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  • “Aber auch mal abgesehen davon ist rund um die Hofburg, vor allem auf dem Heldenplatz oder dem Michaeler Platz, einfach immer was los.” in 5 Beiträgen

  • “1919 wurde schließlich die Durchfahrt der Burg für die Öffentlichkeit freigegeben und auch der ehemalige Kaisergarten sowie die Kaiserappartements der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.” in 4 Beiträgen

  • “Für eine Führung durch die Silberkammer sollte man sich zuvor anmelden.” in 4 Beiträgen

Empfohlene Beiträge

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  • 5.0 Sterne
    21.7.2014

    Wäre ich nicht so ein Münchenfreak, wäre Wien definitiv meine Wahlheimat.
    Unter Anderem wegen solchen Sehenswürdigkeit.
    Das Gebäude ist beeindruckend, allein von außerhalb gibt es schon so viel zu entdecken und dann geht man nach Innen und ist noch begeisterter! Das Museum fand ich auch richtig gut. Das nächste Mal geh ich sowieso wieder hin!

  • 5.0 Sterne
    17.8.2014

    Wir haben die Hofburg ein wenig unterschätzt und das Gelände hier. Wir hatten zu wenig Zeit um alles zu sehen und uns ausgiebig Zeit für dieses tolle Areal zu nehmen. Ein klein wenig eine Reise in vergangene Zeiten, imposante Gebäude, viel Grün, Museen... Das braucht Zeit. Am Besten vor der Reise informieren um gezielter Punkte ansteuern zu können.

  • 5.0 Sterne
    27.12.2013
    Aufgelistet in Wien im Herbst

    Wir waren nicht wirklich im Inneren der Gebäude (außer später in der Hofreitschule - siehe dort), trotzdem kann man sagen, wir seien in der Hofburg gewesen: Wir kamen vom Burggarten und sind dort in "der hintersten Ecke" durch einen Durchgang von einem Hof zum nächsten gewandert, bis wir am Heldenplatz waren. Durch diesen ungeplanten Weg haben wir auf jeden Fall einen guten Eindruck von der Größe und Vielfalt dieses Gebäudekomplexes bekommen.

  • 5.0 Sterne
    6.11.2012
    8 Check-Ins

    Egal wann es mich zur Hofburg verschlägt - Ballsaison oder anderes Event - es ist einfach immer Beeindruckend.

    Die Fassade sieht - vor allem Nachts - grandios aus, und drinnen ist ein Saal schöner als der andere - Kronleuchter, Vergoldungen - alles was ein Kaiser eben so braucht bei sich zuhause.

    ich finde es großartig, dass in einem so altehrwürdigen Gebäude gefeiert werden kann, es dort spannened Konferenzen oder tolle Events gibt - der Rahmen wertet jede Veranstaltung auf und es ist immer eine Freude Besucher zu sein.

    Und wehe, man geht, ohne das obligatorische Franzl-Foto auf der Hauptstiege zu machen!

  • 5.0 Sterne
    13.6.2012

    Nächste Station meines Wien-Guides: Wir gehen jetzt vom Graben übder den Kohlmarkt bis zum Michaelerplatz (Rückseite der Hofburg).
    Tip: Sonntag Vormittags finden oft Trainigs der spanischen Hofreitschule statt. Ist oft viel interessanter als die offiziellen Auftritte ;-)

  • 5.0 Sterne
    15.9.2010
    Aufgelistet in Wien und die Kunst

    Von welcher Seite man sie auch ansieht, von welchem Platz man sich nähert, die Hofburg ist und bleibt beeindruckend. Sicher sie hat viele Gesichter, die man erst nach und nach entdeckt. Die Trakte sehen bei genauerer Betrachtung ziemlich unterschiedlich aus, natürlich bei so einer langen Baugeschichte. Sie hat viele Einbußen hinter sich, sie hätte noch so viel mehr sein können.
    Aber sie ist wie sie ist - und wie sie ist so soll sie sein. So und nicht anders.

    Nähert man sich der Hofburg vom Ring her stößt man zuerst auf das Burgtor. Abweisend nach außen hin zum Volk und den damaligen Feinden, prachtvoll und künstlerisch nach innen. Peter Nobile ist allein hiermit schon ein Meisterwerk gelungen. Das Burgtor hätte sich verdient mehr über sich zu hören oder liest, aber es muss bei einer kurzen Erwähnung bleiben.

