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  • 5.0 Sterne
    29.8.2014
    1 Check-In

    Eigentlich müsste ich 2 Beiträge zum Goethehaus schreiben, denn das Goethehaus sind prinzipiell 2 Museen:
    1. die Ausstellung über das Leben von J.W.Goethe in seinem Geburtshaus und
    2. die Gemäldegalerie von Zeitgenossen Goethes.

    Aber da die beiden musealen Einrichtungen unter einem - sie gehören beide zusammen zum Freien Deutschen Hochstift  - Dach stehen, führe ich sie in diesem gemeinsamen Beitrag getrennt auf.

    1. Goethehaus

    Zur Zeit betritt man das Goethehaus über den Hintereingang. Von dort kommt man in den Hausflur, von dem links und rechts die Räume abgehen und eine große Treppe in die oberen Etagen führen.

    Die Räume im Einzelnen:

    Im Erdgeschoß befinden sich die Küche, die Blaue und die Gelbe Stube
    Im 1. Stock findet man das Kaminzimmer, das Musikzimmer, das Pekingzimmer und 2 Seitenkabinette
    Ein Geschoß darüber sind die Bibliothek, das Corneliazimmer, das Zimmer der Frau Rat, das Gemäldezimmer und das "Geburtszimmer" zu sehen.
    In der 3. und obersten Etage kann man das Puppentheaterzimmer, das Dichterzimmer, die westliche Mansarde und eine Kabinett-Ausstellung sehen.

    Ausführlich kann man das auf der Unterseite der Homepage des Goethehauses nachlesen: goethehaus-frankfurt.de/…

    2. Goethemuseum

    Das Goethemuseum ist die Gemäldegalerie im Haus. Sie umfasst eine große Sammlung von Kunstwerken von Künstlern, die zur Zeit Goethes gelebt haben und unmittelbar oder mittelbar mit dem "Dichterfürsten" zu tun hatten...
    So hängt hier eine Kopie des bekannten Tischbein-Porträt  von Goethe. Bei dieser Version gibt es einen kleinen, leicht zu übersehenen Unterschied zum Tischbein-Original: Hier hat Goethe einen rechten und linken Fuß (beim Original im Städlermuseum hat Goethe ja 2 linke Füße)

    Es beinhaltet Kunstwerke deutscher Künstler aus der Zeit des Spätbarocks über Klassizismus bis zum Biedermeier.

    Die genaue Aufteilung der Räume sind sehr schön auf den Seiten des Goethemuseums zu sehen: goethehaus-frankfurt.de/…

    Es gäbe noch so viel zu erzählen, besonders nach den reichhaltigen und informativen Erläuterungen und dem Gespräch mit den Angestellten im Goethemuseum, aber das würde den Rahmen von Yelp sprengen.

    Wer alles genauer wissen will: Das Goethehaus hat eine aussagekräftige Homepage: goethehaus-frankfurt.de

  • 5.0 Sterne
    26.2.2011

    Das Goethe-Haus ist auf jeden Fall ein tolles "Museum". Hier ist Goethe aufgewachsen. Wir sind damals mit der Grundschulklasse dort hin gegangen und ich kann mich heute noch super daran erinnern. Was ein tolles Gefühl das war dort hineinzugehen und die verschiedene Räume zu betrachten. Hier wurde er groß. Er war mal so alt wie ich und hatte ein so tolles zu Hause.

    Ach wie gern wollte ich in diesem Haus bleiben. Mir ist bis heute das süße Musikzimmer nicht aus dem Kopf gegangen. Ein tolles Erlebnis sag ich euch, gerade für Kinder. Wir hatten natürlich eine Führung somit auch sehr viel Geschichte vermittelt bekommen, das würde ich euch auch empfehlen. Auf der Internetseite könnt ihr euch genau über den Ablauf und den Preis einer Führung ansehen. Es lohnt sich!

