Qype Logo Bei Yelp registrieren

Qype hat sich Yelp angeschlossen um dir noch mehr Beiträge, Community und Geschäfte zu bieten. Weitere Infos.

Empfohlene Beiträge

Dein Vertrauen ist unser Hauptanliegen, daher können Unternehmen nicht für Änderungen oder Löschungen von Beiträgen bezahlen. Mehr darüber
  • 5.0 Sterne
    24.2.2012

    Haben heute jeweils ein Schweinekotelette vom Schwäbisch-Hallischen Schwein mit Karottengemüse und Kartoffelstampf gegessen, dass ganze an einem feinen Jus mit einem Hauch von Thymian als Nachtisch Rohmilchkäse sowie eine Schokoladen-Pastete gegessen.
    Getrunken ein naturtrübes Schweinsbräu sowie einen Bio  Sangiovese und Hermannsdorfer Tafelwasser. Alles sehr fein und lecker, das Fleisch zart, saftig und hervorragend im Geschmack, das Gemüse und auch der Kartoffelbrei die Nachspeise sowie der Käse das Bier und der Wein spitzenmässig.
    Kann man nur empfehlen, die Preise sind absolut ok. Toiletten sauber, Service freundlich.

  • 1.0 Sterne
    16.8.2014

    Liebe Leser, gerne geben wir unser Fazit zu unserem Besuch in Herrmannsdorf. Zu viert haben wir einen Betrag ausgegeben den man in München für ein fünf Sterne Restaurant ausgibt. An einem normalen Tag gab es um 14 Uhr schon keine Auswahl an Essen und die Speisekarte bzw. Getränkekarte ist mehr als überschaubar von Haus aus. Das Essen war mehr als überschaubar und der Salat war nicht sauber gewaschen. Alle vier waren wir nach dem Hauptgericht weiterhin hungrig.
    Fazit: Bio ist eine eigenständige Marke wo die Kunden ausgeschlachtet werden und für Ihren guten Glauben richtig bluten müssen ohne was dafür zu bekommen!

  • 4.0 Sterne
    13.1.2014

    "schweins-teuer" ,aber auch sehr gut ....kann man hier essen ,
    ALLES hat hier einen im Ansatz sehr individuellen Touch ,
    die Philosophie des Herrn Schweissfurth - Senior scheint allgegenwärtig.......
    Service ist Top ,
    wer den Restaurant - Besuch mit einer Besichtigung der sehr interessanten
    " Landwerkstätten" abrunden kann , hat noch zusätzlich einen guten Einblick
    in die " biologische Landwirtschaft " und eine sehr ursprüngliche
    " Lebens - Mittel - Herstellung " .
    ....... Ein wenig könnte man Herrmannsdorf  als " Öko - Disney " bezeichnen ,
    aber einen Besuch / Ausflug dorthin ist es allemal wert !

    ( Das Preisniveau gibt einen Stern Abzug ,........ansonsten Top !!! )

  • 4.0 Sterne
    23.12.2008

    Wir waren an einem Sonntag abend früh dort: schon kurz nach 18:00 Uhr. Viel Servicepersonal auf den ersten Blick. Dementsprechend aufmerksam. Neben den Klassikern einige tolle Schmankerl - als Vorspeise z.b. Kalbstartar mit getrüffeltem Spiegelei und weissen Trüffeln. Teuer aber gut!
    Aber auch Polenta mit Paprika und Fenchel. Sehr gut gemacht.
    So bleibt also nichts auszusetzen. Natürlich bekommt man den Schweinsbraten irgendwo in München für weniger als die Hälfte. Aber das ist eben der Preis. Und ich nehms Ihnen ab, dass er nicht wegen besserer Marge, sondern fairer Tierhaltung und regionalen Lebensmitteln zustande kommt.