    Passiert man das Burgtor erstreckt sich das Kaiserforum, die neue Burg. Wie ein Arm, der sich nach dem Besucher ausstreckt und ihn in seinen Bann ziehen will. Der Trakt, der neuere der Hofburg, wurde verpönt. Viel zu viele Zimmer und was macht man mit diesem riesigen Treppenhaus? Das wusste man auch nicht, aber wir können dankbar sein, dass zumindest jener Teil ausgeführt wurde.

    Weiter geht's in das Herz der Hofburg. Vorbei am Leopoldinischen Trakt mit seinem charakteristischen blau weißen Farben. Vorbei am Schweizerhof mit seinem charakteristisch und ganz anders aussehenden rot-schwarz-goldenen Schweizertor. Vorbei an der Amalienburg bis hin zum Michaelerplatz.

    Diese Seite der Hofburg ist für mich persönlich die schönste. Die grüne Kuppel, die sich majestätisch über den Eingang erhebt. Die beiden kleineren Kuppeln zur rechten und zur linken. Die goldenen Verzierungen. Die geschwungene Form. Alles passt perfekt zusammen.

    Hier am Michaelerplatz vor der Hofburg wird man sich der majestätischen Hofburg erst bewusst. Der Pracht der damaligen K&K Zeit. Wenn man hier steht, in den ersten Hof der Hofburg späht, dem Hufklappern der Fiaker lauscht, die Dominanz und Mächtigkeit des Bauwerkes auf sich wirken lässt, dann hat man einen Teil Wiens erfasst. Nicht ganz Wien, aber zumindest einen Teil aus ihrer damaligen großen Zeit.

    • Qype User Skolio…
    • Esslingen, Baden-Württemberg
    • 55 Freunde
    • 152 Beiträge
    5.0 Sterne
    5.6.2008

    Ich bin ganz baff über die Informationsflut von Irmgard!
    Die Hofburg (wenigstens von außen) ist ein Muss für jeden Wien-Tourist! Ganz klar!

  • 5.0 Sterne
    11.8.2013 Aktualisierter Beitrag
    Aufgelistet in (H)Orte der Kultur

    Einst und jetzt eine Schaltzentrale der Macht. Ein Ensemble mit Gebäuden aus mehreren Epochen und Stilrichtungen- nichts aus einem Guss. Auch heute gibt es hier nicht nur Gelegenheiten zum Sightseeing (etwa in den Kaiserappartements und der Schatzkammer), sondern auch noch Bereiche in denen regiert wird. Wohl dem, der sich hier insgesamt problemlos zu orientieren vermag.

    5.0 Sterne
    11.8.2013 Vorheriger Beitrag
    Ein weiteres klares Muss, wenn man in Wien ist. Hier sollte man eiin ausreichendes Zeitfenster… Weiterlesen
    • Qype User Irmgar…
    • Bad Honnef, Nordrhein-Westfalen
    • 39 Freunde
    • 41 Beiträge
    5.0 Sterne
    21.10.2007

    Hofburg

    In der Chronik "Continuatio Vindobonensis" steht geschrieben, dass Ottokar Przemysl II. 1275 mit dem Bau einer wehrhaften Burg nahe der Ringmauer begonnen hat. Ab 1279, wie die Chronik berichtet, residierten die Habsburger - ein Jahr nach Ottokars Tod in der Schlacht bei Dürnkrut - bereits in der Burg. Im Laufe der Jahrhunderte wurde permanent an sie angebaut, die Gebäude umgestaltet und erweitert.

    Heute besteht der die Hofburg, die von der Gotik des 13. Jhdts. bis zum Späthistorismus des beginnenden 20. Jhdts. sämtliche Stilrichtungen aufweist, aus einem Areal von rd. 240.000 m samt Plätzen, Höfen und Gärten mit über 2.500 Räumen.

    Durch das Schweizertor (1552, darauf sind die Titel Kaiser Ferdinands I. aufgezählt und die Insignien des Vliesordens abgebildet) gelangt man in den ältesten bis heute erhaltene Teil der Hofburg, den Schweizerhof (seit 1275) mit seinen vier mächtigen Ecktürmen und dem Burggraben. Im Hof befindet sich ein Brunnen aus dem 16. Jhdt., gegenüber ist der Eingang hinunter zur Schatzkammer, hinauf kommt man zur gotischen Burgkapelle. Diese wurde erstmal 1296 erwähnt. Von der ursprünglichen Kapelle sind nur noch 13 Holzfiguren (um 1480) erhalten. Erwähnenswert ist die gute Akustik, die Wiener Sängerknaben begleiten hier jeden Sonntag die Messe.