  • 4.0 Sterne
    9.5.2011

    Ich mag Goethe seit wir mal in der 11. Klasse "Die Leiden des jungen Werther" gelesen haben (ich weiß, "voll kitschig" und so... spart euch die Kommentare, ich stehe zu meiner Geschmacksverirrung!). Das Goethehaus auf der anderen Seite mochte ich eigentlich noch nie besonders.

    Hier kann ich gar nicht richtig durchatmen, so viel Prunk und Gold erdrückt mich ja. Das hatte ich zumindest von damals in Erinnerung. Als ich am Samstag dann aber mal wieder das Goethehaus aufsuchte, stellte ich fest: So schlimm ist es gar nicht. Eigentlich ist es sogar ganz schön dort, ich würde schon einziehen, so ist es nicht. Nun ja, ich schätze ich bin auch anspruchsvoller geworden, was?

    • Qype User MsRobi…
    • Frankfurt am Main, Hessen
    • 89 Freunde
    • 190 Beiträge
    5.0 Sterne
    16.8.2008

    Das Geburtshaus' Goethes in der Frankfurter Innenstadt ist sicherlich ein interessanter Ort nicht nur fuer Touristen, sondern auch fuer uns Einheimische.

    Die Wohnraeume und der Garten geben ein interessantes Bild wie die gehobene Schicht vor und zu J.W. von Goethes Zeiten in Frankfurt lebte. Den Rokoko-Stil hautnah mitzuerleben und sich auf die Spuren dieses beruehmten Frankfurters zu begeben, finde ich besonders spannend in anbetracht nicht nur seines literarischen Werkes, sondern auch seiner politischen, mathematischen und naturwissenschaftlichen Arbeit.

    Jeder Frankfurter sollte sich einmal die Zeit nehmen Sehr empfehlenswert!

  • 4.0 Sterne
    2.3.2011

    Das war schon sehr interessant sich anzuschauen, wie der "olle" Goethe denn so gelebt hat. Leider war bei unserem Besuch das Museum geschlossen, welches mich noch mehr als das Haus an sich interessiert hätte. Aber sei es drumm, es hat sich trotzdem gelohnt.

    Bemerkenswert ist unter anderem die von meinem Vorschreiber beschriebene "Heizungsanlage". Das habe ich so noch nicht gesehen, dass Öfen zentral befeuert werden.

    Es war eine gute Entscheidung das Goethehaus zu besuchen.

    • Qype User Gletsc…
    • Welt, Schleswig-Holstein
    • 208 Freunde
    • 154 Beiträge
    5.0 Sterne
    10.8.2008

    Aktualisierung : unten die Zeiten der Führungen und ich kann berichten, dass ich nun auch an einer Führung teilgenommen habe.

    Sie hat über 2 Stunden gedauert, war aber nie langweilig oder langatmig, sondern kurzweilig und interessant.
    Es lohnt sich , wie Ausstellung mit Führung anzuschauen.

    Ab dem 27.8.bis zum 30.12.2008 gibt es im Goethemuseum des freien deutschen Hochstiftes zum Anlass ihres 200. Todestages eine Ausstellung über Catharina Elisabeth Goethe (1731 bis 1808), eine geborene Textor (Textorstrasse) das war Goethes Mutter und sie wurde Frau Rath oder liebevoll Frau Aja genannt und offenbar hat sie alles andere getan, nur keine GrieSoss-Rezepte (anton-le-goff.de/categor…) erfunden.

    Sie war mit der Verwaltung der Finanzen und der Einladung skandalumwitterter Schauspieler ( Carl Wilhelm Ferdinand Unzelmann), ihren Kindern hat sie Geschichten erzählt und Briefe geschrieben , aber das Schnibbeln der Grünesossekräuter und das Kochen der Kartoffeln hat sie der Köchin überlassen.

    Und übrigens: sie wurde bereits im Alter von vierzehneinhalb (!) verheiratet, das war bei den Evangelischen damals so üblich, nach der Konfirmation war das Mädchen im heiratsfähigen Alter...

