• 5.0 Sterne
    2.8.2013

    Wer in der Region von Sachsen Anhalt ist, für den ist ein Besuch dieses "süssen Museums" einfach ein Pflichtprogramm.

    Das Schokoladenmuseum entstammt der Firma Halloren, welche bereits 1804 erwähnt wurde. Eröffnet wurde es durch den Konditor Friedrich August Miethe. Er eröffnete eine kleine Konditorei und arbeitete damals schon viel mit Honig und Schokolade.

    Das Familienunternehmen entwickelte sich über die vielen Jahre und wurde dann aber durch die sowjetische Besatzungsmacht enteignet. Nach Zusammenschluss mit einer anderen Hallenser Schokoladenfabrik, erhielt es den heutigen Namen.

    1952 war dann die "Geburtsstunde der Original Halloren Kugeln". Eine Hälfte der Kugel bestand aus Sahnecreme und die andere Hälfte bestand Kakaocreme ganz umhüllt mit Schokolade.

    Heute kann man die Herstellung dieser Kugeln, die es mittlerwele in mehreren Geschmacksstufen gibt, bewundern. Außerdem wird die Schokoladen und Pralinenproduktion gezeigt.

    Nach der Besichtigung besteht im angrenzenden Cafe die Möglichkeit gemütlich Spezialitäten bei einer guten Tasse Kaffee zu verzehren.

    Es gibt auch einen Fabrikverkauf in der Schokoladenfabrik, der viel genutzt wird.

    Im Fabrikverkauf fühlt man sich wie im Schlaraffenland. Unter dem Schokoladenmuseum ist der große Geschäftsraum zu finden, mit Hunderten von Halloren Kugeln. Verschiedene Geschmackssorten wie Schoko-Eierlikör, Schoko-Rum, Erdbeer-Joghurt, oder Stracciatelles machen die Auswahl für jeden unsagbar schwer. Ebenso findet man hier viele Sorten von Pralinen und Trüffeln, des Halloren-Eis und den Spezialitäten wie Nougatriegel, Katzenzungen oder Köstritzer Schwarzbier Marzipan Pralinen.

    Das grösste  Highlight des Museums ist aber das "Schokoladenzimmer". Ein 17 qm grosser Wohnraum im Biedermeierstil.

    Dieser wurde fast vollständig aus Schokolade hergestellt. Das Inventar wie  Vasen und Teller sind ebenfalls aus Schokolade oder Marzipan hergestellt, die Wände, sowie Decke und alle Möbel sind auch aus Schokolade. Das Naschen ist hier natürlich nicht erlaubt!

    Selbst 1 Kamin und 1 Klavier gibt es aus Schokolade.

    Seit September 2012 gibt es ein weiteres Highlight im Museum. Es wird ein grosser dreidimensionaler Stadtplan von der Innenstadt von Halle gezeigt, der ganz aus Schokolade gefertigt ist. Er besteht aus 500 Kg Schokolade und beinhaltet 500 Arbeitsstunden.

    Dieses Museum ist ein richtig toller Ausflugstip für die ganze Familien und natürlich für alle kleinen und grossen "Süssmäuler" ein Erlebnis.

    Wer zum Osterfest seine Frau richtig "vernaschen" möchte für den bietet sich das

    Baby Doll Modell aus gehäkelter brauner und weisser Schokolade an.

    Meine "persönliche Ausbeute" bestand aus Sandornkugeln und Nougatkugeln, 1 Packung Mozartkugeln, Pfefferminzkugeln, Obstbrände in Nuss, Weinbrandbohnen, Ananas/Schokogelee u. Orange mit Zitrone. Für alles zusammen zahlte ich knapp 15€.

    • Qype User klaum…
    • Lippstadt, Nordrhein-Westfalen
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    3.0 Sterne
    7.4.2009

    Ein Muß für alle Schokoladenliebhaber.
    Wer etwas mehr Zeit mitbringt, sollte unbedingt einen Rundgang durch das Museum machen und sich dabei das Schokoladenzimmer ansehen.
    Das Café im Gebäude kann ich auch nur empfehlen.
    Wenn man sich in Halle auffällt, ist ein Ausflug in die Hallorenfabrik Pflicht, da es nicht nur für Schokofans interessant ist.
    Man kann auch viele Schnäppchen machen, da es viele Produkte preiswerter gibt als im Laden.
    Desweiteren gibt es B-Ware und natürlich kann man zusätzlich auch 3 Sorten der Hallorenkugeln-Kollektion probieren.

