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  • 5.0 Sterne
    19.7.2013

    Das Essen war super, netter Kellner, Sauberkeit 1a.
    Wir werden wiederkommen
    Lg Galonska

  • 2.0 Sterne
    1.1.2014
    1 Check-In

    Nach einem schönen Spaziergang durch die Heide landeten wir in der Heiderose.
    Rustikal & klassisch eingerichtet, im Eingangsbereich ein Kamin.
    Wir wurden sofort nett begrüßt, und zügig bedient.
    Es gibt rustikale deutsche Küche, sowie Heidschnucken-Spezialitäten.
    Wir entschieden uns für Rumpsteak und Forelle Müllerin Art. Es gab kein Fischmesser als auch kein Steakmesser. Schwach!
    Die Forelle war ok, etwas fade. Das Steak wurde Medium bestellt allerdings definitiv gut durch gebraten. Ich habe das Steak dann zurückgehen lassen. Die Kellnerin kam zurück mit der Aussage: "der koch hat gesagt, das ist Medium...". Ich dachte ich hör nicht recht!
    Habe meine Begleitung gefragt, die mich bestätigt hat. Bei dem Preis erwarte ich ein gutes Steak, was auch nach Bestellung gebraten ist. Also bat ich darum ein neues Steak etwas rosiger zu braten. Während meine Begleitung die Forelle aß, bekam ich dann nach einer Viertelstunde(!) einen rohen Klumpen Fleisch. Das war ja klar.
    Das Steak (Qualität nicht gut) und die Fähigkeiten des Kochs sind also durchgefallen. Die Bratkartoffeln waren lecker, die Soße dazu glaube ich von einem gewissen Maggi.
    Die Bedieung war freundlich und ist mit der Reklamation gut umgegangen. Das war's dann leider auch schon. Ich komme nicht wieder, dafür ist's zu teuer und dann auch noch von schlechter Qualität.
    Schade, aber so bleiben wir dem Hotel-Restaurant Fuchs in Handeloh treu. Da sind die Bedienung zwar schlecht, aber das Essen ist super.

  • 2.0 Sterne
    27.5.2013

    Die Qualität des Essens lässt leider zu wünschen übrig. Warme Speisen sowie Salate sind nicht sehr hochwertig und schmecken wie aufgewärmt. Das Personal ist sehr zuvorkommend und freundlich

  • 5.0 Sterne
    15.8.2012

    Gelegen in der Touristenstrasse von Undeloh, hier hat man die Qual der Wahl und steht vor vielen Restaurants.
    Geboten werden typische Gerichte aus der Heide (Heidschnuckenfleisch in verschiedenen Formen) aber auch gewohnte Deutsche Küche (Schnitzel etc.). Der Personalstamm scheint sehr familiär und macht den Eindruck einfach nur aus mehreren Generationen einer Familie zu bestehen. Der Umgang ist freundlich, die Bedienung neigt zu Scherzen und das Essen ist gut, was möchte man mehr?

  • 2.0 Sterne
    3.3.2008
    Erster Beitrag

    Montag in der Lüneburger Heide ist Ruhetag. Unumstößlich gilt die archaische Weisheit der Altvorderen, dass zu Beginn der Woche die Besucheranstürme des Wochenendes verarbeitet und Haus und Hof instand gesetzt werden müssen. Pech für wagemutige Touristen oder gar Großstädter aus dem nahen Hamburg, die einen überraschend freien Tag zum Heidespaziergang nutzen: Die geschäftige Metropole der idyllischen Teestübchen, Undeloh, wirkt leerer als Tschernobyl, ein verirrter Mensch führt einen müden Hund spazieren, an jedem Café prangt ein verborgen gehaltenes Schild mit knappen Worten, die einem bedeuten, man möge doch an einem anderen Tag kommen.

    Nur so kamen wir darauf, ein Hotel hier zum Zweck des obligatorischen Heidetees aufzunehmen. Auswärtigen sei gesagt, dass die Teestuben der Heide und insbesondere Undelohs bei den Heidewanderern eine große Tradition haben und auf die Qualität ihrer hausgemachten Kuchen und breiten Teeauswahl nicht ohne Recht stolz sind, zumal sich diese Reichhaltigkeit oft mit echter alter Gemütlichkeit paart.

