Qype Logo Bei Yelp registrieren

Qype hat sich Yelp angeschlossen um dir noch mehr Beiträge, Community und Geschäfte zu bieten. Weitere Infos.

    • Qype User gricci…
    • Dresden, Sachsen
    • 4 Freunde
    • 177 Beiträge
    5.0 Sterne
    25.11.2012

    Die katholische hofkirche ist vorallem durch den innen liegenden prozeasionsgang bekannt.da die dresdner an sich früher alle protestantisch waren,hatte man sich diesen Gang im der Kirche angelegt um das Volk nicht durch öffentliche Prozessionen in der Stadt zu verärgern.
    August der Starke hatte zum katholischen glauben wechseln müssen um König von Polen werden zu können und das nicht zu Freuden seiner untertanenen.
    Aber natürlich wusste sich der schlaue Sachsen auch hier zu helfen.
    Die Kirche kann kostenlos besichtigt werden.sonntags gibt es auch einen Gottesdienst.

  • 4.0 Sterne
    13.5.2013

    Bei einem Besuch der sächsischen Landeshauptstadt Dresden, kommt der neugierige Besucher mit seinen Blicken nicht an dieser Kirche vorbei.
    Die ehemalige Hofkirche nennt sich heute Kathedrale Sanctissmimae Trinitatis.
    Im Gegensatz zu anderen Kirchen die sich Kathedralen nennen, wirkt dieser Bau eher etwas bescheidender und zurückhaltener, als die anderen christlichen Baudenkmäler in vielen Städten Europas. Genau das ist der Punkt, warum diese Kirche sehr sympathisch auf mich wirkt. Sie scheint ihre Funktion über die Jahrhunderte erfüllt zu haben. Aus dem Innenstadtbild Dresdens, ist sie nicht wegzudenken.
    Fazit: Besuch lohnt!

    (Siehe Foto unten) (Siehe Foto unten)

  • 5.0 Sterne
    25.6.2010
    Erster Beitrag

    Während unseres diesmaligen Dresden-Aufenthalts gelang es uns, die ehemalige Dresdener Hofkirche zu besichtigen. Sie ist eine katholische Kirche, da August der Starke, als er König von Polen werden wollte, zum katholischen Glauben konvertierte. Seitdem war der sächsische Hof katholisch.

    Die Kirche wurde von 1739  1751 von Gaetano Chiaveri im spätbarocken Stil erbaut. Auftraggeber waren der Sohn Augusts des Starken, Friedrich August II., und seine Frau. Die Innenausstattung ist für eine barocke Kirche eher schlicht gehalten, trotzdem eindrucksvoll und sehenswert.

    In der Kirche gibt es die einzige in Dresden noch vorhandene Silbermann-Orgel. Sie wurde vor dem großen Luftangriff auf Dresden im Februar 1945 rechtzeitig ausgelagert und ist damit erhalten geblieben.

    Die Kirche wurde im Februar 1945 stark zerstört und später wieder aufgebaut. 1980 wurde sie zur Kathedrale des Bistums Dresden-Meißen erhoben.

  • 5.0 Sterne
    25.8.2010

    Die HOFKIRCHE in Dresden war nur für DEN sächsischen Fürstenhof (Wettiner) bestimmt. Hofkirchen sind ausschließlich Fürstenhöfen zugeordnet.

    Das Herz von August dem Starken (Friedrich August I. von Sachsen) liegt hier, in einer silbernen, innen vergoldeten Schatulle,
    ~ die Eingeweide ineiner Urne in der Warschauer Kapuzinerkirche "Zur Verklärung des Herrn" und
    ~ sein Körper wurde in der Königskrypta der Wawelkathedrale des Kakauer Schlosses feierlich beigesetzt.

    Die HOFKIRCHE dominiert das Elbufer in der Dresdner Altstadt in Verlängerung der Brühlschen Terrassen (qype.com/place/93864-Bru…) .

    Eine Besonderheit gibt es noch, 1990 wurde sie über einen unterirdisch liegenden Kanal an das erste deutsche Fernheiz- und Elektrizitätswerk (de.wikipedia.org/wiki/St…) zur Versorgung mit Fernwärme und Elektroenergie angeschlossen.

    Ein Übergang verbindet das Residenzschloss in luftiger Höhe direkt mit der Hofkirche, die im Abstand von nur einer Straßenbreite nebeneinander stehen, so kann man ohne die Straße zu betreten von ihm in die Kirche gelangen.

    1964 wurde die katholische HOFKIRCHE Sanctissimæ Trinitatis zur Konkathedrale erhoben, und ist seit 1980 die Kathedrale des Bistums Dresden-Meißen sowie eine Stadtpfarrkirche Dresdens, also nicht mehr nur für den Fürstenhof zuständig.

  • 5.0 Sterne
    31.10.2010

    Neben der Frauenkirche sicherlich eine der schönsten Kirchen in Deutschland.
    Die Hofkirche zählt zu den größten Kirchenbauten in Sachsen und wurde zwischen 1739 und 1755 im Stil des Barock errichtet.