  • 4.0 Sterne
    29.5.2011

    Das Hermannsdorfer Schweinsbräu besuchen wir immer wieder gerne, da hier handwerklich gutes Essen ohne viel Schnick-schnack auch und vor allem Dank exzellenter Rohware serviert wird.

    Das Ambiente ist zwar teilweise etwas gewagt (überdimensioniertes Wandgemälde mit Schweinehälften) aber der Gastraum strahlt Dank der hohen Decken und dem vielen Holz eine trotzdem sehr gemütliche Atmosphäre aus.

    Beim letzten Besuch haben wir uns zum Mittagessen ein Entrecôte auf Mangoldgemüse zu zweit geteilt. Die Anrichtung war sehr ansprechend, das Fleisch traumhaft zart, der Jus himmlisch gut und das Mangoldgemüse noch mit Biss und sehr aromatisch.

    Zugegeben, billig ist es nicht, aber das kann man bei der hohen Qualität der Zutaten auch nicht erwarten.

    Nachmittags kann man im Schweinsbräu nach einem ausgiebiegen Spaziergang in der Umgebung noch einen der leckeren hausgemachten Kuchen bei einer Kanne Tee oder einem Kaffee geniessen.

    Die Bedienungen sind i.d.R. sehr aufmerksam und freundlich.

    Apropos - wenn man schon mal im Hermannsdorfer ist, sollte man auch die Chance nicht verpassen, im sehr schönen Hofladen einkaufen zu gehen.

    Für mich 4,5 Sterne.

  • 3.0 Sterne
    30.7.2012

    Nach einer stillen Wanderung waren
    wir hier zu Kaffee und Kuchen. Die Betreuung war okay, nicht mehr. Der JohannisbeerStreuselKuchen war richtig lecker, der Cappucchino okay. Für einen halben Liter Leitungswasser aber 3,90EUR, echt frech.

  • 4.0 Sterne
    12.10.2008
    Erster Beitrag

    Das Herrmannsdorfer Schweinsbräu ist ein tolles Ausflugsziel von München aus. Nachdem man hier hervorragend gegessen hat, kann man noch ein wenig laufen gehen, es gibt zahlreiche Möglichkeiten in der Nähe.

    Im Biergarten kann man etwas zünftiger und einfacher speisen, es gibt hervorragenden Schweinsbraten und Würstl von den Schweinen aus der eigenen Bio-Haltung.
    Im Schweinsbräu, dem Restaurant, gibt es dagegen die etwas gehobenere Küche. Sozusagen ein Wirtshaus für Gourmets.
    Die Karte wechselt häufig und jedes mal gibt es wieder etwas nettes zu entdecken.
    Besonders gut sind die tollen Salate und die saftigen Schweinekoteletts.
    Unbedingt auch das eigene Bier probieren - wenn man naturtrübes Bier schätzt

    • Qype User empe6…
    • München, Bayern
    • 6 Freunde
    • 32 Beiträge
    5.0 Sterne
    24.5.2009

    Nach dem ausführlichen Beitrag von Rennau bräuchte ich eigentlich nich mehr viel schreiben, drum habe ich zuerst auch nur die Fotos hochgeladen. Darunter auch die Karte vom heutigen Tag (24.05.09). Allerdings möchte ich mich ein klein wenig vom Begriff teuer distanzieren. Teuer sind meines Erachtens Dinge, die, gemessen an ihrer Qualität, zu viel kosten. Sicherlich ist die Küche hochpreisig, aber das hat auch diverse Gründe, deren Ergebnis man schließlich am Ende auch schmecken kann. Die Abwendung von Herta hin zu echter Biolandwirtschaft war sicher ein guter Schritt - wenngleich der finanzielle Grundstock natürlich wenig Bio ist ;) Aber das ist eine andere Geschichte, dessen Beurteilung hier ja nun nicht gefragt ist.
    Ich hatte heute das große Vergnügen als Vorspeise eine legierte Spargelsuppe und als Hauptgang Weidelamm-Schulter mit grünem Spargel, Tomaten und Schmorkartoffeln genießen zu dürfen. Beides war absolut exzellent (auch auf nicht angewärmten Tellern ;) Die Portion Weidelamm war wirklich reichlich. Daneben wirkten die drei Schmorkartoffeln (deutlich kleiner als ein Ü-Ei) fast lächerlich. Der aktuelle Trend so mit den Beilagen zu sparen, ist mir nich ganz zugänglich, so wünschte ich mir da schon ein wenig mehr. Habe also noch Kartoffelpüree bestellt, welches ebenso lecker war und übrigens nichts kostete (man meinte sinngemäß bei uns geht niemand hungrig). Auch die Nachtische (wir waren zu viereinhalbt und teilten uns schlichtweg drei Desserts) waren sehr lecker, bis auf die gratinierte Creme, die wir allesamt nicht prickelnd fanden. In Summe aber ein super Ergebnis, wie ich finde.