    Die Stallburg (1558  1565) ist ein dreigeschossiges Gebäude, welches einen prächtigen Arkadenhof umgibt. Ursprünglich sollte es ein Wohngebäude werden, bereits 1565 baute man es zum Hofstall um, und heute beherbergt es die Pferde der Spanischen Hofreitschule.

    Leopoldinischer Trakt (1660 - 1668): der langgestreckte Bau ist Ausdruck des aufkommenden Residenzgefühls der Habsburger. Bereits ein Jahr nach der Fertigstellung wurde dieser Trakt komplett zerstört, also zurück zum Anfang und nochmals errichten, natürlich größer und schöner. (Detail - aber nicht unbedeutend - am Rande: obwohl ein Bauarbeiter schuld war am Brand, machte man die Juden dafür verantwortlich  und, wie so oft in der Geschichte- sie mussten Wien verlassen).

    Weiters befindet sich hier die Hofbibliothek (1721  1735), die heutige Nationalbibliothek und das Völkerkundemuseum, errichtet von J.B.Fischer von Erlach bzw. seinem Sohn.

    Der Reichskanzlertrakt (1723  1730): hier waren bis 1806 die Zentralstellen der Verwaltung des Hl. Röm. Reiches untergebracht. Später waren dies die Gemächer von Kaiser Franz Josephs I. und Kaiserin Elisabeth, die Repräsentationsräume, diese können auch besichtigt werden.

    Die Redoutensäle (1744-1748) (Redoute = Maskenball): Diese Säle sollten für vergnügliche Veranstaltungen genügend Platz bieten, in den Jahren 1814/15 wurden sie zum Mittelpunkt, da hier der Wiener Kongress tagte. 1992 waren die Redoutensäle abermals in aller Munde, als hier ein verheerender Brand ausbrach. Bis 1997 wurden sie nach Originalplänen wieder hergestellt, nur die Fresken sind moderner (zu modern).

    1860-1870, nach der Schleifung der alten Stadtmauer kam es zur letzten großen Erweiterung, die Neue Burg am Heldenpülatz wurde errichtet, heute befinden sich einige Museen, sowie die Lesesäle der Österreichischen Nationalbibliothek und ein Kongresszentrum darin.

    Verlässt man die Hofburg Richtung stadteinwärts, dann gelangt man durch den Michaelertrakt (1889 - 1893): bereits 1726 entstanden Pläne dafür aber erst it dem Bau des Burgtheaters am Ring wurde der Abbruch des alten Hofburgtheaters am Michaelerplatz im Jahr 1888 möglich, und somit konnte der Michaelertrakt errichtet werden. Vom alten Burgtheater wurde dessen "Bühnentürl" zur Erinnerung in den Neubau integriert.
    1919 wurde schließlich die Durchfahrt der Burg für die Öffentlichkeit freigegeben und auch der ehemalige Kaisergarten sowie die Kaiserappartements der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

    Heute ist die Hofburg der Amtssitz des österreichischen Bundespräsidenten.

  • 5.0 Sterne
    22.11.2010

    Kurz notiert.
    Hofburg, Wow!
    Luxury, please
    Wohndesign

    • Qype User gka32…
    • Fehmarn, Schleswig-Holstein
    • 1 Freund
    • 41 Beiträge
    5.0 Sterne
    10.8.2010

    Freundliches Personal, man bekommt Mediaguides in verschiedenen Sprachen.
    Um sich alles anzusehen benötigt man schon einen Vormittag oder Nachmittag, aber jeder Besucher WIens sollte einmal in den Kaiserzimmern gewesen sein und sich ansehen wie die Herschaften einmal gelebt haben.

  • 5.0 Sterne
    12.2.2014

    Vor der Hofburg sieht man immer sehr viele Touristen - zurecht. Ein unglaublich schönes Bauwerk - sei es von Innen oder von Außen - einfach top. Das Museum ist relativ interessant und auf alle Fälle einen Blick mal wert. Zudem kann man vor der Hofburg sehr schöne Bilder machen. Einfach ein prachtvolles und prunkvolles Bauwerk!

