auch. Ausgewählt. Und im formschönen Foyer.

  • 5.0 Sterne
    22.10.2010

    Der Filmclub ist genau das, was der Name sagt. Ein Filmclub. Circa 60 ehrenamtliche Mitglieder haben sich dem Film verschrieben. Der Filmkunst oder der Kunst des Films. Hier werden Werkschauen von wichtigen Regisseuren gezeigt, Retrospektiven oder einfach Genre-Filme.
    Ganz der Liebe zum Kino verschrieben, hat sich der Filmclub 1990 gegründet und zeigt mittlerweile, dank eigener Kinoausstattung, circa 100 Filme im Jahr, die entweder selten, lange nicht mehr oder gar nie das Licht der Leinwand erblickt hätten.
    Ich war zuletzt dort als Clint Eastwood-Wochen waren. "The Good the Bad and the Ugly" von Sergio Leone mit Eastwood in der Hauptrolle ist ein Meilenstein. Ebenso wie "Für eine Handvoll Dollar" und "Für ein paar Dollar mehr".
    Tolles Kino, tolle Filme. Tolle Idee, tolles Team. Bitte weitermachen.

    • Qype User CineTe…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 10 Beiträge
    3.0 Sterne
    27.8.2013

    Tja, was soll man dazu nun sagen? Ich könnte so anfangen: Schlecht, einfach nur schlecht Oder aber so: Genial! Unglaublich, dass es sowas (noch) gibt. Auf schlechtestem Gestühl, mit schlechter Technik wird hier ein Programm gemacht, dessen Linie ebenso wenig zu finden ist wie im Residenz, der Astor Film Lounge. Während aber das Residenz das obere Ende des Spektrums abdeckt, handelt es sich hier um den unteren Bereich. Hier werden noch richtige Filmrollen gezeigt. Von Filmen, die der Betreiber des Kinos selbst immer und immer wieder gern sehen will. Perlen der Filmkunst, die man selten oder nie mehr sieht, die kann man hier nochmal sehen. Aber eben auf unbequeme und technisch katastrophale Weise. Ich weiß nicht, wie ich die Existenz dieses Kinos eigentlich rechtfertigen soll.

    • Qype User Rainer…
    • Köln, Nordrhein-Westfalen
    • 20 Freunde
    • 49 Beiträge
    4.0 Sterne
    4.7.2008

    weniger schick, mehr improvisiert, dafüt gibt es ab und zu echte Raritäten zu sehen.

    Zitat aus der Website:
    Der Filmclub 813 wurde im Sommer 1990 von acht Cineasten gegründet, um Filme im Kino vorzuführen, die in Köln entweder nur für kurze Zeit, lange Zeit nicht mehr oder noch gar nicht zu sehen waren. (...)
    Inzwischen werden durch die Arbeit des Filmclub 813 dem Kölner Publikum jährlich weit über 100 Filme zugänglich macht.
    Von 1991-2003 zeigte der Filmclub 813 sein beliebtes Open Air Kino auf dem Dach der VHS Köln am Neumarkt. Seitdem sind die Orte des Open Air Kino wechselnd.

  • 4.0 Sterne
    3.9.2010
    Erster Beitrag

    Der Filmclub 813 ist ein Treffpunkt "cinephiler Cineasten" und aller, die Lust auf spezielles Filmprogramm haben. Gegründet wurde der Club 1990 und zeigte seitdem seine Filme an wechselnden Orten, seit nunmehr ca. 10 Jahren allerdings gibt es einen festen Platz, der als Lichtspieltheater funktioniert: Das Kino 813 in der Brücke. Die Auswahl ist sehr speziell und meist unter einem bestimmten Thema zusammengefasst. Dabei können die Jahreszahlen der Filmproduktionen durchaus variieren wichtig ist eben der - beispielsweise inhaltliche - Nenner. Daneben werden auch immer wieder Werkschauen gezeigt. Die Karten kosten 5,- €, Ermäßigungen gibt es auch, dies ist recht günstig, wenn man mal bedenkt, dass der Club auf Basis ehrenamtlicher Mitarbeit funktioniert. Wenn man Lust auf durchaus anspruchsvolles Kino hat, oder aber auf interessante Zusammenstellungen, ist man hier brandrichtig.

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