  • 3.0 Sterne
    4.12.2011

    Nach dem Weihnachtsmarkt gings für uns noch in den Schweinsbräu.
    Das Lokal ist in einem sehr großen Raum mit einer hohen Decke und schönen Holzbalken. Die Küche ist einzusehen und man kann dem Treiben in der Küche zusehen.
    Der Service ist nett, zuvorkommend. Teilweise etwas unorganisiert und gestresst.
    Die Speisekarte ist nett per Hand geschrieben und gut sortiert. Getränkekarte fehlt und auf Nachfrage wird ein bisserl aufgezählt. Unsere Bedienung musste erst eine Kollegin zur Hilfe nehmen um sicher zu gehen, dass es ein dunkles Bier zum Schweinsbraten gibt.
    Preislich liegt der Schweinsbräu wirklich am oberen Ende für eine Gaststätte: Vorspeisen liegen zwischen 12 und 18 EUR, Hauptgerichte beginnen bei 18 und gehen bis 30 EUR. Nachspeise liegt bei nochmals gut 15 bis 18 EUR.
    Trotz Bio finden wir dieses Preisniveau etwas unverschämt und wird weder dem Service, noch den Speisen gerecht.
    Vorspeisen sind ok, Hauptgerichte nur lauwarm und die Nachspeisen für den Preis von der Menge her schon fast eine kleine Frechheit.
    Wir geben gerne gutes Geld für gutes Essen und tollen Service. Aber gerade der Schweinsbräu ruht sich unserer Meinung nach zu sehr auf seiner Biotour und seinen glücklichen Schweinen aus. Beides nutzt nichts, wenn das Essen nur Durchschnitt ist
    Punktabzug gibts wegen des Services und dem lauwarmen Essen. Bei einem Essen für zwei Personen um die 150EUR erwarte ich mir dann doch ein perfektes Umfeld!
    Fazit: ist nett, muss man aber nicht haben. Es gibt im Münchner Umland genug Biogastro für weniger Geld und wirklich mehr Service, Qualität und Ambiente!

    • Qype User Sylke…
    • München, Bayern
    • 0 Freunde
    • 9 Beiträge
    5.0 Sterne
    5.7.2010

    Das Herrmannsdorfer Restaurant Schweinsbräu in Glonn ist mein absolutes Lieblings-Restaurant. Die Karte wechselt häufig, das Essen ist phantastisch - sowohl die Produktqualität als auch die Zubereitung.

    Die Küche ist offen, da kann man auch gleich sehen, wie gekocht wird und dass alles sauber ist. Auch der Service war immer hervorragend.

    Wenn man dann noch bedenkt, dass man kein mit Hormonen und sonstigen Mitteln gespritztes Fleisch aus billiger Qual-Zucht bekommt, sondern sauberes Bio-Fleisch von Tieren, die ohne Quälerei leben und sich bewegen durften, dann schmeckt es gleich nochmal so gut.