    • Qype User Sisi-v…
    • Salzburg, Österreich
    • 0 Freunde
    • 13 Beiträge
    5.0 Sterne
    28.6.2013

    Ich kann es nur jedem Gast empfehlen, die Führung ist wirklich, wirklich einmalig und man erlebt Geschichte und Epochen, aber es ist nicht langweilig oder trocken.

  • 5.0 Sterne
    14.9.2010

    Verehrte Leserinnen, verehrte Leser, sehr geehrter Herr Kanzleirat!

    Einzig und allein darauf bedacht, Ihr wertes Wohl zu steigern, hat der von Ihnen und allen anderen potenziellen Lesern hochgeschätzte hiesige Autor weder Kosten noch Mühen gescheut und präsentiert Ihnen an dieser Stelle die (imaginäre Trommelwirbeluntermalung setzt ein) einzigartige, unvergleichliche, phänomenale, lang erwartete und alle Erwartungen übertreffende, nobel- und pulitzerpreisverdächtige, auf zunächst zwanzig Teile angelegte, schreibblockadenbeendende und schreibblockadenauslösende und wie immer radikal unterbezahlte Serie "Wo finde ich die prunkvollsten, bezauberndsten und überhaupt bedeutendsten Residenzen, Schlösser und Palais Wiens?" (imaginäre Trommelwirbeluntermalung erreicht ihren Höhepunkt, endet anschließend abrupt).

    Die mit diesem Beitrag beginnende Serie mag auch Ihnen, verehrte Leserin, verehrter Leser, verehrter Herr Kanzleirat, ein willkommenes Hilfsangebot sein und Ihren aristokratischen Sachverstand fordern, fördern und vertiefen.

    Ergebenst

    Ihr hiesiger Autor

    ##############

    Hofburg

    Eine Burg im herkömmlichen Sinn ist sie lange nicht mehr, die 1279 erstmals urkundlich erwähnte Hofburg. Nein. Ein Schloss? Palast? Kaiserresidenz? Das alles und viel mehr. In sieben Jahrhunderten schufen die führenden Meister ihrer Zeit Bauwerk um Bauwerk, Trakt um Trakt, Hof um Hof, Meisterwerke der Gotik, der Renaissance, des Barock, Rokoko, Klassizismus und Historismus, Schauplätze rauschender Feste, handfester Intrigen, strahlender Siege und vernichtender Niederlagen, kurz, das politische Zentrum Österreichs, eine Stadt in der Stadt. Auf 240.000 Quadratmeter verteilen sich 18 Trakte, 19 Höfe, 54 Stiegen und 2.600 Räume. Sie beherbergen den Sitz des österreichischen Bundespräsidenten, die wunderbare Nationalbibliothek und einige der schönsten Museen und Sammlungen des Landes.

    Wagen wir einen Streifzug durch die Baugeschichte. Seit 1155 residierten die Babenberger in Wien, an anderer Stelle freilich. Der heutige Platz Am Hof, wo Reinmar von Hagenau und Walther von der Vogelweide einst um die Gunst der Schönen und Mächtigen rangen und sangen, der zeugt davon. Wohl zu Beginn des 13. Jahrhunderts begann man an der Stelle der heutigen Hofburg eine Residenz zu bauen. König Ottokar II., wir kennen ihn aus Grillparzers tragischem Schauspiel, machte eine stattliche Burg daraus. Später im Renaissancestil umgestaltet, sind Teile der Bausubstanz im Viereck des heutigen Schweizertrakts erhalten geblieben. Er beherbergt die unvergleichliche Schatzkammer und mit ihr die grandiosen Herrschaftsinsignien des Heiligen Römischen Reiches nebst anderen Preziosen unsagbarer Anmut und Kostbarkeit. Als eigenständiges Gebäude kam im 16. Jahrhundert die Stallburg hinzu, einst Heimat der gewaltigen Kunstsammlungen Erzherzog Leopold Wilhelms (David Tenier malte den Kunstfreund in seiner Brüsseler Galerie), heute Sitz der vielbesuchten Spanischen Hofreitschule. Es folgten die Amalienburg im Spätrenaissancestil und der Leopoldinische Trakt als barocke Brücke derselben zur Alten Burg. Maria Theresia und Joseph II. residierten hier einst, heute ist es der Bundespräsident.

