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  • 5.0 Sterne
    29.4.2013
    1 Check-In

    Die Hubbrücke Magdeburg ist eine eingleisige Eisenbahnbrücke, die in Magdeburg bei Stromkilometer 325,47 die Elbe überspannt. Das Bauwerk wurde im Rahmen des Baus der Eisenbahnstrecke Potsdam-Magdeburg von der Berlin-Potsdam-Magdeburger Eisenbahngesellschaft in den Jahren 1846/47 errichtet. Nach der Inbetriebnahme des Magdeburger Hauptbahnhofs im Jahr 1873 wurde sie Teil der Bahnstrecke Biederitz-Magdeburg-Buckau. Die 220 m lange Brücke, auch Buckauer-Eisenbahnbrücke genannt, überspannt 200 m oberhalb des Domfelsens in einem Winkel von 62° die Stromelbe. Sie ist eine der ältesten und größten Hubbrücken Deutschlands.

  • 4.0 Sterne
    12.5.2014

    Zu DDR-Zeiten wurde die Brücke noch als Eisenbahn- und Fugängerbrücke benutzt, daran kann ich mich noch gut erinnern, leider wurde sie dann irgendwann still gelegt und verfiel zusehend. Die Bahnstrecke wurde wohl einfach nicht mehr benötigt.

    Bei meinem letzten Besuch in MD war sie jedenfalls noch gesperrt, jetzt kann sie aber als Fußgängerbrücke benutzt werden. Der Hubmechanismus ist außer Betrieb und die Brücke im gehobenen Zustand still gelegt, an beiden Seiten ermöglichen Treppen den Zugang zum Mittelteil.

    Die Holzbohlen sind meist mit Namen und Sprüchen versehen, hier konnte sich jeder als Sponsor betätigen, Bohlen kaufen und individuell beschriften lassen.
    Lustig fand ich auch die Warnschilder vor der Brücke, "Das Leben an sich ist gefährlich...", ein Foto davon wurde hier ja schon gepostet.

    Für technisch Interessierte ist dieser Elbübergang sehr zu empfehlen.

  • 4.0 Sterne
    13.6.2011

    Die 220 Meter lange Brücke wurde in den Jahren 1846/47 im Auftrag der damaligen Berlin-Potsdam-Magdeburger Eisenbahngesellschaft erbaut. Sie war ein wichtiger Bestandteil der Bahnstrecke Potsdam-Magdeburg, die 1848 in Betrieb genommen wurde.

    Bereits 1873 verlor die Brücke an Bedeutung, weil der neue Magdeburger Hbf. fertiggestellt wurde. Seitdem fuhren nur noch Züge der Nebenbahn MD-Buckau - Biederitz über die Brücke. 1876 wurde die Brücke umgebaut. Sie diente da nur noch für den Güterverkehr, da inzwischen die Herrenkrug-Brücke fertiggestellt wurde.

    (Siehe Foto unten) (Foto: Die Hubbrücke - direkt dahinter die Sternbrücke)

    In den Jahren 1933/34 erfolgte ein weiterer Umbau der Brücke. Der Überbau konnte jetzt auf eine Höhe von 2,87 Meter angehoben werden.

    Im 2. Weltkrieg wurde die Brücke gesprengt, aber schon 1946 wieder in Betrieb genommen.

    1998 wurde die Bahnstrecke stillgelegt. 2001 war die Hubvorrichtung defekt. Seitdem ist sie in gehobener Stellung fest arretiert.

    Ein Jahr später wurden dann feste Treppen eingebaut, damit sie als Fußgängerbrücke genutzt werden konnte. Aber schon 3 Jahre später wurde sie dann endgültig gesperrt, da einige Meter weiter die Sternbrücke fertiggestellt wurde.

    Ob die Brücke eines Tages restauriert wird und wieder benutzbar sein wird erscheint mir eher unwahrscheinlich, da die Durchfahrtshöhe für Schiffe relativ gering ist.

  • 5.0 Sterne
    9.4.2008
    Erster Beitrag

    Dies ist ein Teschn iches denkmal aus vergangender Zeit Zu DDR-Zeiten funktionierte das denkaml noch Züge durften da schon nichtmehr hier langfahren jdeoch wurde sie immer wenn die Elbe Hochwasser führte angehoben um dann den Schiffen den weg freizugeben zeit geraumer Zeit ist sie ständig nur noch hochgezogen und man sieht es ihr auch an das der zahn der zeit an ihr nagt.
    Abundzu dürfen die Fußgänger denoch über diese Brücke laufen und somit der Betagten Brücke noch nah zu Kommen in der Mitte der Brücke verläuft ein bahngleis was aber schon lange kein zug mehr gesehn hat das Holz der Brücke wurde erst vor 3 jahren erneuert somit besteht keine gefahr durchzubrechen abundzu finden heir auch Events auf der Brücke statt um der Brücke noch einige Nutznugen abzuringen die zwar Zweckentfremdet sind aber ganz gute Iddeen sind dabei sogar als Kaffee wollte man die Brücke schon benutzen mal sehn was sich in der nächsten Zeit finden läst.

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