    • Qype User Odysse…
    • München, Bayern
    • 4 Freunde
    • 69 Beiträge
    4.0 Sterne
    4.11.2012

    Ein kleiner Landausflug. Die Skyline von Neuperlach hinter und die Metropolen Putzbrunn, Oberpframmern und Glonn vor sich. Heut gehts mal wieder zum Schweinsbräu nach Hermannsdorf. Onkel und Tanten endlich mal eingeladen. Übrigens, wenn sich in Glonn die Strasse gabelt, sind sie egal ob nach Grafing oder Bad Aibling es ist immer richtig. Nach ein paar Kilometer kommen stilisierte Viecher am Straßenrand, die ihnen die restlichen Meter weisen. Vom Parkplatz her sollte auch die Witterung passen. Man parkt also nicht direkt vor dem Haus. Das Restaurant liegt im ersten Stock und hat nicht nur eine ziemliche Größe, sondern vor allem auch eine beachtliche Höhe. Die Einrichtung und vor allem die Bilder sind Geschmacksache. Mir gefällt sowas, weil es mal was anderes ist.
    Zum trinken gibt es erwähnenswert, naturtrübes Bier, ausgewählte Weine und weil es eigentlich überhaupt nicht mein Fall ist, hier aber schon, excellente Schnäpse.
    Dem Anlass entsprechend, Kirchweih in Rotthalmünster bestellen wir sechs Enten und vorher ein bisschen was zum rumprobieren. An der Küche oder Kochkunst vom Herrn Thielemann werde ich mich nicht auslassen. Das gehört so und passt auch so. Sogar sehr so. Gut, in Niederbayern schauen die Enten auf dem Teller anders aus und für den Preis von den sechs kriegt man da vermutlich schon ein ganzes Pferd. Als ich ihnen aber erklären wollte, dass man hier gerne mehr bezahlt weil alles Bio ist, wurde den Niederbayern die Sache suspekt. Die wussten natürlich, dass bei mir daheim das einzige Bio eine grüne Tonne vor dem Haus ist.
    Nachher wurden wir von zwei netten älteren Paaren aufgeklärt, dass hier nur glückliche und zufriedene Tiere Leben, die nichtmal merken wenn es von der Weide aufs Schafott geht und der Herr Schweisfurth, so heißt der Wirt, ein Vorbild für die Menschen ist, der ein Paradies für Tiere geschaffen hat. Deshalb kaufen sie auch nur in seinen Münchner Geschäften ein. Irgendwas hat den Erzengel in mir aufwachen lassen, der diese paradiesischen Zustände verweltlichen musste. Ohne es sicher zu wissen habe ich behauptet, dass der Herr Schweisfurth vor seiner Erscheinung, millionen Tiere grausamst für seine Hertha Wurst niedermetzeln ließ und im Monat mehr Tiere auf dem Gewissen hatte, als in den etwa 15 Jahren seit er seine Landwerkstätten bertreibt. Ich kenn den Schweinsbräu nämlich schon etwas länger. Zumindest solange seit der Karl Ederer hier noch gekocht hat. Zur endgültigen Ernüchterung hat dann mein Onkel Franz noch beigetragen, dass bei ihm im Ort eine Bäuerin ist, die siebzig Hühner freilaufen läßt und nur mit Mais füttert und wegen der großen Nachfrage hat sie beim Nachbarhof noch eine Legebatterie mit über tausend Hühner versteckt. So ist es nunmal mit Bio. Nur beim Schweisfurth ist es sicher so wie es ausschaut. Dazu ist er zu exponiert um sich irgendwelche Tricks leisten zu können.
    Es soll sich jeder den Schweinsbräu mal anschauen, da macht man nichts falsch. Da macht man eher was richtig. Wenn es was besonderes zu feiern gibt und es ein besonderes Wirtshaus sein soll, dann gibts eigentlich wenig Alternativen.