    Mit dem Reichskanzleitrakt schlossen Hildebrandt und Fischer von Erlach Junior bis 1739 den Platz, in dessen Mitte das von den Allegorien Glaube, Stärke, Frieden und Gerechtigkeit umfasste Denkmal Franz II. thront. Etwa zur gleichen Zeit entstanden die Winterreitschule, die 1992 bei einem Brand stark in Mitleidenschaft gezogenen Redoutensäle und die Hofbibliothek. Der von Fischer von Erlach Vater und Sohn errichtete Bibliothekssaal zählt zu den großartigsten Innenräumen des Barock überhaupt. Als Verbindungsstück zwischen Reichskanzleitrakt und Winterreitschule entstand unter Franz Joseph schließlich der auf Plänen Fischers fußende Michaelertrakt mit seiner überwältigenden neobarocken Schaufassade. Vier meterhohe Herkulesfiguren flankieren das Tor und preisen wie die kolossalen Wandbrunnen effektvoll Glorie und Ruhm des Kaiserhauses. Als Teil des geplanten Kaiserforums entstand ab 1881 schließlich die gewaltige Neue Burg. Von Hasenauer und Semper hatten die Entwürfe geliefert. Von der Terrasse des Mittelrisalits aus schrie Hitler am 15. März 1938 den Anschluss gen Himmel und Heldenplatz, heute beherbergt der Komplex das Museum für Völkerkunde, das Ephesos-Museum, die Sammlung alter Musikinstrumente, die Hofjagd- und Rüstkammer sowie Lesesäle der Österreichischen Nationalbibliothek.

    Viel gäbe es noch zu berichten und doch. Wir verlassen diesen schönen Ort, denn die Zeit drängt. Die Hofburg zählt zu den bedeutendsten Profanbauten der Neuzeit in Wien, soviel ist gewiss. In unserer vielbeachteten Liste der schönsten Residenzen, Schlösser und Palais weisen wir ihr nach reiflicher Überlegung den hartumkämpften und doch hochverdienten ersten Platz zu. Wir gratulieren herzlich.

  • 5.0 Sterne
    29.9.2010

    Nach dem Schloss Schönbrunn wahrscheinlich DAS Sightseeingziel in Wien: Die Hofburg. Aber auch wer schon länger in Wien ist staunt noch regelmäßig über die Hofburg, schließlich hat sie sehr viele Facetten und viele Museen wollen besucht werden. Aber auch mal abgesehen davon ist rund um die Hofburg, vor allem auf dem Heldenplatz oder dem Michaeler Platz, einfach immer was los.
    Touristenmagneten sind vor allem die Schatzkammer, die Spanische Hofreitschule, die Kaiserappartements, die Silberkammer und das Sisi-Museum. An einem Tag ist das eigentlich kaum zu schaffen.
    Das Areal ist einfach riesig, wie es sich für eine kaiserliche Residenz eben gehört. Die Vielzahl von Höfen, Stiegen und verschiedenen Trakten sind über Jahrhunderte entstanden und daher stellt die Hofburg kein einheitliches Bild dar. Vielleicht auch gerade deshalb ist es so faszinierend sich hier umzusehen. Und da sich die meisten Touristen damit begnügen am Michaeler Platz einige Fotos zu schießen und vielleicht noch ein oder zwei Museen zu besuchen, findet man hier oft auch ruhigere Ecken.