    In der Kirche kann man eine von Gottfried Silbermann erbaute Orgel sehen.
    Sie ist eine der letzten drei von ihm gebauten Orgeln.

    Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Hofkirche bis 1965 wieder aufgebaut.
    Heute zählt die Hofkirche zu den touristischen Highlights in Dresden.

  • 5.0 Sterne
    19.7.2012

    Die Hofkirche prägt zusammen mit der Frauenkirche und dem Schloss die Silhouette von Dresden. Sie ist wirklich recht groß (Grundfläche fast 5000 m) und 86 Meter hoch. Besonders ist, dass die Längsachse der Kirche nicht wie sonst häufig in Ost-West-Richtung verläuft, sondern von Nordost nach Südwesten. Das fällt irgendwie auf, aber man kommt nicht drauf was da los ist.
    Eine weitere Besonderheit ist, dass es sich um eine katholische Kirche inmitten eines protestantischen Landes handelt. So kam sie nicht gut an bei den Bürgern und durfte zum Beispiel nicht läuten. Erst nachdem Napoleon hier durch war, läuteten 1807 das erste Mal die Glocken. Sie war auch damals ziemlich teuer im Bau (eine Mio. Taler) und wurde 1738 vom Sohn August des III. in Auftrag gegeben, dessen Vater aber schon 1697 katholisch wurde. Auch innen ist die Kirche sehenswert und ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.

    • Qype User HilRo…
    • Berlin
    • 42 Freunde
    • 647 Beiträge
    5.0 Sterne
    28.7.2008

    Der 1697 konvertierte Friedrich August I. begann den Bau, der dann erst durch seinen Sohn vollendet wurde; die Kirche entstand nach Zeichnungen eines italienischen Architekten und bildet ein wesentliches Teil des sog. Canaletto-Blick auf die Dresdner Altstadt.

    Berühmt ist die Kirche wegen der Dresdner Kapellknaben.

    • Qype User Höhlen…
    • Schwerte, Nordrhein-Westfalen
    • 279 Freunde
    • 579 Beiträge
    4.0 Sterne
    14.10.2008

    Die ehemalige Hofkirche und heutige Kathedrale Ss. Trinitatis - der hl. Dreifaltigkeit am 29. Juni 1751 geweiht, prägt seitdem das wunderbare Altstadtbild Dresdens. Gaetano Chiaveri hat es verstanden, der Kirche wahrhaft höfisches Innnenleben und herrliche äußere Pracht zu verleihen. Ein Baumeister, der weniger von mönchischer Kargheit, als vielmehr prächtiger Baulust überzeugt war.
    Gerade die Seitenschiffe geben den höfischen Charakter des Kirchengebäudes am deutlichsten wieder. Unbedingt sehenswert, leider innen mit äußerst wundersamen neuzeitlichen Kunst- Skulpturen und einem unerklärlich modernistisch geformtem Altar vollgestellt, daher keine vollen 5 Bewertungspunkte.

  • 5.0 Sterne
    5.7.2011

    Eine sehr schöne barocke Kirche, welche 1980 zur Kathedrale Sanctissimae Trinitatis (Kathedrale der heiligsten Dreifaltigkeit) erhoben wurden. Sie wurde zwischen 1739 bis 1755 erbaut und liegt direkt am Elbufer. Von Innen ist sie sehr schlicht gehalten, allerdings mit einer wunderschönen Orgel bestückt.

    (Siehe Foto unten)

    • Qype User Bär3…
    • Hannover, Niedersachsen
    • 5 Freunde
    • 31 Beiträge
    3.0 Sterne
    5.8.2008

    Eine sehr schöne Kirche. Zu empfehlen ist eine Führung durch die Kirche. Man erhält sehr viel Informatives und endet in der Gruft der Kirche, wo das Herz von August des Straken steht. Die Führung ist kostenfrei Am Ende wird um eine kleine Spende
    gebeten.

    • Qype User dasPha…
    • Dresden, Sachsen
    • 5 Freunde
    • 49 Beiträge
    5.0 Sterne
    13.6.2009

    Ich selbst war diese Woche in der Kathedrale zu Dresden drin und dies war nicht das erste mal.
    Es ist einfach erstaunlich wie schön diese Kirche ist, auch nach der Zerbombung von Dresden.
    Ich gehe sehr gern mal in diese Kirche um einfach mal abzuschalten und ruhe zu finden. Es sind zwar auch viele andere Menschen mit in der Kirche, aber man findet immer ein plätzchen wo man auch ein kleines Gebet halten kann.
    Was ich auch schön finde ist das restaurierte Altarbild und der polnische Altar. ich mag diese Kunst und de Ausdrucksstärke und ich empfehle sie allen anderen Personen, die mal in diese Kirche gehen und man sollte es einfach mal ein paar minuten auf sich wirken lassen.

