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  • 2.0 Sterne
    31.12.2012

    Ich war mal Kunde der ersten Stunde , mit einem Paketpreisangebot  war eigentlich ok , aber die Kündigung war anstrengend und letztlich teuer . Tja, ein schwieriger Markt  nun aber bei Vattenfall ist alles prima und fair .

  • 1.0 Sterne
    22.12.2012

    Vor einigen Jahren wurde mir über ein WEBPORTAL V die Firma FlexStrom als Anbieter für Strom empfohlen.
    Grund des Wechsels war natürlich der Preis. Es gab einen Bonus. Die Kündigung vom teuren regionalen Anbieter VATTENFALL war somit damals kein Problem mehr.
    Nach einiger Zeit bekam ich eine gewaschene Strompreiserhöhung durch FLEXSTROM . Es wurde geschrieben und begründet, dem Kunden erklärt, dass es nicht anders möglich wäre
    Der Preis der mir von FLEXSTROM angeboten wurde, war eine sehr teure Alternative in der Stadt. Ohne Bonus, Gutschein etc. waren die KW-Kosten sehr hoch. Absolut unverständlich.
    Ich kündigte zum Jahresende und wechselte wieder.
    Leider musste ich über ein halbes Jahr, trotz mehrerer schriftlicher Aufforderungen warten, bis FLEXTROM mir eine transparente und verständliche Stromendabrechnung versendete.
    Mit dem Service und der Preispolitik bin ich nicht zufrieden.

    April 2013
    Flexstrom.Ende- Glück, dass ich am Ball blieb und mein Geld bekommen habe!!!

  • 1.0 Sterne
    31.12.2012

    na da hänge ich doch gleich auch noch einen dran (weniger geht ja nicht)!

    im familiekreis wurde - aufgrund vielfacher werbung - in der vergangenheit schon mal mit dem wechsel zu diesem anbieter geliebäugelt.

    dank diversester erfahrungen mit ähnlichen beiunsistallesamgünstigsten-angeboten aber auch vorab recherchiert  und, siehe da:

    - youtube.com/watch?v=QbZE…
    - youtube.com/watch?v=PFHe…
    - youtube.com/watch?v=vXvD…
    ( youtube.com/results?sear… )

    wer kann, sollte sich die clips sichern - wer weiß, ob youtube auch vor den anwälten dieser firma duckt ...

    mein tip: FINGER WEG!

    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    wie es aussieht, hat das liebe universum meinen wunsch erhört.
    FlexStrom macht einen auf insolvenz ...

    rette sich, wer kann!

    • Qype User blackh…
    • Hannover, Niedersachsen
    • 0 Freunde
    • 6 Beiträge
    1.0 Sterne
    26.9.2011

    Eigentlich NULL STERNE!

    Meine Freundin hat bei Einzug in Ihre alten Wohnung bei Flexstrom einen 12 Monatsvertrag abgeschlossen. Sie brauchte sich um nichts kümmern. Jetzt sind wir vor 5 Monaten zusammengezogen und weil ja der besagte Vertrag bestand, mussten wir den mitnehmen.

    Wir bekamen einen Vordruck zugeschickt, den wir ausgefüllt zurück schickten. Dann hieß es auf einmal, dass die Daten falsch wären. Das stimmte aber nicht (Kopie verglichen). Dann wurde uns gesagt, dass man uns nicht anmelden kann. Kunststück, wenn Flexstrom uns bei 2 verschiedenen Versorgern anmelden will, die ich garnicht kenne. Nachdem die Frage des richtigen Versorgers geklärt war, waren wieder die anderen Daten falsch. Kundenservice anrufen bringt nichts. Nach 20 min. nervige Musik hören und dann noch so nen inkompetenten Gesprächspartner ist man genau so schlau und noch viel stinkiger als vorher. Mittlerweile warten wir 5 Monate auf belieferung durch Flexstrom. Nie wieder!

    Mein Rat: NICHT ZU FLEXSTROM WECHSELN!

