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    • Qype User franzi…
    • Worms, Rheinland-Pfalz
    • 2 Freunde
    • 14 Beiträge
    4.0 Sterne
    29.10.2012

    waren im Urlaub öfters in der Gaststätte. die Preise sind fair und das Essen ist super. vor allem kann man bei schönem Wetter im freien sitzen und die Sonne genießen. Auch die Fischbrötchen für unterwegs sind Lecker, ein muss wenn man in Prerow ist

    • Qype User ucima…
    • Dresden, Sachsen
    • 2 Freunde
    • 75 Beiträge
    3.0 Sterne
    13.10.2010

    Naja. Der Imbiss ist eine ganz schöne "Fritten-Bude" mit ordentlichem Friteusen-Geruch...Die Fisch-Bulletten für die Kinder waren kaum gewürzt und wurden im Öl noch einmal heiss gemacht. Die Fischbrötchen waren lecker - jedoch alles in allem für einen Imbiss schon ganz schön fett teuer - zumal wir nicht richtig satt geworden sind ... nur sehr wenig Fisch scheint wirklich von Vor Ort aus Bodden oder Ostsee zu stammen - viel aus Norwegen, Atlantik etc...und der Backfisch gleich vorkonfektioniert und tiefgefroren aus der Kühltruhe vom großen Fischlieferanten.
    Frischer Fisch ist anderes...
    Kommen jedoch - mangels Alternativen - von Zeit zu Zeit mal wieder...

  • 4.0 Sterne
    6.6.2009

    Imbissartiger Charakter, aber lecker Fisch, wenn man von den Beilagen mal absieht.

  • 3.0 Sterne
    31.5.2008
    Erster Beitrag

    Hungrig, durstig und müde nach langer Fahrt machten wir uns nach dem Bezug unseres Domizils auf Zeit auf die Suche nach Speis und Trank. Fündig wurden wir gleich in der Nähe  ein gemütlicher Biergarten erregte unsere Aufmerksamkeit. Noch schien die Sonne, aber schon beim Aussteigen aus dem Auto empfing uns eine ziemlich steife Brise  kein Wunder, ist der Ostsee-Strand doch nicht weg entfernt.

    Fischrestaurant und Fischräucherei Rennhack stand auf der wie üblich vor dem Lokal ausgehängten Speisekarte. Drinnen oder draußen  nach kurzer Überlegung entschieden wir uns für eine windfreie Mahlzeit. Ein kleiner Gastraum zur Linken  urig eingerichtet und durchdekoriert  der junge Mann hinter der Theke (sprachlich etwas unkommunikativ) schickt uns eine Etage höher. Ein großer Raum mit vielen Ecken und Winkeln und Ausgang auf eine große Außenterrasse, die aber wohl wegen des Wetters nur spärlich besetzt ist, empfängt uns. Die Bedienung möchte uns an einem strategisch sehr ungünstig gelegenen Tisch direkt gegenüber dem Treppenaufgang platzieren  dunkel, unruhig und einfach ungemütlich  was uns natürlich nicht gefällt. Also doch draußen im Biergarten  ein geschütztes Plätzchen unter Bäumen findet sich, schnell die Bestellung aufgegeben - wird ja wohl nicht so lang dauern, dass der Wind uns komplett auskühlen kann.

    Das erste Lübzer ist geleert, der Hunger nagt an den Eingeweiden, die Sonne verschwindet langsam hinter den Häusern. Munter sind lediglich die kleinen graubraunen Vögelchen, die in halsbrecherischen Sturzflügen über und unter den Tischen und Stühlen nach heruntergefallenen Krumen fischen. Eine Weile halten sie unsere Aufmerksamkeit gefangen, der kühle Wind zwingt uns, Jacken aus dem Auto zu holen, die freundlichen Bedienungen eilen emsig hin und her, die Tische leeren sich bis auf ein paar Unentwegte. Die "Musik" spielt jetzt drinnen.

    Als die Sonne uns endgütig verlassen hat, fragen wir vorsichtig nach  und nach einer weiteren kleinen Weile wird uns unser Mahl serviert. Beeindruckend auf den ersten Blick. Schön dekoriert mit einer Orangenscheibe und einem roten Salatbukett ist meine Salatplatte. Riesig der Teller mit dem Fischgericht. Leider hält beides nicht so ganz, was die Optik verspricht. Unter meiner Salatdekoration befindet sich hauptsächlich kleingeschnittener Eisbergsalat ohne viel Sauce  und die ist nicht einmal besonders lecker. Die gebratenen Hähnchenstreifen sind zwar heiß und wunderbar zart  aber leider viel zu salzig. Nun da kann ein weiteres Lübzer alkoholfrei helfen. Ein tolles Geschmackserlebnis, wenn ich auch skeptisch bin, ob es sich hier um ein Bier, oder eher eine Art Bierlimonade handelt. Die Zutatenliste auf der Rückseite spricht jedenfalls nicht für ein Bier nach deutschem Reinheitsgebot  egal, schmecken tut es teuflisch gut.

