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  • 4.0 Sterne
    7.11.2012
    12 Check-Ins

    Im Winter ist der Graben die größte Touristenschlacht, zu Silvester der größte Ballsaal und im Sommer die größte Shoppingmeile - aber dennoch aus Wien nicht wegzudenken.

    Selbst nach Jahren in der Stadt sind die vorweihnachtlichen Kronleuchter noch immer beeindruckend, die Shopauswahl und Kaffeehausdichte in der Nähe (halloooo Hawelka!) großartig und die diversen Punsch-/Sturmstände verhängnisvoll.

    Was das Einkaufen angeht bietet der Graben auch alles was das Herz begehrt: Große Modeketten, Bank Austria, Meinl am Graben - egal ob Hunger oder neu Einkleiden, alles ist Möglich.

  • 5.0 Sterne
    13.6.2012

    Mit dem Graben in Wien ist es wir mit der Kärntnerstrasse: Teuer & Touristenpreise. Fast jedes Geschäft da hat mindestens eine andere Niederlassung in der österreichischen Hauptstadt in der es die Waren bis zu 1/3 günstiger gibt.
    Sonst sehr schöne Fußgängerzone zum spazieren gehen.

  • 4.0 Sterne
    28.8.2010

    Die Edelmeile der Wiener Innenstadt. Ich muss schon sagen: der gute Graben sieht schon sehr verlockend aus, obwohl einem seine Namensgebung schon zu denken geben sollte. Was früher ein Beseitigungsort für Pesttote war (die Pestsäule erinnert daran) ist heute die Schicki-micki Straße Wiens.

    Ganz besonders schön finde ich hier die Weihnachtsbeleuchtung. Generell gibt sich die Stadt in der Zeit sehr viel Mühe, aber am Graben findet man die wahrscheinlich spektakulärse Beleuchtung Wiens.

  • 4.0 Sterne
    28.12.2010

    Immer noch schön zum Bummeln, auch wenn sich mir der Eindruck aufdrängt, dass sich hier immer mehr große Ladenketten breitmachen.
    Hoffentlich können sich die Traditionsgeschäfte halten, wäre schade um die Atmosphäre. Während der Adventszeit wunderschön beleuchtet. (Siehe Foto unten) .und man kann den Weihnachtsmann beim Schneefegen beobachten. (Siehe Foto unten)

  • 1.0 Sterne
    5.2.2009
    Erster Beitrag

    Seit Mitte vergangenen Jahres sind Kärntner Straße und Graben eine Baustelle: das Gas- und das Stromnetz werden saniert. Gleichzeitig soll die Innenstadt, in den 70ern zuletzt umgestaltet, eine Rundum-Erneuerung erfahren.
    In der Fußgängerzone werden Granitplatten in vier verschiedenen Grautönen verlegt. Dazu präsentierte Planungsstadtrat Rudi Schicker die Prototypen des neuen Straßenbelags, der Beleuchtung und der neuen - weil Rücken an Rücken - kommunikationsfördernden Sitzbänke.
    Das neue Pflaster mit geringerem Fugenanteil ist nicht nur für Stöckelschuhträger tauglich, sondern hält mit seinen 14 Zentimetern Dicke auch so manchen Lastwagen aus.

    Die Berge kreisten und ein Pflasterlein ward geboren. Um 18 Millionen Euro. Und ein Lampenmodell, das 1971 ein Hit auf der Gewerbefachmesse in Zwettl war. Es kann aber auch sein, daß der Stadt Wien vom Stadionumbau noch ein paar Funzn übrig geblieben sind - diese Lampen versprühen den Charme der Süd-Ost Tangente.

    Und beim Zitat des Standard oben wundert man sich über den Stöckelschuhträger. Ich bin ja bekennender Fan von high heels, weil mich Gießweinpatscherln oder diese modernen Fliegenklatschen an den Frauenbeinen wenig ansprechen. Gottseidank ist die Kombination Stöckelschuhträgerin + Gewicht eines Lastwagens ja in der Kärntner Straße eher seltener anzutreffen, sonst wäre der Boden noch viel kaputter als er eh schon ist.

    Bezüglich der kommunikationsfördernden Sitzbänke das erklärt doch so einiges in der Politik - kommuniziert wird am liebsten, ohne sich in die Augen zu sehen. Oder man telefoniert mit dem, der hinter einem sitzt. Diese Sitzbank-Idee muß doch ein Schmäh des Amtsschimmels sein, oder ?
    Apropos der so genannte Wiener Schmäh ist in Wirklichkeit ein Symptom einer Pilzerkrankung der Mundhöhle, die es nötig macht, den Mund möglichst viel offen stehen zu lassen.

    Symmetrisch angeordnete Schanigärten und Kioske werden der Kärnter Straße gewiß den Glanz einer Metropole verleihen. Hallo ? Das ist der Beweis - da sind sicher wieder unzählige unkündbare Stadt-Beamte an Werk, die weder Geist noch Fantasie haben - aber dafür sind alle Stifte auf ihren Schreibtischen schön parallel und systematisch abgelegt.