    • Qype User guyhh3…
    • Hamburg
    • 4 Freunde
    • 31 Beiträge
    1.0 Sterne
    11.5.2010

    Ich kann FlexStrom gar nicht empfehlen. Der Tarif wurde nach einem Jahr geändert -auf fast das Doppelte!!!
    Eine Kündigung durch einen neu gewählten Anbieter ist angeblich zu spät erfolgt. Ein genaueres Hinsehen zeigte, dass in der 4-Punkt-Schrift im Kleingedruckten der Preiserhöhung auf eine ggf. zusätzliche erforderliche eigene Kündigung (nicht durch einen neuen Anbieter) hingewiesen wurde, was nach derzeitiger Rechtslage in dieser Form unzulässig ist. Die neuen AGB's wurden übrigens trotz Hinweis auf diese im Preiserhöhungsschreiben nicht mit übersandt. Dazu eine kostenpflichtige Hotline bei der man schon gerne mal 20 min in der Warteschleife hängt um dann auf Grund inkompetenter Mitarbeiter am anderen Ende keine Klärung der Angelegenheit herbeiführen kann.
    Nach Einschaltung eines Rechtsanwaltes wurde offensichtlich (wie ich mittlerweile über ein von FlexStrom beauftragtes Inkasso-Unternehmen erfahren habe) auf die Forderung (Tarif-Erhöhungsbetrag) verzichtet. Schien also, dass mein Rechtsanwalt Erfolg hatte und weiterhin der ursprüngliche Tarif gilt- bis heute, wo ich erneut ein Schreiben von der beauftragten Inkasso-Firma bekam und dazu einen Tag später auch die "1. Mahnung". Da hat Flexstrom wieder mal was in der Reihenfolge verwechselt?!? Wie sich der angeblich nunmehr offene Betrag zusammensetzt ist leider aus den Mahnungen von FlexStrom nicht erkennbar. Meine (nach ursprünglichem Tarif) geleisteten Zahlungen suche ich auf dem reichlich unvollständigen Kundenkontoauszug vergeblich (frage mich, wohin die Firma mein Geld gebucht hat!).
    Von dem bei Vertragsabschluss versprochenem Bonus i.H.v. 50 EUR habe ich bis heute nichts gesehen. Aber der Vertrag lief ja auch nur 2 Jahre und FlexStrom braucht für die Verbuchung von Zahlungen, Reaktion auf e-mails und Schreiben etc. in der Regel ca. 4 Monate (mein Rechtsanwalt hat übrigens noch nie ein Antwortschreiben erhalten!). Nur das mit den Mahnungen und dem Inkassodienst geht bei FlexStrom schneller!
    Ich bauche also wohl nicht mehr nochmals erwähnen, dass dieser Anbieter so gar nicht zu empfehlen ist.

  • 1.0 Sterne
    5.10.2011
    Erster Beitrag

    Kann ich nicht empfehlen ! Hatte nur stress mit dem Unternehmen. Mein erster Beitrag der ein wenig ins Detail ging wurde umgehend gelöscht. Also halte ich mich jetzt zurück !