    (deshalb wurde auch im Faust darauf geachtet, dass das Gretchen schon 14 war, als es verführt werden sollte)

    Es ist ein wunderschönes gebundenes Buch mit einer Biographie und vielen Bildern auf griffigem Papier dazu erschienen.
    ISBN: 978-3-9811109-5-1
    Tipp: Die Autorin zum Buch der Ausstellung führt an diesen Daten persönlich durch die Ausstellung.

    So 28.9. 15 uhr
    So 12.10 15 uhr
    So 9.11 15 uhr
    So 23.11. 15 uhr
    So 14.12 15 uhr
    So 28.12. 15 uhr

  • 4.0 Sterne
    20.4.2011

    Johann Wolfang Goethe, einer der wohl größten Schriftsteller überhaupt, der berühmteste deutsche Dicher, der Vater des stürmerischen "Werhter" und des berühmten "Faust", der Bibel der deutschen Literatur, wurde in Frankfurt geboren. Am Großen Hirschgraben wuchs der Sohn der Mutter Catharina Elisabeth, vom Stamm der wohlhabenden und einflussreichen Familie Textor zugehörig, auf und schrieb unter anderem den "Urfaust" in seinem Studierzimmer.

    Das "Goethe Haus" ist ein Museum, das dem leider im zweiten Weltkrieg zerstörten Geburtshaus, nachempfunden ist. In ihm sind aber viele Originale aufwendig restauriert worden oder die erhaltenen Stücke in Szene gesetzt worden. Das Haus bietet viele einzelne Zimmer, in denen man auf den Spuren Goethes wandern kann und die nachempfinden lassen, unter welchen doch prachtvollen Verhältnissen das Genie aufwuchs. Besonders spannend fand ich dabei die Tatsache, dass Goethe im Stehen schrieb; es ist ein unglaubliches Gefühl, auf dem Schreibpult zu stehen, auf dem epochale, grandiose Weltliteratur verfasst wurde. Das Haus ist einen Besuch wirklich wert, vor allem für jene, die Fan dieses großartigen Literaten und Menschen sind.

  • 4.0 Sterne
    27.5.2011

    Kennengelernt habe ich das Goethehaus vor einigen Jahren, als ich mit meinem Schuljahrgang einen Ausflug nach Frankfurt in besagtes Haus gemacht hatte. Nun sollte ich aber erwähnen, dass ich ursprünglich aus Lüdenscheid komme. Wir haben also über 150 Kilometer zurückgelegt, nur um Goethes Haus zu besuchen. Das ist schon eine beeindruckende Zahl.

    Das Haus an sich war dann auch wirklich sehr beeindruckend. Überall gab es etwas zu entdecken und ich kann zwar nicht beurteilen, wie "originalgetreu" die Einrichtung jetzt wirklich nachgebaut wurde, interessant war es aber auf jeden Fall. Alles ist vollgestellt mit übertriebenem Prunk, hier und da kommen aber auch diverse sehr gemütliche Ecken zum Vorschein. Die Führer, die uns durch das Haus leiteten, konnten viele Anekdoten vom Stapel lassen und allerlei Fragen beantworten.

    Insgesamt vermittelt das Haus einen sehr guten Eindruck über Goethes Leben in Frankfurt. Er hatte Rückzugsmöglichkeiten, genauso aber auch offenere Räume für Gäste. Ich selbst könnte so aber nicht leben. Zu viel Holz.

  • 3.0 Sterne
    17.7.2011

    Am 28. August 1749 wurde Johann Wolfgang Goethe in Frankfurt am Main geboren. Aus diesem Anlass finden natürlich im Goethehaus auch entsprechende Feierlichkeiten statt. In diesem Jahr steht alles im Zeichen der bildenden Kunst. Es wird der neue Bestandkatalog der Gemälde des Frankfurter Goethe Museums vorgestellt und Katharina Giesbertz, Schauspielerin zum Beispiel am Staatstheater Karlsruhe, liest eine Auswahl aus Goethes Texten zur Kunst vor. Termin ist der 27.08.2011 ab 20 Uhr bis 28.08.2011 23 Uhr. Die Veranstaltung ist kostenfrei!

