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  • Grossmünsterplatz
    8001 Zurich
    Schweiz
    Kreis 1
  • Telefonnummer +41 44 252 59 49
  • Webseite des Geschäfts grossmuenster.ch

Empfohlene Beiträge

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  • 5.0 Sterne
    24.2.2014

    Das Grossmünster in Zürich ist beeindruckend. Gerade die Ruhe, die diese Kirche ausstrahlt, macht es aus. Wenn man diese Kirche betritt, dann ist man fasziniert vom reformierten Geist, den sie ausstrahlt. Der Blick wird automatisch auf die Kanzel gelenkt und einen Altar sucht man vergebens. Mir hat das Grossmünster gut gefallen.

  • 5.0 Sterne
    11.9.2013

    Ich war hier am Zürifäscht. (kann leider nicht mehr genau schildern wie ich da hochgekommen bin) Die Aussicht von ganz oben auf die Stadt ist absolut genial! Schön wenn man Zürich mal von da oben betrachten kann! 5 für Zürich!

  • 4.0 Sterne
    28.7.2011

    Das Grossmünster wurde in verschiedenen Etappen im 13. und im frühen 14. Jahrhundert erbaut. Es ist eine der wichtigsten romanischen Kirchen der Schweiz und als Wirkungsstätte Huldrych Zwinglis ein zentraler Ort der Reformation.

    Der Künstler Sigmar Polke hat kürzlich 12 neue Fenster für das Münster entworfen: Die Achatfenster zeigen Steinschnitte, die 5 figurativen Fenster lehnen thematisch an die romanische Buchmalerei. Besonders die Achatfenster finde ich sehr schön

    Das Münster ist die Kirche der evangelisch-reformierten Bevölkerung vom Altstadtquartier rund um das Oberdorf bis zum Kreuzplatz. Die Kirche kann auch geführt besucht werden, dabei ist der "Schatz" zu bestaunen und die Entstehung der Polke Fenster wird detailliert erklärt. Speziell ist das Angebot der Meditationen für Nachtschwärmer. Der zu Kirche gehörende Karlturm kann bestiegen werden und bietet eine einmalige Rundsicht auf das Zentrum von Zürich. Mehr dazu auf der Website der Kirche.

    Die Öffningszeiten sind im Sommer und Winter unterschiedlich. Mehr Informationen dazu auf der Website der Kirche.

  • 4.0 Sterne
    7.8.2011

    Zürich bietet viel, auch an Sehenswürdigkeiten. Ich bin zwar immer ein bisschen überfordert wenn ich Besuch bekomme und eine Führung machen sollte, aber das eine oder andere vermag also auch ich zu bieten;-)

    Das Grossmünster ist mit Sicherheit eines der Wahrzeichen von Zürich. Auf einer typischen Postkartenansicht von der Limmatstadt ist das Grossmünster nebst See und den Bergen im Hintergrund jeweils bestens erkennbar.

    Die genaue Geschichte der Kirche kenne ich nicht, ausser dass sie auf den Gräbern der Stadtheiligen Felix und Regula erbaut ist. Immerhin. Was ich aber viel wichtiger finde, ist zu wissen, dass man auf einen der zwei Türmen, den Karlsturm, steigen und eine fantastische Sicht über die Altstadt von Zürich geniessen kann. Es müssen lediglich 187 Treppentritte geleistet werden.
    Ist das Wetter schlecht oder findet gerade ein kirchlicher Anlass statt, dann kann man auch zu viel versprochen haben und der Besuch muss darauf verzichten. Also immer besser erst die Situation auf dem Internet abklären oder mit Vorbehalt informieren;-)

  • 4.0 Sterne
    12.8.2011

    Das bekannteste Wahrzeichen unserer Stadt Zürich. Die evangelisch-reformierte Kirche in der Altstadt Zürichs ist nicht nur ein Must See für jeden Tourist, sondern auch für jeden Stadt Zürcher. Da eignet sich eigentlich eine Führung am besten um den Ausgangspunkt der deutsch-schweizerischen Reformation unter Ulrich Zwingli und Heinrich Bullinger unter die Lupe zu nehmen.