  • 1.0 Sterne
    1.2.2012

    Kurz einmal vorangestellt: Der Abschluss bei FlexStrom lohnt sich eigentlich nie, da das Erstreiten der vereinbarten Leistungen (selbst für Rechtskundige) zu viel Zeit kostet.
    Außerdem könnte die Firma bald insolvent werden (wie Teldafax), weil sie in den letzten beiden Jahren hohe Verluste geschrieben hat. Wer dann noch in einem im Voraus bezahlten Vertrag sitzt, bekommt quasi nichts zurück. Ich war vor 1,5 Jahren natürlich trotzdem zuversichtlich, mit dieser wenig vertrauenswürdigen Firma fertigwerden zu können und habe ein unheimlich günstiges Strompaket gebucht. Die Belieferung hat fristgemäß(!) begonnen, nachdem ich die Vorauszahlung geleistet habe. Erstes Ärgernis: fett in der Bestätigung gedruckt war ein höherer Garantiepreis. Das Lockangebot, auf welches ich eingehen wollte, kostete etwa 30 EUR weniger und war in Normalschrift in einem Nachsatz genannt. Zwischenzeitlich kam einmal eine versteckte Preiserhöhung, der ich widersprechen musste (zweites Ärgernis). Mit dem Widerspruch habe ich gleich den Vertrag zum Ende des ersten Belieferungsjahres gekündigt, sicherheitshalber per Einschreiben mit Rückschein. Darauf wurde (drittes Ärgernis) davon ausgegangen, ich hätte fristlos kündigen wollen. Die Kundenpost wird scheinbar nicht so gründlich gelesen. Jetzt bin ich wieder zu einem anderen Anbieter gewechselt. Weil ich von viel Papierkrieg ausgehe: Stadtwerke. Flexstrom hat etwa sieben Wochen nach Belieferungsende (einmal per Email gemahnt, viertes Ärgernis) eine Schlussrechnung erstellt, auf der ich ein kleines Guthaben habe. Meine Kontoverbindung sollte ich ihnen noch einmal mitteilen. Dabei haben sie aber 130 EUR Bonus, mit dem geworben wurde, nicht einbezogen. Damit zum aktuellen (fünften) Ärgernis: Die versuchte Bauernfängerei (Landgericht Heidelberg) mit Bonuszahlungen.
    In den AGB von Flexstrom findet sich eine Ziffer 7.3, die bis zu einer Änderung in 2011 folgendermaßen lautete: 7.3. Falls Ihnen FlexStrom einmalig einen Bonus als Neukunde gewährt, wird dieser nach 12 Monaten Belieferungszeit fällig und spätestens mit der 1. Jahresrechnung verrechnet. Neukunde ist, wer in den letzten 6 Monaten vor Vertragsschluss an seinem Stromanschluss nicht von FlexStrom beliefert wurde. Der Bonus entfällt bei Kündigung innerhalb des ersten Belieferungsjahres, es sei denn, die Kündigung wird erst nach Ablauf des 1. Belieferungsjahres wirksam. Ich habe zum Ablauf des ersten Belieferungsjahres gekündigt. Wenig überraschend stellt sich Flexstrom daher auf den Standpunkt, es gebe keinen Bonus. Weil diese Klausel aber den Eindruck erweckt, man müsste nur ein Jahr lang Strom beziehen, wurde Flexstrom mittlerweile von mehreren Gerichten verurteilt, den Bonus in diesen Fällen auszuzahlen. Siehe etwa hier:http://www.energieverbraucher.de/files_db/132­0242158...
    oder hier: vzhh.de/energie/127088/F… Auch der Ombudsmann der Schlichtungsstelle Energie hat Flexstrom zur Zahlung aufgefordert. (schlichtungsstelle-energ… ). Eine gute Übersicht zum Stand der Dinge findet sich im Übrigen bei Wikipedia. In meinem Fall werde ich noch eine letzte Mahnung per Einschreiben versenden und den Fall dann einem Anwalt übergeben oder mich ebenfalls an die Schlichtungsstelle wenden. Letzteres hat den schönen Nebeneffekt, dass auf Flexstrom dann 350 EUR Schlichtungsgebühr zukommen. Fazit also: wer keinen Ärger, sondern einfach Strom möchte, sollte sich einen anderen Anbieter suchen. Für die quasi eignergleichen Gesellschaften Löwenzahn und Optimal Grün gilt natürlich dasselbe.

    • Qype User 1denni…
    • Hamburg
    • 0 Freunde
    • 2 Beiträge
    1.0 Sterne
    23.12.2009

    Ich bin sowohl mit meiner Wohnung als auch mit meinem Büo zu Flexstrom gewechselt - vor einem Jahr.

    Wie viele andere Personen auch, bin ich über die Seite Verivox an Flexstrom geraten. Da mir das jährliche Bezahlen nichts ausgemacht hat und dies eine Ersparnis von mehreren 100,- Euro bedeutete, war ja eigentlich alles super. EIGENTLICH!!! Denn der versprochene Preis taucht in der Rechnung sehr klein auf. Groß und dick gedruckt taucht ein viel höherer Garantiepreis auf - womit Flexstrom selbstverständlich nicht mehr der günstigste Anbieter gewesen wäre.

    Diesen höheren Preis habe ich sowohl für meine Wohnung als auch für mein Büro ignoriert und den günstigen Preis gezahlt.

    Die Rechnungen waren etwa 1,5 Monate bezahlt, als ich eine Anpassung des Strompreises für beide Standorte bekam. Geschockt stellte ich fest, das diese Erhöhung noch über der des angebotenen Garantiepreis lag. Eine Ersparnis durch den Wechsel ist im Prinzip komplett ausgeblieben!

    Hier fühle ich mich als Verbraucher betrogen. Wenn ich ein Produkt zu einem Preis kaufe, kann der Verkäufer auch nicht 2 Wochen später anrufen und sagen, überweisen Sie mal 50,- Euro nach.

    Dafür zahle ich doch schon jährlich bei Flexstrom - können die nicht anständig kalkulieren? Warum lässt der Staat soetwas überhaupt zu?

    Der Service am Telefon ist ebenfalls mehr als schlecht. Callcenterbetreuung bei der merkwürdigerweise bei der ersten krititischen Ansprache plötzlich die Leitung zusammenbricht...

    Außerdem kostet die Hotline 14 Cent die Minute, was mich eigentlich bei allen möglichen Firmen aufregt, weil man damit bewusst umgeht, dass wir "schlauen" Flat-Rate-Nutzer" trotzdem zusätzlich Telefongebühren verschwenden. Aber zurück zum Thema. Als ich gestern dort anrief, kam der übliche Weitervermittlungsschwachsinn, an dem ich mit Tastenwahl mitteilen musste, wohin ich will, nicht ohne vorher nochmal auf die Internetseite hinzuweisen (2 mal). Hallo? Ich bin nicht blöd - wer zu Flexstrom gewechselt ist, wird überwiegend wegen der Grundkenntnisse in Internetnutzung dorthin gewechesel sein.

