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    • Qype User aarp6…
    • Nürnberg, Bayern
    • 1119 Freunde
    • 915 Beiträge
    5.0 Sterne
    17.7.2010

    (Siehe Foto unten) 1983 errichteter Gedenkstein für die Opfer des Nationalsozialismus

    Der Jüdische Friedhof in Erlangen wurde 1873 am Nordhang des Burgberges angelegt und 1891 eingeweiht. Während er damals noch unter der Adresse Auf dem Berg 11 1/2 firmierte, erreicht man ihn heute über den Bubenreuther Weg. Die Fläche beträgt 0,27 ha und die Belegung begann mit der ersten Reihe im Westen. Im östlichen Eingangsbereich befindet sich ein Taharahaus mit einer bis heute bewohnten Friedhofswärterwohnung. Seit Neugründung der jüdischen Gemeinde in Erlangen wird der von einer Hecke und einem Maschendrahtzaun umgebene Friedhof wieder für Beisetzungen genutzt. Obwohl nicht öffentlich zugänglich, ist ein Besuch aufgrund des bewohnten Friedhofswärterhäuschens mit etwas Glück möglich.

    (Siehe Foto unten) Historische Grabsteine inmitten von wucherndem Farn und Kraut auf einer Waldlichtung

    (Siehe Foto unten) Die im hinteren westlichen Bereich gelegenen Grabsteine der in den ersten Jahrzehnten beigesetzten Erlanger Bürger jüdischen Glaubens

    (Siehe Foto unten) Einer der größeren der 184 Grabsteine (Anzahl von 1991) auf dem Friedhof

    (Siehe Foto unten) Dem überwucherten historischen Bereich im Westen ...

    (Siehe Foto unten) ... steht ein kleiner gepflegter Bereich von Neubestattungen im östlichen Teil gegenüber.

    (Siehe Foto unten) Blick entlang der Ost-West-Achse des Friedhofs

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