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Empfohlene Beiträge

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  • 5.0 Sterne
    7.1.2009 Aktualisierter Beitrag

    Es stellte sich schon immer die Frage, was ist mit diesem Kellerzwischenraum anzufangen.

    Als Abstellkammer zwar gut geeignet, dennoch viel zu schade.

    Jetzt haben sich die Betreiber eine wunderbare Nutzung einfallen lassen.
    Niemand kann es besser erklären, als sie selbst:

    Diesen Text und andere findest Du unter georg-kolbe-museum.de

    Im Untergeschoss des Museumsneubaus befindet sich ein ungewöhnlich proportionierter Raum mit einer Grundfläche von nur acht Quadratmetern und einer lichten Höhe von über vier Metern. Er wird von einer Plexiglashaube abgeschlossen, die der Lüftung im Brandfall dient. Von den Architekten des Gebäudes wurde er wegen seiner Höhe und der kuppelartigen Decke Moschee getauft. Seit der Eröffnung des Neubaus stellte dieser Raum eine stete Herausforderung für die Ausstellungsgestaltung im Untergeschoss dar. Ohne direkten Bezug zu dem Hauptsaal blieb er in den meisten Fällen ein kommentarbedürftiger Appendix. Die starke Autonomie dieses kleinen Raumes ermöglicht indes eine separate Bespielung. Hier wird im Januar 2009 ein neues Ausstellungssegment unter dem Titel Die Kunstkammer im Georg-Kolbe-Museum eröffnen.

    Die Kunstkammer im Georg-Kolbe-Museum ist ein Projektraum für zeitgenössische Künstler. Parallel zu den laufenden Ausstellungen im Rest des Hauses werden dort aktuelle bildhauerische Positionen gezeigt, um den Skulpturbegriff in seine Vielfalt und Aktualität zu behandeln. Tradition und Gegenwart befinden dadurch sich im Georg-Kolbe-Museum in unmittelbarer Nachbarschaft.

    5.0 Sterne
    8.4.2008 Vorheriger Beitrag
    5 Punkte für das Cafe.
    Ein wunderbarer Ort. man sitzt in einer anderen Welt, mitten zwischen Kunst…
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  • 5.0 Sterne
    3.3.2007
    Erster Beitrag

    Galerie der Gegenwartskunst und Memorial für Georg Kolbe. Dieser Spagat gelingt souverän in einzigartig zeitloser Ruhe und Ausstrahlung. Nicht unwesentlich trägt dazu das staunenswerte "Café K" von Monika Bernabeu bei. Dieses Museumscafé war sogar dem "Feinschmecker" eine sehr positive Beurteilung und Bildergeschichte wert.
    Die Plastiken Kolbes sind vor allem in dem Kieferngarten herrausragend gut präsentiert. Das kubische Ziegelgebäude nebst 80er Jahre-Erweiterungsbau ist allerdings auch architektonisch eine Perle. Georg Kolbe und seine geliebte, früh verstorbene Ehefrau Benjamine liegen nebenan auf dem prominenten Waldfriedhof, wo auch Joachim Ringelnatz und etliche andere Ehrenbürger Berlin ruhen. Also hingehen - und bitte etwas Zeit und Muße mitbringen.

  • 4.0 Sterne
    3.3.2009

    Das schöne an der Berliner Kunstszene sind nicht nur die großen Museumskomplexe wie die Museumsinsel, das Kulturforum oder die Umgebung des Schloss Charlottenburg. Schön sind auch die vielen kleinen Museen und Stiftungen, die sich im gesamten Stadtgebiet verteilen, ein spannendes Spezialthema haben und oft sehr engagiert geführt werden.

    Das Georg-Kolbe-Museum ist aus dem Atelier und dem Wohnhaus des Künstlers entstanden. Während im Wohnhaus heute ein kleines Cafe ist, werden die Atelierräume auch für die Ausstellungen von anderen Künstlern genutzt. Man bekommt also nicht nur die Skulpturen von Kolbe aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu sehen, sondern auch noch mehr. Heute sind es ein Kolbe durchaus vergleichbarer Künstler namens Hans Wimmer sowie eine Photographin namens Angelika Fischer, die die Lebensorte von berühmten Künstlern und Autoren dokumentiert hat.

    Großartig in der aktuellen Ausstellung finde ich die beiden Figuren Große Liegende (alle Namen ohne Garantie - nur aus de Gedächnis) und Purzelbaum schlagender Alter. Und dann gibt es noch in der kleinen Kunstkammer die Installation Parasite, eine Plastik aus Holz, die sich wie eine Schlingpflanze von Raum zu Raum durch die Wände frisst.

    Wenn man den Ausflug hierher unternimmt, dann lohnen sich auch gleich ein paar Schritte in den nicht weit entfernten Georg-Kolbe-Hain, ein kleiner Park mit einigen Figuren des Bildhauers.

  • 4.0 Sterne
    24.3.2014

    Ein schöner Ort! In einer ruhigen Lage gelegen, sind diese Ausstellungsräume perfekt, um einen Ausflug ins Grüne mit Kultur zu verbinden. Alles ist liebevoll aufgebaut, die Ausstellung von Renee Sintenis gelungen und interessant!

  • 5.0 Sterne
    25.8.2013

    Ein verwunschener Ort in Berlin. Das ehemalige Atelier des Bildhauers Georg Kolbe mit seinem schönen, von BronzeSkulpturen geschmückten Garten ist eine Reise wert. Die WechselAusstellungen sind meist sehenswert. Das kleine Café bietet guten Kuchen und Kaffee.

    • Qype User guelbu…
    • Berlin
    • 15 Freunde
    • 36 Beiträge
    5.0 Sterne
    23.9.2007

    Einfach weg sein von der Welt. Wunderbar.

    • Qype User Ginger…
    • Berlin
    • 1 Freund
    • 8 Beiträge
    5.0 Sterne
    20.7.2009

    Ach, das Cafe K, das ist so ein lauschiges Plätzchen, der Kuchen ist lecker und egal ob draußen oder drinnen, man sitzt immer gut. Ok, draußen ist es schöner als drinnen.
    Übrigens bin ich auch gerne im Museum.

    • Qype User csifre…
    • Mannheim, Baden-Württemberg
    • 0 Freunde
    • 14 Beiträge
    4.0 Sterne
    25.10.2013

    interessant

    • Qype User jo…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 2 Beiträge
    1.0 Sterne
    31.10.2007

    hallo, habe eben eine Aufforderung erhalten, von einem Lieblingsplatz zu erzählen. Ja, ich habe einen Lieblingsplatz. Er ist ganz leicht zu erreichen und wenn ihr dort seid, seid ihr meilenweit von dem Lärm dieser Stadt entfernt. Also, wenn euch dieser Stress hier auf die Nerven geht, fahrt einfach in die Sensburger Allee, geht in den Garten, berührt in Ruhe mit euren Augen die Skulpturen, geht ins Museum, das ist das ehemalige Atelier von Kolbe, genießt die Stille, betrachtet die schönen Frauen, setzt euch ins Cafe, trinkt einen solchen esst ein leckeres Stück Kuchen und schmökert in einem der ausgelegten Kataloge. Ihr seid überhaupt nicht mehr in dieser lauten Stadt. Und, wenn ihr dann zurückfahrt, ist es so, als wärt ihr lange weg gewesen. Das absolute innere Fitness-Programm.

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