    99 % der Anrufer wollen einen kompetenten Ansprechparter!!!

    Danach kam dann noch Werbung in eigener Sache, weil Flexstrom auch irgendetwas unterstützt. Super - informiert die Leute die es interessiert! Mich interessiert es nicht, wenn ich kostenpflichtig anrufe!

    Ich kann diesen Anbieter nicht empfehlen, hänge jetzt aber noch ein Jahr drin, denn die Kündigungszeiten betragen dort, wenn ich mich recht entsinne 6 Monate - ist übrigens auch einer der höchsten Zeiträume, die ich bei Stromanbietern gefunden habe.

    Nehmt lieber einen Anbieter bei dem der Preis von vornherein feststeht und fallt nicht auf so einen Mist herein!

    • Qype User werner…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 18 Beiträge
    1.0 Sterne
    5.3.2013

    Schade, daß man nicht null Sterne vergeben kann. Flexstrom kann man nicht weiterempfehlen, höchstens an seinen ärgsten Feind. Ich habe bei Flexstrom einen Vertrag abgeschloßen, ihn jedoch innerhalb der Frist widerrufen. Monatelang bekommt man keine Bestätigung, muß dauernd hinterhertelefonieren und dann ist Felxstrom auch noch so dreist und kündigt einfach meinem neuen Anbieter. Gut, daß ich in Berlin wohne. Da bin ich direkt zu Flexstrom gefahren, habe mit Anwalt und Presse gedroht. Da ging es plötzlich. Ich würde hier gern noch andere Sachen loswerden, aber diese würden mich wahrscheinlich eine Verleumdungsanzeige kosten. Man kann nur hoffe, daß sich das alles hier weiter rumspricht und die Firma langsam ausblutet. Tut mir nur für die Kleinen leid.

    • Qype User Prinze…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 3 Beiträge
    1.0 Sterne
    28.2.2013

    Auch für mich ist ein Stern zu viel. Flexstrom ist echt der allerletzte Anbieter. Nach 10 Anrufen, 20 Mails immer noch keine Reaktion auf meiner Anfage der Schlussrechnung. Abbuchung werden nicht mit aufgelistet, Preisgarantien werden trotzdem abgebucht und auch wenn man widersprochen hat, am Telefon nur unfähige dumme Menschen. Guckt Euch die Schlussrechnungen ganz genau an  da sind gerne Fehler eingebaut. Kann den Anbieter aufkeinen Fall weiter empfehlen. Die zahllosen Kritiken sprechen Bände.

  • 1.0 Sterne
    2.9.2012

    Nie mehr, ein Stern ist wirklich viel zu viel. Wir hatten leider unseren KW Verbrauch zu hoch eingeschätzt, da wir aus dem Ausland nach Berlin kamen. Weiterhin hatten wir nicht bedacht, dass wir immer nur ein halbes Jahr hier verbringen. Also mussten wir eine Vorauszahlung von 1200EUR leisten und einen Vertrag auf 24 Monate abschließen. Effektiv haben wir dann Strom für 600EUR verbraucht für das 1.Jahr. Da sich nun heraus stellte, dass wir den KW Verbrauch falsch eingeschätzt hatten bin ich persönlich zu Flexstrom, da eine Telefonverbindung Stunden gebraucht hat ohne Erfolg einer Verbindung, nur Warteschleife (kotz, würg). Ein freundlicher Mitarbeiter teilte mich mit, ich sei verpflichtet die neue Vorauszahlung wieder zu leisten für das 2. Verbrauchsjahr. Auf meinen Hinweis, das man doch den verbleibenden Restbetrag meines bereits eingezahlten Geldes nehmen sollte, als Zahlung für das kommende Jahr, sagtte man mir, das wäre nicht möglich!?. Also mussten wir wieder 1200EUR bezahlen. Am 31.07.12 war dann Stichtag und Ablesetag des 1.Jahres. Ich wieder zur Geschäftsstelle Reichpietschufer, mit den entsprechenden Daten um eine Auszahlung der nicht verbrauchten 600,-EUR des Vorjahres zurück erstattet zu bekommen. Nach zweimaliger Mahnung haben wir immer noch nicht das Geld zurück, heute ist der 02.09.12 ich bin gespannt, wie es weiter geht.

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