  • 5.0 Sterne
    27.12.2010 Aktualisierter Beitrag

    Die Hofburg ist ein imposanter Gebäudekomplex, der aus mehreren Trakten besteht und u.a. die Kaiserappartements, die Silberkammer, die weltliche und geistliche Schatzkammer, die Hofreitschule, die Burgkapelle und die Nationalbibliothek beherbergt. (Siehe Foto unten) Der älteste Teil der Hofburg ist der Schweizerhof mit dem Schweizertor von 1275. Bis 1913 wurde die Hofburg immer wieder erweitert, bis der Komplex die jetzige Dimension erreicht hatte. Die Geschichte der Hofburg ist eng mit den Habsburgern verbunden, die hier ihre Winterresidenz hatten. Aber wusstet ihr, das die Habsburger ursprünglich gar nicht aus Österreich stammen? 1273 wurde Rudolf I, aus dem scheizerisch-schwäbischen Geschlecht der Habsburger, zum Kaiser des heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation gewählt. Dieser Rudolf nahm später Österreich ein. Den Kaisertitel verloren die Habsburger zunächst wieder, aber ihre Macht bauten sie weiter aus u.a. durch Urkundenfälschung. Auch der Titel Erzherzog ist frei erfunden. Ab 1483 (mit Albrecht II) wurden alle Kaiser des Heiligen Römischen Reiches von den Habsburgern gestellt. Die Vormachtstellung der Habsburger in Europa endete mit Napoleon, der ab 1796 Europa mit seinen Truppen überrannte. Erst der Feldzug in Russland 1813 konnte ihn stoppen, aber da war es für die Habsburger schon zu spät. Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation fiel auseinander. 1815 tagte der Kongress und der russische Zar Alexander I, Ludwig XVIII und Fürst Metternich teilten Europa neu auf.
    Der letzte Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, Franz II, wurde der 1. österreichische Kaiser und nannte sich fortan
    Franz I. Als Kaiser Franz Joseph 1848 den Thron erbte, wurde er Herrscher eines untergehenden Reiches. Der letzte Kaiser, Karl I, dankte 1918 ab. (Siehe Foto unten)

    5.0 Sterne
    27.12.2010 Vorheriger Beitrag
    (Siehe Foto unten) Sehr schöne Ausstellung. Herrliche Räumlichkeiten werden wunderbar präsentiert.… Weiterlesen
    • Qype User Lemmi…
    • Laufen, Bayern
    • 32 Freunde
    • 260 Beiträge
    5.0 Sterne
    31.5.2010

    Was soll man denn nach dem sensationellen Beitrag von Irmgard noch hinzufügen. Wien is a Traum

    • Qype User Georgi…
    • Frankfurt am Main, Hessen
    • 1 Freund
    • 52 Beiträge
    5.0 Sterne
    3.4.2010

    Die Wiener Hofburg zählt zu den schönsten Museen, den schönsten Plätzen dieser Welt! Das Sissi - Museum, die Silberkammer. Äußerst Empfehlenswert! Für eine Führung durch die Silberkammer sollte man sich zuvor anmelden. Ein einmaliges Erlebnis. Die Eintrittspreise sindsehr günstig. Ein muß für jeden Besuch im schönen Wien.

  • 5.0 Sterne
    15.7.2011

    Die Hofburg darf bei einem Wien Besuch natürlich auch nicht fehlen.Da maschierten dann plötzlich auch noch die Deutschmeister ein und haben tolle Musik gemacht,richtig schön.Hingehen!

    • Qype User ninibo…
    • Weil der Stadt, Baden-Württemberg
    • 6 Freunde
    • 81 Beiträge
    5.0 Sterne
    15.9.2011

    Für alle Sisi Freunde ein Muss!

    Die Kaiserräume sind sehr interessant, ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall!

    Die Silberkammer ist wahnsinn, sehr viel input und wirklich sehr viel Porzellan ;-)

    Das Personal war wirklich sehr freundlich und hat uns zum Aufzug geleitet, hoch und runter! Wir hatten Kind und Buggy dabei

  • 5.0 Sterne
    5.4.2012

    Absolut sehenswert mit gutem Audioguide.

  • 5.0 Sterne
    18.7.2012

    Eines der Highlights von Wien  man sollte unbedingt früh hingehen, um auch noch Fotos ohne Touristen machen zu können. Ich empfehle für den Besuch das Sissi-Ticket, was auch noch den Besuch von Schloss Schönbrunn und eines (unspektakulären) Möbelmuseums ermöglicht.

  • 5.0 Sterne
    29.3.2011

    Ich fand es herrlich dort...es war zwar winter bei uns....aber sehr schönes wetter und die lichtreflekte fallen dort traumhaft aus.....denn die ganzen kutschen für rundfahrten...herrlich.....das muss man mal erleben ....

    • Qype User Sangre…
    • Wien, Österreich
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    • 6 Beiträge
    4.0 Sterne
    29.10.2013

    Die Wiener Hofburg ist natürlich toll für einen der sich für Aristokratie interessiert. Die Museen und die Räumlichkeiten in der Hofburg mittels einer Führung oder ohne zu Erleben ist ganz was besonderes, wenn auch nicht jedermanns Sache. Das weitläufige Gelände mit Heldenplatz etc. ist immer für verschiedene Veranstaltungen gut. Wenn man mal in Wien ein paar Tage Zeit hat, sollte man die Hofburg schon gesehen haben, wenn auch nur von Außen.