    Das Fischgericht  gebratener Lachs mit irgendwas (auf jeden Fall Kroketten) - trifft auch nicht so recht den Geschmack des Essers. Viele Gräten, eklige Haut lassen den Genuß schwinden. Ich möchte aber betonen, dass das nur eine sehr subjektive Meinung ist. Wir sind keine besonders ambitionierten Fischesser  und vielleicht muß das alles so sein. Denn eigentlich sind wir bei Fachmanns zu Gast. Seit 2001 hat sich der ehemalige Fischer Bernfried Rennhack zunächst mit einer Räucherei selbständig gemacht (was ihm zu DDR-Zeiten verwehrt wurde). Nach und nach kamen 3 Fischläden, ein Saison-Fischpavillon und ein Verkaufswagen dazu. Mittlerweile ist die Familie Rennhack über die Kinder auch im Restaurantgeschäft vertreten, eine Tochter betreibt ein sehr schönes Hotel (prerow-rennhack.de/hotel…) und Ferienwohnungen gehören ebenfalls zum Imperium.

    Trotzdem  unsere Wahl für ein gemütliches Abendessen in Prerow wird demnächst kein Fischrestaurant sein ;-) Den Räucherfisch aus dem familieneigenen Laden (prerow-rennhack.de/10_ja…) dagegen - direkt neben dem Restauranteingang gelegen - werden wir sicher mal probieren.

  • 3.0 Sterne
    3.8.2009

    Die Fischgaststätte ist hinsichtlich der Speisen in jedem Falle zu empfehlen. Etwas irritiert waren wir von der Kellnerin, denn wir hatten den Eindruck, dass wir am falschen Platz saßen, obwohl man uns diesen zugewiesen hatte. Wir wurden während unseres Aufenthalts bedient, wie man Leute bedient, die man eigentlich nicht bedienen will. Und als ich dann nach einem Bewirtungsbeleg fragte, war auch dies zuviel. Es entspann sich eine Diskussion darüber, dass ja alles auf dem Bon stünde und ein Bewirtungsbeleg entbehrlich sei. Also bekam ich auch keinen. Also man sollte am Service noch etwas feilen,denn die Küche ist sehr gut.

  • 5.0 Sterne
    1.8.2012

    Lecker. Und die Bedienung auch in Ordnung! Der vorstehenden diesbezüglichen negativen Bewertung kann ich gar nicht beipflichten.

    • Qype User sheffi…
    • Rengsdorf, Rheinland-Pfalz
    • 48 Freunde
    • 81 Beiträge
    5.0 Sterne
    21.7.2012

    Sehr leckerer frischer Fisch. Nette Bedienung! Alles gut!

    • Qype User ChuckT…
    • Prerow, Mecklenburg-Vorpommern
    • 0 Freunde
    • 5 Beiträge
    4.0 Sterne
    10.4.2012

    Brathering mit Bratkartoffeln war Super lecker und hat mich dazu gebracht anschließend zwei Tage die Bratheringe aus der Fischräucherei zu kaufen und selbst die Bratkartoffeln zu Braten. Der Kellner war locker drauf. Wenn man nicht Fisch ist muss man allerdings auch mit Dosenchampignons leben und Tiefkühlröstis. Aber als Tip: einfach beim Fisch bleiben. Gemütlich und solide und eben lecker.

