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  • 5.0 Sterne
    19.5.2014
    1 Check-In

    Der ideale Zeitvertreib für Interessierte an einem verregneten Tag in Nürnberg. Oder willkommene Abkühlung im Sommer ;) die Sonderausstellungen sind immer einen Blick wert und sehr schön. Auch wenn ich diesmal nicht wegen der Kunst gekommen bin, sondern wegen der Jahrespräsentation des VDP.

    Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit und beende meine Ausführung!;)

    • Qype User Rautgu…
    • Stuttgart, Baden-Württemberg
    • 100 Freunde
    • 944 Beiträge
    5.0 Sterne
    21.7.2009

    1852 hatte der fränkische Adelige Hans Freiherr von und zu Aufseß die Idee, ein Museum zu gründen. Darin wollte er jede Art von Kunst und Kultur zeigen, die mit dem germanischen Kulturraum (darunter verstand man im 19. Jahrhundert die Gebiete, in denen früher einmal deutsch gesprochen wurde) zu tun hat. Heute ist dies ein modernes Museum. Die Bestände sind, wie die Inschrift über der Eingangshalle sagt, Eigenthum der deutschen Nation und umfassen etwa 1,3 Millionen Objekte, davon werden über 25 000 ausgestellt, vom steinzeitlichen Faustkeil bis zu Kunst und Design der Gegenwart.
    Man sollte sich also wirklich am besten den ganzen Tag Zeit nehmen.
    Es gibt das Museumscafé ARTE mit Kaffee, Kuchen und kleinen Speisen.

  • 5.0 Sterne
    15.12.2008
    Erster Beitrag

    Das germanische Nationalmuseum in Nürnberg sollte man auf jeden Fall gesehen haben. Über mehrere Etagen werden Schätze aus vielen Jahrhunderten gezeigt.
    Und 3 Euro ermäßigter Eintritt sind wirklich sehr günstig

  • 5.0 Sterne
    28.3.2013

    Welch ein Museum! Für jeden Besucher der Nürnberger Altstadt und jeden Geschichtsinteressierten ein absolutes Muss. Diese Vielfalt an Themen, die bundesweit beachteten Sonderausstellungen (als wir dort waren, der junge Dürer). Das Germanische Nationalmuseum (GNM) in
    Nürnberg ist das größte kulturhistorische Museum im deutschsprachigen
    Raum und eines der bedeutendsten Museen der Welt. Unter anderem werden
    in den Räumen des Museums Sammlungen zu den Themen Spätmittelalter,
    Kunst und Kultur der Renaissance, Frömmigkeit, Kleidung des 18. bis 20.
    Jahrhunderts, aber auch historische Musikinstrumente, mittelalterliche
    Waffen und Rüstungen präsentiert. Im Garten- und Waffensaal befindet
    sich so eine Ausstellung historischer Waffen und Jagdaltertümer von der
    Zeit des frühen Mittelalters bis ins 18. Jahrhundert. Zu sehen sind
    Ausstellungsstücke aus der Welt der Ritter, wehrhafter Bürger, der
    Söldner und der höfischen Kultur. Sollte man sich einmal in Nürnberg
    aufhalten, lohnt sich ein Besuch des Museum auf alle Fälle. Wir haben
    uns bei unserem Besuch auf den Bereich Mittelalter und die Sonderausstellung konzentriert, weil wir einfach nicht die Zeit hatten, alles in Augenschein zu nehmen.

    • Qype User yr8…
    • Nürnberg, Bayern
    • 0 Freunde
    • 20 Beiträge
    5.0 Sterne
    22.7.2011

    Diese Woche war ich im Germanischen Nationalmuseum. Als erstes möchte ich erwähnen, dass man, wenn man ein VAG-Ticket vorzeigt ganze 3 Euro Rabatt auf den Eintrittspreis bekommt.

    Dann hatten wir außerdem Glück und konnten direkt an einer einstündigen kostenlosen Führung teilnehmen, die uns die Highlights des Museums gezeigt hat.

    Auf jeden Fall sollte man sich vorm Besuch schon überlegen, was man sich anschauen möchte. Alles an einem Tag ist einfach viel zu viel.

    Das Bistro im UG kann ich übrigens auch empfehlen!!

  • 5.0 Sterne
    19.4.2011

    Für jeden Geschichtsinteressierten sollte das GNM Pflichtprogramm sein. Ich war schon oft dort, zum Privatspaziergang und zu Sonderausstellungen. Die Zahl der Ausstellungsstücke ist beeindruckend, dabei ist das nur ein Teil des Museumsbesitzes, der Rest ist nur zu Sonderausstellungen zu sehen. Ich mag die Teile des Museums besonders, die Überreste des ehemaligen Kartäuserklosters sind, z.B. die Kreuzgänge. Von den Ausstellungsräumen finde ich die mittelalterliche Waffensammlung und die Gemäldesammlungen am interessantesten.