    Das Grossmünster gehört zusammen mit dem Fraumünster und der St. Peter Kirche zu den bekanntesten Kirchen der Stadt Zürich.
    Seine charakteristischen Doppeltürme sind das eigentliche Wahrzeichen Zürichs. Der Karlsturm ist einer der zwei Türme. Hinauf über 187 Tritte zur Aussichtsplattform kann man/frau einen einen wunderschönen Ausblick über die Altstadt und den See geniessen.

    Im Jahr 2006 hat Sigmar Polke einen Einladungswettbewerb zur Neugestaltung der Kirchenfenstern gewonnen.
    Diese wurden nach drei Jahren fertiggestellt. Auch ein weiterer Grund das Grossmünster zu besuchen.
    In der Krypta sind die schlecht erhaltenen Wandmalereien mit dem abgebildeten Martyrium von Felix und Regula und der thebäischen Legion zu besichtigen.

  • 4.0 Sterne
    20.8.2011

    Unsere Stadt hat viele Schönheiten zu bieten, dazu gehört auch das bekannte Wahrzeichen, das Grossmünster. Touristen, Einheimische und allerlei pilgern hierher, nur um die unglaublichen Türme zu besichtigen, um vor dem Gebäude zu stehen und es in den Strahlen der Sonne zu bestaunen.

    Wer auf die Suche geht, findet hier so einiges. Das eine ist der Platz, der meist sehr belebt ist und in den hitzigen Stunden fast schon überläuft, die Wandmalereien im Inneren, die ihre ganz eigene Geschichte erzählen und ja auch die neugestalteten Kirchenfenster, die den Blick immer und immer wieder auf sich ziehen. Das Grossmünster ist einer dieser Plätze, welcher man immer wieder besucht und wohl jedem Touristen empfiehlt.

  • 4.0 Sterne
    23.8.2011

    Gross, mächtig und in pompöser Einfachheit steht es am Grossmünsterplatz, oberhalb des Limmatquai's und mitten in der Altstadt von Zürich: das Grossmünster!

    Auch für nicht Religiöse gehört das evangelisch-reformierte Grossmünster eigentlich zum Pflichtbesuch wenn man in Zürich ist. Die Kirche, erbaut um 1100, ragt mit ihren zwei Türmen hoch in den Himmel, wo sich Einige wohl etwas näher bei Gott fühlen werden. Wie auch immer es sei, hoch oben auf dem Karlsturm, nur einem Turm der beiden, hat man eine fantastische Aussicht auf die ganze Stadt Zürich. Hinauf gelangt man durch eine sehr schmale Treppe mit 187 Stufen. Ein kleines Fitnessprogramm wenn man sich nicht gewöhnt ist. Aber die Stufen rauf zu klettern lohnt sich - die Aussicht ist wirklich wunderschön! Auch in der Kirche ist solch ein Rundgang nicht gratis... CHF 6.00 kostet ein Aufstieg für Erwachsene.

    Wenn man dann wieder unten ist, kann man auch gleich noch die Kirche bestaunen. Sie ist wirklich sehr gross und mächtig. Die schönen Augusto Giacometti Chorfenster sind sehr imposant und wunderschön anzuschauen. Auch die grosse Orgel sowie die hölzerne Kanzel sind sehr eindrücklich.

    Ein Besuch im Grossmünster lohnt sich auf jeden Fall, übrigens auch für Zürcher, die wieder einmal etwas anderes von ihrer Stadt sehen möchten. Die Kirche eignet sich am Morgen oder auch abens, einfach nach den Touristenströmen, auch wunderbar als Ort der Stille und um etwas in sich zu gehen. Religiös muss man dazu nicht sein. Ich gehe ab und zu ins Grossmünster, setzte mich irgendwo hin, und denke nach. Die Ruhe und schöne Architektur helfen mir dabei, vielleicht wieder etwas klarer zu denken. Euch vielleicht auch... probiert es doch einfach mal aus.

  • 3.0 Sterne
    1.9.2011

    Das wunderschöne Grossmünster mit den Doppeltürmen gehört sicherlich auch zu den Wahrzeichen der Stadt. Sehr zentral und an fast kitschiger Lage - direkt am Fluss.

    Wenn man Touristen das Niederdorf zeigt, kann man am Schluss praktischerweise noch einen Zwischenhalt beim Grossmünster machen.