    • Qype User Victim…
    • Singapur, Singapur
    • 71 Freunde
    • 524 Beiträge
    5.0 Sterne
    9.6.2010

    Der Dom ist die wichtigste und bedeutendeste katolische Kirche und Pfarrbezirk in Dresden. Bei dem 2. Besuch in Dresden bin ich sogar reingegangen in diesen wünderschönen Dom. Natürlich habe auch die von Gottfried Silbermann gebaute Orgel. Sie ist das letzte von den ehemals drei Werken des Meisters in Dresden.

    Ja, man darf auch hier fast überall fotografieren- bitte aber kein Blitz! ;)

    Mehr Info über Hofkirche:
    (Quelle Wikipedia)

    Die Kathedrale Sanctissimæ Trinitatis (Kathedrale der heiligsten Dreifaltigkeit) von Dresden (ehemals Katholische Hofkirche) ist Kathedrale des Bistums Dresden-Meißen sowie eine Stadtpfarrkirche Dresdens. Die Kathedrale wurde als katholische Hofkirche unter Kurfürst Friedrich August II. von Sachsen durch Gaetano Chiaveri von 1739 bis 1755 im Stil des Barocks errichtet. Im Jahr 1964 bereits zur Konkathedrale erhoben, wurde sie 1980 durch den Umzug des Bischofs von Bautzen nach Dresden zur Kathedrale des Bistums Dresden-Meißen.

    Als ehemalige Hofkirche ist sie durch einen Übergang mit dem Residenzschloss verbunden und liegt am Altstädter Elbufer. Sie entstand nahezu zeitgleich mit der evangelischen Frauenkirche, die 300 Meter entfernt den Neumarkt prägt.

    (img33.imageshack.us/i/dd…)

    (img266.imageshack.us/i/d…)

  • 5.0 Sterne
    31.3.2012

    Für mich eines DER Highlights von Dresden. Schon von außen äußerst beeindruckend (man achte nur auf den umfangreichen Figurenschmuck), enttäuscht auch das Innere nicht. Empfehlenswert ist auch die Gruftführung. Im Gegensatz zur Frauenkirche, die von Touristen eigentlich regelrecht überflutet wird, findet man hier auch Ruhe. Sicherlich von vielen Touristen unterschätzt. Aber wer Sinn für Kunst und Kultur hat und Dresden besucht, der MUSS hier eigentlich rein.

    • Qype User Funnyf…
    • Berlin
    • 25 Freunde
    • 103 Beiträge
    5.0 Sterne
    27.10.2010

    Eine wirklich tolle Kirche mit einer beeindruckenden Architektur. Sie gehört bei einem Dresden Besuch auf jeden Fall zum Sightseeing Programm. Besonders zu empfehlen sind die Führungen durch die Kirche.

    • Qype User aarp6…
    • Nürnberg, Bayern
    • 1119 Freunde
    • 916 Beiträge
    5.0 Sterne
    19.8.2010

    (Siehe Foto unten) Blick von Westen her auf die 92 m lange und 54 m breite spätbarocke Dresdner Hofkirche mit ihrem 86 m hohen Turm. Auf den Balustraden erkennt man einige der insgesamt 78 Heiligenstatuen des italienischen Bildhauers Lorenzo Mattielli. Während das Äußere der Kirche durch die zahlreichen Sandsteinfiguren sehr vielgestaltig und abwechslungsreich gestaltet wurde, ist die Hofkirche in ihrem Inneren eher schlicht gehalten. Sie wurde von 1739 bis 1755 durch Gaetano Chiaveri unter Kurfürst Friedrich August II. von Sachsen errichtet. 1980 wurde sie zur Kathedrale des Bistums Dresden-Meißen erhoben. (Siehe Foto unten) Eine Besonderheit der Hofkirche ist der um das Hauptschiff umlaufende Prozessionsumgang. Da die Katholiken in Sachsen ihre Religion nicht im Freien ausüben durften, musste der Prozessionsgang in die Kirche integriert werden. (Siehe Foto unten) Die nördliche Eckkapelle wird auch als Gedächtniskapelle bezeichnet. Seit 1973 befindet sich hier eine Gedächtnisstätte für die Opfer des 13. Februar 1945 mit einer modernen Pietà aus Meißner Porzellan von Friedrich Press (1904-1990), welches die größte jemals aus Meißener Porzellan hergestellte Skulptur ist. (Siehe Foto unten) Die Silbermannorgel befindet sich im Norden der Kirche und zu beiden Seiten ist der zweite Stock des Prozessionsumgangs erkennbar. (Siehe Foto unten) Der Hochaltar aus Marmor und vergoldeter Bronze bildet den Rahmen für das 10 m hohe und 4,50 m breite Altargemälde vom Dresdner Hofmaler Anton Raphael Mengs. Die Barockkanzel ist eine Schnitzarbeit von Balthasar Permoser, der Schalldeckel stammt von Johann Joseph Hackl. (Siehe Foto unten) Südwand des Hauptschiffes mit dem zweistöckigen Prozessionsumgang (Siehe Foto unten) Die Kirche ist durch die Gliederung in Hauptschiff, zwei Seitenschiffe, vier Eckkapellen und Prozessionsumgang recht verschachtelt und unübersichtlich.

Seite 1 von 1