    • Qype User Schwin…
    • Regensburg, Bayern
    • 1 Freund
    • 92 Beiträge
    5.0 Sterne
    4.8.2010

    Zur Zeit hat es im Germanischen National Museum eine sehr gute Sonderausstellung zum Mythos Burg: Entstehung, Bau, Leben, Verteidigung, Glorifizierung, ... Alles wird sehr gut vorgestellt. Die Audioguides sind sehr gut gesprochen, fast schon wie kleine Hörspiele.

    • Qype User Cityto…
    • Nürnberg, Bayern
    • 1 Freund
    • 11 Beiträge
    4.0 Sterne
    7.10.2010

    Im Zuge der Sonderausstellung "Mythos Burg" besuchte ich das Germanische Nationalmuseum. Nach einem kurzem Moment des Staunens (so groß hatte ich mir das Museum nicht vorgestellt) begab ich mich in die Räumlichkeiten der Sonderausstellung. Hier geht es nicht nur um die Darstellung der Burg an sich sondern vielmehr um Mythen, Macht, Bedeutung, Hintergrund, die Symbolik etc. Die ausgestellte Sammlung kommt auch ganz Europa und setzt sich aus Bildern, Büchern, Modellen, Rüstungen zusammen...Von wirklich hoher Qualität sind die gesprochenen Texte auf dem Audioguide, sie vermitteln echtes Hintergrundwissen an den einzelnen Stationen. Für mich persönlich fand ich sehr interessant zu erfahren, wie es sich damals lebte auf einer Burg, was man zur Verfügung hatte, bzw. was nicht und wie sich das Zusammenleben gestaltete.

    Im Anschluß an "Mythos Burg" unternahm ich noch einen Streifzug durch das Museum an sich. Die Schausammlungen des GNM (Abk. Germanisches Nationalmuseum) lassen die Besucher eine kleine Zeitreise durch verschiedene Epochen unternehmen. Mittelalterliche Skulpturen, der ältesten Globus der Welt, Gemälde von Albrecht Dürer bis hin zu Zeitgenössischer Kunst, es gibt viel zu bestaunen.

    Mein Interesse widmet sich vor allem dem Bereich Barock und diesen habe ich mir demnach auch etwas länger angesehen. Sehenswert war auch der Teil mit den Musikinstrumenten sowie dem Bereich der Kleidung des 18. bis 20. Jahrunderts. Fazit ist, dass ich noch einmal kommen werde da ich lange noch nicht alles gesehen habe. Man muss sich recht viel Zeit für einen Besuch im GNM einplanen.

    Die Sonderaustellung "Mythos Burg" läuft noch bis zum 07.11.2010

    • Qype User wiccar…
    • Ingolstadt, Bayern
    • 0 Freunde
    • 33 Beiträge
    4.0 Sterne
    23.6.2011

    Ich mag das GNM, weil man nie fertig wird. Einen Besuch sollte man unbedingt planen und nicht das ganze Museum an einem Tag durchrennen, so wie das viel Schulklassen und Familien tun wenn schlechts Wetter ist.
    Mein Tipp: Gemäldesammlung, aufteilen in Epochen nd immer nur eine Epoche anschauen und das intensiv, am Besten jemanden mitnehmen der sich auskennt, dann kann das unglaublich bereichernd sein.

    Schön sind auch die neuen renovierten Räume, in verschiedenen Blautönen.
    leider war bei unserem besuch der Audo-Guide nichT zu gebrauchen...
    deshalb heute nur 4 Sterne

    • Qype User tookai…
    • Nürnberg, Bayern
    • 0 Freunde
    • 6 Beiträge
    5.0 Sterne
    26.6.2013

    Selbst unsere kleinen Kinder von 4-5 Jahren sind gerne dort und können stundenlang verweilen, was denke ich für das Museum spricht! Toll das wir es in der Stadt haben!!!

    • Qype User paulin…
    • Nürnberg, Bayern
    • 0 Freunde
    • 5 Beiträge
    5.0 Sterne
    10.6.2012

    Habe mir die Schlange angetan zur Ausstellung der frühe Dürer.
    Absolut sehenswert und die Warterei wert. Da ich in der ersten Woche gekommen bin, war der Andrang recht groß, vielleicht gehe ich noch einmal im August in der Urlaubszeit.