    Für alle, die sich für die Entstehungsgeschichte interessieren; es gibt jeden zweiten Sonntag im Monat eine Führung, jeweils um 11.30 Uhr. Es ist keine Anmeldung nötig und die Kosten betragen pro Person CHF 8. Genaue-re Informationen findet man auf der Website. Ich bin einmal mitgegangen, als mich eine Kollegin aus Deutschland am besuchen war. Da ich den Sonntagvormittag meistens im Bett verbringe, war ich noch nicht wirklich fit und munter. Viel ist mir von dieser Führung leider nicht geblieben.

  • 3.0 Sterne
    11.3.2008
    Erster Beitrag

    Das Grossmünster gehört zusammen mit dem Fraumünster und der Kirche St. Peter zu den bekanntesten Kirchen der Stadt Zürich. Die charakteristischen Doppeltürme sind das eigentliche Wahrzeichen Zürichs und auf jeder Postkarte zu finden.

    Sie sind auch als die Pfefferbüchsen bekannt (siehe unten).

    Das Zürcher Großmünster liegt am Limmatufer, in unmittelbarer Nähe von Helmhaus und Bellevue. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln, wie beispielsweise Bus oder Tram, kann man das Großmünster am besten erreichen. In nächster Nähe sind keine Parkplätze vorhanden, da es sich mitten im Niederdorf befindet.

    Bei gutem Wetter sollte man den Karlsturm besteigen - 184 Stufen, die sich lohnen. Vom Aussichtsplateau hat man einen Blick bis zu den Bergen hinter dem See.

    Die lange Bauzeit des monumentalen Sakralbaus ist an den Türmen abzusehen, deren Stil sich von unten nach oben verändert: romanisch bis zur Firsthöhe, gotisch bis zur Galerie, abgeschlossen auf Betreiben des damaligen Bürgermeisters Hans Waldmann mit hohen Spitzhelmen, die nach einem Turmbrand und längerer Diskussion Ende des 18. Jhs. durch neogotische Hauben ersetzt und vom Schriftsteller Victor Hugo als hässliche Pfefferbüchsen bezeichnet wurden.

  • 4.0 Sterne
    26.7.2011

    Das grossmünster ist die zwinglianische glanzleitung der stadt. Nachdem der reformierer allen katholischen krimskrams rausgeschafft hatte, blieb ein grosser, grauer kirchenraum zurück. Neurdings mit einigen neuen fenstern aus farbigen steinen aufpoliert bleibt das grossmünster aber dennoch eindrücklich. Es lohnt sich mal die unzähligen treppenstufen bis ganz oben herauf zu kräsme um von dort einen einmaligen ausblick auf die stadt zu haben. Irgendwann mal abgebrannt wurden die spitzen der beiden türme zu bis heute bestehenden provisorischen kuppeln umgebaut und geben dem bekannten zürcher stadt symbol die vorlage. Mal ein intensives zwiegespäch mit dem schöpfer zu führen ist hier der rechte ort dazu.

    • Qype User kaysch…
    • Bendestorf, Niedersachsen
    • 0 Freunde
    • 28 Beiträge
    2.0 Sterne
    6.5.2012

    Ganz nett anzusehen. Allerdings war die Fraumünster beeindruckender.

  • 3.0 Sterne
    17.7.2010

    Durch seine Größe und die charakteristischen, hohen Türme quasi die Hauptkirche im nicht gerade für seine Kirchen berühmten Zürich. Und so ist das im wesentlichen romanische Großmünster auch keine Ausgeburt an schöner oder bedeutender Kirchenarchitektur - die Turmabschlüsse aus dem 18. Jh. werden zurecht häufig kritisiert, der Innenraum ist schlicht und von keinem großen Einfallsreichtum, der Raumeindruck bleibt unspektakulär und die Ausstattung karg. Die neugotischen Turmaufsätze bleiben ein Fremdkörper, wirken wie eine Kulisse. Dafür kann man für 4 Franken den südlich gelegenen Karlsturm besteigen und wird mit einem netten Ausblick auf Zürichsee und Limmat, Altstadt und die anderen beiden bekannten Kirchen Zürichs, Fraumünster und St. Peter, entlohnt. Nach dem Besuch der Polyterrassen in Zürich würde ich aber sagen, dass letztere einen schöneren - und kostenfreien - Ausblick bieten. So bleibt das Großmünster letztlich nur wegen den 12 schönen Fenstern Sigmar Polkes, teilweise aus Achat geschnitten, erwähnenswert.

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