  • 5.0 Sterne
    24.7.2011

    Eine besondere Sehenswürdigkeit in Frankfurt ist das Goethehaus.
    Es befindet sich in einer Seitenstraße von der Frankfurter Altstadt und hier wohnte die Familie Goethe bis 1795.
    Das Geburtshaus von Deutschlands größtem Dichter steht heute unter Denkmalschutz und kann von allen Interessierten beucht werden.
    Für 5 Euro Eintritt kann man die einzelnen Etagen begehen und schauen, wie man hier früher lebte.
    Ob Dichterzimmer, Bibliothek, Musikzimmer oder Küche- alles ist ganz individuell gestaltet und hat seinen eigenen Charm.

    Ich war hier im Rahmen der Schule und fand es schon damals sehr beeindruckend.
    Jahre später bin ich noch einmal in das Museum und habe viele neue Details entdeckt.

    Ich bin zwar kein großer Anhänger von Museen und muss auch nicht alles gesehen haben, aber das hier gehört als Frankfurter einfach mit zur Bildung und spricht auch Kulturbanausen an.

    Macht euch auf den Weg- die Spuren des großen Dichters zu verfolgen!

  • 4.0 Sterne
    26.7.2011

    Das Goethe Haus ist für die Frankfurter Schulen die erste Anlaufstelle sobald man sich mit Goethe beschäftigt. Ich bin also nicht freiwillig dort gewesen. Wenn ich ehrlich bin, habe ich auch keine Luftsprünge gemacht als wir hingefahren sind. Als wir dann dort waren, hat es mir eigentlich ganz gut gefallen. Es war interessant zu sehen, wie Goethe früher gelebt hat. Trotzdem bin ich kein Fan von Museen und auch das Goethe Haus hat aus mir keinen gemacht und so wird das wahrscheinlich auch immer bleiben! Das Goethe Haus hat einen gewissen Scharm und deswegen bekommt es auch die verdienten 4 Sterne!

  • 5.0 Sterne
    20.10.2007
    Erster Beitrag

    Herrje. Was hätte der olle Jöhte Mitleid, wenn er wüsste, wie lang die Liste der Stichworte wird, wenn frau über das Goethehaus, sein Geburtshaus, schreiben will. Den Namen Goethe kennt jeder. Dass die meisten sein Werk nicht oder kaum kennen, liegt nicht nur an der inzwischen historisch gewordenen Genialität des Meisters, sondern auch an seinem unerhörten Glück und seinem langen Leben. Und weils noch kein Internet gab und auch keine Schreibmaschine, schrieb der Meister mit der Hand und diese kluge Fleißarbeit bis ins hohe Alter macht ihm bis heute kaum einer nach. (Nachdenklich innehaltend bei diesem Gedanken fallen mir spontan nur wenige Namen ein, wie Viktor Klemperer, Ricarda Huch, Heinrich Heine.) Aber zurück zum Thema. Ich habe für Euch, geneigte Leser, ein kleines Gedicht ausgegraben, das mir vertraut ist, weil es meine persönliche Visitenkarte ziert:
    GARTENHAUS AM UNTERN PARK
    Übermütig sieht's nicht aus,
    Hohes Dach und niedres Haus;
    Allen, die daselbst verkehrt,
    Ward ein guter Mut beschert.
    Schlanker Bäume grüner Flor,
    Selbstgepflanzter, wuchs empor,
    Geistig ging zugleich alldort
    Schaffen, Hegen, Wachsen fort.
    J.W. von Goethe

