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  • 5.0 Sterne
    28.5.2013

    Eher durch Zufall standen wir bei unserem Stadtrundgang vor dem Geburtshaus von Georg Friedrich Händel. Wir entschlossen uns zu einer Besichtigung. 4 €uro Eintritt ist ja ein sehr angenehmer Preis, und es wurde uns sehr viel geboten.

    Die Ausstellung über Händel ist sehr informativ und sehr schön gemacht. Es macht so richtig Spaß, durch die einzelnen Räume zu gehen und all die Neuigkeiten über den Weltbürger Händel zu erfahren.

    Gut gefallen hat uns auch das angegliederte Musikinstrumentenmuseum, in dem so manche ausgefallenen Kostbarkeiten ausgestellt sind. Wir werden das Händelhaus auf jeden Fall weiterempfehlen.

    • Qype User Rautgu…
    • Stuttgart, Baden-Württemberg
    • 100 Freunde
    • 944 Beiträge
    4.0 Sterne
    20.8.2013

    Auch für Nicht-Händel-Fans absolut sehenswert.
    Im Geburtshaus des ebenso fleißigen wie eigenwilligen Komponisten sind die Stationen seines Lebens dokumentiert, teilweise mit Gemälden, mit Filmen und Musikausschnitten.
    Das Sahnehäubchen ist dann die Musikinstrumentenausstellung die von der Zither oder der Harfe einer Straßenmusikantin über teils sehr merkwürdige Eigenkonstruktionen bis zum Posthorn, zur Kesselpauke oder Orgel sehr ungewöhnliche und originelle Exponate aufweist.
    Der Eintritt kostete 4 Euro, die ist die Ausstellung allemal wert.

  • 5.0 Sterne
    9.2.2013

    Wer sich für Händel interessiert und seine Musik mag, kann sein Geburtshaus in Halle besuchen. Sehr umfassend ist hier des Lebensweg des Dichters dagestellt.
    Angegliedert ist ein Museum für Instrumente, welches wirklich umfassend ist.
    Der Eintritt ist tw. kostenfrei.

  • 5.0 Sterne
    20.10.2010
    Erster Beitrag

    Das Händel-Haus ist das wohl bekannteste Musikmuseum der Stadt Halle (Saale) (neben dem Beatles-Museum). Den Kern Kern des Renaissance-Komplexes, der vor 1558 (Jahr der ersten Erwähnung) erbaut wurde, ist das Geburtshaus Georg Friedrich Händels und war über 100 Jahre im Eigentum der Familie Händel. Die Grundmauern reichen jedoch bis ins Mittelalter zurück.

    (Siehe Foto unten)

    1666 erwirbt der Hofchirurg Georg Händel das Anwesen. Im Februar 1685 Georg Friedrich Händel im Am Schlamm geboren. Nach dem Tod des Vaters 1697 geht das Eigentum auf die Erben über und Georg Friedrich Halle verlässt die Stadt im Jahr 1703. In der Folge verschiedener Umstände wechselt das Gebäude zwischen verschiedenen Besitzern, welche das Gebäude um- und ausbauen.

    Erst im Jahr 1937 geht das Gebäude an die Stadt Halle (Saale) und es wird im Jahr 1948 nach der Wiederherrichtung das heutige Musikmuseum eröffnet. Seit dem ist das Museum bereits mehrfach renoviert und erweitert wurden.

    (Siehe Foto unten)

    Das Händel-Haus zeigt dauerhaft zwei Ausstellungen: Händel  der Europäer sowie Historische Musikinstrumente. Die Sammlung umfasst ca. 700 Instrumente und etwa 1000 Handschriften verschiedener bekannten Persönlichkeiten. Aus besonderen Anlässen werden zudem in unregelmäßigen Abständen kleinere Sonderausstellungen gezeigt.

    Im Händel-Haus finden ferner Konzerte (u.a. Hallische Musiktage), Vorträge, musikwissenschaftliche Konferenzen und musikalische Kinderveranstaltungen statt.

    (Siehe Foto unten)

    Zentrale Sammlungsbereiche sind die Gemälde- und Grafiksammlung, die Musikinstrumentensammlung und die Bibliothek mit Tonträgersammlung und Archiv.

    Das Museum ist Herausgeber der musikwissenschaftlichen Reihe Schriften des Händel-Hauses in Halle (seit 1977) und weiterer Publikationen. Der Freundes- und Förderkreis des Händel-Hauses gibt seit 1991 die Händel-Hausmitteilungen heraus. Es wurde auch in das im Jahre 2001 erschienene Blaubuch aufgenommen. Das Blaubuch ist eine Liste national bedeutsamer Kultureinrichtungen in Ostdeutschland und umfasst zurzeit 20 sogenannte kulturelle Leuchttürme.

    Das Händel-Haus wurde am 14. April 2009 zum 250. Todestag des Komponisten nach achtmonatigen Renovierungsarbeiten mit einer neu gestalteten Dauerausstellung und einer Sonderausstellung zu Händel-Handschriften aus der British Library in London wiedereröffnet.

    Ein sehr nettes Museum, welches bestimmt auch bei alle nicht direkt Barockinteressierten Anklang finden wird.

    • Qype User Praato…
    • Giessen, Hessen
    • 2 Freunde
    • 34 Beiträge
    5.0 Sterne
    10.2.2009

    Das Händelhaus ist das Geburtshaus von Georg Friedrich Händel.
    Einige bayrische Besucher hoffen oft, ein Brathähnchenrestaurant entdeckt zu haben, lassen sich dann aber gern eines Besseren belehren.
    Hier findet man nämlich eine Ausstellung zu Händels Leben, eine Ausstellung historischer Musikinstrumente und immer wieder eine schöne Sonderausstellung (z.B. Händel und der Kastratengesang) natürlich alles Dinge, die mit Händel zu tun haben.
    Eintritt ist bezahlbar (z.T. kostenfrei), Führungen buchbar und die Austellung immer interessant!

  • 5.0 Sterne
    20.5.2012

    Im Händelhaus kann man sich auch trauen lassen und dies kann ich nur jeden empfehlen, bei der Wahl des Trauortes, es war wirklich einmalig schön, an solcher Historischen Stätte sich das Ja Wort zu geben.

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