  • 5.0 Sterne
    28.5.2011

    das knapp gehaltene speisenangebot ist schon mal ein sehr gutes zeichen- und es wird nicht zuviel verprochen- sehr empfehlenswert! auch vegetaristenwünsche werden befriewdigt- nicht geeignet für discountersonderangebotskonsumenten-
    warnung:
    plastikkristalsalzsteine gibt es keine- aber architektur, raumgestaltung und graphik haben eine esoterischer schlagseite, die dem einen oder anderen auf den wecker gehen könnte-

    • Qype User Jaci-…
    • München, Bayern
    • 0 Freunde
    • 12 Beiträge
    2.0 Sterne
    8.11.2010

    Wir waren an einem Sonntag zu Gast im Schweinsbräu, was schon seit langem ein Ziel war. Leider wußten wir nicht, daß das Lokal nicht durchgehend geöffnet hat, also mußten wir brav vor der Tür im dunkeln warten, was nicht gerade einladend ist. Als wir dann endlich eintreten durften, hatte man das Gefühl gestört zu haben, da die Mitarbeiter wohl beim Rauchen unterbrochen wurden und einer von ihnen nur sagte" was ist denn hier los".
    Angekommen an unserem Tisch wurden wir freundlich begrüßt und nach Getränken gefragt, während uns die Karte gereicht wurde.
    Die Speisekarte war recht übersichtlich, was natürlich auch ein Zeichen von Frische ist. Leider war nur der Schweinebraten als Vertreter der berühmten Schweinegerichte auf der Karte ( für 17,90!!!).
    Von 5 Vorspeisen waren 2 aus, die uns erst gesagt wurden, als der Kellner die Bestellung in der Küche aufgegeben hatte. Also keine Vorspeise.
    Der Schweinebraten war geschmacklich hervorragend und außreichend. Die Ente fiel ziemlich klein aus, war wahrscheinlich auch die letzte, da diese auch der Nachbartisch bestellte, aber als aus deklariert wurde. Preis für die Ente: 22,90. Dessert haben wir dann keins genommen, da 12,00 EUR für ein einfaches Dessert eine Frechheit ist. Als dann auf der Rechnung für ein Aperol Spritz 7,90 verlangt wurde, bestätigte sich die Meinung, dieses Lokal nicht mehr zu besuchen. Das sind Preise, die selbst in München ihres gleichen suchen.
    Schade, daß manchen Gastronomen der Erfolg zu Kopf steigt.

    • Qype User Celebr…
    • München, Bayern
    • 0 Freunde
    • 9 Beiträge
    5.0 Sterne
    30.12.2010

    Ich persönlich gehe sehr gerne ins Schweinsbräu. Ich kenne kein Restaurant im Großraum München das einen derartigen kulinarischen Standard (Kreativität, Zutaten,Präsentation...) bietet. Natürlich sind die Gerichte nicht billig (ok,man kann auch hochpreisig sagen) andererseits zahle ich in München in jeder x-beliebigen bayrischen Mittelklassegaststätte für ein passables Stück Fleisch das wahrscheinlich nie eine Wiese gesehen hat sicher auch irgendetwas zwischen 14 und 17 Euro ohne mich aufzuregen. Warum nicht auch im Schweinsbräu?
    Die optische Aufmachung des Restaurants muss nicht jedem gefallen, ich finde sie klasse. Der Service ist ausgesprochen freundlich zu uns gewesen, auch hier kann ich nichts negatives sagen. Zu unten genannten Beschwerden: Öffnungszeiten kann man sicher auch problemlos im Internet nachschauen oder anrufen. Ich denke nicht dass es für ein Spitzenlokal ein Maßstab sein sollte "durchgehend warme Küche" anzubieten. Da kann man sich dann auch gleich ein "Busse willkommen" Schild vor die Tür stellen. Fazit: es muss nicht jedem gefallen, ich finde es dort aber ausgesprochen schön und werde sicher noch oft hingehen.