    Das Gartenhaus Goethes, (nicht meins) steht in zwar in Weimar aber sei's drum. Zum Geburtshaus Goethes, das eine wunderbare Website hat, die alle Einzelheiten bietet : goethehaus-frankfurt.de/…
    Samt Eintrittspreisen und Öffnungszeiten,
    gibt es vielleicht noch zu berichten, dass Goethes Oma das Haus gekauft hat und seine Eltern haben es umgebaut. Architektonisch gesehen ist das Haus echt interessant, auch, weil Goethes Mutter eine kluge, gebildete Frau war, die in diesem Haus allerhand Treffen veranstaltete, die unter dem Nenner "Kaffeekränzchen" zu schwach bewertet wären, denn es gab dort Brot und Wein und bekannte Intellektuelle der Zeit gingen dort ein und aus.
    Die Bibliothek des Hauses ist sehenswert und auch, was sonst an Möbeln und Schriften und Gerätschaften jener Zeit ausgestellt ist.
    Das Haus ist wirklich sehenswert, es rührt unser Gefühl und inspiriert unsere Phantasie. Und das, obwohl Goethe später in seinem Leben sein Bürgerrecht zurückgegeben hat, weil ihm Frankfurt am Main zu provinziell und dörflich erschien.
    Ich habe hier für Euch eine Literaturangabe:
    "Frauen in der Stadt - Frankfurt im 18. Jahrhundert"
    Ulrike Helmer Verlag, 2002
    ISBN 3-89741-110-5
    Da findet Ihr Fotos des Goethehauses und es wird beschrieben, wie Goethes Mutter damals lebte, wie das Haus beschaffen war, in dem sie ihre Tochter und ihren Sohn aufzog.
    Diesen besonderen Sohn, der nach dem Studium nach Wetzlar ans Reichskammergericht ging und dort die unglückliche Liebe seines Freundes im bahnbrechenden Roman "Die Leiden des jungen Werthers" beschrieb, ein Buch, das die Bestsellerlisten stürmte, weil es den Selbstmord aus Liebeskummer als begreiflich darstellte. Die Kirche war empört. Und Goethe ein gemachter Mann.
    Nachzutragen bleibt, dass das Sterbezimmer des unglücklichen Sylvester in Wetzlar bis heute zu besichtigen ist.
    Nehme ich an.
    Das Reichskammergericht in Wetzlar schloss nach fast 400 Jahren Bestehens 1806 mit dem Abdanken des Kaisers seine Pforten. Aber das Lotte-Haus ist bis heute zu besichtigen. Dies alles gehört aber unter das Stichwort Wetzlar.
    Und ja, der Weinkenner Goethe, der sich in Weimar erlesene Weine aus allen Himmelsrichtungen liefern ließ, genoss vergnügt den Äppelwoi im Ossenheimer Wäldchen.
    Ein langer Beitrag. Hoffentlich nicht allzu lang.
    Goethe war ein Genießer, deshalb schließe ich
    mit genießenden Grüßen,
    Hexje

    • Qype User 081…
    • Oberursel, Hessen
    • 0 Freunde
    • 60 Beiträge
    4.0 Sterne
    28.1.2009

    Das Museum mit diversen Austellungen zu Goethe und seiner Zeit sowie das angeschlossene Goethehaus sind sehr interessant und das nicht nur für Kunsthistoriker, Deutschlehrer etc.
    Die Ausstellung ist für Kinder aber langweilig. Das Wohnhaus kann man am besten mit einer kostenlosen Führung anschauen, sonst sieht man vieles nicht.

    • Qype User patric…
    • Ettlingen, Baden-Württemberg
    • 0 Freunde
    • 21 Beiträge
    4.0 Sterne
    14.5.2009

    Das Goethehaus ist zwar nur ein Nachbau, da der Originalbau zerstört wurde, aber trotzdem sieht es so aus, wie wie es vorher war.
    Es ist vor allem für Erwachsenen interessant.

