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  • Avda. San Francisco Javier. 22. Planta 2ª. Mod. 10
    Nevion

    41008 Sevilla
    Spanien
    Santa Justa
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  • Telefonnummer +34 954 641 036
  • Webseite des Geschäfts ipamark.es
    • Qype User Franzi…
    • Ratingen, Nordrhein-Westfalen
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    5.0 Sterne
    16.9.2009

    Sevilla, eine ganz besondere Stadt in Andalusien, nein nicht nur in Andalusien, sonder eine besondere Stadt in Spanien und für mich.

    Sehenswürdigkeiten, im kurzen Abriss, sie dürften hier bei Qype gesondert beschrieben worden sein:

    Kathedrale und Giralda

    Die Kathedrale Sevillas wurde im 15. und 16. Jahrhundert in Gotischem Stil auf den Überresten der arabischen Mezquita Mayor gebaut. Sie ist das grösste religiöse Gebäude Spaniens und das drittgrösste der christlichen Welt.

    Plaza de España

    Im Jahr 1914 begann der spanische Architekt Aníbal González mit den Bauarbeiten für die Ibero-Amerikanische Ausstellung von 1929, welche teilweise im Gelände des María Luisa-Parks stattfand.

    Der halbrunde Platz hat einen künstlichen See im Zentrum und zwei Türme an den Seiten. Aníbal González wählte Ziegel, in Kombination mit Fliessen und Marmorsäulen, als hauptsächliches Baumaterial.

    Torre del Oro

    Der Torre del Oro (Goldturm) Sevillas wurde zu Beginn des 13. Jahrhunderts von den Almohaden gebaut. Er wurde zu militärischen Zwecken erstellt und befand sich ausserhalb der Stadtmauer .

    Real Alcazar

    Die christlichen Könige Alfonso X "Der Weise" und Pedro I "Der Grausame" beauftragten maurische Kunsthandwerker mit dem Bau des Real Alcazar Sevillas im 14. Jahrhundert.

    Der Palast von Pedro I wird als das am besten erhaltene Exemplar des Mudéjar genannten Stils Spaniens betrachtet.

    Isabel II-Brücke

    Die Isabel II-Brücke Sevillas wurde zwischen 1847 und 1852 von den französischen Ingenieuren Bernadet und Steinacher, im Stil der Eisenarchitektur des 19. Jahrhunderts, gebaut. Sie ersetzte die alte Floss-Brücke aus dem Jahr 1171.

    Die Isabel II-Brücke wird im Volksmund auch Triana-Brücke genannt, da sie uns ins Herz des Triana-Viertels führt.

    Santa Ana Kirche

    Die Santa Ana Kirche ist die älteste Pfarrkirche Sevillas. Sie stammt aus dem 13. Jahrhundert. Alfonso X beauftragte den Beginn der Bauarbeiten im Jahr 1276. Diese dauerten bis zum Beginn des 14. Jahrhunderts. Die Kirche ist in gotischem Stil, wobei das Baumaterial Ziegel einen Mudejar-Einfluss verleiht.

    Macarena und Stadtmauer

    Die Basílica de la Macarena ist eine moderne Kirche, gebaut zwischen 1936 und 1941 unter dem Architekten Gómez Millán, in Neo-Barockem Stil.
    Sie befindet sich neben dem Macarena-Stadttor, welches der Eingang durch Stadtmauer ins Macarena-Stadtviertel Sevillas war.

    Maestranza Stierkampfarena

    Die Maestranza (Plaza de Toros) Stierkampfarena Sevillas wurde von 1761 bis 1881 gebaut. Sie hat eine weiss und ocker gestrichene barocke Fassade.Über den Sperrsitzen befindet sich ein auf marmornen Säulen gestütztes Dach, welches dieser Stierkampfarena eine besondere Note verleiht.

    Rathaus Sevilla

    Das Rathaus Sevillas wurde im 16. Jahrhundert im Renaissance-Stil, auf den Überresten eines Franziskaner-Klosters, gebaut. Die Bauarbeiten begannen 1527 unter Architekt Diego de Riaño, der zur selben Zeit auch die Kathedrale Sevillas erweiterte.

    Die Stadt:

    Die Stadt ist ein Industrie- und Handelsplatz ersten Ranges und wichtiges Touristenzentrum. Sevilla liegt zu beiden Seiten des bis hierhin schiffbaren Guadalquivir, in einer weiten, fruchtbaren und wohlangebauten Ebene. Mit ihren zahlreichen Türmen bietet Sevilla von allen Seiten einen imposanten Anblick. Die eigentliche Stadt nimmt das östliche Ufer des Guadalquivir ein und ist von den Vorstädten Los Humeros, Cesteria, Baratillo, Carreteria, Resolana mit dem großen Hospital La Caridad, San Bernardo, San Roque y la Calzada und Macarena mit dem Hospital de la Sangre umgeben. Von der alten, mit 66 Türmen versehenen Ringmauer, die die innere Stadt umgab, sind nur noch Reste vorhanden. Am rechten Ufer des Flusses breitet sich noch die große Vorstadt Triana aus.

    NO8DO, das Stadtemblem:

    Die Stadtflagge von Sevilla trägt wie auch das Wappen den Text NO 8 DO, wobei die Ziffer 8 ein (Woll-)Knäuel (span. madeja) symbolisieren soll. Der Text findet sich überall in Sevilla an Gebäuden, Laternen und Polizeifahrzeugen, und ersetzt damit praktisch das Stadtwappen oder den Schriftzug Sevilla vollständig.

    Zu lesen ist er als NO-MADEJA-DO (No me ha dejado), in etwa zu übersetzen mit Sie hat mich nicht verlassen. Dieses Wortspiel geht auf Alfons X. zurück, welcher sich damit für die Treue der Stadt Sevilla bedankte, in der er nach seiner Entthronung bis zu seinem Tod im Exil lebte.

    Musik, Feste und Kulinarisches:

    Sevilla wird allgemein als Wiege des Flamenco bezeichnet.

    Die wichtigsten Feste, die jeweils für eine Woche das Leben der Stadt bestimmen, sind die Semana Santa (Karwoche) und die Feria de Sevilla.

    Bei diesen Festen erlebet man das wahre ursprüngliche Sevilla, trotz Touristenmassen, die dann in die Stadt einfallen.

    Stolze Caballeros bei der Feria auf ihren geschmückten Rössern, herrliche schöne stolze farbenfrohe Sevillanas in ihren prächtigen Kleidern, die mit liebe und inbrust, ihren Tanz tanzen, die Sevillana. Rhytmische melanchonische

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