    • Qype User Risper…
    • Grünwald, Bayern
    • 0 Freunde
    • 1 Beitrag
    1.0 Sterne
    25.9.2011

    Wir haben schon soviel gehört und waren heute endlich da und am Ende enttäuschtdas müssen wir für soviel Geld nicht nochmal haben!
    1.) kostet der Schweinbraten 18,90 und dafür bekam ich ein leckeres essbares Stück und das 2. Stück war ein Endstück mit 90% Fett anstatt Fleisch. Auf meine Kritik beim Kellner bekam ich folgende Antwort, die nun zum 2. Punkt Abzug führt:
    2.) sehr arrogant und von oben herab, wurde ich belehrt, dass das Hermannsdorfer Schwein so ist, aber er würde mir ein anderes bringenich finde es überhaupt eine Frechheit so ein Stück einem Kunden zuzumutensowas bringt man in so einem Lokal nicht auf den Tisch und er hätte sich einfach entschuldigen können und nett sagen können, dass er gleich ein neues Stück bringt! Es fällt in Dtl eh schon schwer Kritik zu üben, aber dann noch belehrt zu werden
    3.) Abzug das Sauerkraut war nicht heiß, Teller nicht vorgewärmt und der frisch geriebene Meerrettich war schon nicht mehr frisch, da grau, nicht scharf und geschmacklosaußerdem eine seltsame Kombination
    4.) für unsere beiden Kleinkinder hatten wir 1 Portion Nudeln bestellt, da sie einfach nicht mehr essen, die bekamen wir auf einen Tellern, keinen Extrateller dazu und nach kindergerechtem Besteck, sprich Teelöffel mussten wir fragenbei solchen Preisen und dem Bestreben gehobene Gastronomie zu bieten ist das nicht akzeptabel.
    Demnächst fahren wir wieder zum Roiderer, da gibt es zwar kein Bio, aber gerade weil Bio und der Preis im Schweinsbräu doppelt so hoch wie sonst überall ist für einen Schweinebraten, erwarte ich einfach erstklassiges Essen mit dem entsprechenden Drumherum. By the waydie Ente meines Mannes war geschmacklich sehr gut.

    • Qype User d_mark…
    • Glonn, Bayern
    • 0 Freunde
    • 1 Beitrag
    1.0 Sterne
    25.9.2011

    Fazit: Mehr Schein, als Sein. Lieber zum Biometzger gehen und selber kochen.
    Wir sind durch Zufall drauf gestoßen. Wir waren in der Gegend unterwegs und hatten Hunger. Wir haben vorher noch nichts vom Herrmannsdorfer Schweinsbräu gehört.
    Der äußere Eindruck ist recht gemütlich, rustikal, natürlich. Die Schweine im Hof sorgen für eine typische Landluft. Überraschend war, dass das Lokal für Sonntag (sonnig, typisches Ausflugswetter) nur zu einem Viertel voll war.
    Der Blick in die Speisekarte hat uns nicht erschreckt. Mein Partner und ich essen gerne hochwertig und bio. Die Wahl viel zweimal auf eine Rehkeule (rosa gebraten) mit Wirsing, Kartoffelpuffer und Preiselbeeren (je 24 Euro) und zwei Gläser Rotwein (je 7,20 Euro). Vorweg bekamen wir einen Brotkorb. Das Brot war lecker und frisch. Danach kam das Hauptgericht. Das Essen war nur mittelmäßig warm und das Fleisch viel zu rosa. Wir haben das bei der Bedienung angemerkt. Das einzige was kam, war ein Schulterzucken. Bei einem Essen dieser Qualität (und Preises) erwartet man, dass der Schaden behoben wird. Dem war nicht so, vielmehr wurde es schlicht und einfach ignoriert. Das Essen war ansonsten nett angerichtt (aber wo ist das nicht der Fall).
    In solchen Fällen habe ich es mir angewöhnt, kein Trinkgeld zu geben. Die Bedienung war darüber nicht erfreut. Erst wollte Sie uns das Wechselgeld gar nicht mehr rausgeben (obwohl wir nicht gesagt haben, dass der Rest Trinkgeld sei) und dann hat sie uns doch deutlich herablassend verabschiedet.
    Sowas muss man als Gast nicht haben. Einmal und nie wieder.