    • Qype User KatBoh…
    • Wien, Österreich
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    5.0 Sterne
    10.8.2012

    Wirklich sehr schön

    • Qype User Henry0…
    • Möllbrücke, Österreich
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    • 6 Beiträge
    5.0 Sterne
    17.10.2013

    Die Hofburg Wien zeichnet sich aus, durch "Auf den Spuren von Sisi, der kaiserlichen Wohnkultur und der Haushaltung. Drei Attraktionen gewähren heute historische Einblicke in die höfische Tratition und den Lebensalltag. Ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle.

  • 5.0 Sterne
    2.5.2013

    Klasse, sollte man gesehen haben. Viele tolle Details

    • Qype User markus…
    • Wien, Österreich
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    5.0 Sterne
    30.8.2010

    Genau das richtige Schloss für unser Staatsoberhaupt !

    • Qype User sindy2…
    • Wien, Österreich
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    5.0 Sterne
    10.3.2011

    Eine Sehenswürdigkeit die ihresgleichen sucht. Einfach wunderschön und traumhaft.

    • Qype User janabe…
    • Hamelin, Niedersachsen
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    • 41 Beiträge
    5.0 Sterne
    9.9.2012

    Wir durften hier eine tolle Führung erleben.
    Schade fand ich allerdings, dass wir die 2,50 EUR Aufschlag für de Führung gezählt haben und andere Leute hinter der Absperrung gewartet haben und dann mitgegangen sind ohne zu zahlen.

    • Qype User DrGrub…
    • Hamburg
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    5.0 Sterne
    27.8.2013

    Verrückt schön

    • Qype User Perciv…
    • Otterberg, Rheinland-Pfalz
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    • 306 Beiträge
    5.0 Sterne
    15.4.2013

    Diese Anlage beherrscht die Stadt ins man spürt den Herrschaftsanspruch der Habsburger. Imposante und grandiose Anlage.

    • Qype User TheNic…
    • Neuss, Nordrhein-Westfalen
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    5.0 Sterne
    14.3.2013

    Wenn man vom Stephansdom durch die Stadt,Richtung Hofburg schlendert,über Tuchlauben an der Ausgrabung vorbei durch das Portal in die Hofburg eintritt,ist man schon beeindruckt,was hinter diesem Eingangstor auf einen wartet.Verlässt man die Hofburg dann über den Heldenplatz ist man schlicht überwältigt ob der Schönheit dieses Panoramas was einen dort erwartet.Diese Weitläufigkeit,und diese Ansammlung von beeindruckenden Bauten(Parlament,Museen usw),das sucht schon seines gleichen.

  • 5.0 Sterne
    11.1.2012 Aktualisierter Beitrag

    natürlich ist dieser teil der hofburg ein absolutes muss!ich bin mir zwar nicht sicher ob ich gern zu sisi's zeiten gelebt hätte(schon allein die tatsache das der teller abgeräumt wurde wenn die mit essen fertig war&das war ja bekanntermaßen nach 2löffel suppe der fall)hätte mich zur weißglut getrieben.aber ihre appartments sind einfach zu schön

    5.0 Sterne
    11.1.2012 Vorheriger Beitrag
    jedem wien-touristen kann ich nur dringend empfehlen sich die imposante hofburg anzugucken.wirklich… Weiterlesen
    • Qype User Chrisc…
    • Hamburg
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    5.0 Sterne
    9.4.2013

    Wirklich ganz toll! Und das nicht nur für Sissi-Liebhaber ;-)

    • Qype User michae…
    • Atzenbrugg, Österreich
    • 4 Freunde
    • 132 Beiträge
    5.0 Sterne
    28.12.2011

    muss man unbedingt mal gesehen haben ob bei Nacht oder Tag!

    • Qype User hedgeh…
    • Arnsberg, Nordrhein-Westfalen
    • 2 Freunde
    • 93 Beiträge
    5.0 Sterne
    18.4.2012

    So stellt man sich Wien vor, die Hofburg entspricht allen Klischees.

    • Qype User kathar…
    • Ludwigsfelde, Brandenburg
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    • 61 Beiträge
    5.0 Sterne
    5.12.2011

    Wenn man mal in Wien ist, sollte die Hofburg ganz weit oben auf der Ausflugsliste stehen. Wunderschöner Bau, der durch die vielen Kutschen nir noch altertuemlicher wirkt.

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