  • 5.0 Sterne
    1.11.2010

    Wer der Stadt an der Saale ein Besuch abstatten oder auch ohne Besuch der Stadt haben schon viele von den Halloren aus Halle gehört. Es gibt bei diesen Halloren jedoch nicht um die Salzwirker von der Saline, sondern um die älteste bis heute noch produzierende Schokoladenfabrik Deutschlands. Das Unternehmen mit seiner Kakao- und Schokoladenfabrik wurde bereits 1804 von Friedrich August Miethe gegründet. Seit seiner Gründung hat es eine recht wechselvolle Geschichte mit verschiedenen Besitzern bestritten, aber durchgehend produziert (in der Zeit 1943 bis 1945 jedoch Flugzeugtragflächen).

    Heute zählen die Original Halloren-Kugeln wohl zu einem der bekanntesten Produkte aus Sachsen-Anhalt und sind weit über die Ländergrenzen verbreitet und bekannt. Durch die hervorragende Qualität der Produkte konnte ein entsprechender Ruf ausgebaut werden und das Werk stellt unter anderem auch die Schokolade der Feinkostkette Käfer her.

    Im Stammwerk in Halle selber kann man neben dem Schokoladenmuseum auch den Werksverkauf der Schokoladenfabrik besuchen und dort zu recht günstigen Preisen aus allen Produktreihen der Firma einkaufen. Weiterhin gibt es noch B-Ware in Großpackungen zu kaufen, welche bis auf ein paar Schönheitsfehler die gleiche Qualität aufweisen.

    Alle Besucher der Stadt, welche ein wenig Zeit für was Süßen finden, sollten unbedingt einen Besuch in der Hallorenfabrik einplanen. Aber auch ein Besuch vor den verschiedenen Feiertagen kann man nur empfehlen, dann so kann man schnell die Süßigkeiten auch mit weniger Geld für diese einkaufen.

    • Qype User kleine…
    • Dessau, Sachsen-Anhalt
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    5.0 Sterne
    2.8.2009

    Ganz besonders muss ich die Gläserne Produktion erwähnen, es war toll zu sehen, wie diese Köstlichkeiten produziert werden. Man konnte auch durch lichtsignale sehen, was was ist.
    Sonst kann man viel über die Fabrik lernen und was es für Technik damals gab.
    Das Schoko-Zimmer war auch toll!
    und dann auch noch der fabrikverkauf, da weiß man gar nicht was man kaufen soll. :)

    • Qype User Praato…
    • Giessen, Hessen
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    4.0 Sterne
    10.2.2009

    Die Hallorenfabrik mit zugehörigem Museum und Cafe.
    Für Kinder ist das Schokoladenmuseum ein wirkliches Muss
    - denn fast alle Ausstellungsobjektesind aus Schokolade (leider nicht essbar).
    Eine Führung ist wohl auch buchbar, aber in der (leider nicht all zu neuen) mit viel Liebe zum Detail gestalteten Ausstellung kann man sich durchaus auch selbstständig rundum über die Geschichte der Schokolade, der Fabrik und der Hallorenkugel informieren.
    Viele kleine Überraschungen die zeigen, was man alles aus Schokolade machen kann, warten auf den Besucher.

  • 4.0 Sterne
    5.1.2012

    Riesiger Werksverkauf, in dem man wirklich alles bekommt was Halloren so herstellt. Außerdem 2. Wahlartikel zu besonders günstigen Preisen.
    Es lohnt sich auf jeden Fall beim Halloren Werksverkauf reinzuschauen.

  • 4.0 Sterne
    29.3.2013

    Bei einem Aufenthalt in der Nähe von Halle haben wir die Gelegenheit genutzt und Halloren besucht. Das stand schon lange wegen der köstlichen Schokokugeln, die den Knöpfen der Uniformen der Salzwirker nachempfunden sind, bei uns auf dem Programm.
    Im Firmenhauptsitz gibt es das Schokoladenmuseum, ein Café und den Obligatorischen Werksverkauf.
    Gestartet haben wir mit dem Museum. Der Eingang ist als ein Handelsschiff nachgebaut, welches Kakaobohnen nach Europa bringt, dementsprechend gibt es Hintergrundgeräusche und Informationen schon beim Aufstieg ins Museum. Dort bekommt man die Geschichte des Kakaos erzählt. Über die Nutzung durch amerikanische Hochkulturen und die Entdeckung der Bohne durch die Europäer. Die Firmengeschichte wird im Anschluss erklärt. Es gibt Duftproben und beeindruckende Skulpturen und Nachbauten aus reiner Schokolade. Erwähnenswert natürlich das Schokoladenzimmer, aber auch der Stadtplan der Hallensischen Innenstadt, historischen Gebäuden und anderen Dingen. Der Schokobrunnen ist nicht nutzbar, er ist hinter Glas. Schließlich noch der Produktionseinblick durch eine riesige Glasgalerie. Diese ist interessant aber nicht selbsterklärend,hier könnte mehr erklärt werden. Leider musste unsere Tochter mit 14 Jahren schon den vollen Preis bezahlen (keine Schülerpreise). Somit konnten wir nicht die Familienkarte nutzen.
    Das Café ist groß und ansprechend eingerichtet. Ich war ein bisschen enttäuscht, dass es nur die klassische Trinkschokolade aus dem eigenen Verkauf gab. Ich habe mehr erwartet. Vielleicht könnte man verschiedene Kakaostärken und Geschmacksrichtungen anbieten (Chili, Pfeffer). Preise sind ok.
    Der Werksverkauf war toll. Es gab II. Wahl Ware und klassisches Sortiment. Zur Kostprobe standen drei Halloren Kugeln Sorten.
    Alles in allem ist der Besuch empfehlenswert, einen Stern ziehe ich wegen des familienunfreundlichen Gestaltens der Familienkarte ab!