  • 2.0 Sterne
    27.10.2010

    Meme war hier  das allein macht einen Ort ja schon interessant und da braucht es auch keine fünf Sterne sondern drei sind auch in Ordnung. Um gut erzogen zu wirken berichte ich erst einmal das Positive: Wir wurden hier satt und die Preise waren völlig in Ordnung. Ich bestellte wie immer am Meer die Fischplatte des Hauses und bekam solide Hausmannskost der Kategorie "Einigermassen frisch, Menge gutes oberes Mittelfeld, kulinarisch brav ohne kreative Spielereien. Man wurde also gut gesättigt, wie ich wohl schon sagte, allerdings hatten wir ein paar Tage zuvor in Neukloster am Seehotel gar fürstlich gespeist und wie schon berichtet feststellen dürfen, dass MeckPomm doch keine kulinarische Einöde ist. Was hier aber mehr als nervte, war der Service, den hier auch schon andere bemängelt haben. Sie haben uneingeschränkt recht. Punkt. Zur Begrüßung wurden wir mit Kinderkarre nach oben gewiesen. Die Karre sei unten abzustellen. Oben durften wir uns dann den Knderstuihl recht mühsam selbst suchen und von einer Ecke zur anderen schleppen. Okay, man ist ja fit und am Meer, weil man als Naturbursche eh keine körperlichen Hilfestellungen mag. Oben waren fast alle Tische leer aber reserviert. Also quetschten wir uns an einen kleinen seitlich gelegenen. Nun kam endlich die Kellnerin und brauste auf, wir könnten uns da nicht hinsetzen, da käme sie mit den Tabletts nicht durch. Ich mußte wirklich prusten wie eine halbe trächtige Seekuhherde. Denn selbst nach unserem unkonventionellen Platznehmen war zum Nachbartisch ein Durchlaß, der mindestens 150 cm betrug. Ich fragte dann auch gleich, ob das Essen denn von Sumokämpfern serviert würde oder ob im Angebot ganze am Spieß gebackene Ochsen seien. Man wäre durch diese Lücke wirklich mit einem Mittelklassewagen gekommen, rüchwärts im Dunkeln bei Glatteis. Aber hier finden wir halt wieder das Phänomen DDR-Relikt, das ich eigentlich nicht aufs Parkett führen will aber nach zwei Urlauben in MP doch und ohne Diskussion erhärten muss. All die ehemaligen Intershopverkäuferinnen und ihre genetischen Nachfahren sind in Gasthäusern gelandet. Regel 1: Kunde = Feind, Regel 2: Mein Revier, Regel 3: Schnell raus mit dem Feind, Regel 4: Nie ja sagen, Regel 5: nie lächeln, auch nicht bei Trinkgeld, Regel 6: Den Feind sabotieren wo es geht, Regel 7: Der Feind hat nie Recht, zur Not ist er zu erschießen. Regel 8: Ein gutes Lokal ist leer. Ich hätte jeden, der es so drastisch formuliert, früher für einen Besserwessi oder Ossihasser gehalten  aber wie gesagt: Als wirklich gut verträglicher und bescheidener Mensch habe ich jetzt mehrfach MP bereist und in über 50% der Restaurantbesuche Erfahrungen gemacht, die ich nirgendwo anders auf der Welt so replizieren kann. Das ist statistisch gesagt ein signifikanter Wert. Hier setzten wir uns mit unserem Sitzwunsch durch. Merkwürdigerweise kamen dann die Menschen, die reserviert hatten und waren anscheinend Stammgäste, die jeder ein alkoholfreies Getränk konsumierten und dann gingen, nachdem sie die gigantische Rechnung von ca. 7 Euro bezahlt hatten. Wir am kleinen und beengteren Seitentisch konsumierten währenddessen für über 40 Euro. Madame Intershopschrapnelle seriverte mit einem Gesicht, als hätte sie Sauerampfer mit Essig im Mund. Als ich dann mit einem 100 Euro-Schein bezahlen wollte, blickte sie mich an, als sei ich ein erbarmungslos erschießenswerter Kapitalist oder das ganze eine gefälschte Fremdwährung aus Ostafrika, formte mit dem dünnen Mund ein dickes O und sagte so etwas wie Also, das können wir hier nicht wechseln. Unten brummte gerade die Räucherei mit ca. 40 Besuchern  bei dem vermutlichen Umsatz war das eher eine Frechheit, bzw. sie einfach zu faul, unten wechseln zu gehen. Meine Antwort war die einzig mögliche: Dann müssen Sie sich etwas einfallen lassen!  denn Madame implizierte nämlich nonverbal, dass ich am besten selbst schnell mal irgendwohin gehen solle um zu wechseln. Vermutlich war der autoritäre Ton aus meinem sonst so freiheitlichen Munde der richtige, denn nach nicht einmal 2 Minuten hatte sie dann plötzlich Wechselgeld geholt (sogar das passende). Aber soll ichh denn hier immer autoritär Essen gehen? Mit Lederstiefeln ins Lokal? Die Kellnerin barsch knirschend anherrschen Stillgestannnnn! In 30 Sekunden Tischappellll mit sauber gefalteter Karte und Tagesgericht!! Bei Fuß! Rührt Euch! Wuff!! ? Nee, da koch ich lieber selber im Ferienhaus

    • Qype User funsum…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 31 Beiträge
    4.0 Sterne
    10.9.2010

    wir sind durch zufall in diesem "restaurant" gelandet. prerow fanden wir nervig und überlaufen. wollten zurück nach wustrow fahren, wo es natürlich nicht so schön ist wie in prerow ;)... naja, wir hatten hunger. der fisch war sehr gut, wenn auch zuviel butter drüber gekippt wurde. die beilagen waren lekker. und der gebratene fischrogen ebenso eine delikatesse wie die fischsuppe. preiswert. gut. und die bedienung ist in ordnung, norddeutsch kühl und doch irgendwie warmherizig. das beste preis-leistungs-verhältnis, das wir in diesem touristenkaff finden konnten.
    immerhin dominiert das ortszentrum ein edeka frischmarkt.

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