    • Qype User Qyqip…
    • München, Bayern
    • 0 Freunde
    • 11 Beiträge
    2.0 Sterne
    19.3.2012

    Die kinderfreundlichkeit endet hier sehr schnell wenn das Kind nicht mehr ruhig auf seinem Platz sitzen soll. Das Rssen ist zum Teil sehr gut und ausgefallen manchmal aber auch schlecht wie z.b. Der Schweinsbraten der fast nur aus einer Fettschwarte besteht dazu gibts ein langweiliges Kartoffelpüree mit gekochtem Kraut ja genau das schmeckt wiklich nach gekochtem Kraut. Die Bratensauce ist sehr rafiniert und schmeckt gut passt aber nicht zum Schweinebraten da gebunden und fasacht man in Bayern einfach nicht Küchenchef.

    • Qype User Renna…
    • Vaterstetten, Bayern
    • 0 Freunde
    • 10 Beiträge
    4.0 Sterne
    26.1.2009

    Viele Münchner kennen das Bio-Fleisch vom Hermannsdorfer, z. B. vom Viktualienmarkt, teuer aber recht lecker. 2 Kilometer südlich von Glonn links abbiegend an der Strasse nach Assling liegt das entsprechende Gehöft mit biologischem Anbau und Tierzucht. Bauernmarkt, Biergarten und Restaurant finden sich dort mit naturbelassenen Produkten des Hofes. Das Restaurant mit 250 Sitzplätzen ist natürlich der Hauptanziehungspunkt auch für Münchner, um den viel beworbenen Braten von glücklichen Schweinen zu probieren. Gleich vorweg, der angepriesene Luxus der einfachen Küche ist nicht billig, 2 x Vorspeisen, 2 x Schweinebraten , 1 Glas Wein und ein Glas Bier landen bei locker 85 Euro. Die Karte ist einfach gehalten, 4 Vorspeisen, 3 Hauptspeisen sowie ein fertiger Menüvorschlag wirken recht übersichtlich. Aber schon das Vorgericht, Knöcherlsülze mit Rapunzelsalat, extrem fein und köstlich. Die Vorspeisen sind ebenso ausnahmslos zu empfehlen und überraschen durch ihren feinen Geschmack bei ländlicher ungekünstelter Küche, z.B Carpaccio von warmer Rinderhüfte an pikanter Kressesauce oder Shashimi vom Bachsaibling. Den angepriesenen Schweinebraten in feiner Kümmelsauce erlebten wir dann aber doch eher zwiespältig, ein kleines Schulterstück und ein großes StücK fetter Schweinebauch, zwar biofleischmäßig in fein-fester Struktur, aber eher ohne besondere Geschmacksnote mit relativ viel Salz. Bei diesem Preisen etwas ausbaufähig. Den fehlenden Stern begründe ich auch mit den nicht angewärmten Tellern bei einem Restaurant dieser Preisklasse und der doch recht eigenwilligen künstlerischen Gestaltung der Innenarchitektur, uns hing ein 22 Meter großes modern schockfarbenes Bild von aufgeschlitzten Schweinetorsi vor der Nase, doch etwas gewöhnungsbedürftig für Nichtmetzger. Das leckere Bier aus eigener Brauerei versöhnt dann aber wieder und wir werden die Bioprodukte sicher weiterhin auf dem Viktualienmarkt einkaufen.

Seite 1 von 1