    Ich bin ja dafür, daß man gleich Nägel mit Köpfen macht: die Türme des Stephansdoms sind immer noch so schrecklich asymmetrisch. Und zugeschissen ist der Stephansplatz eh auch wie anno dazumal. Als die selige Sissi dort noch herumgelatscht ist, wird's auch nicht weniger nach Pferdeoutput gestunken haben - vielleicht sollte man noch ein paar Cholera-Leichen auslegen, damit das historische Erbe noch authentischer erstrahlt.

    Bitte baut doch das GANZE als 1:1 Modell irgendwo in die Parndorfer Senke, umgeben von Outlets der übl(ich)en Marken. Eingefrieded von Rolling-Boards. Auch das ehemalige Café Museum (diese Lampenhandlung) und das ehemalige Café Drechsler (diese moderne Sarghandlung) würde ich auch gerne dort entsorgen. Und schimpft mich meinetwegen einen ewig-gestrigen Spinnweben- und Lurchfreund.

    Hässlich und teuer scheinen die Grundprinzipien der Wiener Stadtästhetik zu sein. Offenbar unternimmt man alles, um Budapest als Suizid-Stadt Nr. 1 in Europa den Rang streitig zu machen.

    Aber so schnell sind die Touristen nicht aus Wien zu vertreiben - dafür sorgt schon unsere tolle Geschichte. So zum Beispiel das 19.Jahrhundert, diese glorreiche Zeit, als wir dank Johann Strauß Junior sagenhafte 89mal in Folge den Eurovision Song Contest gewinnen konnten und alles andere niederwaltzten.

  • 3.0 Sterne
    27.8.2010

    Die nobelste Einkaufsstraße Wiens sollte man auf jeden Fall gesehen haben. Viele interessante Gebäude und Fassaden, namhafte Modedesigner und Juweliere, die berühmte Pestsäule oder die Jugendstil Toilette gilt es zu bewundern. Nachdem man dieses Wiener Pflichtprogramm dann einmal abgehakt hat reicht es aber auch, denn die Touristenströme sind auf Dauer unerträglich. Nur vor Weihnachten treibt es mich wieder in den Graben - vor allem nachts wenn die Straße leerer wird lohnt sich ein Spaziergang, denn die Weihnachtsbeleuchtung ist wirklich ein Traum! Die riesigen Kronleuchter aus Lichterketten bringen wirklich selbst den größten Weihnachtsmuffel in Festtagsstimmung.

  • 4.0 Sterne
    6.1.2013

    alles in allem eine der schönsten Flaniermeilen in Europa, eine Mittelding zwischen Straße und Platz, leider werden die alt eingesessenen Fachgeschäfte nach und nach von den internationalen Ketten verdrängt, was der Atmosphäre doch schadet. Sehenswert die öffentliche Toilettenanlage.

    • Qype User fab918…
    • Dorsten, Nordrhein-Westfalen
    • 3 Freunde
    • 85 Beiträge
    5.0 Sterne
    10.12.2010

    Die gesamte Wiener Einkaufsmeile ist einfach nur ein Traum. Eine absolute Vielfalt an Geschäften lässt keine Wünsche offen... Sehr weitläufig, so wird man auch an Tagen an denen sich die Menschenmassen durch Wien schlängeln nie das GEfühl haben von Leuten erdrückt zu werden.

  • 4.0 Sterne
    23.9.2010

    Der Graben ist wahrscheinlich Wiens exklusivste Einkaufsstraße, vom Stephansplatz bis zu den Tuchlauben und dem Kohlmarkt reicht sie, mit der Pestsäule  im Zentrum.
    Die heutigen Häuser stammen fast alle aus dem 19. und 20.Jh. Heute liegen am Graben unter anderem die Geschäfte zahlreicher internationaler Luxusmarken, aber auch Juweliere, Cafés und Restaurants sind zu finden. Lohnenswert ist auch ein Einkauf im H&M am Graben, der sich im ehemaligen Kaufhaus Braun & Co befindet.. Am Ende des Grabens kommt man zu dem bekannten Delikatessenkaufhaus Julius Meinl, von dort aus zweigt links der Kohlmarkt ab, von dem aus sich ein einzigartiger Blick auf den Michaelertrakt der Hofburg bietet. Hier liegen Geschäfte wie etwa Burberry.
    Vor allem am Abend hat der Graben eine ganz besondere Atmosphäre und ist dann einer der schönsten Orte in Wien, noch schöner ist der Graben in der Vorweihnachtszeit, denn dann wird er mit übergroßen "Kronleuchtern" ausgeleuchtet!

  • 4.0 Sterne
    11.1.2012

    wunderschöne einkaufsmeile die grad im winter einen besuch wert ist.allerdings muß man menschenmassen ertragen können

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