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  • 5.0 Sterne
    6.8.2011
    Erster Beitrag

    Vom 04.08.-14.07.2011 findet das Festival auf dem Alex statt.

    Hochleistungsartistik, Clownerie und Kulinarisches ist genauso vertreten wie Kunsthandwerk.

    Komm mit deinem Lieblings T-Shirt deiner Band an Infostand und gegen kleine Spende bekommst Du etwas unvergesdliches geschenkt.
    Lachen und Spass haben!

  • 3.0 Sterne
    4.8.2014

    Wie schön - ein Straßenfest, was einen zum Lachen bringen soll. Da bin ich nach einem langen Arbeitstag, an dem allseits beliebtesten Tag der Woche, dem Montag, genau richtig.

    Ok - Straßenkunst war noch nie mein Ding und für Clowns (außer vielleicht bei Stephan King) fühle ich mich auch zu alt. Trotzdem möchte ich gerne gute Laune bekommen und in der Sonne liegen ist heute nicht drin, denn wie sollte es anders sein: Auch der Himmel mag keine Montage und bekämpft diese mit dicken Wolken. (Eigentlich sollte es auch Starkregen geben, aber dafür war der Himmel wohl zu demotiviert...)

    Schnell merke ich, dass das Straßenfestival tatsächlich sehr international ist. Die Beiträge der Künstler sind - sofern sie sprechen - alle auf Englisch. Sicherlich sehr nett, da am Alex sehr viele Touristen verweilen und ja angeblich alle Menschen superdupermegagut Englisch sprechen (zumindest die junge Generation protzt mit ihren Kenntnissen und jahrelangen Auslandsaufenthalten immer gerne). Das es doch eine Sprachbarriere gibt, wird einem schnell bewusst, wenn Passanten zum Mitmachen einbezogen werden und die Anweisungen des Künstlers eher zur Irritierung als zum fortführen der Nummer beiträgt.
    Die Qualität der Beiträge ist sehr unterschiedlich. Zum Lachen brachte mich leider nur einer, aber für Kinder - egal, ob mit oder ohne Sprachbarriere - scheint das Fest absolut geeignet. Niemand lachte so viel wie die kleine Dreijährige auf Papas Schultern (oder lachte gar nur sie?) .

    Weitere Highlights für die Kinder stellten die Waterballs im Wasserbecken dar und auch kleine Geschicklichkeitsspiele, die ohne Anleitung aufgebaut wurden waren, beherrschte die jüngere Generation exzellent.
    Leider gab es keine Beschreibung, wie diese Spiele funktionierten. Dafür gab es aber eine englischsprachige Dame, die versuchte überall gleichzeitig zu sein und allen zu helfen. Da dies unmöglich war, unterstützten sie die klugen Kinder, die ihr Wissen nur zu gerne weitergaben.

    Kulinarisch und von den Verkaufsangeboten war das Fest nichts besonderes. Am aufregendsten war vermutlich der russische Stand, wobei dieser es sicherlich gerade nicht leicht mit seinem Krimsekt hat..

    Bleibt nur noch die Frage offen, ob sich meine Laune nach dem Fest verbessert hat. Diese muss leider mit einem "Nein" beantwortet werden. Schuld daran war weniger das Fest und selbst der Himmel rang sich nicht noch spontan zu einem Starkregen durch - Nein, Schuld war der unermüdliche Hunger von zwei Personen, die sich ernsthaft an dem einzigen Langosstand auf dem Fest 15 Langos bestellten. Anscheinend gibt es keinen Pizzaservice, der auf den Alex liefert ...

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