  • 4.0 Sterne
    28.12.2008
    Erster Beitrag

    Beim Fabrikverkauf von Halloren, der ältesten Schokoladenfabrik Deutschlands, gibt es, ähnlich wie zu Kathi-Fabrikverkauf kaum einen Preisunterschied zum Supermarkt. Bei einigen Preisvergleichen schnitt Halloren sogar schlechter (=teurer) ab. Allerdings gibt es natürlich kein Geschäft, dass so umfangreich die Halloren-Produkte (die es in westlichen Großstädten übrigens immer noch nur schwer aufzutreiben sind) anbietet. Gerade sind ja auch noch die Delitzscher Schokoladenprodukte dazu gekommen.
    Und dann gibt es viele neue Produkte und Großpackungen, die kaum im Handel zu finden sind. Für die hochwertigen Pralinés und Schokoladenkompositionen gibt es einen extra eingerichteten Bereich, in dem sogar echte Trüffel-Pralienen zu erwerben sind.
    Kurz vor dem Kassenbereich besteht für gewöhnlich auch die Möglichkeit, einige Sorten der Hallorenkugeln kostenlos zu verkosten. Was für ein unwiederstehliches Angebot!

  • 3.0 Sterne
    16.12.2011

    Ganz nettes erlebnis. Waren nur beim fabrikverkauf. Der war ganz ok haut mich aber nicht um.

    • Qype User 26030…
    • Raunheim, Hessen
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    5.0 Sterne
    14.3.2009

    Ein Muß für alle Schokoladenliebhaber.
    Wer etwas mehr Zeit mitbringt, sollte unbedingt einen Rundgang durch das Museum machen und sich dabei das Schokoladenzimmer ansehen.
    Das Café im Gebäude kann ich auch nur empfehlen.
    Wenn man sich in Halle auffällt, ist ein Ausflug in die Hallorenfabrik Pflicht, da es nicht nur für Schokofans interessant ist.
    Man kann auch viele Schnäppchen machen, da es viele Produkte preiswerter gibt als im Laden.
    Desweiteren gibt es B-Ware und natürlich kann man zusätzlich auch 3 Sorten der Hallorenkugeln-Kollektion probieren.

    • Qype User DarkMa…
    • Halle, Sachsen-Anhalt
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    5.0 Sterne
    1.11.2010

    Was verbindet man als Nichteinwohner mit der Stadt Halle? Bei einem Teil ist es Händel, bei einem anderen Teil die Halloren (Salzhersteller) und bei sehr vielen Menschen (auf jeden Fall im Osten) sind es die Hallorenkugeln und die Schokolade aus Halle. Wer sich dafür interessiert wo die tolle Schokolade herkommt kann dies hier ansehen.

    • Qype User JU-Ha…
    • Halle, Sachsen-Anhalt
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    5.0 Sterne
    1.11.2010

    Wer hat nicht Lust auf was Süßes? Und wen es dann auch noch aus der gleichen Stadt kommt ist es noch besser, denn dann kann man es zu kleinen Preisen in der Fabrik kaufen.

    • Qype User fruehl…
    • München, Bayern
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    5.0 Sterne
    23.3.2010

    Praktisch das gesamte Sortiment zu regulären Preisen. Darüber hinaus Saisonware und Beutelware zu günstigen bis sehr günstigen Preisen. Wen die Form der Pralinen nicht stört, der ißt eben Sterne an Ostern zum halben Preis. Dazu Produkte für Käfer, Hussel und andere. Die zwei neuesten Sorten zum kostenlosen Probieren, Pralinenzusammenstellungen nach Wunsch, ein Schokoladenmuseum und ein Cafe - ein Hüftgoldhimmel! Für uns ein Pflichtstopp auf jeder Reise in dieser Gegend!

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