    Die Heiderose war demzufolge nur eine Notlösung, und das wird sie auch bleiben. Hinter der obligatorischen Fachwerkfassade fanden wir immerhin Aufnahme aber ein Interieur, das in seinem adaptierten Stil der 1980er eher den Charme einer Autobahnraststätte ausstrahlt  rustikal funktionell aber nicht das Ziel eines anspruchsvollen Heidebesuchers. Die Überraschung über Kaffeegäste am Montag schien groß, aber wir wurden freundlich in den Gastraum gewiesen, wo leider nur der Ausblick auf angrenzende Auen, grün strahlend in der Vorfrühlingssonne, einen optischen Trost anbot. Die Frage nach den Teesorten endete in einer freundlichen Sackgasse: Es gebe nur einen Schwarztee. Der entpuppte sich als Teekanne-Beutel mit Assam  in einem Ort, in dem etablierte Teestuben bis zu 30 Sorten losen Tee in individuellem Markenporzellan servieren, ist das natürlich ein wenig armselig  aber vielleicht gibt es hier ja tollen Kaffee? Wir probierten es nicht aus  immerhin gab es Kuchen, die Portionen waren reichlich, die Torte aber offensichtlich nicht aus hauseigener Produktion sondern Discounter-Fertigware, essbar, aber kein Hochgenuss. Am Ende blieb die grundlegende Dankbarkeit, überhaupt ein geöffnetes Café gefunden zu haben, der solitäre positive Aspekt

    Tja, die Heiderose wird in meiner Sammlung eher ein Mauerblümchen bleiben

  • 1.0 Sterne
    12.1.2009

    Mehr als einen Stern kann ich leider nicht geben. Vor Urzeiten haben wir dort eine Feier durchgeführt, alles super.

    Nun dachten wir uns, laßt uns mal in Erinnerungen schwelgen und besuchten die Heiderose ein weiteres Mal. Das war ein Riesenfehler. Vermutlich sind die Betreiber von den Massen der Touristen abgehoben. Das Essen war qualitätsmäßig unterster Durchschnitt, dafür die Preise Oberliga. Geht man so mit fast Einheimischen oder Touristen um?

    Wir waren uns alle einig: Die Heiderose wird uns nicht wieder als Gast begrüßen dürfen!

  • 2.0 Sterne
    2.10.2012

    beruflich hat es mich für eine woche nach undeloh in der schönen lüneburger heide verschlagen, erstmals in meinem nun bereits 48 jahre alten leben. für mich als franken eine reizvolle, neue gegend, aber doch irgendwie ein kulturschock. keine spur von einer kneipe, nur hotels  zum ende unserer arbeitswoche wollten wir (25 leute aus allen ecken der republik) dann doch mal die spezialität heidschnucke probieren, wenn nicht hier, wo dann und wohl eher nie.
    wir haben uns für die heiderose entschieden, das war kein fehler, aber von einem so sündhaft teuren restaurant hätte ich mir schon mehr erwartet. bei schönem wetter haben wir trotz reservierung am vortag die tische im garten selber zusammengebaut, dann auf plastikstühlen platz genommen und der dinge geharrt. der sehr nette kellner harald (wo kam er denn her, aus nürnberg !!!!!!!!!!  aber schon 40 jahre in der heide) hat manche unzulänglichkeit vergessen machen können, aber mehrfaches nachfragen, wer denn nun was bestellt hat sollte auf diesem niveau (nicht von ihm) eher nicht passieren.
    dann kam das heidschnuckenrückensteak mit speckbohnen und kartoffeln für schlappe 22,80 euronen (pro person, versteht sich). laut speisekarte sollte es rosa gebraten sein, aber es war durch und die pfifferlinge als beilage für eine anderes gericht waren gerade nicht vorhanden.
    auf diesem extrem hohen preisniveau erwarte ich einen perfekten abend, davon war die heiderose weit entfernt. der einmalige besuch reicht völlig aus

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