  • 4.0 Sterne
    1.3.2011

    Ich muss sagen, dass mich "der Faust" als wir ihn in der Oberstufe lasen doch nachhaltig beeindruckt hat. Vielleicht lag es auch an unserem guten Deutschlehrer, der mit uns die tiefsten Tiefen der Literatur vordrang. Aber natürlich ist auch der Stoff hervorragend und nach wie vor aktuell bezogen auf gewisse Themen. Von daher hat mich ein Besuch im Goethe-Haus schon immer gereizt, denn hier ist er aufgewachsen. Das Gebäude ist zwar nur ein Nachbau, da das Original zerstört wurde, ist aber genau so anschaulich und schließlich ist es der gleiche Boden :) Es gibt einiges zu erfahren und viel über Goethe dort zu hören, zum Beispiel auch bei den vielen kostenlosen Führungen. Man kann hautnah erleben, wie das Leben zu seiner Zeit gewesen sein muss und die Wohnräume sehen. Für Erwachsene ein spannendes Haus und definitiv einen Besuch wert. Kinder sollte man in Ruhe heran führen und dies anschaulich rüber bringen, sonst könnte es für sie schnell langweilig werden.

  • 4.0 Sterne
    25.5.2011

    Das Goethe Haus in Frankfurt ist das Geburtshaus des bedeutendsten deutschen Dichters Johann Wolfgang von Goethe, der 1749 hier geboren wurde. Nach seinem Studium in Leipzig (1765-1768) lebte Goehte in seinem Elternhaus an der Hirschgasse. Heute kann dort das Goethe Museum besichtigt werden, das im zweiten Weltkrieg 1944 zerbombt und 1951 wieder neu aufgebaut wurde. Das Geburtshaus Goethe ist ein mehrstöckiges Haus mit mehreren Vorspüngen zur Strasse hin. Goethe wurde von seiner Mutter, einer geborenen Textor, seiner älteren Schwester und dem Personal verwöhnt und umsorgt.

  • 4.0 Sterne
    27.7.2011

    Der berühmte Goethe ist einfach in Frankfurt aufgewachsen, Frankfurt hat einfach vieles zu bieten und auch verschiedenes nicht nur Einkaufszentren. Im Goethe Haus kann man sich sehr gut  vorstellen wie Goethe aufgewachsen ist und das finde ich toll, das man sich so was noch anschauen kann. Das Goethe- haus habe ich das erste Mal mit der Schule betreten ( typsicher Schulausflug). Ich weiß noch ganz genau, dass die Führung total lang war, aber sehr informativ! Man braucht dort eine Führung, denn so versteht man die Zeit in der Goethe aufgewachsen ist viel besser. Also jeder Schüler der in der Nähe von Frankfurt oder in Frankfurt lebt, musst mal dorthin, aber vielleicht sollte man noch mal ohne "zwang" hin, dann hört man wahrschienlich besser zu

  • 5.0 Sterne
    8.5.2012

    Konnten leider nur das Goethehaus besichtigen, da wir spät dran waren, dafür hatten wir das Glück, dass wir pünktlich zu letzten Führung waren. Ist sehr interessant und sollte zu jeder Städtereise nach Frankfurt zum Pflichtprogramm zählen!

  • 5.0 Sterne
    9.12.2012

    Nach langer Zeit waren wir mal wieder im Goethehaus  und sehr begeistert. Wir nahmen an einer Führung teil, die kurzweilig, interessant und mitreißend war. Der nette Herr, der die Führung machte, kannte wahrhaft seinen Goethe und zitierte wieder und wieder passende Textstellen zu den einzelnen Räumen  selbstverständlich auswendig. Falls man nicht das Glück hat, eine solch tolle Führung (täglich 14 und 16 Uhr, falls mindestens 3 Personen Interesse haben) mitmachen zu können, kann man sich auch selbst helfen, mit Hilfe einer Beschreibung der einzelnen Räume, die im Erdgeschoß in verschiedenen Sprachen bereitliegt. Auf jeden Fall ist das Goethehaus einen Besuch wert. Auch wenn nur wenig wirklich Originales zu bestaunen ist (die ersten vier Treppenstufen, die imposante Uhr und einiges mehr), so bekommt man auch durch die liebevollle Rekonstruktion der Räume einen guten Einblick in die damalige Zeit. Im Moment läuft auch noch eine interessante Sonderausstellung zum Thema Goethe und das Geld. Das klingt vielleicht etwas trocken, ist es aber durchaus nicht.

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