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    • Qype User Simple…
    • Essen, Nordrhein-Westfalen
    • 230 Freunde
    • 308 Beiträge
    5.0 Sterne
    13.11.2011

    Eine wirklich tolle Idee!

    Man nehme eine ehem. Kohlenhalde, begrüne sie und setzt, als Zeichen für den Bergbau, eine Grubenlampe drauf!
    So oder ähnlich muss es wohl gewesen sein, und tatsächlich ist die Halde Rheinpreußen eine besonders gelungene Landmarke geworden!
    Der Aufstieg ist nicht allzu mühsam, da man ein gutes Stück vom Weg mit dem Auto zurücklegen kann.

    Den Rest muss man dann zu Fuß zurücklegen, was aber recht schnell geht.

    Oben dann: Die Grubenlampe!

    30m hoch, leuchtend rot.

    Man kann das Geleucht in der Sommersaison mittwochs, donnerstags, samstags und sonntags jeweils am Nachmittag (14 bis 18 Uhr) und in der Wintersaison am Wochenende (13 bis 16 Uhr) sogar innen erklimmen.

    Die Aussicht aus 9m Höhe ist natürlich nicht wesentlich besser, als vom Fuße des Geleuchts, aber es hat schon was
    Tja, die Aussicht geht über idyllisch (Waldsee), interessant (Rhein, Duisburg, Hafen) bis hin zur nicht so schönen Schwerindustrie

    Schade nur, dass einen der Blick zur anderen Seite verwehrt bleibt, da der Westteil der Halde dicht bepflanzt ist!
    Am schönsten ists allerdings in der Dämmerung!

    Dann wird die Grubenlampe noch angestrahlt.

    Rot von außen und weiß von innen.

    Wunderschön
    An Rhein und Ruhr ein sehr lohnenswertes Ausflugsziel!

    Kleiner Tipp: Hier kann man auch tolle Fotos machen, z.B. wie man die Grubenlampe mit der Hand hält!

    Probierts aus

  • 4.0 Sterne
    8.3.2009

    Im Umkreis von wenigen Kilometern sind zwei echte "Halden-Highlights": Die Himmelsleiter (qype.com/place/62141-Him…) und das Geleucht bzw. die Grubenlampe.
    Schon aus einiger Entfernung ist die 30 Meter hohe Grubenlampe auf der 70 Meter hohen Halde Rheinpreußen zu erkennen. Bei Tag kann man den Ausblick auf das Umland genießen. Leider funktioniert die Homepage momentan nicht, aber die aktuellsten Öffnungszeiten, die ich für den Ausblick von der Grubenlampe habe, sind: Mittwochs, donnerstags, Samstag und Sonntag jeweils von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr

    (Siehe Foto unten) Bild aus dem Album von AMCCDuisburgeV

    Die beste Besuchszeit ist aber definitiv abends am besten bei klarem Himmel und gutem Wetter. Aus der Entfernung wirkt das "Kunstwerk" wie eine Landebahn für Flugzeuge in Richtung Grubenlampe (viele rote Lichter, welche den Weg zur Lampe zeigen).
    Die Idee der Grubenlampe stammt von Otto Piene: Die Grubenlampe als Bildnis für das Ruhrgebiet und den Bergbau. "In der Dunkelheit leuchtet der Lichtturm über der roten Halde. Rot verdeutlicht die Energie der Kohle und die Glut des Stahls, des Motors der wirtschaftlichen Entwicklung."

    (Siehe Foto unten)

    Ein tolles Ausflugsziel am Abend z.B. nach einem guten Essen als Verdauungsspaziergang, wenn man Gästen Verknüpfungen von altem und neuem Ruhrgebiet zeigen möchte.

  • 4.0 Sterne
    13.9.2007
    Erster Beitrag

    Mit einem Festakt weiht der RVR am 17. September 2007 um 19:00Uhr, das Geleucht von Otto Piene ein.

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