    • Qype User aarp6…
    • Nürnberg, Bayern
    • 1119 Freunde
    • 915 Beiträge
    4.0 Sterne
    16.2.2011

    Das Germanische Nationalmuseum wurde 1852 von Freiherr Hans von und zu Aufseß gegründet, als erste Lagerstätte diente der Tiergärtnertorturm im Norden der Altstadt. 1857 erfolgte dann der Umzug an den Standort des ehemaligen Kartäuserklosters (1380 gegründet) an der südlichen Stadtmauer, wo es sich auch heute noch befindet. (Siehe Foto unten) (Siehe Foto unten) Blick vom Frauentorgraben in Richtung GNM: Die historischen Gebäude, welche um 1900 im neugotischen Stil an der Frauentormauer als Erweiterung des spätmittelalterlichen Kartäuserklosters entstanden, wurden nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges nur in stark vereinfachter Form und unter Verzicht auf Staffelgiebel, Dachreiter, Scharwachttürmchen und Dacherker wieder aufgebaut. Auf dem rechten Foto ist in der linken Bildhälfte das Gebäude zu sehen, in welchem sich seit 2002 die Spielzeugsammlung befindet und welches vorher Kinderbewahranstalt der Gemeinde St. Lorenz war. Etwa eine drittel Million Besucher zählt das größte kulturhistorische Museum Deutschlands jährlich. Detaillierte Informationen über den exakten Lageplan der verschiedenen Museumsteile und aktuelle Ausstellungen sowie Veranstaltungen und Führungen holt man sich am besten von der Museumswebsite. Da mein letzter Besuch schon längere Zeit zurückliegt, kann ich in meinem Beitrag nur ein paar Fotos der verschiedenen Museumsgebäude beitragen, welche größtenteils im 20. Jahrhundert erbaut wurden. (Siehe Foto unten) Nordansicht vom Kornmarkt aus: Die Gebäude entstanden in den 50er und 60er Jahren nach Plänen von Sep Ruf (1908-1982), als die schweren Beschädigungen durch die Bombardements des Zweiten Weltkrieges einen Neuaufbau nötig machten. (Siehe Foto unten) (Siehe Foto unten) 1993 entstand die gläserne Eingangshalle an der Kartäusergasse durch das Architekturbüro ME DI UM. Davor befindet sich die ebenfalls 1993 eingeweihte Straße der Menschenrechte von Dani Karavan. (Siehe Foto unten) (Siehe Foto unten) Der Galeriebau von German Bestelmeyer am Kornmarkt entstand in den Jahren von 1916 bis 1921 als Erweiterungsbau und ist dem Jugendstil zuzuordnen. Hier befindet sich heute auch der Personaleingang am Kornmarkt. (Siehe Foto unten) Ebenfalls am Kornmarkt befindet sich das Gebäude der öffentlich zugänglichen Bibliothek, die jedoch nicht außer Haus verleiht und deren historische Werke nur vor Ort genutzt werden können.

    • Qype User alikne…
    • Pforzheim, Baden-Württemberg
    • 2 Freunde
    • 294 Beiträge
    5.0 Sterne
    11.8.2012

    Wir waren heute im Germanischen National Museum erst in der Frühe in der permanenten Sammlung und wegen der langen Schlangen gegen Abend in der Ausstellung Der Frühe Dürer. Beides war sehr sehenswert. Wenn man einem Japaner oder einem Chinesen ein Museum über Deutschland empfehlen wollte, dann wäre das Germanische National Museum in Nürnberg sicher erste Wahl. Bei Dürer haben mich vor allem die irren Drucke sehr beeindruckt.

    • Qype User sturmu…
    • Diepholz, Niedersachsen
    • 1 Freund
    • 225 Beiträge
    5.0 Sterne
    17.9.2012

    Man freut sich  sieht man die Warteschlangen. Ist das bei Museen doch viel zu selten der Fall. Hier hat es sich gelohnt. Dürer zu erkunden, ist einfach wichtig und nirgend besser möglich.

    • Qype User tom740…
    • Nürnberg, Bayern
    • 1 Freund
    • 19 Beiträge
    4.0 Sterne
    23.1.2011

    Sehr informativ mit zahlreichen, beeindruckenden Ausstellungsstücken. Für kleinere Kinder weitgehend langweilig, da nichts zum ausprobieren da ist (Tipp: Turm der Sinne oder Deutsches Museum in München).

    • Qype User Silber…
    • Fürth, Bayern
    • 0 Freunde
    • 12 Beiträge
    5.0 Sterne
    23.7.2012

    Sind restlos begeistert von der tollen Sonderausstellung Der frühe Dürer, absolut sehenswert!! Sehr gut organisiert und toll präsentiert, das Germanische Nationalmuseum ist ein echter Schatz in Nürnberg! Viele internationale Besucher sind der Beweis Ein großer Dank an das passionierte Team dieses tollen Museums!

    • Qype User Reiner…
    • Stein, Bayern
    • 0 Freunde
    • 4 Beiträge
    5.0 Sterne
    7.10.2012

    Kurzweilig und sehr informativ :) Ein muss für einen Nürnbergbesucher :)

    • Qype User Bebetu…
    • Nürnberg, Bayern
    • 0 Freunde
    • 4 Beiträge
    5.0 Sterne
    27.11.2011

    Das Museum verfügt über bedeutenden historischen Musikinstrumenten. Sie sollen auch in der Regel in einem spielbaren Zustand sein das ist wirklich sehr interessant.Die Spielzeugsammlung und auch Kostüm- Kleidungsammlung reicht vom 16. bis zum 20. Jahrhundert ist echt schön

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